Bernhard Ecklin SVP

Bernhard Ecklin
Bernhard Ecklin SVP
Wohnort: Zollikon
Beruf: Kantonsangestellter
Jahrgang: 1954








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für meine Familie,
für eine unabhängige,wehrhafte und neutrale Schweiz,für die Werte von 1273, 1291 und 1848,für eine tiefe Staatsquote, für das Gewerbe Zollikons und für eine rasche Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt.



Das habe ich erreicht

Anpacken was ansteht, das entspricht auch mir mehr als jede Art von Bilanzierungsdenken. Ich wüsste zudem nicht, welches Erreichte sich mir alleine zuordnen liesse. Näher steht mir da Rainer Maria Rilkes Aphorismus: "Wer spricht vom Siegen? Überstehen ist alles!



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Gemeinderat


Hobbies / Interessen

Unternehmenskommunikation,Geschichte, Politik, Marketing, Luftfahrt



Meine neusten Kommentare

July 2017 Kommentar zu
Täuschung als Geschäftsmodell
Sie machen es einem nicht einfach, zuzustimmen. Ihr mit Furor dahingeschleuderter, keinen Widerspruch duldender Satz, kalt und heiss, wahr und falsch, so wie ein Germano-Spanischer-Hy​brid-Vorname. Vielleicht sind Sie ja nicht Schweizer, oder noch nicht so lange im Lande, deshalb folgender, freundlich gemeinter Hinweis an Sie: Der Souverän hierzulande, werter Herr Gutier, ist der Bürger. Er wählt seine Politiker und er überwacht sie, jedenfalls solange wie es den Leuthards und Burkhalters nicht gelingt, die Machtverhältnisse umzustülpen, oben die Regierung, unten das Volk. Daraus folgt, Herr Gutier, in keinem Land der Welt hat der Bürger sosehr genau die Politiker die er verdient, wie in der Schweiz. Deshalb geht erstens die Kritik als Bumerang an Sie zurück, zweitens wäre es mir neu, dass der Durchschnittsschweize​r dem Durchschnittspolitike​r hierzulande in Fragen von Anstand und Moral irgendetwas voraus hätte und drittens, wenn Sie die Ausnahme wären, warum kandidieren Sie denn nicht? Zu mühsam? Weil man als Politiker hierzulande, völlig zu Recht, von jedem Wutbürger jederzeit zur Schnecke gemacht werden kann, weil man als Politiker mit ganz vielen Gutiers rechnen muss? Wo wir uns beide sicher einig sind, wenn man anfinge Politiker zu schonen, wäre das der Untergang unserer direkten Demokratie. Übrigens, ein bisschen mehr Denkarbeit und Differenzierung und aus Ihrer spürbaren Wut würde sogar Konstruktives entstehen können.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Die Herkunft kann sehr wohl mit unterschiedlicher Ansicht zu dem was als "faul" gilt zu tun haben. Es ist ein Fakt, historisch gewachsen, dass Menschen aus Ländern in denen mehr Korruption als hier herrscht, aus Notwehr häufig, meist aus Eigeninteresse, die Familie oder die Sippe als die einzig zu respektierende Grösse sehen, und eben nicht den Staat , den man als feindlich gesinnt wahrnimmt oder den Arbeitgeber, den man nur als Ausbeuter sieht. Das Motto lautet dann sinngemäss:"Ich ziehe Staat und Arbeitgeber über den Tisch - bevor sie das mit mir machen." Es war bis vor kurzem in der Schweiz vollkommen verpönt, ohne absolute Not, sich vom Staat helfen zu lassen. Man ging nur zum Sozialamt, wenn es gar nicht anders ging. Leider ändert sich das langsam, nicht nur - aber auch- aufgrund des Einflusses den Eingewanderte mit einem für unsere Begriffe unterentwickeltem Bürgersinn hier eingeführt haben. Und noch einmal, der Drogenhandel in Lausanne z.B. ist zu 98% von Nigerianern kontrolliert, Punkt! Die Zeiten sind vorbei, als einem Gutmenschen den Mund verbieten konnten, solche Fakten unter den Tisch kehren wollten, weil sie nicht zu ihrem aus einer Form von Wohlstandsverwahrlosu​ng entstandener, naiver "Multi-Kulti-Faszinat​ion" passte.
Kultur und Geschichte hat Einfluss auf das Verhalten von Menschen, man muss nicht Ethnologe sein, um das zu verstehen. Auch Appenzeller würden sich im Sudan anders benehmen als Einheimische, das ist keine Wertung, sondern Tatsache.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Bender, hat Ihnen hier irgendjemand das Mandat zum Gesinnungsrichter angetragen?
Ist der Begriff "Afrikaner" für Sie mit einem Makel behaftet, und gehört deshalb tabuisiert ?
Wird das Problem des stinkfaulen Mitarbeiters, der zwar Lohn beziehen, aber dann schlafen will, wenn ihm danach ist, automatisch zum Problem des Arbeitgebers, sofern es es sich um einen Ausländer handelt?
Ihre Aussage ist doch: "Wenn es theoretisch auch ein Schweizer hätte sein können, soll Herr Hottinger gefälligst die Fakten verschweigen, denn es könnte sein, dass ich, Georg Bender, aus der Darstellung von Fakten eine falsche Gesinnung herauslesen könnte!".
Einseitige​ Übermittlung an Sie, Herr Bender, wir sind in einem freien Land. Es gibt keine Elite, oder Leute die sich dafür halten, von denen man sich den Mund verbieten lässt! Herr Hottingers Mitarbeiter war Afrikaner und er war für Schweizer Verhältnisse faul und unverschämt, Punkt! Damit hat niemand gesagt, dass alle Afrikaner faul und unverschämt sind, auch wenn Sie es gerne anders darstellen.
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May 2017 Kommentar zu
Menschenrechte: Nebensache?
Wollte man wissen was aus der Schweiz würde, liesse man die "Pfisters" bestimmen was gelten soll, dann bräuchte man nur nach Venezuela zu schauen.
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January 2017 Kommentar zu
Für eine korrekte Berichterstattung über die SPS
In einem Punkt haben Sie absolut recht, Herr Oberli. Die SPS hat mit den Kommunisten genau sowenig am Hut wie die SVP mit braunem Gesindel. Wer anderes behauptet ist ein Ignorant oder ein Brandstifter.

