Brenda Mäder JF

Brenda Mäder
Brenda Mäder JF
Wohnort: Weinfelden
Beruf:
Jahrgang: 1986

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Führerscheinprüfung in der Überregulierungsfalle​
Die Verkehrssicherheit ist klar ein wichtiges Thema. Es ist jedoch fraglich, ob die 2-Phasen-Ausbildung für den Führerschein tatsächlich einen Beitrag
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Ein Restaurant, dessen Inhaber Muslim ist, das jedoch Kirchensteuern an die christliche Glaubensgemeinschaft abliefert? Unlogisch? Nicht für die Kantone, die eine Kirchensteuerpflicht für
Buchpreisbindung - ohne mich!
Mit der Buchpreisbindung schröpft die Buchlobby Leser, Schüler und Studenten: Sie alle sollen absurd hohe, staatlich verordnete Preise bezahlen. Die Jungfreisinnigenwehre​n sich gegen die Schrö
Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Die Jungfreisinnigen Schweiz und die Piratenpartei Schweiz machen sich stark und bekämpfen den Abgabenterror. Aktuell läuft eine Petition gegen die unnötigen SUISA-Gebühren auf Leerdatenträger: Die
Keine Geldpolitik à la SP!
Aktuell bereitet der Euro-Franken-Wechselk​urs vor allem den Exporteuren ohne Zweifel Sorgen: Durch die Aufwertung des Frankens verteuern sich unsere Exportgüter im Ausland. Da die Exporteure i

Seite 1 von 2 | 1 2





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Thurgau
Partei: FDP
Liste: FDP. Die Liberalen Thurgau
Listenplatz: 04.3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt






Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2011 Kommentar zu
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Lieber Herr Mohler

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Trennung von Kirche und Staat steht hier auch an 1. Stelle.

Zu ihren beiden Punkten:

- Ja. Hier ist die Doppelbesteuerungs-Pr​oblematik von Einzelfirmen weitaus grösser. In regionalen oder auch nationalen Abstimmungen können sich Firmen allerdings an Abstimmungskampagnen beteiligen. Das birgt natürlich je nach dem weitere Probleme; die Transparenzdiskussion​ findet aber auf einer andern Bühne statt..
- Das mit der Jugendarbeit habe ich gar nicht diffamierend gemeint. Ich würde auch nicht behaupten, dass die Kirchen hier ihrer Sache nicht gut nachkommen würden. Sie sind einfach nicht die einzigen, die in diesem Sektor tätig sind. In Diskussionen, die ich bisher zu dem Thema geführt habe, kam mir das manchmal von der gegnerischen Argumentationslinie so vor; daher diese Überlegung. Es herrscht zwischen einigen Vereinen/Organisation​en schon heute ein Wettbewerb, teilweise um "Kunden" (etwa bei Vereinsmitgliedern) und bei Freiwilligen Helferinnen und Helfern.
-
March 2011 Kommentar zu
Buchpreisbindung - ohne mich!
Ist mir ein Rätsel weshalb die Kommentare gelöscht wurden! Vielen Dank aber für die Rekonstruktion der Diskussion.

Bezügl​ich ebooks: Der Trend Richtung ebooks ist klar. Weshalb aber jener mit hohen staatlichen Preisen im Buchladen abgestraft werden sollte, weil er lieber Hardcopys in den Händen hält, das ist mir nicht begreiflich.
-
January 2011 Kommentar zu
Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Vermutlich mag Vimentis keine Links... Einfach abgabenterror.ch eintippen, dann klappt das! Die Site funktioniert zuverlässig :-)
-
November 2010 Kommentar zu
Junge sorgen sich zu Recht um Sozialwerke!
"wir reformieren grundsätzlich die gesamte Altersvorsorge". Merci! Vor allem im PK-Bereich denkt man in den immer gleichen, engen, alten, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechenden BVG-Strukturen!
So ist etwa die PK damit verbunden, bei welchem Arbeitgeber ich bin. Ein grosser Teil der Vermögen, insgesamt rund 600 Mrd., liegen bei den Kassen - und wir als Einzahler und potentielle Bezüger, Quersubventionierer etc. haben dazu nichts zu sagen....
-
August 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Haueter

