Chris Kristen

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November 2013 Kommentar zu
Abstimmung 24.11.2013: Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen
Das Beispiel im Kasten ist ja wirklich sehr unglücklich und konnte nur von einer Person geschrieben werden, welche die Initiative ablehnt. Wenn man eine Einverdiener-Familie mit dem gleichen einkommen wie eine Zweiverdiener-Familie​ vergleicht, dann vergleicht man eh Äpfel mit Kaviar.

Vielmehr muss sich eine Familie doch heute der Frage stellen, ob nach der Geburt des Kindes beide Partner weiterarbeiten oder nicht. Es gibt viele Gründe gegen die Initiative (Steuerrechtlich, Abzüge allgemein) aber zumindest hier ist doch klar: Leute die sich für Fremdbetreuung entscheiden sind eh schon bevorzugt, denn sie verdienen ja locker mehr als die Betreuung kostet! Ich sehe deshalb nicht ein, weshalb man dies noch künstlich fördern muss.

Und was ist mit all den Mischformen? Wenn z.B. der Mann von 100% auf 80% geht, "verliert" er mit einem fünftel des Lohnes schnell mal mehr als die Betreuungskosten.

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November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
"Gesamtschweizerisch​ gibt es noch 29% aller Familien, die auf ein Zusatzeinkommen verzichten. Nur noch wenige können sich dies überhaupt leisten."

Das ist doch verkehrte Logik... gerade dies beweist ja, dass Selbst-Betreuer heute die verulkten sind. Es ist doch finanziell eh schon viel attraktiver, die Kinder extern zu geben und sich zusätzlich was zu verdienen, die Betreuungskosten sind mit einem mittelmässigen Job schnell gedeckt. Warum sollte dies künstlich noch weiter bevorteilt werden?

Und was ist mit all den Mischformen? Wenn z.B. der Mann von 100% auf 80% geht, "verliert" er mit einem fünftel des Lohnes schnell mal mehr als die Betreuungskosten.
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