Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Matthäus 18:1-4

«…kamen die Jünger ¨ zu ihm und fragten: “Wer ist der Größte im Himmelreich?” Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in die Mitte und sagte: “Wahrlich, das sage ich Euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind – der ist im Himmelreich der Größte.”
----------------
«​Es geht Jesus um den Kontrast zum Ehrgeiz und der Eifersucht seiner Jünger, die nur nach Größe, Stäke und Belohnung schielen, ihr Leben immer noch nur an ihren eigenen Fähigkeiten orientieren und sich das Reich Gottes immer noch selbst verdienen wollen.»

Die Quelle: https://www.livenet.c​h/magazin/spiritualit​aet/102743-werdet_wie​_die_kinder.html

D​iese Muster des Kindes, wie Sie richtig schreiben, Herr Jossi, existierte vielleicht zu Jesus’ Zeiten. Heute streben aber bereits Kinder nach Grösse, Stärke, Belohnung und Eifersucht und deshalb gilt dies heute nur noch bedingt.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
"Wer es auf sich nimmt, vor den Menschen so klein und unbedeutend dazustehen wie dieses Kind, ist in der neuen (geistigen) Welt Gottes der Grösste"

Sie scheinen mir dem Spirituellen sehr angetan zu sein, Herr Hottinger. Haben Sie es auch schon mit Exerzitien versucht, um Gott nahe zu sein?

https://exerzitie​n.ch/was-bringen-exer​zitien.html

Schweizweit ist das Lassalle Haus bekannt, wäre doch etwas für Sie, Herr Hottinger.

https:/​/www.lassalle-haus.or​g/de/kursdetails/gott​-ist-im-kommen-advent​smeditation-2019M7.ht​ml
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Kosovo Swisscoy Einsatzverlängerung?:​​​​​​​​​ NEIN
Ich sehe in im Artikel 185 keinen Widerspruch.

Art. 185

«1 Der Bundesrat trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz.»

Dieser bezieht sich auf Bedrohungen, deren Ursprung ausserhalb der schweizerischen Landesgrenze liegt > sprich Landesverteidigung.

Wahrung innere Sicherheit > Ursprung innerhalb der schweizerischen Landesgrenze (zum Beispiel Unruhen, Naturkatastrophen oder Epidemien).

Der Kosovo-Einsatz hat nichts mit diesem Artikel zu tun, Herr Schneider.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Kosovo Swisscoy Einsatzverlängerung?:​​​​​​​​​ NEIN
Schon vergessen, Herr Schneider?

«Nachde​m das Schweizer Stimmvolk im Juni 2001 der Bewaffnung von Soldaten zum Selbstschutz in friedensfördernden Operationen zugestimmt hatte, ging im Oktober 2002 das erste bewaffnete Kontingent in den Einsatz. Die Swisscoy wurde um eine Infanteriekompanie aufgestockt und umfasste neu 220 Personen. Diese beteiligte sich an Patrouillen, an der Bewachung von Konvois sowie an der Campsicherung. Ab Oktober 2002 engagierte sich auch die Schweizer Luftwaffe im Kosovo und steht seither der KFOR mit einem Super Puma für Personen- und Warentransporte zur Verfügung. «

ART. 66

1 Einsätze zur Friedensförderung können auf der Grundlage eines UNO- oder OSZE-Mandates angeordnet werden. Sie müssen den Grundsätzen der schweizerischen Aussen- und Sicherheitspolitik entsprechen.

2 Friedensförderungsdie​nst wird von schweizerischen Personen oder Truppen geleistet, die eigens dafür ausgebildet sind.

3 Die Anmeldung für die Teilnahme an einem Einsatz für Friedensförderung ist freiwillig.

Art. 66a (neu) Bewaffnung, Einsatz

1 Der Bundesrat bestimmt im Einzelfall die Bewaffnung, die für den Schutz der durch die Schweiz eingesetzten Personen und Truppen sowie für die Erfüllung ihres Auftrages erforderlich ist
.
2 Die Teilnahme an Kampfhandlungen zur Friedenserzwingung ist ausgeschlossen.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
„Indem Sie verschiedene Lernaufgaben aus früheren Leben erkennen“

Herr Hottinger, der Ausdruck Seelenwanderung bezieht sich auf die Seele, die von Körper zu Körper wandert. Dann können Sie bestimmt erklären, weshalb eine Seele in einen anderen Körper wandern soll, wo bereits eine Seele vorhanden ist. So wie Sie hier schreiben, glauben Sie, dass auch in Ihnen eine Seele vorhanden ist, die vorher einem anderen Körper gehörte, der aber nicht der Hottinger war, der er heute ist. Eine Frage, haben Sie persönlich Lernaufgaben aus Ihrem früheren Leben erkannt?

Was Herr Knall aus christlicher Sicht schreibt, pflichte ich eher bei.

Aus philosophischer Sicht:

„Auffassungen des Leib-Seele-Problems

Im Sinne der zweiten Hauptfragestellung über den ontologischen Aubau (s.o.) wurde eine Vielfalt von "Lösungsversuchen" entwickelt. Die Unterscheidung physischer (körperlicher) und psychischer (geistig-seelischer) Prozesse führt zur philosophischen Grundfrage, ob beide auf ein einziges Seinsprinzip oder auf zwei wesensverschiedene Seinsbereiche zurückzuführen sind:

- Es gibt nur ein Seinsprinzip, das Geistig-Seelische.
-​ Es gibt nur ein Seinsprinzip, die Materie, zu der auch biologische Systeme wie das Gehirn gehören.
- Es gibt zwei Seinsprinzipien, die Materie und das Geistig-Seelische. Materie kann nicht auf Geistig-Seelisches zurückgeführt (reduziert) werden – das Geistig-Seelische nicht auf biologisch-materielle​ Prozesse. Aussagen über den Menschen sind nur dann gültig (adäquat), wenn beide Seinsprinzipien berücksichtigt werden.
- Es gibt nur ein Seinsprinzip. Die geistig-seelischen Prozesse und die materiellen Prozesse sind identische Ausdrucksweisen (Aspekte) dieses einen Seinsprinzips.

