Beat Zinsli

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Adolf Ogi kritisiert Blocher
Alt-Bundesrat Alfred Ogi von der SVP kritisierte heute den Politik-Stil von Christop Blocher. Er bittet, Christoph blocher, die konfronttive und harte politik zum Wohle des Landes zu überdenken.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2011 Kommentar zu
Adolf Ogi kritisiert Blocher
Lieber herr Anderegg,

ich habe nie erwähnt, dass die BDP der CVP nachplappert, usw.

Ich sagte, dass die SVP-Jünger die Parteiparolen der Obrigkeit nachplappern. Es gibt sehr viele SVP-Jünger die einfach der Parteispitze nachplappern ohne selbst nachzudenken. Das ist das, was ich kritisiere.

Sie, Herr Anderegg, haben teilweise eine abweichende Meinung der offiziellen Darstellung der SVP. Das rechne ich Ihnen hoch an.

Wenn man sucht, findet man in jedem Parteiprogramm etwas nationalistisches. Das muss doch auch so sein! Nationalsozialistisch​ ist aber mit einem sehr schlechten Ruf verbunden und deshalb sollte man mit diesem Begriff sehr sparsam umgehen.

Der Links-Extremismus ist vom Recht-Extremismus gar nicht weit entfernt, bei de sind faschistisch. Das gilt es zu beachten, und nicht jeden Linken als Extremist darzustellen.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
ja, die gleiche leier ist, dass christoph blocher immer noch bei der svp mitredet.

Können eigentlich Mitgleder und Sympathisanthen der SVP wirklich noch selbst denken? Die wiederholen doch immer nur die gleiche Leier ihrer Vordenker.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
zu Blocher, da muss man ja wirklich kein Hellseher sein. Es ist bekannt dass blocher einer der grössten Profiteure der EU ist.
Ganz einfach und basta.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Rolli, nur dumm, dass die SVP nach blochers Abwahl bei den Wahlen in diesem Jahr massiv verloren hat. Naja, SVP-Jünger haben natürlich ihren eigen durchlauchten blick. Die einzigen charakterlosen kann ich leider nur bei der SVP ausmachen.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Jetzt geht los! Das was Sie, lieber herr Anderegg, dummschwätzen da oben in ihrem blog, ist einfach sowas von dämlich, dumm und unasugegorener Quatsch.

Seien sie doch mal ganz einfach etwas ehrlicher: Der Hauptverlierer der Wahlen war die SVP, die SP hat vier Mandate dazugewonnen, auch dank der Umtriebigkeit von uns Auslandschweizern. Die SVP ist Verlierer dieser Wahl und kann das nicht schönrechnen!

Der abgehobenste verein und damit auch die Partei ist die der SVP! Sie, diese volksverdummende Partei konnte keine Sitze gewinnen und auch ind den Prozenten hat sie absolut verloren. Die SP hat zwar in Prozentpunkten minimal verloren, dafür aber Sitze im NR hinzugewonnen.

Nehmen Sie das Ergebnis doch einfach zur kenntniss, so wie es ist!

Die lauteste Klappe und den damit verbundenen Unwahrheiten hat immer noch die SVP. Niemand anders klappert so laut! Auch das ist einfach die Wahrheit.

Obwohl Sie es nicht glauben wollen, die SP ist immer noch die Partei, die die meisten Arbeitsplätze bis heute geschaffen hat.

Ohne SP wäre die Schweiz heute mit Burkino Fasso vergleichbar. Keine sozialen erungenschften, keine Arbeitsplätze, rein gar nichts, reine SVP-Politik.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Es ist äusserst amüsierend, wenn mir hier Herr anderegg hier meint, dass ich Samuel Schmid als besten BR der SVP bezeichne. Herr Anderegg selbst hat mich wieder auf den namen gebracht, und tatsächlich war Samuel Schmid einer der besten Br, die wir hatten. Das muss ich als SP-Mitglied einfach so akzeptieren und tue es auch mit Ehrfurcht vor seinen Verdiensten.

Ich masse mir aber sicher an zu sagen, wer der dümmste SVP-Bundesrat ist: Dreimal denken und mal ins militärische schauen. Da haben wir ihn schon. Ach sorry, da vergass ich ganz sicherlich den BR der Bauernpartei, der mit dem "fumier". Aber das liegt ja lange zurück.

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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Das weiss ich, dass Schawinsky Tele-Züri nicht mehr gehört, trotzdem hat er immer noch das sagen. Soweit ich weiss, hat Herr Schawinsky nie die SP gewählt, er war zwar links, aber linker als die SP. Und wenn Roger heute für die GLP ist, ist er nanach rechts abgedriftet. Sehr weit nach rechts.

