Christoph Ditzler BastA!

Christoph Ditzler
Christoph Ditzler BastA!
Wohnort: Basel
Beruf: Allrounder
Jahrgang: 1955

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Armut und Ausgrenzung
Ich be­tei­lige mich an den Wahl­en, weil ich der Armut eine Stimme und Ge­sicht geben will. Ar­muts­the­men wer­den in der So­zi­al­po­li­tik, wei­tere Po­li­tik und in den Me­dien oft&s

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Ladenöffnungszeiten sollen im Kanton Basel-Stadt vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Basel-Stadt soll eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken einführen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Basel-Stadt soll ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants soll im Kanton Basel-Stadt ab 20 Uhr verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee soll von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
10
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Die Schweiz soll eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Ärztinnen und Ärzte sollen im Kanton Basel-Stadt neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben dürfen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Im Kanton Basel-Stadt soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
15
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium sollen gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Die Volksschulen des Kantons Basel-Stadt sollen flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen anbieten.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Basel-Stadt nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
19
Haushalte sollen monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom zugesprochen erhalten. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) sollen um 10% erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Der Staat soll eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis erheben. Die Einnahmen sollen der Förderung von alternativen Energien zugeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Die Schweiz soll das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU künden, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Basel-Stadt leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Die Bedingungen zur Einbürgerung sollen insofern erschwert werden, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Grossbasel-West
Partei: BastA!
Liste: Grünes Bündnis
Listenplatz: 8.19
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 30.11.2013
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für Armutsbekämpfung, gegen Ausgrenzung und Unterdrückung. Für die Menschen von unten: Sozialhilfeempfänger_innen, Armutsbetroffene allgemein, Obdachlose, Migrant_innen, Asylsuchende, IV-Rentner_innen und für die Rechte von Menschen von unten.



Das habe ich erreicht

Medienwirksamkeit. Armut in vielen Podien, Interviews, Tagungen, Sitzungen und Veranstaltungen zum Thema gemacht. Zur Wertediskussion über die Entwicklung einer solidarischen und fairen Gesellschaft für alle Menschen. Mit anderen ein selbstverwaltetes Internetcafé, das Planet13, gegründet für Unterstützung von Armutsbetroffenen, Armutsgefährdeten, wie kostenloser Internetzugang, Kurse: Deutsch, Englisch, EDV, uni von unten: Bildungsangebot, Filmabende, Treffpunkt u.a. Existiert seit fünf Jahren. Die das Planet13 gegründet haben, u.a. auch ich, sind selber Direktbetroffene und arbeiten ehrenamtlich. Das Planet13 ist aber für alle Menschen offen. Im Weiteren Gründung der Liste13 gegen Armut und Ausgrenzung, eine politische Gruppierung der Armutsbetroffenen.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Fotografie, Lesen, Musik, Diskussionen führen, Technik und Grafik.



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Armut und Ausgrenzung
Sehr geehrter Herr Keller

Ist Vimentis dazu da, dass Sie andere persönlich angreifen?
Ich unterlasse das Ihnen gegenüber.
Für Sie scheinen die vielen ausländischen Bewerber_innen die Ursache des Übels zu sein. Das Thema: Arbeitsplätze, die Schweizer Unternehmen in Billiglohnländern verlagern, weil sie dort billiger Produzieren können, ist für Sie kein Thema? Hier lassen Sie Erwerbslose zurück, diese Unternehmen, übernehmen keine Verantwortung dafür.
Ich habe Ihnen schon versucht zu vermitteln, dass Vergleiche, wo es besser als hier sei, nichts bringen. Argumentierte auch bereits warum.
Wenn Sie aber so weit gehen und Töne anschlagen, wie ich hätte Freizeit, ich hätte Internet, ich hätte ein wohlgenährtes Aussehen, ich hätte Schalmeienklänge der Linken: Dann antworte ich Ihnen, dass ich nicht wie ein Streichholz schlank sein kann, damit es für Sie besser aussieht und im Weiteren feinde ich Sie nicht an und mache mich nicht zu Ihrem Opfer und schlage solche Töne an.
Zumindest habe ich bis heute gelernt meinen Mitmenschen zu respektieren und ihn nicht persönlich anzugehen, anzufeinden usw.
Der Arbeitgeberverband, den Sie, so nehme ich an, respektieren, spricht auch von Armut. Mit anderen Zahlen und Quoten als Caritas, das nur nebenbei, siehe:
http://www.ar​beitgeber.ch/index.ph​p?option=com_content&​view=article&id=1810%​3Aweniger-armut-in-de​r-schweiz&Itemid=101&​lang=de

Freundlich​e Grüsse
Christoph Ditzler
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September 2012 Kommentar zu
Armut und Ausgrenzung
Sehr geehrter Herr Keller

Es wird so viel behauptet. Was alles die so genannten Sozialhilfeempfänger_​innen erhalten würden.
Nun sogar ein Auto. In Basel z.B., ist der Besitz des Autos für diese Menscheno verboten. Das nur nebenbei.
Alle Vergleiche mit der grossen weiten Welt, wo es denn besser sei als bei uns, bringen nichts.
Denn wir leben hier. Hier ist das Leben sehr sehr teuer. Die Schweiz ist eines der teuersten Länder.
Mit dem wenigen Geld, das Armutsbetroffene zur Verfügung haben, wird nur die fast nackte Not abgedeckt und nicht mehr.
Warum sprechen Sie nicht über die Massenentlassungen. Warum nicht über die so viele Stilllegungen von Betrieben. Warum nicht, dass die Schweiz Arbeiten in Billiglohnländern abgibt, wo man noch günstiger Produzieren kann.
3-4% Arbeitslose, ja und nun? Wie leben denn die? Wo sind die Perspektiven? Wo die neuen Jobs. Und alle, die in Beschäftigungsprogram​men stecken, sind in den 3-4% nicht aufgenommen. Sowie alle Sozialhilfeempfänger_​innen auch nicht.
Die Anzahl, ist prozentual viel höher.
Warum wird in der Argumentation die Situation hier verschönert.
Ich schäme mich nicht über Armut zu sprechen, die es hier gibt, die man nur nicht sehen möchte. Jede 7. Person ist hier arm. Über 1 Million Menschen in der Schweiz. Statistiken, Recherchen, NGOs und viele Weitere weisen darauf hin. Wie z.B. auch Caritats usw.
Ich denke, dass man sich eher schämen muss, wenn man die Notlagen auf die Seite schiebt und nur von den Anderen irgendwo spricht.
Nur hier herrscht eben auch ein Finanzdenken auf Kosten von den Schwächeren.
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