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January 2014 Kommentar zu
NEIN zur Initiative "Abtreibungsfinanzie​rung ist Privatsache
Also sollte Ihrer Meinung nach die Frau, die im hier und jetzt lebt, nicht beschützt und vor allem unterstützt werden? Sie ist ja selber schuld. klar...

Nehmen wir mal an: Eine zweifache Mutter die in sozial benachteiligten Verhältnissen lebt, wird Schwanger. Sie kann sich kein drittes Kind leisten und entscheidet sich für eine Abtreibung.. Möchten Sie diese Frau verurteilen weil sie die nötigen Mittel nicht hat ein weiters Kind zu ernähren?
Bevor Sie, Frau Habegger, jetzt mit günstigen Verhütungsmittel kommen. Jemand der sich diese nicht leisten kann, wird wohl auch kaum eine Franchise von 300.- haben, um beim Verhüten zu sparen.
Aber zurück zu unserm Fall.
Soll Ihrer Meinung nach diese Frau jetzt tatsächlich dafür büssen? Sie ist das schwache Glied in unserer Gesellschaft. Sie führt bereits ein schweres Leben.
Sehr Christlich von Ihnen, unseren Mitmenschen auf diese absurde Art das Leben zu erschweren.

Denken​ Sie mal darüber nach.
Ach ja,
Mit Ihrer "TOT","UNGEBOREN"​,"KOSTEN","MORD" etc. Suggestion, werden Sie nicht weit kommen. Solche Methoden beweisen nur die schwachen Argumente der Befürworter.


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January 2014 Kommentar zu
NEIN zur Initiative "Abtreibungsfinanzie​rung ist Privatsache
Weil nur eine Minderheit aller Knaben beschnitten wird. Genau so treibt auch nur eine Minderheit der Frauen ab.
Wenn eine Frau religiös ist, muss sie ja nicht abtreiben. Es kann aber nicht sein, dass sie es anderen nicht ermöglichen will. PS: Nächstenliebe hat auch was mit Solidarität zu tun.
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