Barbara Radiner

Barbara Radiner
Barbara Radiner
Wohnort:
Beruf: Pflegefachfrau HF
Jahrgang: -

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Dafür setze ich mich ein

Souveränität, Freiheit!





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Ich finde Dekubitus grausam. Jahrelanges Pflegebedürftigsein und dahinsiechen auch. Was ist misanthropischer: Künstliche Überalterung und Pflegebedürftigkeit züchten bei immer weniger Pflegepersonal oder die Möglichkeit offen lassen für diejenigen, die das wollen, an einer Krankheit sterben zu können? Es sterben an Grippe etc. sowieso fast nur bereits kranke.

Es ist überhaupt nicht zwingend, an all diesen Krankheiten, die Sie Herr Schmitt aufzählen, zu sterben, wenn man nicht geimpft ist. So können Sie nicht sagen, mit meinen Überlegungen sei es also besser, jung an ansteckenden Krankheiten zu sterben.
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Was persönliche Freiheit und Entscheidungsfähigkei​t ist, wissen Sie wohl gar nicht, Heinrich Schmitt.
Es sollte doch jeder für sich wissen, was gut ist für ihn.
Sinnvoll finden Sie impfen, ich nicht.
Die Impfbefürworter wollen, dass alle sich impfen müssen. Wieso denn? Ich empfinde das als Frechheit, Eingriff in meine Entscheidungsfähigkei​t, unnötige Bevormundung.
Die Impfgegner verbieten niemandem, sich zu impfen, der sich das wünscht.
Freiwillig impfen heisst NEIN zu diesem Epidemiengesetz!
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September 2013 Kommentar zu
Gesetz und Gesundheit
Spitalhygiene hat mit Impfen gar nichts zu tun. Genausowenig Informationen geben über Krankheiten. Registrierung krankheitsverdächtige​r Personen ist vollkommene willkür, alle sind krankheitsverdächtig.​ Abschiebung der Kosten eines abverheiten Impfstoffes, (der kein Heilmittel ist!), auf die Bürger usw. usw. - eine totale Mogelpackung, dieses Epidemiengesetz.
Man versucht regelrecht die Bürger, die sich nicht auskennen oder nicht informieren zu verwirren, damit sie die Fakten und Zusammenhänge nicht sehen: Kontrolle, Geldmacherei! Wirtschaftswachstum anstatt gesunde, natürliche Volksgesundheit, wo Krankheit auch Sinn haben darf.

Es scheinen auch viele vergessen zu haben, dass Sterben zum Leben gehört.

Das Leben sollte einem selbst gehören, inkl. Körper, und was man ihm zufügt und vor was man ihn schützen will oder eben nicht.

Impfen ist eine künstliche Krankheit, aus tierischen Organismen hergestellt/gezüchtet​, mit sehr giftigen Zusatzstoffen vermischt, die nicht jeder verträgt oder in sich haben will. Der Schutz ist nie 100%ig.
Ob man an einem Virus erkrankt, ist auch nicht sicher, das weiss gar niemand!
Es gibt viele, die trotz Impfen krank werden und es gibt noch viel mehr, die trotz Nicht-Impfen gesund bleiben.
Die Pharma ist nicht an den paar Grippemittelchen interessiert, für die Kranken. Es stimmt überhaupt nicht, dass die mehr verdienen würden, wenn nicht geimpft wird. Solche, die sich nicht impfen, gehen viel bewusster mit dem Leben und Gesundheit und Krankheit um als diejenigen, die sich aus Angst (vor dem Arbeitgeber, vor dem Staat, vor dem Sterben) impfen. Sie glauben auch nicht jede Propaganda von Konzernen, die nur den Profit vor Augen haben. So sind heute auch die Arbeitnehmerverbände gestrickt. Offenbar ist denen, die dafür sind, der einzelne und dessen Freiheit egal.

Es soll sich mit Impfen doch jeder schützen und/oder belasten, der das möchte, aber bitte freiwillig! Und was haben diejenigen, die das wollen denn eigentlich dagegen, wenn jene, die sich nicht impfen lassen wollen, es nicht machen?