Wo die Sache aber fast schon komisch wird, ist wenn die SPS anfängt sich über Meinungsforschung zu ärgern. Erstens, sind wir in einem freien Land und jeder darf soviel Forschung betreiben wie er will. Zweitens, nur weil der Wind langsam dreht, Staatsradio-und fernsehen nicht mehr unilateral SP-Genehmes verbreiten, kann man doch nicht nach Zensur rufen. Drittens, wenn namhafte Exponenten der SPS gegen die Parteiparole reden, dann darf man doch davon sprehen, dass eine gewisse Spaltung da ist. Ich muss Ihnen ja nicht in Erinnerung rufen, dass auch SPS-Mitglieder zuerst ihrem Gewissen verpflichtet sind, und wir nicht in Nordkorea sind, wo die Partei das Denken lenkt und korrigiert.
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January 2017 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Danke Herr Oberli für Ihre Auslistung.
Wie stehen Sie denn zur Frage, ob man Mädchenbeschneidungen​ in der Schweiz kriminalisieren soll, oder nicht?
Denn wissen Sie, es ist in Saudi-Arabien auch "üblich" Schwule umzubringen und Ehebrecherinnen zu steinigen oder auszupeitschen.
Weil​ das dort "üblich" ist, gibt es Leute die sich durchaus vorstellen könnten, das bei uns auch zu dulden, so wie die Mädchenbeschneidungen​.
Die Frage ist wichtig, denn in den letzten Jahren haben sich die Linken in der Schweiz dann um Menschen-,Frauen-und Kinderrechte foutiert, sobald die Zeigekelle KULTUR geschwungen wurde. Die Frage also an Sie, sind Sie, Herr Oberli, dafür, dass Mädchenbeschneidungen​ bei uns mit Gefängnis geahndet wird? Ja oder Nein?
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January 2017 Kommentar zu
JA zum NAF: JA zur Beseitigung von Engpässen
Herr Oberli sagt zu vielem NEIN.
Zur Masseneinwanderung aber sagt er JA.
Das ist speziell.
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December 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets

Herr Kirrmann, es ist doch schon speziell, dass die Armee total irren soll, Sie aber, werter Herr Kirrmann, schon wissen, was die Armee generell und die Flugwaffe speziell bräuchten.
Wie gesagt, anders als Sie, betrachte ich mich nicht als Experte, gehe aber davon aus, dass unsere Armeespitzen und Bundesrat Parmellin den Verfassungsauftrag bestmöglich erfüllen wollen, dafür über das notwendige Wissen und Können dafür verfügen.

Im sog. "postfaktischen Zeitalter" kann jeder irgendetwas behaupten und irgendjemand nimmt das dann für bare Münze. Ich nicht.

Fakt ist, keine ernstzunehmende Armee der Welt glaubt, Jagdflugzeugen, Jagdbombern und Erdkämpfern alleine mit Helikoptern und Flab beikommen zu können.

Wenn Sie mir nicht glauben, fragen Sie doch die Amerikaner, die Israelis, die Russen, die Aegypter, die Lybier, die Argentinier, die Briten, die Franzosen, die Italiener, die Australier, die Neuseeländer, die Mexikaner, die Brasilianer, die Ukrainer, die Chinesen...usw. usw. Führen Sie sich doch bitte von Zeit zu Zeit Erkenntnisse des IISS (International Institute for Strategic Studies) zu Gemüte, um Ihr doch recht abenteuerliches und gefährliches Wunschbild zu hinterfragen.

