Beat Gurtner SVP

Beat Gurtner
Beat Gurtner SVP
Wohnort: Bern
Beruf:
Jahrgang: 1975

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Ja zur Schweizer Souveränität - Nein zum EU Diktat
Die Wogen nach der Ab­stim­mung zu­guns­ten der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive schla­gen auch nach knapp 1 Monat nach der Ab­stim­mung immer noch sehr hoch. Das ist nicht ver&s

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Dafür setze ich mich ein

• für den schweizerischen Sonderfall mit den Säulen Souveränität, direkte Demokratie, immerwährende Neutralität, Föderalismus und Subsidiarität

• für eigenverantwortlich handelnde Bürger mit grossen Mitbestimmungsrechten statt zentralistischer Staatsallmacht mit zunehmender Bevormundung der Bürger durch den Staat

• für eine lebendige Kultur, die vom Staat weder verordnet noch in verfilzten Strukturen gefördert wird

• für den Schutz des Privateigentums und der Privatsphäre

• für eine sichere Zukunft in Freiheit und Wohlstand, für ein lebenswertes Zuhause in unserer schönen Schweiz

• für die härtere Bestrafung statt Verhätschelung der Kriminellen und für die Ausschaffung krimineller Ausländer

• für eine konsequente Asylpolitik, die den Missbrauch verhindert und nur den echten Flüchtlingen Schutz gewährt

• für eine auf die Bedürfnisse der Schweiz zugeschnittene Ausländerpolitik statt eine schrankenlose Massenzuwanderung

• für eine weltoffene und selbstbewusste Aussenpolitik ohne Beitritt zu EU, EWR oder NATO.

• für einen gelebten Schutz der Umwelt mit konkreten Taten statt linksideologischer Geldumverteilung ohne Nutzen für die Natur.

• für eine Medienpolitik, die auf Wettbewerb unter Privaten setzt statt auf das SRG-Monopol von Radio und Fernsehen.



Das habe ich erreicht

Grafiker in einem SVP Privatkomitee beim Gestalten und Verteilen von eigenen (SVP ähnlichen) Flyern für eidgenössische Abstimmungen.

• 2000 Flyer insgesamt durch das gesamte Komitee verteilt für ein Ja zur Masseneinwanderungsinitiative / die Initiative wurde angenommen

• 1500 Flyer insgesamt durch das gesamte Komitee verteilt für ein Ja zum Minarettverbot / die Initiative wurde angenommen


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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2015 Kommentar zu
Vimentis - eine SVP-Plattform?
Ihre Wortwahl ist unhöflich, stillos und ein Zeichen von Schwäche, Frau Schweizer.
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June 2015 Kommentar zu
Vimentis - eine SVP-Plattform?
Tun Sie, was Sie nicht lassen können, ich werde Sie ganz bestimmt nicht vermissen. Allerdings finde ich es grundsätzlich schade, wenn sich hier Leute einfach so mit fadenscheinigen Argumenten verabschieden.

Man​ könnte fast meinen, Sie schreiben im Auftrag von Margi Noser (die ja hier gesperrt ist). Die jammert und schreibt auch beinahe wöchentlich auf unzähligen Facebook Plattformen, Vimentis sei eine Plattform für Verschwörungstheoreti​ker und SVP verseucht...

Zitat​ von Ihnen in einem anderen Blog:
"Der Grundsatz, auf einer Politplattform gegensätzliche Ansichten zu lesen und gegensätzliche Meinungen zu vertreten ist die Stärke einer Politplattform, dies gilt auch, wenn es in Diskussionen leider manchmal wüst zu und her geht."

War doch ein gutes Zitat wie ich finde, anstatt hier unbelegte Behauptungen aufzustellen und gegen die SVP zu ‚wäffeln‘, könnten Sie ja Ihre Meinung einbringen, insbesondere in Themen, wo Sie anderer Meinung sind.

Ansonsten, warum gründen Sie nicht Ihren eigenen Clan? Zusammen mit Margi Noser und deren Busenfreund Heinz Kremsner, Stefan Pfister und Konsorten. Sie könnten sich dann gemeinsam bei Kaffee und Kuchen die Seelen ausschütten und über die SVP ‚wäffeln‘, ich glaube das würde Ihnen sehr guttun.
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May 2015 Kommentar zu

Hören Sie auf, hier rumzuäffen wie in einem Kindergarten und den Paragrafenreiter
zu spielen. Ja, Regeln gelten für alle, sollen die halt das Profilbild löschen, dann müsste Vimentis aber viele Bilder anderer User auch löschen, ich sehe da in Profilen Landschaften, Fäuste, Cartoons, Sonnenschirme... Aber niemand ist so unverschämt wie Sie es waren, eine politische Nachricht im Profilbild zu schreiben.
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May 2015 Kommentar zu

Melden Sie mich nur, wenn es Ihnen Spass macht. Vielleicht schlafen Sie dann besser. Sie hatten ja früher die Mutter Helvetia als Symbol mit dem Satz: Schweizer wählen SP. Politische Propaganda im Symbol ist nicht erlaubt.
https://www​.google.ch/?gws_rd=ss​l#q=heinz+kremsner


Lassen Sie Margi Noser von mir herzlich grüssen.
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May 2015 Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Hinterhältig ist nur der Vorname dieser Initiative.