Deswegen sage ich, Schawinsky ist kein Linker, er war das wohl mal. Das ist aber Geschichte. Acuh rechtsanwälte der deutschen Linken, wie z.B. Mahler oder auch der ehemalige Justizminister der SPD, Schilly, waren fürher sehr, sehr links, haben die RAF verteidigt und sind jetzt äusserst rechts angesiedelt.

Zu Schengen: Wenn Sie alles, was nicht SVP-konform ist, als links bezeichnen, haben Sie natürlich recht, dass Schengen nur von den Linken eingeführt wurde. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass Leute wie Blocher offiziell dagegen waren, aber innerlich gejubelt haben. endlich billigere Arbeitskräfte.

Ste​hen sie das als Rechter endlich ein.

Zu EWS: Ich habe nie behauptet, dass sie "ssoooo" Super ist, wiwe sie mir das andichten. Ich habe lediglich gesagt, und das können Sie nachlesen, dsss Sie ihren Job aussergwöhlich gut gemacht hat. Und wenn jemand seinen Jo sehr gut gemacht hat, sollter er/sie weiterhin das amt ausüben zum Wohle der Bevölkerung.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Ich behaupte, die einzigen, die damals wirklich Carakter bewiesen, haben damals den wirklich überflüssigsten Minister abgewählt. Blocher hatte nich eine mehrheit im volke und hat sich durch seine politischen Spielchen als BR selbst deavouert.
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November 2011 Kommentar zu
Adolf Ogi kritisiert Blocher
Lieber Herr arnet,

ich glaube, im Moment rumoert es bei jeder Partei. Bastien Girod at eine unbedachte Äusserung gemacht, und??? Ich bin auch nicht in meine Parteipolitik eingebunden, ich sage das, was ich denke, auch wenn es den parteioberen nicht passt. Das gehört einfach zur Demokratie und lässt sich nicht ausschlachten, wie sie das gerne möchten.

Was ich in Ihrem kommentar nicht verstehe, sind die zwei letzten sätze, ich kann da absolut keinen Zusammenhang sehen.

Und um es mal zu sagen: ich sehe das Übel nicht in der SVP! Ich sehe das Übel hauptsächlich bei deren Mitgliedern und Jüngern, die einfach nur nachquatsche, was andere sagen, ohne selbst nur ein Mü zu denken. Das ist das Übel und die Gefahr einer Demokratie. Lass es mal so sagen, nicht die Parteioberen sind das Übel in der SVP, die handelns meistens nach dem Parteiprogramm, das auch nciht unbedingt von mir als rassistisch eingesehen wird. Das Übel sind wirklich die Nachplapperer, die alles, was die SVP herauskotzt, als eigene Meinung weitergibt. Genau diese Problem gab es 1931 schon al in europa,: Nichtdenkende Mitbürger.

Nicht die SVP ist das Urübel, sondern deren nichtdenkende Mitglieder.
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November 2011 Kommentar zu
Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
Lieber Herr Anderegg,

Sie vertuefeln einen der angesehensten Bundesräte der SVP? Möchten sie, dass ich wirklich nur noch schlechtes über die SVP denken kann?

Es geht auch nicht darum, wer jemals, irgendwann eine "grosse Klappe" hatte.

Ich muss Sie wirklich noch in Sachen Demokratie belehren! Überall in den Demokratien ist es so, dass die wählerstärkste Partei versucht, eine regierung zu bilden. Das ist aber beileibe nicht so! Die Niederlande führen es immer wieder vor.

Die Regierung stellt, wer die meisten stimmen im Parlament hat und damit basta! DAS ist Demokratie.

Wenn die nicht-SPV-vertreter im Nationalrat die meisten Stimmen hat, kann sie entscheiden, ob ein SVP-Vertreter in den BR kommt oder nicht. so geschehen vor vier Jahren. DAS und NICHTS ANDERES ist Demokratie. das muss die SVP noch lernen. Man kann auch als stärkste Partei ins Abseits gewählt werden.

Auch wenn Sie das nicht wqhrhaben möchten und immer wieder verneinen, die SP trägt und trug immer zum Wohlstand der Schweizer Bevölkerung bei, und zwar zum teil der Bevölkerung, die es nötig hatten, nicht zu Leuten wie blocher. Die Sp Schweiz hat den vergangenen und jetzigen Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung in der Schweiz erst ermöglicht und wird versuchen auch gegen SVP-Pläne, ihn weiterhin zu ermöglichen. DI SP bekennt sich wie keine andere Partei zum Wohlbefinden der Schweiz und deren Bevölkerung.

Wisse​n sie eigentlich noch, dass die SP erst die AHV, die Arbeitslosenversicher​ung und die Krankenkasse für alle eingeführt hat?

Ich bitte Sie also, von Disavouierungen der der SP abzusehen, die SVP hat nämlich nichts dergleichen für die Gesamtbevölkerung aufzus
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