Christian Natiez

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Perpetuum Mobile: die Schildbürger schaffen das Unmögliche
Wer eine Rente der Schwei­ze­ri­schen In­va­li­den­ver­si­c​​​​​​he­rung (IV) be­zieht, wird dafür bei­wei­tem nicht nur be­mit­lei­de
Zürcher Cannabis-Streit (I) - Polizei missachtet Bundesrecht
Gemäss Art. 19b des schwei­ze­ri­schen Betäu­bungs­mit­tel­g​​e­set­zes (BetmG) ist der Be­sitz von Can­na­bis in Men­gen von bis zu 10g straf
Hysterie oder was NDG-Befürworter und Waffengegner vereint
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BÜPF? Nein danke! Der Sicherheit und Freiheit zuliebe!
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Hysterie oder was NDG-Befürworter und Waffengegner vereint
Immer schön, wenn Promis dasselbe aussagen wie ein einfacher Bürger. In diesem Fall hier muss ich auch deshalb dankbar sein, dass laut RT-Bericht vom 12. September 2017 Snowden die Terrorhysterie aus gleichem Grund wie ich in meinem Beitrag für völlig unverhältnismässig erklärt:

"In an exclusive interview with the German media outlet Der Spiegel, the NSA whistleblower noted that although terrorism is a "real problem," it has claimed much fewer lives outside of war zones than car accidents and heart attacks." (RT.com 12.9.2017, https://www.rt.com/ne​ws/403112-snowden-ter​rorism-spying-intervi​ew/). Das Spiegel-Interview, ebenfalls vom 12.9.2017, findet sich hier: http://www.spiegel.de​/international/europe​/edward-snowden-inter​view-there-is-still-h​ope-a-1166752.html



Zur Erinnerung, im Vimentis-Beitrag wurde festgestellt: "Zweitens​ können wir auf das Argument der Waffenlobby zurück greifen. Im statistischen Vergleich nehmen sich die Zahl der Opfer von Terroranschlägen wie ein Mückendreck im Vergleich zu einem Elefantenbollen aus. Suizid ist ein weitaus grösseres Problem des Westens als islamistische Terroranschläge. Alkohol- und Tabaktote sind ein weitaus grösseres Problem als Opfer islamistischer Terroranschläge. Für Medikamententote gilt dies genauso wie für Verkehrstote. Aber es ist bezeichnend, dass jetzt gerade hier, beim islamistischen Terror, Zeter und Mordio geschrieen und tiefgreifende polizeistaatliche Massnahmen gefordert werden. Dabei hat es in der Schweiz noch nicht mal einen Anschlag gegeben." Eigentlich schade, dass nicht ein einziger Kommentar dazu abgegeben wurde.
-
March 2017 Kommentar zu
Zürcher Cannabis-Streit (I) - Polizei missachtet Bundesrecht
Danke für die Antwort, Frau Stutz. Dass das Gesetz glasklar ist, gerade darum geht's in meinem Beitrag. Der Hinweis auf eine "würdige Regelung", die der Nationalrat endlich treffen soll, zielt auf das Problem ab, dass sich Polizisten mit ihrer Hatz auf Kiffer einfach ständig selber zu Affen machen müssen, während sie ihre Kräfte auf sehr viel wesentlichere Ermittlungen zu fokussieren hätten, zum Beispiel Sexualdelikte, Prävention häuslicher Gewalt, usw. Ausserdem vermute ich, dass es für Polizeibeamte in der Praxis schlicht zu schwierig ist, eine "geringfügige Menge" Cannabis, deren Besitz ausdrücklich nicht strafbar ist, von einer grösseren Menge zu unterscheiden. Genau genommen müssten Beamte deshalb eine Grammwaage mit sich führen.
Gleichzeitig​ machen sich auch Kiffer zu Affen, wenn sie, wie Sie richtig feststellen, erstens ihre Rechte nicht kennen und zweitens sich auch noch öffentlich beim Grasrauchen erwischen lassen.