Ohne hier den Hellseher spielen zu wollen, aber die Würfel in Sachen Abstimmung Erbschaftssteuer sind doch längst gefallen. Volk und Stände haben die schädliche Erbschaftssteueriniti​ative abgelehnt am 14. Juni 2015. Stellt sich doch höchstens noch die berechtigte Frage, wie hoch sie abgelehnt wird. Ich schätze 60 - 70 % der Stimmberechtigten werden sie ablehnen. Die Linken werden dann wie immer von einem 'Achtungserfolg' sprechen, obwohl sie in diesem Kernanliegen die totale Niederlage einfahren werden. Man müsse den Dialog weiterführen, das übliche Bla Bla Bla. Ich freu mich schon auf den Abstimmungssonntag auf srf, wenn jeweils zu den Verlierern geschaltet wird und die üblichen, billigen Ausreden seitens der SP.
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April 2015 Kommentar zu
Die SVP am Abstürzen - Luzerner und Basler Wahlen
Sehr gut auf den Punkt gebracht, Frau Zbinden. Ich hätte es nicht besser formulieren können.

Hr. Kremsner lässt sich von der SP seit Jahren in die Irre leiten. Vielleicht ist er auch schon ein wenig senil und verwechselt SP mit SVP. Tönt ja fast ähnlich :-)



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April 2015 Kommentar zu
Die SVP am Abstürzen - Luzerner und Basler Wahlen
"DIe Tendenz ist klar pro rechts und gegen links. Von meiner linken Warrte aus betrachtet schade"

Das ist gut so, Hr. Pfister. Von meiner rechten Warte aus betrachtet, ist das gut so. Ein grosser Hoffnungsschimmer für die Wahlen im Herbst. Die Linke hat gar nicht mehr das Potential dazu, sich ins Zeug zu legen. Die Grünen verlieren Wähleranteile, und das ist gut so.
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March 2015 Kommentar zu
Wahlen Luzern: Linke verlieren erneut
"Bürgerlicher Schulterschluss" hin oder her, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Auftakt ins Wahljahr den Grünen gründlich missglückt ist. Im Februar 4 Sitze im Baselbiet verloren, und nun minus 2 Sitze in Luzern.

Der Niedergang der SP und der Grünen wird weitergehen. Diese beiden Parteien huldigen immer noch Sozialismus, der in vielen Ländern gigantischen Schiffbruch erlitten hat. Immer mehr Leute merken, dass Geld verteilen, verschleudern und das Eigentum von anderen beschlagnahmen nicht dem Sinn von Freiheit, Selbstbestimmung und Sparsamkeit entspricht.
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March 2015 Kommentar zu
Wahlen Luzern: Linke verlieren erneut
Zuletzt im Kanton Basel-Land, jetzt im Innerschweizerkanton Luzern und dann Mitte April bestimmt auch im Wirtschaftskanton Zürich, zeigen die Wahlresultate eine deutliche Spur in die richtige Richtung: Immer mehr Stimmbürger(innen) durchschauen die ewige "Geldumverteilerei" der Linken und Grünen, gepaart mit einer Überregulierungswut. Missgunst, Neid und ewiges Geldverteilen reicht nicht mehr, um politisches Vertrauen zu schaffen!

Die SVP hat zwei Sitze gewonnen, die SP verlor im Wahlkreis Sursee eines von zwei Mandaten. Für mich ein sehr erfreuliches und positives Signal für die Wahlen im Herbst.
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January 2015 Kommentar zu
PEGIDA; Besorgte Bürger, oder Islamhasser & Rechtsradikale ?
Habe ich auch gelesen, Hr. von Limaa. Habe aber ebenfalls im TV und auch schon in Zeitungen gelesen, dass Frankreich zum Teil Mühe hat, das Verbot rigoros durchzusetzen. Verbot ist das eine, aber es müsste auch konsequent durchgesetzt werden.

Könnte mir vorstellen, dass das im Tessin auch nicht so einfach wird, sollte das Verbot dann tatsälich kommen und von allen Stellen abgesegnet sein.
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