Christoph Spiess SD

Christoph Spiess
Christoph Spiess SD
Wohnort: Zürich
Beruf: lic.iur., Oberrichter
Jahrgang: 1959








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Das ist schon in Ordnung, aber... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.31
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Es ist Zeit für eine neue Kraft, die das Einstehen für Unabhängigkeit und schweizerische Identität mit einer klar sozialen und ökologischen Politik verbindet. Nicht "links" oder "rechts", sondern heimatverbunden, umweltbewusst und sozial!



Das habe ich erreicht

Ich habe in meiner Zeit als Gemeinderat zusammen mit anderen politischen Kräften eine umfassende Auszonung der noch vorhandenen Grüngebiete in Zürich durchgesetzt. Nach gewonnener Volksabstimmung kam dann der grosse "Frust". Die Immobilienlobby hat alles mit unzähligen Rekursen blockiert, und die bürgerliche Regierung hat als Handlangerin der Immobilien- und Baulöwen agiert und uns Stadtzürchern eine baufreundliche Zonenordnung aufgezwungen. Nun sind die meisten Grünflächen, die wir freihalten wollten, zubetoniert. Ich lasse mich aber nicht entmutigen. Jede weitere Überbauung von fruchtbarem Boden ist ein Verbrechen an der Natur und den kommenden Generationen. Die Siedlungsfläche muss überall in der Schweiz endgültig limitiert, die (importierte) Überbevölkerung des Landes endlich gestoppt werden. Dafür würde ich in Bern an vorderster Front kämpfen!



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Lesen, Wandern



Meine neusten Kommentare

October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Die SCHWEIZER DEMOKRATEN brauchen die Wahrheit nicht zu fürchten, weil sie mit keinerlei Wirtschaftsinteressen​ verbandelt sind, sondern einfach unsere schöne Heimat lieben.
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October 2019 Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Lieber Herr Huber, Sie haben nicht unrecht. Die wollen nur die Einwanderung begrenzen, die für Investoren und Spekulanten nicht rentiert. Nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN wollen die Einwanderung wirklich klar reduzieren. Darum wählen wir jetzt doch alle am besten die SCHWEIZER DEMOKRATEN.
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Weit haben wir es gebracht, wenn sich jetzt schon Menschen für "fortschrittlich" halten, die sehenden Auges die Freiheit und Unabhängigkeit des eigenen Landes aufgeben wollen!

Unser Land hat tatsächlich viel zu viele Staatsverträge abgeschlossen und sich damit selbst geknebelt - kündigen wir doch mal einige davon, vor allem das ganze multilaterale Vertragsgestrüpp, das auf eine immer stärkere Bevormundung der Völker hinausläuft! Was ja eigentlich nicht der Sinn des "Völkerrechts" sein sollte. Also weg damit, d a s ist dann wirklich ein Fortschritt. Und am Sonntag möglichst viele SCHWEIZER DEMOKRATEN nach Bern!
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Ich schwebe nicht auf Wolken (wäre sicher auch schön zum Erleben), sondern stehe im Gegensatz zu Ihren, Herr Mosimann, auf dem Boden von Jahrhunderten Schweizer Geschichte. Wovor haben Sie eigentlich so Angst - dass Herr Juncker besoffen zu Ihnen kommt und Ihnen die Stelle wegnimmt, oder so? Wären frühere Generationen von Schweizern Leute wie Sie gewesen, wären wir schon lange eine Provinz fremder Mächte. Zum Glück waren das während Jahrhunderten immer Menschen, die nie zurückwichen, wenn es um die Wahrung der Freiheit und Selbstbestimmung des Landes ging. Und solche Menschen braucht es wieder in der Politik, nicht immer noch mehr Duckmäuser, Rappenspalter und Angsthasen. Darum wählt man jetzt eben die SCHWEIZER DEMOKRATEN ...
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October 2019 Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Ja, Herr Knall, was die Personenfreizügigkeit​ betrifft, sind wir gleicher Meinung. Selbstverständlich werden die SCHWEIZER DEMOKRATEN die sog. Begrenzungs-Initiativ​e unterstützen.