Darum, damit sich die Leute nicht laufend selber zu Affen machen, ist es an der Zeit, dass endlich eine würdige Regelung getroffen wird.
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January 2017 Kommentar zu
Zürcher Cannabis-Streit (I) - Polizei missachtet Bundesrecht
Vermutlich ist die praktische Umsetzung von Art. 19b BetmG einfach zu umständlich. Diese Umständlichkeit kristallisiert nun im Zürcher Cannabis-Streit. Eine Tatsache, der ins Auge zu sehen ist. Vom Nationalrat ist demnach zu verlangen, dass er hier endlich eine würdige Regelung trifft. Orientieren könnte er sich dabei aktuell an diversen US-Bundesstaaten: http://www.watson.ch/​!764962128
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November 2016 Kommentar zu
BÜPF? Nein danke! Der Sicherheit und Freiheit zuliebe!
Bezeichnend ist ja die Feststellung des Zeitungsberichts: "De​r beschuldigte Polizist ist weiterhin nicht freigestellt." Zwar liegen erst Beschuldigungen und noch kein Urteil vor. Diese Vorwürfe an den Beamten sind in disziplinarischer Hinsicht aber derart gravierend, dass sich eine Beurlaubung des Beamten vom Dienst bis zur Klärung der Vorwürfe auf jeden Fall aufdrängt. Warum dies nicht geschieht, müsste Ihnen aber FDP-Sicherheitsdirekt​or Baschi Dürr erklären, ich könnte nur spekulieren (zum Beispiel: die FDP will sparen, und die vorsorgliche Beurlaubung des betreffenden Beamten würde sich finanziell gar nicht lohnen, da der Ruf der Polizei so oder so im Keller ist, es auf einen Fall mehr oder weniger nicht ankommt bzw. die Polizei Imagepflege aus Sicht der FDP nicht nötig hat).
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November 2016 Kommentar zu
BÜPF? Nein danke! Der Sicherheit und Freiheit zuliebe!
Voilà: http://www.20min.ch/s​chweiz/basel/story/Po​lizist-soll-betrunken​-im-Dienst-gepoebelt-​haben-24976063

"De​r beschuldigte Polizist ist weiterhin nicht freigestellt", schreibt die Zeitung. Ja ja, Basel tickt halt anders...
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Genau. Beuten sie den Planeten - Mensch, Tier und Umwelt - weiter aus.

Damit fette Profite weiter schön in die Taschen einiger weniger fliessen. Damit deren Macht weiter wächst. Damit ihr Würgegriff, in dem sie uns mit ihrem Ausbeutungssystem halten, noch enger wird.
Seien sie ganz frei. Nutzen sie ihre demokratischen Rechte, wählen sie schildbürgerlich! Damit...

- der Klimawandel noch schneller kommt
- fruchtbare Feuchtgebiete noch schneller austrocknen
- Plasticmüll in den Meeren und Überfischung die Nahrungskette noch schneller zerschlagen
- zahlreiche Arten noch schneller aussterben
- in der Folge noch grössere Migrationsströme Europa erreichen!

Kurz: dienen sie weiterhin gedankenlos ihren Ausbeutern, damit die Hölle auf Erden noch schneller losbricht. Drehen sie weiterhin Däumchen und konsumieren sie weiter wie gewohnt, die Nachwelt wird es ihnen danken!
-
September 2016 Kommentar zu
Mit Hellebarden gegen Terroristen?
"Das neue Nach­rich­ten­dienst-​​­Ge­setz gibt den Behör­den neue Mög­lich­kei­ten, gegen Ter­ro­ris­mus oder An­griffe auf Com­pu­ter-­Netz­werk​​e an­zukämp­fen. ... Damit die neuen Möglichkeiten vom Nachrichtendienst nicht missbraucht werden können, muss er in jedem Fall die Genehmigung des Bundesverwaltungsgeri​​chtes und des Bundesrates einholen. Er wird neu von einer unabhängigen Aufsichtsbehörde überwacht. Somit ist ein Schnüffelstaat, den die Gegner befürchten, nicht möglich. Es wird keine Überwachung ohne konkreten Verdacht geben.
... Der Terrorismus hielt leider auch in der Nähe der Schweiz Einzug, wie vergangene Anschläge bezeugen. ... Für unsere Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung brauchen wir ein griffiges Nachrichtendienst-Ges​​etz. Darum stimme ich JA am 25. September 2016." (Albert Vitali, Nationalrat FDP)

