Benjamin Schlegel SP

Benjamin Schlegel
Benjamin Schlegel SP
Wohnort: Rümlang
Beruf: Assistent Politikwissenschaft Universität
Jahrgang: 1989

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Nothilfe
Der Na­tio­nal­rat hat ent­schie­den, dass alle Asyl­be­wer­ber neu nur noch Not­hilfe be­kom­men. Was be­deu­tet das für die Be­trof­fe­nen? Sie be­kom­men nur noch 6-10 SFr. pro Ta

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 
Statt Geldstrafen ja, gemeinnützige Arbeit ist aber... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 
Das Geld können wir für wich... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Transparenz in der Politik ist... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 
besser sind Lohnbeiträge, bei... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 
Steuerabzüge bringen vor allem besser verdienenden ... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Für Autos in Städten ja, für die Schiene klar nein.

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Dielsdorf
Partei: SP
Liste: SP Sozialdemokratische Partei
Listenplatz: 2.8
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die Schweiz ist ein rohstoffarmes Land und doch haben wir es so weit gebracht. Was die Schweiz auszeichnet ist der Forschungsstandort. Google ist nicht nach Zürich gekommen wegen den tiefen Steuern, sonst wären sie nach Zug gegangen oder Singapur. Nein, Google hat den Standort Zürich bewusst ausgewählt, weil er durch die Forschung der ETH und der Universität Zürich bekannt ist. Die Schweiz braucht keine tiefen Steuern, die Schweiz braucht eine hervorragende Forschung und Bildung. Und: Gute Bildung soll allen zugutekommen, unabhängig vom Portemonnaie der Eltern. Eine gute Bildung wird mit der voranschreitenden Digitalisierung noch wichtiger. Billigjobs werden durch Roboter ersetzt, dafür braucht es immer mehr gut qualifizierte Menschen. Wir tun gut daran niemanden zurückzulassen, sonst wird es früher oder später zu Unruhen kommen.

Ich setze mich für eine hervorragende Bildung für alle und mehr Geld für die Forschung ein.

Autos brauchen pro Person überdurchschnittlich viel Platz und Energie. Wer beruflich zwingend auf ein Auto angewiesen ist, soll sich möglichst ohne Stau fortbewegen können. Für alle anderen muss der öffentliche Verkehr die beste Option sein. Diese muss so attraktiv und kostengünstig sein, dass sich jede Familie zweimal überlegt, ob sie wirklich das Auto nehmen will. Für kürzere Distanzen braucht es attraktive Velowege und Fussgängerzonen. Wer mit dem Velo zur Arbeit fährt lebt gesünder und entlastet das Klima. Wo aber keine attraktiven Velowege vorhanden sind, steigen weniger aufs Velo um.

Ich setze mich für einen guten öffentlichen Verkehr und attraktive Velowege ein.

Zurzeit sind viele Arten weltweit vom Aussterben bedroht und die Erde erhitzt sich kontinuierlich wegen den Treibhausgasen. Ich will nicht, dass meine Enkelkinder einen Orang Utan, ein Nashorn oder einen Wal nur noch ausgestopft im Museum für ausgestorbene Arten betrachten können. Ich will ihnen nicht erzählen müssen, dass wir dafür verantwortlich sind, dass diese und viele weitere Arten ausgestorben sind. Zum Artensterben trägt auch die Klimaerhitzung bei. Dies hat aber noch viele anderen schreckliche Auswirkungen, wie Dürren, stärkere Tropenstürme, extreme Wettersituationen und weniger Schnee bei uns im Winter.

Ich setzte mich für mehr Biodiversität und wirkungsvolle Massnahmen gegen die Klimaerhitzung ein.

Wähle auch du am 24. März 2019 die SP mit Liste 2 in den Zürcher Kantonsrat.