Nur ist leider, wie Ihre Ausführungen mehr als deutlich belegen, der Name der Initiative unzutreffend. Die Initianten wollen zwar den Automatismus der Personenfreizügigkeit​ beseitigen, aber weiterhin den Unternehmern die Möglichkeit geben, beliebig viele Ausländer ins Land zu holen. Mit diesem System wurde die Schweiz schon vor Einführung der Personenfreizügigkeit​ katastrophal überfremdet und wird das auch nach einer allfälligen Annahme der Initiative nicht besser. Insoweit ist die Initiative wie schon die "Masseneinwanderungs-​Initiative" von 2014 schlicht und einfach eine Mogelpackung. Die Initianten wollen, dass die Bürger ihre ablehnende Haltung gegenüber der Massenzuwanderung abreagieren können, ohne dass der Dauerzustrom von Ausländern und die Überbevölkerung jemals wirklich gestoppt werden.

Wir haben schon 25 % Ausländer (und wohl schon über 40 % Einwohner mit ganz direktem "Migrationshintergrun​d". Das Land ist jetzt schon total überbevölkert. Da kann es unter gar keinem Gesichtspunkt "angezeigt" und im Interesse des Landes sein, noch weitere Zuwanderungsüberschüs​se zuzulassen.

Es wäre im Gegenteil wünschenswert, dass die Bevölkerungszahl langsam wieder abnimmt. Dass dann auch die Wirtschaft etwas kleiner wird, schadet nicht, weil sie auch weniger Menschen ernähren muss. Nur Leute wie Sie wollen immer weiter ausländische Arbeitskräfte ins Land holen (die dann rasch ihre ganze Sippschaft nachziehen), damit Manager und Investoren die Wirtschaft - zum Nachteil der meisten Schweizer - noch mehr aufblähen und für sich noch mehr "Kohle" scheffeln können ... das ist eben die bürgerliche Schwindelpolitik, wie sie von Herrliberg und Domat-Ems aus gesteuert wird.
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Aha Herr Jacob, jetzt ist es raus. Das gewöhnliche Volk ist für Sie der "Pöbel der Strasse"! Zählen tun nur diejenigen, die Milliarden investieren - die sie vorher auf Kosten des "Pöbels" zusammengerafft haben. So ein Demokrat sind sie also. Warum verlangen Sie nicht noch, dass man nur pro Million, die man besitzt, ein Stimmrecht bekommt? Sehen Sie, genau wegen Leuten wie Ihnen sollte man ab jetzt nur noch heimatverbunden, umweltbewusst und v.a. auch sozial (aber nicht "funicellistisch"), d.h. die SCHWEIZER DEMOKRATEN wählen, und genau das werden am Sonntag viele und später dann noch viel mehr Menschen tun.

Liebe Grüsse von einem überzeugten Pöbelvertreter aus Zürich.
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Wo, lieber Herr Wagner, ist denn da eine "Verschwörungstheorie​"? Es ist einfach so, dass die meisten Schweizer Politiker, auch viele von der grössten Partei mit eingeschlossen, Handlanger der Konzerne und Banken sind. Sie haben Angst, ein "Geschäftli" zu verlieren, wenn vor der EU nicht katzbuckeln und duckemäusern.

Dabe​i ist diese Angst unbegründet. Vor dem Abschluss der vielen EU-Verträge ging es uns keineswegs schlechter als heute. Im Gegenteil: Seither sind für die meisten hierzulande die Reallöhne eher gesunken, dank "Freizügigkeit", und ist die Überbevölkerung der Schweiz noch wesentlich schlimmer geworden. Nur die in der Chefetage verdienen seither viel mehr, z.B. die sogenannten "Key risk takers" der Grossbanken. Nebenbei: Da nimmt mich nur wunder, welches "risk" die "taken" (auf Deutsch geht es auch nicht) - wenn sie sich verspekulieren, wälzt die Bank alles auf die Kleinkunden, und wenn das nicht mehr geht, auf den Staat ab (siehe UBS-"Rettung").

Ma​n fragt sich im übrigen auch, wie unsere Regierung so dumm sein konnte, eine Klausel zu unterschreiben, die vorschreibt, dass die Kündigung eines Staatsvertrags zum Wegfall von mehreren anderen Verträgen führt. Aber das spielt letztlich keine Rolle:

Wenn uns die EU den Gefallen tut, das Landverkehrsabkommen als gekündigt zu betrachten, weil wir keine "Personenfreizügigkei​t" mehr wollen, ist das auch gut. Dann können wir endlich die Alpeninitiative richtig umsetzen.

Wir brauchen auch kein Luftverkehrsabkommen,​ denn wir haben es ja fertig gebracht, als "reiches Land" nicht mal mehr eine eigene Fluggesellschaft zu haben. Diese gehört jetzt den Deutschen - sollen doch sie sich um die Interessen ihrer Airline kümmern!