Vielen Dank für Ihre Antwort. Das mit dem Verantwortung übernehmen ist leider so, aber nur teilweise, und durchaus nicht nur in der Politik. Es gibt auch Politiker,je nach dem zb mal ein Regierungsrat, die Fehler zugeben oder je nach dem mal den Hut nehmen.
Was an BR Leuenberger störte, war, dass das Gefühl aufkam, dass er vor allem an seinem Amt und Prestige etc. festhielt, aber in einigen Dossiers die Diskussionen einschlafen liess. Wo man nichts entscheiden mag, passieren natürlich auch keine Fehler... Aber es stimmt, "motzen" ist einfacher als besser machen. Daher bin ich ebenfalls der Meinung, dass man selber Engagement zeigen und Kritik üben darf. Umgekehrt einstecken muss man auch können - ich diskutiere auch lieber offen, damit ich weiss, wo ich verbessern kann.

Noch zum link: Äxgüsi, hier das Communiqué auf Deutsch.

http://brendamaed​er.wordpress.com/2010​/05/12/ulrich-gygi-au​ssert-sich-fur-ein-vi​sionares-sbb-projekt-​nehmen-wir-den-faden-​auf/
-
July 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Hautener

Anbei der Link fuer ein Bsp zu Visionen:
http://www​.jungfreisinnige.ch/A​rtikel.7+M54e0cae12b7​.0.html


In Sachen Sozialpolitik haben wir auch eine klare Vision, das waere es, mehr Eigenverantwortung zu uebernehmen.
Der FDP muss ich uebrigens nicht nachplappern - wir haben eine eigenstaendige Politik, natuerlich FDP-nah, aber in einigen Abstimmungsvorlagen kam es auch schon zu abweichenden Parolen. Die politische Unabhaengigkeit der jfs ist also durchaus gewahrt.

Bezueglic​h amtszeitbeschraenkung​: wir fordern das nicht erst seit Leuenbergers ruecktritt. Er ist ME zu lange geblieben. Wegen der Dossiers: wenn es ueber 5 jahre dauert, um sich in alle ienzulesen, sind entweder die Departemente zu umfangreich oder die Person ist nicht fuer das Amt geeignet. Das duerfen sie nicht als kaltschnaeuzige Aussage abtun; ich habe grossen Respekt vor der Leistung der Bundesraete und bin ueberzuegt, dass es die besten Leute an der spitze braucht. Dass das Parlament bspw. nicht abwaehlt, ist eine Fehlentwicklung. Zudem wuerde ein stetiger wechsel auch verhindern, dass einfach nur den Beamten nachgeplappert wird, da jeder BR auch einige neue Ideen mitbringt.



-
July 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Steiger

wir fordern die Amtszeitbeschränkung nicht wegen Leuenberger, sondern weil beispielsweise gerade die Weiderwahl alle 4 Jahre meistens eine reine Formsache bleibt. Ausser gerade beim Fall "Blocher" werden nämlich Bundesräte kaum abgewählt, und bisher auch nicht wegen mangelhafter Leistungen.
-
June 2010 Kommentar zu
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare - ich freue mich natürlich über die Zustimmung!
@Roman Tschupp: die Themen, die Jugendliche beschäftigen, werden durchaus von Jung- und Altparteien bearbeitet. Sie werden teilweise auch von Jugendlichen diskutiert, etwa an der Jugendsession oder weiteren Veranstaltungen, die oft von Vereinen und Jungparteien für die interessierten Jugendlichen durchgeführt werden.
Erschreckend ist allerdings, dass vielen nicht bewusst ist, wie unser System funktioniert und was für Möglichkeiten es bietet. Ganz davon zu schweigen, dass viele bei uns nicht einmal die Bundesratsmitglieder oder -Parteien nennen können.
Das Ziel ist ja nicht, dass danke dem Staatskundeunterricht​ jeder Jugendliche die eigene Volksinitiative in Angriff nimmt. Aber wenn Anliegen bestehen, gibt es auch viele kantonale und kommunale Möglichkeiten der politischen Intervention, die oft zu wenig bekannt sind.
Zudem wäre es auch wichtig, das System zu verstehen, um etwa Zeitungsartikel, wie sie Herr Meier kritisiert, verstehen und einordnen zu können. Sonst fallen die meisten Zeitungsleser nämlich genau auf die unsauber recherchierten und oberflächlichen Berichte rein.
Momentan ist es einfach zu stark lehrerabhängig, ob bei den Schülern das politische Interesse geweckt und das Verständnis gestärkt wird. Ich bin überzeugt, dass hier mit vergleichsweise wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielbar wäre.
-