Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
«Den Status „Leben das man nicht töten sollte“, Herr Vaucanson, erhält von Ihnen also nur, wer sich als „eigenständiges Lebewesen“ beweist.»

Herr Knall, das haben wir bereits weiter unten behandelt. Diesen Status erhält ein Embryo nicht nur von Herrn Vaucanson, sondern auch von unserer Gesetzgebung. Es geht nicht um „Leben das man nicht töten sollte“, sondern darf/erlaubt ist > «abtreibungsfähig», wie Sie schreiben.

Nochmal​s, nach unserem Gesetz hat ein Embryo kein selbständiges Lebensrecht. Das hat aber nicht zu tun, dass Sie und andere Abtreibungsgegner dies anders sehen. Darüber zu diskutieren was jetzt richtig ist oder moralisch falsch, führt zu keinem Ergebnis.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Herr Hottinger, solche Reklamationen müssen Sie nicht hier schreiben. Wenden Sie sich an:

feedback@vimen​tis.ch

Hab auch schon geschrieben und bekam prompt eine Antwort.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Nein, ist es nicht, Herr Hottinger. Was soll das denn für eine kommende (Bundes) Wahl sein, die mit diesem Vertrag zu tun hat?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
«Es ist also völlig falsch zu glauben, ein Embryo sei Teil des weiblichen Körpers und daraus zu schliessen, dass „die Frau“ einfach über dessen Existenz verfügen könne.»

Nein Herr Knall, Sie können schon glauben das dem nicht so ist. Juristisch gesehen, und das zählt und nicht die moralische, steht dem Embryo gesetzlich kein selbständiges Lebensrecht zu - zumindest bis zur 24. Schwangerschaftswoche​. Bis dahin kann er nicht eigenständig existieren und deshalb ganz im Sinne der römisch-rechtlichen Tradition als Teil des mütterlichen Körpers aufzufassen ist. Das ist auch ein Grund, weshalb unser Staat einer schwangeren Frau den Schwangerschaftsabbru​ch (bis zur 12. Woche, Fristenlösung) nicht untersagen kann und darf.

Unser Kulturkreis scheint aber darin zu bestehen, dem Menschen spätestens ab der Geburt ein absolutes Lebensrecht zuzugestehen. "Nur bereits geborene Menschen sind Träger von Grundrechten". (Botschaft des Bundesrates zur Revision der Bundesverfassung, 1996).»

«Die Persönlichkeit beginnt mit dem Leben nach der vollendeten Geburt und endet mit dem Tode. Mit dem vollständigen Austritt des Kindes aus dem Körper der Mutter ist die Geburt vollendet. Das lebend geborene Kind erwirbt die Persönlichkeit und es kommen ihm sämtliche Persönlichkeitsrechte​, insbesondere auch ein unabwägbares Recht auf Leben, zu.»

Das Recht, unsere Gesetze und der Glaube sind drei verschiedene Dinge. Das heisst aber nicht, dass das Ungeborene kein Recht auf Schutz hat.

«…damit zu einem eigenen Menschen mit eigener Blutgruppe…»

Nur bedingt, denn der Embryo ist nach ein paar Tagen am Blutkreislauf der Mutter angeschlossen und besitzt zwei Blutgruppenmerkmale, eins vom Vater und eins der Mutter.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
«Das würde schlussendlich darauf hinauslaufen, dass die Abtreibung ein überall und jederzeit verfügbares „Menschenrecht“ sein müsste.»

Sie sollten sich besser informieren Herr Knall. Die Pille danach ist keine Abtreibungspille. Diese Tablette verschiebt lediglich den Eisprung, so lange die Spermien noch befruchtungsfähig sind (etwa 5 Tage). Nimmt eine Frau diese Pille, nachdem die Eizelle befruchtet wurde, hat sie keinen Einfluss auf den entstehenden Embryo.

https://www.profami​lia.de/fileadmin/publ​ikationen/Fachpublika​tionen/pille_danach_w​irkmechanismus_factsh​eet_web.pdf
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
Herr Hottinger schrieb an Herrn Bender:

«Was hat ihr Votum einmal mehr mit dem Blogthema zu tun?:»

"Jedes Kind ist ein wertvolles und heiliges Geschenk Gottes.»