NEIN, zu Impfobligatorium, es ist Zwang für gefährdete Personen! Alle sind gefährdet, wenn eine gefährliche Krankheit ausbricht. Und dann impfen sich auch diejenigen, die zu wenig Mut haben, oder sonstwie wollen, sowieso.
Aber die Menschheit ist nie ausgestorben an Viren - und Impfungen gibt es noch nicht so lange.

Vor 40 Jahren, wenn wir in der Schule gefragt haben, was passiert bei einer Überbevölkerung, wurde uns immer gesagt, das regelt die Natur oder es gibt Kriege!

Ich bin Pflegefachfrau und würde meinen Dienst bei der kleinsten Ungerechtigkeit wegen Impfobligatorium sofort quittieren. Viele meiner Kolleginnen sehen das ebenso. Schluss mit Selbstaufgabe! Und dann? Alle andern impfunwilliegen codieren nur noch, von 10 arbeiten noch 2 am Krankenbett.
Was macht dann der Staat mit den Kranken?

Wer also die Kranken schützen will, stimmt NEIN zu der Impfobligatorium- Mogelpackung!
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Wie gesagt, es darf sich jeder impfen lassen, der das will. Und das sollte so bleiben! Das wäre ja noch schöner, wenn das Impfen verboten würde, wie Sie das darstellen, Heinrich Schmitt.
Geistig umnachtet passt, wenn jemand das so schräg auslegt.

Aber bitte freiwillig Impfen ! Die sind ja dann geschützt, nehmen die Risiken in Kauf und müssen sich (vielleicht) nicht mehr sorgen.

Aber wenn jeder der sich nichts sehnlicher wünscht als zu sterben, sich dann auch noch vorgeschriebenermasse​n impfen lassen muss - das ist doch wahnsinn.
Warum gibt es bereits Institutionen wie Dignitas und Exit?

Was werden die Schweizerbürger abstimmen, wenn es so viele Alte gibt, dass sie an offenen Rücken vom tagelangen liegen sterben, weil sie keiner pflegt, und diese so verwirrt sind, dass sie nicht mehr alleine den erlösenden Trunk zu sich nehmen können?
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Warum redet niemand von den sozialen Folgen?

Uns wird das Recht genommen, zu sterben! Nein, Nein und nochmals Nein!

(Über das Recht, krank zu sein und über das eigene Leben und sinn- oder unsinnvolle Arbeit nachzudenken, rede ich jetzt nicht).

Schon jetzt rechnet man, dass es in 20 Jahren doppelt so viele Alte und halb so viele Junge geben wird. Schon jetzt ist vielerorts der Pflegenotstand ausgebrochen, vor allem in Altersheimen.
Was, wenn in 30 oder 40 Jahren niemand mehr an Viren oder sonstwas stirbt, aber alle dement sind (von den vielen Körperfremden Stoffen im Körper?)
Stimmen dann die Jungen ab, ob sie die Alten töten dürfen?

Jeder, der unbedingt leben will, darf sich impfen lassen.

Fragen Sie mal die Alten, ob sie sterben wollen. 90% möchten das, aber sie wissen nicht, an was sie sterben könnten!
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Ich meine damit: NEIN zu diesen neuen, bevormundenden Vorschriften.
NEIN zur Revision des Epidemiegesetzes!
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Das neue Gesetz sei kein Zwang? Und was ist mit dem Art. 32 ?
"Durchsetzung der Massnahmen:
Die zuständigen kantonalen Behörden können die von ihnen angeordnete medizinische Überwachung, Quarantäne, Absonderung oder ärztliche Unter-suchung zwangsweise durchsetzen"

Es geht letztlich um die Weltanschauung:
Sind wir reparaturbedürftige Körper und müssen uns an 1. Stelle vor dem Sterben schützen, (da könnte man dann in 50 Jahren auch noch mal nachfragen, wenn 80% der Bevölkerung über 100 Jahre alt und Pflegebedürftig ist) oder
Sind wir perfekte, geistige Wesen die in einem Körper mit Selbstheilungskräften​ Erfahrungen machen, hoffentlich souverän, selbstliebend, sich selbst Sorge tragend, sich selbst schauend auf die allernatürlichste, allerbeste Art und Weise.
Wenn jeder sich selbst schaut, ist nämlich jedem geschaut!