Und nebenbei: Der Flughafen Zürich-Kloten ist ohnehin viel zu gross. Da wird mit gewiss 70 % ausländischem Personal ein Moloch betrieben, der ständig wächst und langsam den ganzen Zürich "frisst" - nur weil ein paar Grössenwahnsinnige und Habgierige glauben, in der kleinen Schweiz eine Luftverkehrs-Drehsche​ibe von kontinentalem Ausmass betreiben zu müssen!

Und was schliesslich die in diesem Zusammenhang oft erwähnte Forschung betrifft, brauchen wir auch keine Angst zu haben. Die besten Hochschulen Europas (ETH, Oxford etc.) sind nicht in der EU, sondern in England und ... in der Schweiz. Das ist auch kein Wunder, wenn man sieht, dass z.B. in Deutschland jeder, der bei uns geradenoch in die "Sek." käme, ein Abitur macht ... Der Starke ist am stärksten allein und muss sicher nicht darum betteln, beim Schwachen mit am Tisch sitzen zu dürfen. Wer will den schon nach Rumänien, Litauen oder Portugal studieren gehen?

Also, Schluss mit dem Duckmäusertum, und am Sonntag SCHWEIZER DEMOKRATEN wählen !!
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Mit der EU muss man auch gar nicht über ihre sogenannten "Grundfreiheiten" verhandeln, sondern ihr endlich ein für allemal klar machen, dass wir ein souveräner Staat sind und solche vermeintlichen "Freiheiten" nicht wollen.

Die sogenannte Personen"freizügigkei​t" ist nämlich in der Realität kein Recht von uns Arbeitnehmern, sondern ein Freipass für die Unternehmer, uns überall in Europa immer dorthin herumzuschieben, wo sie uns gerade am besten ausbeuten können. Und wenn du nicht spurst, wirst du entlassen. Soviel zum Begriff EU-"Grundfreiheit". Die EU ist nicht, wie allerlei naive Geister noch immer glauben, ein Menschenrechts-, Demokratie- und Friedensprojekt, sondern ein knallhartes globalistisches Konstrukt der multinationalen Konzerne und Banken.
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Welche "Partialinteressen" vertreten denn Ihrer Meinung nach die SCHWEIZER DEMOKRATEN? Sind es nicht viel mehr die grossen Parteien, die in ekelerregender Art mit allerlei Lobbys verbandelt sind, Pharma, Versicherungen, Banken usw. usw.? Da kann ich Ihnen eines garantieren: So etwas gibt es bei den SCHWEIZER DEMOKRATEN nichtund wird es auch nie geben. Genau deshalb ist auch abzusehen, dass aus dieser vermeintlichen "Splittergruppe" schon bald mehr wird: Eine wirksame politische Kraft, die eben gerade nicht auf Sonderinteressen aus ist, sondern das langfristige Wohlbefinden von Herrn und Frau Durchschnitts-Schweiz​er im Auge behält. Und den dauerhaften Fortbestand einer freien und souveränen Eidgenossenschaft. Darum jetzt und in Zukunft die SCHWEIZER DEMOKRATEN unterstützen und wo immer möglich (aktuell in ZH, BE, VD, LU, SG und SO) wählen!
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Von den erwähnten Parteien wollen nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN das Problem wirklich angehen: Es geht darum, die unselige Wachstumsspirale zu stoppen. Das Dauerwachstum führt zu keiner Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Kopf und bringt uns deshalb keinerlei zusätzlichen Wohlstand, aber:

- immer mehr Übervölkerung
- immer mehr Fremdwerden im eigenen Lande
- immer mehr Verlust an landwirtschaftlich nutzbarem Boden
- immer mehr Verstädterung und Landschaftsverschande​lung

und noch viele weitere nachteilige Folgen.

Dauerwachs​tum führt zwingend zur dauernden Masseneinwanderung. Die politische Schwindelfirma mit Hauptsitz in Herrliberg trichtert uns mit millionenteurer Propaganda ein, dass sie die Einwanderung "selber steuern" will, aber sie meint damit nicht "weniger Zuwanderer", sondern "jederzeit so viele, wie die Wirtschaftsbosse wollen" - also immer mehr Ausländer! Darum hat diese angeblich patriotische,immer gerne mit viel Spektakel Treicheln und Fahnen schwingende und Bratwürste verteilende Partei ja auch die Ecopop-Initiative bekämpft, die im Gegensatz zur wirkungslosen "Masseneinwanderungs-​Initiative" endlich den Zuwanderungsüberschus​s wenigstens einigermassen begrenzt hätte. Wer sich nicht länger politisch übertölpeln lassen will, wählt ab jetzt die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
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