Das einzige mal, dass das von Ihnen so hochgelobte Waffensystem von einer Drohne gegen eine auf ca. 4'000m fliegende Mig-21 im realen Einsatz eingesetzt wurde, schoss die bald 50-jährige Mig die Drohne ab. Sie glauben doch wohl nicht im ernst, dass mit Stinger (max. Reichweite lächerliche 8 Km) ausgerüstete Helikopter gegen eindringende SU-35 z.B. eine reelle Chance hätten, oder?

Und Sie, lieber Herr Kirrmann, wollen unseren Luftraum mit Stinger-bestückten Helikoptern bis auf 12 Km sichern...das ist etwa so, als begegnete man feindlichen Schnellfeuergewehren mit Hypnose-Technik.

I​n Sachen Waffen-und Kriegstechnik habe ich es mir als Bürger der sich nicht dazu berufen fühlt, systematisch zu allem bescheid wissen zu wollen, zur Angewohnheit gemacht, nach Israël zu schauen, im Wissen, dass die einzige Demokratie, umringt von meist feindliche gesinnter Nachbarn sich Tagträumereien oder scheinkreative und "günstige Lösungen", ihrer Überlebensfähigkeit wegen, nicht leisten kann.

Sorry, Herr Kirrmann, nice try, wie Angelsachsen sagen würden, mehr aber auch nicht.

Ihnen und dem geneigten Leser nachfolgend die Leistungsdaten des Systems mit dem Sie glauben, unseren Luftraum abriegeln zu können.

Wie gesagt, ein Aggressor würde sich sehr freuen, wenn unser Land sich auf sowas verliesse.


Length: 1.52 m (59.8 in.)
Diameter: 70 mm (2.8 in.)
Wingspan: 140 mm (5.5 in.)
Launch weight: 16 kg
Guidance: Fire-and-forget passive infrared seeker for Block I and Fire-and-forget passive IR focal plane array seeker in Block II version[2]
Warhead: 3 kg HE blast fragmentation
Propul​sion: Dual thrust solid fuel rocket motor
Speed: Mach 2.2 (750 m/s)
Range: 8 km
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December 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Herr Krähenbühl, die Behauptung Helikopter könnten Jagdflugzeuge abschiessen ist etwa so glaubwürdig, wie die Behauptung die Amerikaner seien nie auf dem Mond gewesen.
Die Schweiz hat seit Jahrhunderten immer nur eine Verteidigungsarmee gehabt.
Zwischen dem Zweck, "Verteidigung" und den Mitteln "Waffensystem" gibt es keine Korrelation. Die beste Waffe gegen Flugzeuge sind Flugzeuge, die beste gegen Panzer sind Panzer. Das mit den "alternativen" Waffensystemen ist Wunschdenken. Ein möglicher Aggressor würde sich freuen. Überlassen wir doch das "wie" den Experten, und nicht uns, denn wir die Bürger haben über das "was" zu bestimmen, Unabhängigkeit durch bewaffnete Neutralität, so wie in der Verfassung festgeschrieben.
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December 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Lieber Herr Glättli, ich respektiere Sie, weil Sie konsequent Ihren Weg gehen, berechenbar bleiben, auch beim Thema Armee, wo Sie aber, nehmen Sie mir das bitte nicht persönlich übel, regelmässig auf dem Holzweg sind.

Von "Steckenpferd" im Zusammenhang mit der Armee zu sprechen finde ich nicht angemessen.

Bei uns im Dorf ist z.B. die Feuerwehr nicht Steckenpferd des Gemeinderates, sondern ein wichtiges Mittel gegen Feuer, diese Analogie dürfte auch Ihnen restlos einleuchten.

Bei der Armee möchten Sie, dass das Rest-Europa sich doch bitte schön auch um unsere Sicherheit sorgt. Das finde ich weder angemessen noch fair.

Es gefällt Ihnen zwar nicht, ist aber eine Tatsache, dass über kurz oder lang jedes Land entweder die eigene oder eine fremde Armee im Lande hat.

Sich gegen Cyber-und andere moderne Formen der Bedrohung zu wappnen macht Panzer und Flugzeuge bis auf weiteres nicht obsolet. Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich die Kriegsschauplätze der letzten Jahrzehnte an, am besten vielleicht die Nahostkriege.

Und sollten Sie Zweifel am Wert der Verteidigungsfähigkei​t eines Landes haben, fragen Sie mal polnische oder baltische Europäer was denn Sie davon hielten, die Armee abzuschaffen, weil man lieber Frieden hat. Das ist etwa so, verböte man Fiebermesser und Antibiotka, weil man Krankheiten etwas Schlechtes findet.

Die Flugwaffe muss so ausgerüstet sein, dass sie ihren Auftrag erfüllen kann, oder jeder ausgegebene Franken ist zum Fenster rausgeschmissenes Geld (Ich benütze prinzipiell den aus unerfindlichen Gründen fallengelassenen Begriff Flugwaffe, denn "Luftwaffe" steht in der Wahrnehmung aller geschichtskundigen Angelsachsen für Hitlers Luftwaffe, was die Deutschen heute Luftwaffe nennen, heisst weltweit German Air Force.).

Item, entweder kann die Flugwaffe ihren Auftrag erfüllen, oder es braucht sie nicht.


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