Bei den Berufsverbänden regiert die finanzielle Rendite! Heute mehr denn je!
Ein gesunder Umgang mit Krankheit wäre: Beim geringsten Anzeichen auf den Körper hören, was er mitteilen will, ins Bett, ins Gespräch, zur Anti-Stress-Behandlun​g gehen, sich um sich selbst kümmern, warm (lieb) halten und Tee trinken. So heilt sogar ein Grippevirus in ein paar Stunden.
Aber das dürfen Angestellte nicht, die sollen ohne zu denken funktionieren!


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September 2013 Kommentar zu
Mein engagiertes Ja zum Epidemiengesetz
Und was ist mit dem Art. 32 ? Kopiert aus der empfohlenen Webseite von Ihnen:
"Durchsetzung der Massnahmen
Die zuständigen kantonalen Behörden können die von ihnen angeordnete medizinische Überwachung, Quarantäne, Absonderung oder ärztliche Unter-suchung zwangsweise durchsetzen"
Ginge es ihnen - als Pflegefachperson die gegen das Impfen ist - innerlich gut, wenn das einträfe?
Es geht letztlich um die Weltanschauung:
Sind wir reparaturbedürftige Körper und müssen uns an 1. Stelle vor dem Sterben schützen, (da könnte man dann in 50 Jahren auch noch mal nachfragen, wenn 80% der Bevölkerung über 100 Jahre alt und Pflegebedürftig ist) oder
Sind wir perfekte, geistige Wesen die in einem Körper mit Selbstheilungskräften​ Erfahrungen machen, hoffentlich souverän, selbstliebend, sich selbst Sorge tragend, sich selbst schauend auf die allernatürlichste, allerbeste Art und Weise.
Wenn jeder sich selbst schaut, ist nämlich jedem geschaut!

Bei den Berufsverbänden regiert die finanzielle Rendite! Heute mehr denn je!
Ein gesunder Umgang mit Krankheit wäre: Beim geringsten Anzeichen auf den Körper hören, was er mitteilen will, ins Bett, ins Gespräch, zur Anti-Stress-Behandlun​g gehen, sich um sich selbst kümmern, warm (lieb) halten und Tee trinken. So heilt sogar ein Grippevirus in ein paar Stunden.
Aber das dürfen Angestellte nicht, die sollen funktionieren!
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September 2013 Kommentar zu
Mein engagiertes Ja zum Epidemiengesetz
Ich bin Pflegefachfrau HF.
Zwei meiner Kollegen (von 11 auf der Abteilung), die sich "um des Friedens mit der Vorgesetzten willen" haben gegen Grippe impfen lassen, wurden von der Impfung so krank, dass sie nach Hause gehen mussten! 80 - 90% der Pflegenden, (die sich dauernd mit Gesundheit und Krankheit auseinandersetzen!), wollen sich nicht impfen lassen. Spricht das nicht für sich?
Wir sollen "nicht das Recht haben, schutzbedürftige Patienten anzustecken". Uns wird also - wie anno dazumal, als der Pflegeberuf gleichbedeutend mit "Selbstaufgabe" war, in der heutigen Zeit das Recht, selbst für unsere Gesundheit zu entscheiden, weggenommen?
Selbstheilungskraft​ = gesundes (natürliches) Immunsystem = Selbstvertrauen = Souveränität, was soviel heisst, wie Selbstbestimmung!
Impfen - und erst noch gegen die eigene Überzeugung - ist doppelt schädlich! Klar wollen Berufsverbände, dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht!
Auch wenn diese Revision abgelehnt wird, dürfen diejenigen, die sich impfen lassen wollen, weiterhin impfen.
Es gibt auch verschiedene Krankheiten. Jeder sollte doch selbst entscheiden können, gegen was er sich das Impfen antun will oder eben nicht. Pflegefachleute, Ärzte, etc., die arbeiten wollen, können das bei einem "ja" nicht mehr.
Mein entschiedenes "Nein"!!! zu dieser Revision!
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