Die​ Frage, ob es ein oder zwei Seinsprinzipien gibt, bleibt als metaphysische Frage offen.“

https://re​inkarnation-seelenwan​derung.de/
https://w​ww.spektrum.de/lexiko​n/psychologie/leib-se​ele-problem/8687

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
Herr Hottinger, wenn Sie hier schon diese beiden Begriffe «Materie und Geist» in die Runde werfen, möchte ich etwas dazu schreiben.

Unzählige Philosophen schrieben Theorien über den Geist, ich nenne es Bewusstsein. Auch Hegel hatte eine Theorie.

Die »Phänomenologie des Geistes « (ein interessantes Werk) von Hegel beschreibt nichts weniger als den Aufstieg des Geistes zu immer höheren Entwicklungsstufen, von der Sinneswahrnehmung über die Vernunft bis zum »absoluten Wissen«. Das Werden. Soweit bin ich gleicher Meinung. Widersprüche gelten allgemein als verdächtig, doch Hegel behauptet, dass diese sogar die Wurzel aller «Bewegung und Lebendigkeit» seien.

Für Hegel war Sein und Nichts dasselbe, denn seiner Ansicht nach geht das eine sozusagen ins andere über, das eine verschwindet im Nichts und umgekehrt. Mit anderen Worten meint er, die Einheit von Sein und Nichts, also die Aufhebung dieses Widerspruchs, ist nichts anderes als diese Bewegung – also das Werden.

Die Dialektik ist für Hegel nicht einfach ein Vorgehen, sondern ein ontologisches Prinzip, nach dem sich der Geist selbst entfaltet – und höherentwickelt von einer Bewusstseinsstufe zur nächsten. Diese Entwicklungsstufen beginnen meiner Meinung nach aber bei der Geburt. Ein getrennter Geist kann nicht von selbst diese Entwicklungsstufen durchlaufen, sondern braucht das Gehirn (Materie) dazu. Für Hegel stand jedoch nicht die Materie im Vordergrund, also die wahre Realität, sondern der Geist selbst. Die geistige Fähigkeit kann aber auch im Alter nachlassen, die Ursachen für diese Abnahme sind Veränderungen im Gehirn, ausgelöst durch die Zerstörung von Nervenzellen. Der Geist ist somit nicht von der Materie getrennt, sondern beeinflusst vom Gehirn. In manchen Fällen ist dies auch genetisch bedingt und kann vererbt werden.

-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
«Schade dass es Menschen gibt die zwischen den zwei divergierenden, also total verschiedenen Ebenen von "Materie & Geist" nicht zu unterscheiden fähig sind, oder sie wollen es ganz einfach gar nicht»

Herr Hottinger, für mich gibt es keine Trennung zwischen Geist und Materie, oder auch als > das Leib-Seele-Problem bekannt. Beweise, dass diese Trennung möglich ist gibt es keine. Sie dürfen das aber glauben. Für mich ist der menschliche Geist, auch Bewusstsein genannt, ein Produkt der komplexen Vorgänge im Gehirn und kann ohne den Körper nicht existieren – sie gehören zusammen. Zu Ihrem Schöpfer und Jesus. Ich bin da als Atheist eher dem Naturalismus eingenommen, was heisst, dass für mich nur die Natur als die umfassende Wirklichkeit gilt und lehne grundsätzlich Ihre übernatürliche Offenbarungswirklichk​eit ab.

Akzeptieren Sie das, so wie ich ihren Glauben akzeptiere.

-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
«Es wird Zeit das Sie mal jemand auf den Boden der Tatsachen holt.»

Da pflichte ich Ihnen bei, Herr Wagner, seine Arroganz und das Benehmen, als ob er hier der Platzhirsch ist, ist nicht zu übertreffen. Andernorts predigt er von Beleidigungen und hier schreibt er:

«Wagner hat das Video von Jesus Christus "Das Gleichnis von den Talenten

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=WD0t49OOPYE

entw​eder schon wieder sich nicht angesehen, oder er ist dümmer, somit bösartiger als es eigentlich erlaubt ist.»

Dass Sie auf diesen Spruch von Hottinger nicht reagiert haben, verwundert mich.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
«Somit denke ich,ist Weihnachten schon der Beginn des Christentums..!..es heisst ja schlussendlich Jesus Christus.»

Sie sollten nochmals hinter die Bibel, Herr Wolfensperger. Gemäss Überlieferungen blieb Jesus oder wie er auch heissen mag, bis zu seinem Tod Jude und hat vermutlich, wie Herr Knall schreibt, die Grundlage zum Christentum geliefert.

«Der Christustitel bezieht sich in den ältesten Bekenntnissätzen und Predigten der Urchristen immer auf Tod und Auferstehung Jesu»

Tod und Auferstehung war nicht an Weihnachten. Glauben Sie, was Sie wollen, ich denke nicht, dass jemand Weihnachten wegen der «Geburt» des Christentums feiert.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Herr Hottinger, ich heisse nicht @Brian Bader, wenn schon Herr Brian Bader. Nein ich springe nicht hinterher, sondern entscheide selbst, was ich tun möchte. Ich nehme an, dass auch diese 82% unabhängig voneinander entschieden haben, Weihnachten einfach im gesellschaftlichen Sinn zu feiern. Dieses Brauchtum (was Weihnachten ist) braucht nicht zwangsläufig einen Bezug zu diesem Herrn.
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