beb rofa Parteilos

beb rofa
beb rofa Parteilos
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil




Dafür setze ich mich ein

Freiheit für den Geist
Gleichheit vor dem Gesetz
Brüderlichkeit in der Wirtschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Herr Lüthi
Sie meinen wohl die Volkswirtschaft, da gehören die Haushalte dazu. Für mich besthet die Wirtschaft aus Unternehmern, die einen besonderen Status haben. Ich habe auch einen Haushalt, aber zähle mich nicht zur Wirtschaft. Ich muss von den Almosen leben, die von der Wirtschaft abfallen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Die Nächstenliebe
Nicht jeder Muslim, der kein Terrorist ist, ist auch ein friedlicher Muslim. Ein friedlicher Mensch lebt nach ethischen Grundsätzen und kann jede Glaubensrichtung akzeptieren. Eine wichtige Aufgabe eines Muslims ist es aber, den Islam zu verbreiten und Ungläubige zu töten. Die Methoden kennen wir.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wiedergutmachung für Verdingkinder
Der Bund war nicht zuständig für die Kontrolle der Unterbringungsplätze der Verdingkinder.. Es waren vor allem die Gemeindebehörden und die Kantone die versagt haben. Profitiert haben meistens die Bauern und einige Heime, die Verdingkinder aufgenommen haben. Dort sollte man auch die Wiedergurmachung einfordern.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Höchste Bruttomargen für Migros und Coop
Der Konkurrenzdruck bei Coop und Migros ist scheinbar immer noch zuwenig hoch. Natürlich müssen die Fixkosten für gutes Personal und schöne Läden bezahlt werden. Das geschieht aber mit den übertriebenen Schweizer-Margen. Ich glaube nicht, dass es im Sinne von Duttweiler ist, dass wir für das gleiche Markenprodukt doppelt soviel bezahlen wie einige Kilometer ennet dem Rhein. Das hätte Duttweiler nie zugelassen.
-
Vor 18 Tagen Kommentar zu
Es geht um die dritte Generation!
Das ist mir bekannt. Die bürgerlichen Wirtschaftsvertreter haben aber die Macht in der Politik und demzufolge auch in der Verwaltung, die Aufenthaltbewilligung​en ausstellt. Es hat alles aber viel früher angefangen: die Scharzenbach-Initiati​ve wurde von der Wirtschaft und vom Gewerbe bekämpft.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Es geht um die dritte Generation!
Die Möglichkeit, zu entscheiden, haben wir leider nicht mehr. Wir hätten die Willkommens-Kultur schon vor über 30 Jahren ändern müssen. Es konnte für unsere Witschaftsvertreter ja nie genug sein: billige Arbeitkräfte gaben mehr Gewinn, Wohnungen bauen ebenfalls.
-
Vor 22 Tagen Kommentar zu
Es geht um die dritte Generation!
Herr Candinas
was verstehen Sie unter "bestens integriert"? In meiner Umgebebung hat es von jeher viele Ausländer und es werden mehr und mehr. Leider muss ich feststellen dass die 2. und 3. Generation oft schlechter integriert ist als ihre Eltern oder Grosseltern. Das hat vermutlich den einfachen Grund, dass die kritische Masse überschritten ist. Sie müssen sich gar nicht mehr integrieren, es hat immer eine Gruppe, die die gleiche Sprache spricht, die gleichen Ideale und gleich denkt. Natürlich müssen wir sie irgendwann einbürgern. Aber wir sollten nicht die Illusion haben, dass sie "besten integriert" sind.
-
Vor 22 Tagen Kommentar zu
Es geht um die dritte Generation!
Man stelle sich vor, die Rekruten hätten kubanische oder russische Abzeichen angeheftet. Da wäre die Militärjustiz schön eingefahren. Das hätte wohl scharfen Arrest oder verurteilung wegen Lanesverrats eingebracht und die SVP hätte im Parlament einige Vorstösse lanciert. Aber mit den Albanern will man es schliesslich nicht verscherzen.
-
December 2016 Kommentar zu
Grausamer Anschlag auf eine Kirche in Ägypten
Lieber Herr Eberling,
jedes Land hat die Politiker und die Regierung die es verdient bzw. gewählt hat. Demokratie setzt Weitblick, Denkfähigkeit und Geschichtsbewusstsein​ voraus. Es gibt das Sprichwort "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Mit diesem Hintergund ist es verständlich, dass die bürgerlichen Politiker bei der Schule sparen und das Fach Geschichte streichen wollen.
-
December 2016 Kommentar zu
Verbindliche Quoten sind zwingend
Das Nächste wäre dann wohl ein Quote für Schwule, eine für Lesben, eine für Porschefahrer und eine für Hundehalter. Ich habe gar nichts gegen mehr Frauen im Kader. Aber bitte Frauen und nicht Machtmenschen, die Macho-Männern nacheifern.
-