Das habe ich erreicht

über 2500 Unterschriften gesammelt für 1:12



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat 2011
-[Kandidatur] Stadtparlament


Hobbies / Interessen

Gesang, Fotografie, Politik, Webdesign, Wandern



Meine neusten Kommentare

June 2012 Kommentar zu
Nothilfe
"Ein Beispiel dazu: Sie haben in den Bergen ein heruntergekommenes Hotel, in das Sie dringend investieren müssten, damit Sie überleben können. Nun stirbt jemand aus Ihrer Familie, vom dem Sie über eine Million Franken erben könnten."
Völliger Quatsch, lesen Sie bitte die Initiative genau bevor sie darüber lästern. Dort steht klar drinnen, dass 2 Millionen Steuerfrei sind! Und für KMUs und Bauern sind sogar 10 Millionen Steuerfrei. Es geht also defititiv nicht gegen die Kleinunternehmer und den Mittelstand!
Und bitte lesen Sie das Buch von EvB bevor Sie weitere unqualifizierte Kommentare abgeben über Afrika.
Wer mit Drogen dealt und erwischt wird, wird eingesperrt, so einfach ist das.
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June 2012 Kommentar zu
Nothilfe
"Logisch, nur bringt es nichts, wenn Sie die AHV erhöhen, aber auch sämtliche Abgaben und Gebühren!! Am Schluss haben die Leute trotzdem nicht mehr zum leben."

Mit der Erbschaftssteuer ist das Problem lösbar ohne die alten Leute zu belasten. Arbeitsplätze werden damit nicht gefährdet, lesen Sie bitte die Initiative genau durch betreffend Freibetrag!

Sie kommen mit dem Drogenhandel der Asylbewerber, eine Lösung habe ich Ihnen präsentiert aber ihrer Meinung ist es ja nur dummes Gelaber.

Und wegen ihrem Argument wegen den korrupten Ländern. Lese Sie das Buch "Rohstoffe" von EvB, dann werden sie nachher besser informiert sein, mir hat es auf jeden Fall viel gebracht.

Wegen den Drogen: Nur weil die Mehrheit nicht meiner Meinung ist, ist es noch lange kein dummes Gelaber. Und nur weil es vor kurzem so entscheiden hat muss es nicht sein, dass es auch in 20 Jahren so entscheidet.


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June 2012 Kommentar zu
Nothilfe
Ich finde, dass die AHV auch mit vollen Beitragsjahren zu tief ist ohne Pensionskasse und 3. Säule.
Der Schwarzmarkt bei den Drogen kann nur auf eine Weise gelöst werden: Man muss die Drogen legalisieren. Den wer Drogen konsumieren will kann es auch heute tun. Dafür wird aber für die Drogen viel zu viel bezahl und damit Mafias und ähnliches finaziert. Bei einer Legalisierung könnte man eine Steuer darauf setzen und diese Wahlweise für die AHV, die Krankenkasseprämiense​nkung, den öffentlicher Verkehr, die IV oder sonst etwas vernünftiges stecken. Zudem würde der Drogenkonsum vermutlich zurückgehen, da man ja keine Regel mehr bricht und es deshalb für einige langweilig wird.
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June 2012 Kommentar zu
Nothilfe
Um das Problem zu lösen müssen wir mal schauen, dass das Geld der Rohstoffe in den betroffenen Ländern bleibt, anstatt in die Schweiz zu wandern. Ist doch logisch, dass die Leute dort hingehen, wo ihr Geld hingeht. Mit unserem Finanz- und Steuersystem sind wir direkt verantwortlich für die Lage in den betroffenen Ländern. Und solange wir nichts unternehmen, damit die Leute nicht mehr kommen müssen, weil sie lieber ihn ihrer Heimat bleiben wollen, müssen wir halt für sie hier aufkommen.
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June 2012 Kommentar zu
Nothilfe
Die AHV ist definitiv noch zu tief. Mit der Erbschaftssteueriniti​ative wird die AHV mehr Geld kriegen. (Schon unterschrieben?)
Ein​ Rentner kriegt aber neben der AHV meisten noch Geld von der Pensionskasse oder von anderen Institutionen (wie z.B. Ergänzungsleistung). Reicht ihm das für ein normales Leben nicht (was eigentlich nicht sein dürfte), hat er sicher die Möglichkeit Sozialhilfe zu beziehen. Diese Möglichkeit hat aber ein Asylbewerber nicht.
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February 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Ihr Argument ist schlicht und einfach falsch, die lizenzierten Sportschützen dürfen ihre Waffe bahalten.
"4 Die Militärgesetzgebung regelt den Gebrauch von Waffen durch die Angehörigen der Armee. Ausserhalb des Militärdienstes werden die Feuerwaffen der Angehörigen der Armee in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt. Angehörigen der Armee dürfen beim Ausscheiden aus der Armee keine Feuerwaffen überlassen werden.

Das Gesetz regelt die Ausnahmen, namentlich für lizenzierte Sportschützen."
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