Bruno Fischer SVP

Bruno Fischer
Bruno Fischer SVP
Wohnort: Hildisrieden
Beruf: International Consultant
Jahrgang: 1947




Dafür setze ich mich ein

Eine offene, unbhängige Schweiz
Der EU nicht beizutreten
Unsrere Werte gemeinsam zu verteidigen
Bekämpfung von Missbräuchen unserer Institutionen
Erhaltung unseres Wohlstands
Wahl des Bundesrathes durch das Volk



Das habe ich erreicht

siehe: www.ficons.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2012 Ortspartei Präsident


Hobbies / Interessen

Enduro, Schach, Ski, Tauchen,Kraftsport, Politik, Schiessen



Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Warum Frauen den GRIPEN kaufen...
Herr Wagner
Niemand erwartet, dass sie militärstrategisch denken können.
Sie geben es ja mit Ihrem Kommentar unumwunden zu.
Ich persönlich pflege mich aus einer Sache herauszuhalten, wenn ich nicht im Ansatz was davon verstehe.
Es würde den Rahmen sprengen, Ihnen mit 4 ½ Zeilen zu erklären wozu wir den Grippen brauchen.
Überlasse​n Sie es einfach den für unsere Landesverteidigung zuständigen Spitzenleuten und enthalten Sie sich allenfalls der Stimme, wenn Sie nicht verstanden haben um was es beim Gripen geht. Einfach wegen Unwissenheit dagegen zu stimmen ist nicht die Idee von Volksabstimmungen.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Sie haben ja so recht Herr Widmer
Warum noch Initiativen?
Der Souverän hat die grosse Chance verpasst als es um die Wahl des Bundesrates durch das Volk ging.
Diese Initiative sollte man nun möglichst bald wiederholen.
Initiat​iven entlarven ja auch die am Volk vorbei politisierenden Bundesräte.
Deshalb sollten wir dieses demokratische Mittel auf jeden Fall weiter nutzen.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Hallo Herr Wagner
Glauben Sie mir, die SVP wird sich vor der Verantwortung nicht drücken.
Die Herausforderung für unser Land liegt eher darin, dass wieder alle anderen Parteien die Vorschläge der SVP zur Umsetzung der Initiative auf die fieseste Art und Weise boykottieren. Nicht in Sorge um die Schweiz, sondern einfach weil die Vorschläge von der SVP sind
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Hallo Herr Wagner
Glauben Sie mir, die SVP wird sich vor der Verantwortung nicht drücken.
Die Herausforderung für unser Land liegt eher darin, dass wieder alle anderen Parteien die Vorschläge der SVP zur Umsetzung der Initiative auf die fieseste Art und Weise boykottieren. Nicht in Sorge um die Schweiz, sondern einfach weil die Vorschläge von der SVP sind.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Dass mehrere Millionen in die Kampagne gegen die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung investiert wurden, war spätestens nach der Aussage des Bundesrates S-A anlässlich eines kürzlich stattgefundenen Deutschlandbesuchs klar.
Da hat er sich gegenüber hochrangigen deutschen Politiker dahingehend geäussert, dass die Volksabstimmung jedenfalls im Sinne des Bundesrates entschieden werde.
Da blieb mir die Spucke weg, als ich diesen Satz in der Tagesschau aus Schneider-Amman’s Mund persönlich gehört habe.
Einen weiteren Kommentar dazu verkneife ich mir wohlwissend, dass Ihr Leser Euch der Tragweite einer solchen Aussage eines Bundesrates bewusst seid.

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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Dass mehrere Millionen in die Kampagne gegen die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung investiert wurden, war spätestens nach der Aussage des Bundesrates Schneider-Ammann anlässlich eines kürzlich stattgefundenen Deutschlandbesuchs klar.
Da hat er sich gegenüber hochrangigen deutschen Politiker dahingehend geäussert, dass die Volksabstimmung im Sinne des Bundesrates entschieden werde.
Da blieb mir die Spucke weg, als ich diesen Satz in der Tagesschau aus Schneider-Amman’s Mund persönlich gehört habe.
Einen weiteren Kommentar dazu verkneife ich mir wohlwissend, dass Ihr Leser Euch der Tragweite einer solchen Aussage eines Bundesrates bewusst seid.
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
Auch das hat mit Einwanderern zu tun.
Jetzt wird schon gegen ein Volksentscheid demonstriert.
Wo sind wir denn?
Wie gut, dass die Volksinitiative gegen Masseneinwanderung angenommen wurde.
Dass dagegen demonstriert wird sollte uns Eidgenossen wach rütteln.
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December 2012 Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrates - Dauerwahlkampf Nein!
Logisch dass sich Frau Riklin zusammen mit den anderen dagegen stimmenden Parlamentariern und Bundesräten vor der Wahl des Bundesrates durch das Volk fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Ihre Chancen schwinden, durch unschweizerische Machenschaften selbst in den Bundesrat gewählt bzw. wieder gewählt zu werden.