Was Nationalrat Albert Vitali hier behauptet, stimmt leider nicht:

Zum Beispiel suggeriert seine Behauptung, es werde keine Überwachung ohne konkreten Verdacht geben. Er suggeriert, für die Überwachung einer Person seien konkrete Verdachtsmomente in unmittelbarem Zusammenhang mit ihr nötig. Das stimmt aber nicht, wie Watson unlängst enthüllte. Um ins Visier der Schnüffler des Bundes zu geraten, genüg es, dass man in schlechte Gesellschaft gerät, egal ob freiwillig oder nicht, egal ob durch den Besuch einer Moschee oder eines Kurses an der Migros-Clubschule.

Das Nachrichtendienstgese​tz ist keineswegs vor allem für die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung ausgelegt. Dazu taugt es ohnehin nichts, wie die Erfahrung im Ausland beweist und auch jeder klare Kopf auf Anhieb erkennt. Es geht der sogenannten regierenden "Elite" dabei, einmal mehr, um ganz anderes als um die vorgeschobenen Vorwände.

Einmal mehr wird dem Volk ungeniert und blutt ins Gesicht gelogen. Blanker Hohn.

Worum es der "Elite" mit dem Nachrichtendienstgese​tz wirklich geht, was damit in Tat und Wahrheit installiert werden soll, wird von Watson eindrücklich aufgedeckt und vorgeführt, und zwar hier: http://www.watson.ch/​!379871655
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August 2016 Kommentar zu
Wer sind "Ihre Politiker"?
Danke für die Antwort, Herr Oberli. Dass im Zuge «jahrelanger politischer Mitwirkung» persönliche Kontakte zu Politikern entstehen, scheint mir eine gesellschaftlich natürlich Entwicklung zu sein.
Mein Beitrag bezieht sich nicht nur auf politisch involvierte Personen (bei diesen gehe ich davon aus, dass sie Zugang zur einen oder zum anderen PokitikerIn haben), sondern allem voran auf die sogenannte «schweigende Mehrheit», Menschen, die, wenn überhaupt, höchst selten abstimmen und wählen gehen und, aus welchen Gründen auch immer, keine engere Beziehung zur (hiesigen) Politik herzustellen vermögen oder möchten, zum Beispiel Menschen mit Migrationshintergrund​, insbesondere jene ohne schweizer Bürgerrechte, aber es kann natürlich auch andere Gründe für Distanzwahrung geben. Hier stellt sich weiter die Frage, wer dieser Menschen Politiker sind, ein offenes Ohr haben und erreichbar sind, und auf welchem Weg.
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August 2016 Kommentar zu
Wer sind "Ihre Politiker"?
"Parlamentarierinnen und Parlamentariern meiner Partei" - ist dies dahingehend zu verstehen, dass Sie Mitglied in einer Partei sind und in diesem Rahmen Kontakt zu Parlamentariern pflegen können?

"werde regelmässig eingeladen" - könnten Sie näher erläutern, was für Anlässe sich darunter vorzustellen ist? Wahlveranstaltungen? Sektionsversammlungen​ der Partei? Veranstaltungen einzelner Parlamentarier, möglicherweise in ähnlichem Sinn wie die im Beitrag genannten "surgeries"?

"Zahl​reiche Politiker/innen kenne ich persönlich – und sie kennen mich. Auch Exekutivmitglieder hatten immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich sie brauchte." - darf ich fragen, wie Sie den Kontakt zu diesen Politikerinnen und Politikern hergestellt haben? Haben Sie sie zufällig kennen gelernt, etwa auf dem wöchentlichen Markt in der Gemeinde o.ä., an Gemeindeversammlungen​?
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