Also schreiben auch Sie etwas darüber und nicht über Schweizer Banken und die Hölle.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
Herr Hottinger, Sie versuchen hier dauernd Ihren Gott anzupreisen. Es sind die Eltern, die einem Kind das Leben schenken, und nicht Gott. Ein Kind ist kein Geschenk, sondern die ELTERN schenken dem Kind etwas, nämlich sein Leben. Wenn Gott einer Frau ein Kind schenken würde, die keines will, dann wäre das kein Geschenk, sondern ein von Gott untergejubeltes Kind. Meine persönliche Ansicht.

«Dieses kaum beschreibbare und wohl auch tiefste Gefühl, das wir als Menschen zu empfinden in der Lage sind, wird immer dann in uns wach, wenn uns bewusst wird, dass wir ein Kind erwarten. Dass wir diejenigen sind, die diesem Kind sein Leben schenken – und damit das Leben selbst in diesem Kind noch einmal neu geboren wird.»

https://www​.nzz.ch/meinung/die-k​unst-eltern-zu-sein-e​inem-kind-das-leben-s​chenken-ld.1521954

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente: Instrument gegen die Begrenzungsini!
«Die älteren Arbeit nehmenden wollen aber Arbeit und keine Rente.»

Herr Hottinger, dann wäre es ein Armutszeugnis und auch missbräuchlich, wenn Schweizer Arbeitgeber nur aufgrund dieser «Entlassungsrente» ihre älteren Arbeitnehmenden entlassen.

«Bei der Kündigung einer oder eines älteren Angestellten mit mehrjähriger Anstellungsdauer stellt sich gemäss neuster Rechtsprechung regelmässig die Frage, ob es sich in Anwendung von OR Art. 336 Abs. 1 lit. a um eine altersdiskriminierend​e (missbräuchliche) Entlassung handelt, selbst bei objektiv verminderter Leistung: weil der Arbeitgeber seine erhöhte Fürsorgepflicht verletzt hat, die sich gerade anhand der Kündigungsmodalitäten​ zu manifestieren habe.»

Auf der einen Seite ist ein Arbeitgeber nicht verpflichtet, dem Arbeitnehmer den Grund einer Kündigung mitzuteilen, aber auf der anderen Seite hat der Arbeitnehmer (nach Gesetz) das Recht, eine schriftliche Begründung zu verlangen, ob nicht doch eine missbräuchliche Kündigung vorliegt. Ich denke, dass diese «Entlassungsrente», wie Sie schreiben, zu keinem Freipass für Kündigungen führen wird.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Einfluss auf welche kommende Bundeswahl? Das hat nichts mit Bundeswahlen zu tun. Und Frau Stutz stimmt dem noch zu.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Entwicklungspolitik: Freiwillige Familienplanung aufwerten!
Natürlich ist das eine Geburtenkontrolle (eine freiwillige). Familienplanung heisst, die Zahl und den Zeitpunkt der Geburt von Kindern zu planen. Fehlt der Bedarf an Verhütungsmittel oder will man nicht, kann beides nicht geplant werden.

«Die Uno-Organisation forderte Regierungen und die Zivilgesellschaft auf, es dürfe keinen ungedeckten Bedarf an Verhütungsmitteln geben…»

Wenn aber, so wie in Kenia, Verhütungsgegner und katholische Bischöfe bekannt geben: «Wir sehen dies als Versuch, unsere Jugend zu verachtenswerten Handlungen zu verleiten und sie zu Sklaven einer fremden Ideologie zu machen.»

Dann wird auch eine grossangelegte Aktion für Verhütungsmittel nichts nützen, wenn diese Gelder irgendwo anders landen.

Auch in anderen Teilen Afrikas ist es die Norm, viele Kinder zu haben und in dessen Kultur fest verankert. Frauen in Niger zum Beispiel, wo die Geburtenrate weltweit am höchsten ist, wünschen sich einer Erhebungen zufolge im Schnitt neun Kinder. Freiwillig wird da nichts gehen.

Diese Familienplanung scheint Ihnen wichtig zu sein, Herr Schneider.

https:/​/www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/uno-​freiwillige-familienp​lanung-explizit-unter​stuetzen/
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