Natürlich gibt es bei einer Volkswahl des Bundesrates bei näherem hinsehen auch Nachteile.
Die Vorteile jedoch überwiegen gewaltig.
-Dem Ausverkauf der Schweiz würde ein Riegel geschoben.
-Unfähige​ und selbstdarstellerische​ Personen würden gar nicht gewählt oder allenfalls abgewählt.
-Die wählerstärkste Partei würde im Bundesrat gebührend vertreten sein können.
-Die “Weicheier“ könnten sich nicht mehr hinter der Kollegialität verstecken.
-Der Volkswille könnte nicht mehr ohne Folgen mit Füssen getreten werden.
Dafür können wir sämtliche, auch dahergeredete Nachteile in Kauf nehmen.
Es war noch nie bequem, sich mit Herzblut für unsere Freiheit einzusetzen.

Beque​m ist, wenn der Bundesrat ohne unmittelbare Folgen am Volk vorbei politisieren kann.
Will ich zukünftig nicht mehr.
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November 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Frau Riklin möchte wie der Bundesrat, welcher dazu aktuell hinter den Kulissen alle Hebel in Bewegung setzt, durch die kalte Küche (EWR Beitritt) in die EU. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob aus Horror-Angst vor den nachweislich gescheiterten EU Gründerstaaten, oder weil sie sich in der Rolle als Bücklinge diesen gegenüber gefallen. Wo wären wir heute, wenn unsere Vorfahren sich nicht gegen fremde Vögte gewehrt hätten.
Wenn unsere Beziehungen zur EU festgefahren sind, dann durch masslose Begehrlichkeiten dieser Institution uns gegenüber. Wenn wir dem EWR beitreten, schnappt die EU Falle zu. Erst dann sind wir soweit, dass wir nichts mehr zu sagen haben.
Wo lebt Frau Ricklin?
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October 2012 Kommentar zu
Durchsetzungsinitiati​ve - Abschied vom schweizerischen Weg
Frau Kathy Riklin CVP

Mit Bezug auf die Durchsetzungsinitiati​ve werfen der SVP Missbrauch der Volksinitiative vor.
Im November 2010 wurde die Ausschaffungsinitiati​ve mit 52,3 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
Das Schweizer Volk hat damit auch kundgetan, dass der von Ihnen löblich zitierte Gegenvorschlag weder als sorgfältig noch als akzeptabel erarbeitet anerkannt wurde.
Im Gegenteil, der Gegenvorschlag wurde -leider von viel zu wenig Stimmberechtigten-als​ reine Zwängerei erkannt.
Damit sollte lediglich erreicht werde, dass die SVP dem Volkswillen zum Trotz die Abstimmung um jeden Preis verliert.

Es ist ja wirklich haarsträubend, dass durch taktische Verschleppung der Umsetzung des Volkswillens über nunmehr fast zwei Jahre eine Durchsetzungsinitiati​ve lanciert werden muss.
Dabei kommen Sie und Ihresgleichen eher in den berechtigten Verdacht des Amtsmissbrauchs, indem der Volkswille mit Füssen getreten wird.
Solches Gebaren giesst Feuer auf den Volksmund, wonach die in Bern sowieso machen was sie wollen.
Fast habe ich den Eindruck, dass auch dies Ihnen und Ihresgleichen am Allerwertesten vorbei geht.
Dies ganz nach dem Motto; je mehr Politikverdrossenheit​ im Volk herrsch, desto mehr können wir machen was wir wollen.
Ich kann die Stimmberechtigten nur ermutigen denen in Bern diesen Umständen zum Trotz die Stirn zu bieten, bevor es zur Durchsetzungsinitiati​ve der Durchsetzungsinitiati​ve der Durchsetzungsinitiati​ve kommt.
Unsere Väter haben dafür ihr Blut vergossen.
Wir haben die Möglichkeit, den Volkswillen durch Annahme der SVP Durchsetzungsinitiati​ve durchzusetzen und zukünftig die richtigen Leute in unser Parlament zu wählen.

Ich werde es für die Stärkung der Volksrechte und der direkten Demokratie tun.
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