Bruno Bossert

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2012 Kommentar zu
Aufhebung des Glühlampenverbots
Danke, Frau Estermann. Dieses Verbot ist kontraproduktiv. Ich habe etwa 20 Stromsparlampen installiert. 5 davon hatten eine kürzere Lebensdauer als eine Fadenlampe. Ein paar gingen schon nach ca 2 Monaten defekt. Ich habe dann auch einige geöffnet. Sie enthielten bis zu 22 elektronische Komponenten als Startautomatik im Sockel. Es ist deshalb fraglich, ob die Energiebilanz wirklich so günstig ist. Widerstände, Kondensatoren, Spulen und Transistoren brauchen auch Energie bei der Herstellung. Würden diese Lampen in Europa gefertigt, würden sie ca 40-50 Fr. kosten. China machts möglich. Es ist auch fraglich ob LED Lampen gesundheitlich so unbedenklich sind. Sie erzeugen spektralmässig ein schmalbandiges Licht, das in der Intensität erhöht werden muss um den gleichen Helligkeitseffekt zu erziehlen wie eine Glühlampe. Kehren wir doch zurück zur alten Glühlampe mit ihrem warmen Licht.
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June 2011 Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Den bilateralen Weg nicht gefährden
Der tiefe Grund dieser Zuwanderung ist im Wachstumsglauben der Industrie zu finden. Wir wissen doch alle, dass wenn eine Firma nicht mindestens 5 % wächst pro Jahr, verliert ihre Aktie an Wert und das Etablissement wird zum Uebernahme-Kandidaten​. Jeder Manager wird nur daran gemessen, vieviel Wachstum er kreieren kann. Wenn eine Firma wächst, muss sie zwangsweise mehr Personal einstellen, wenn sie nicht schon vorher überdotiert war oder durch Rationalisieren die Produktion erhöhen kann. Also muss die Bevölkerung der Industrie angepasst werden. Die 41000qkm Landesfläche können wir nicht vergrössern oder wollen wir etwa Vorarlberg oder Süddeutschland annektieren???
Spass​ beiseite. Zwingend sollten wir aber unsere Grenzen und damit die Einwanderung wieder kontrollieren können. Schengen ist aufzukündigen. Der Schengen-Vertrag ist eines souveränen Staates unwürdig. Wenn damit auch die Bilateralen in Gefahr kommen, bleibt uns noch das aus den 70er Jahren stammende Freihandelsabkommen, mit welchem wir gut gefahren sind.
Uebrigens: Man spricht immer nur von Handel, Geld, Lebensstandard etc. Das ist wohl wichtig aber von unserer Kultur, die durch diese überrissene Zuwanderung verdrängt wird, spricht niemand. Blutauffrischung ist gut aber wenn das Volk praktisch ausgewechselt wird, müssen die Alarmglocken läuten. Im Herbst sind Wahlen!!!
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March 2011 Kommentar zu
Ist unser Boot voll?
Ein wesentlicher, wenn nicht der Wesentlichste Pfeiler der Souveränität eines Landes ist ein guter Grenzschutz und damit eine griffige Kontrolle über die Einwanderung. Diesen Grenzschutz haben wir mit dem Schengen-Abkommen praktisch vollständig aus der Hand gegeben. Sind wir doch ehrlich: seit geraumer Zeit kann jeder und jede in unser Land kommen und hier ein paar Jahre aufgrund eines Asylantrages kostenfrei leben. Wird der Antrag abgelehnt, gibt es genügend Winkelanwälte, die mit Rekursen diesen Aufenthalt verlängern können. Mit grosser Mühe und exorbitanten Kosten probiert man dann diese Leute auszuschaffen. All dies geschieht unter der Maxime der sogenannten humanitären Tradition unseres Landes. Schengen ist meines Erachtens eines unabhängigen Staates (wollen wir doch noch sein,oder?)unwürdig. Von der Seite der Wirtschaft aus gesehen ist dieses Abkommen natürlich vorteilhaft. Es gestattet, die im EU-Raum vorhandenen Arbeitskräfte in die Schweiz zu holen. Man passt also die Bevölkerung der Wirtschaft an anstatt umgekehrt, die Wirtschaft der Bevölkerung. Da ja bekanntlich die Wirtschaft immer wachsen "muss", wird so die (ausländische) Bevölkerung auch weiter wachsen mit all den bekannten Begleiterscheinungen.​ Was unser Land jetzt brauchen würde, wäre ein rigoroser Einwanderungs-Stopp für etwa 5 Jahre. Während dieser Zeit könnte eine selektive Migrationspolitik ausgearbeitet werden, wie sie z.B. in Australien oder Kanada Anwendung findet. Nur so als Vergleich: Australien ist 186 mal grösser als die Schweiz, hat etwa 20 Mio. Einwohner und nimmt jährlich etwa gleich viel Einwanderer auf wie die Schweiz. Ich kann mich an eine Studie, die glaub ich, von der UNO in den frühern 90er Jahren verfasst wurde, erinnern. Darin war zu lesen, dass die optimale Einwohnerzahl für unser Land etwa 4.3 Mio. wäre. Wo sind wir heute?? Im Herbst sind Wahlen. Da können wir etwas zu korrigieren versuchen.
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