Corine Turrini-Flury

Corine Turrini-Flury
Corine Turrini-Flury
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Warum Frauen den GRIPEN kaufen...
Frau Estermann :
muss sie enttäuschen. Wohl keine Frau würde so ein superteures unnützes Macho-Spielzeug kaufen.
Brauchen wir nicht.
Da bin ich gleicher Meinung wie ein Verwandter der früher Venom und Mirage und Hunter flog.
Wir haben die FA 18. Das genügt. Sage ich als Frau und der Ex-Pilot.

Und die Dinger sind saugefährlich.
Seit 1941 etwa 400 Flugunfälle mit über 350 Toten . registriert.
Die Kosten des Unfalles und für die Opfer und Betroffenen sind enorm. Alles aus Steuergeldern.
http:​//www.aargauerzeitung​.ch/schweiz/die-schwe​rsten-unfaelle-der-sc​hweizer-luftwaffe-in-​den-letzten-jahren-12​7307727
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December 2013 Kommentar zu
Grünliberale lancieren Initiative zur Eheöffnung
Wie Recht Sie haben Herr Knall:
Ich hab die Röcke tragenden Männer-Fetischisten vergessen hier sind sie http://www.kath-muste​rhausen.de/dynamic/bi​lddatenbank/mandant/m​andant_1000152/dbk.jp​g

Herr Knall: ich habe vier (teilweise erwachsene) Kinder.
Es käme mir nie in den Sinn meinen Kindern Vorbehalte oder Vorzuschreiben welchen Lebensweg sie gehen sollen/wollen. Toleranz und Achtung ist das Stichwort Herr Knall. Ist ihnen wahrscheinlich ein Fremdwort
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December 2013 Kommentar zu
Grünliberale lancieren Initiative zur Eheöffnung
Das finde ich gut Herr Gregori dass sie sich dafür einsetzen. Bestens. Dafür stehe ich ein.

Das Selbstbewusstsein als Mensch kann sich in Heterosexualität, Homosexualität, Bisexualität, Transsexuell (uhh hab ich alles erwähnt ?) zeigen; das liegt in der Natur und ist menschlich.

Ich finde a l l e die oben erwähnten Lebensformen gut . Der Mensch soll sich das aussuchen was ihm liegt.
Leider fehlt es vielfach noch an der Akzeptanz und Toleranz; auch in der Schweiz.
Ich finde es ist nur eine Frage der Zeit bis die Toleranz so zugenommen hat dass sich die erwähnten Lebensformen ohne Probleme verwirklichen.
Und wer will soll heiraten und die Möglichkeit haben Kinder zu adoptieren , auch wenn nicht heterosexuell.
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December 2013 Kommentar zu
ZUwanderung - ZUlieferer der Behördenabzockerei
Herr Pfister: da ist ersichtlich viele Leute haben keine Ahnung um die Materie.
Da hat so ein SVP-Löli in meiner Verwandtschaft geklagt nach Annahme der SVP-Ausschaffungsinit​iative die da in Bern machen nichts. Er hat aber unterschrieben mit dem Ja dass 5 Jahre zur Ausarbeitung sind. Wusste er nicht !

Mit der Masseneinwanderungsin​itiative dasselbe. Da steht klipp und klar: http://www.masseneinw​anderung.ch/content/i​nitiative/initiativte​xt/
Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens.

Der SVP Fehr beschäftigt eine Asylantin. Also besteht ganz klar ein Zusammenhang zwischen Asylwesen und Masseneinwanderungsin​itiative.
Ich nehme an der SVP-Löli in meiner Verwandschaft wird das nicht verstehen.

Die Initiative ist klar abzulehnen.
Einer der tausenden Gründe zur Ablehnung ist der dass es einen Zusammenhang mit dem Asylwesen gibt. Das ist falsch. Es ist nicht absehbar wenn in einer Notsituation (Krieg; Erdbeben; Diktatur usw) irgendwo viele Flüchtlinge um Asyl ersuchen; das mit einer Zahl abzuwürgen ist unmenschlich und absurd.
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December 2013 Kommentar zu
Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​?
Da haben Sie Recht Herr Nabulon, Herr Hohler und seine Frau haben die Frau auch beschäftigt.
Rainer Hohler hat laut NZZ die Sozialversicherungsbe​iträge korrekt abgerechnet. Er hat aber nicht nach einer Arbeitsbewilligung verlangt.
Im Unterschied der SVP-Fehr.

Herr Nabulon: Sie umschiffen aber elegant die Konstellation dass der als Experte fur Asyl bekannte SVP-Fehr in Bern dabei war als das Gesetz beschlossen wurde was folgt:

Ausländerge​setz:
Art. 117 AuG Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern ohne Bewilligung
1 Wer als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber vorsätzlich Ausländerinnen und Ausländer beschäftigt, die in der Schweiz nicht zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit berechtigt sind, oder wer eine grenzüberschreitende Dienstleistung in der Schweiz in Anspruch nimmt, für welche der Dienstleistungserbrin​ger keine Bewilligung besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft. In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.

Also klar: dieser SVP-Fehr beschliesst ein Gesetz; mit scharfen Worten hat er damals gegen Asylsuchende in den Dreck gezogen und verlangt die dürfen nicht arbeiten - können sie alles Online in der Parlamentsdatenbank nachlesen.

Also dass einer ein Gesetz nicht kennt, welches er noch selbst geholfen hat zu verabschieden , was soll das ?

Ich und meine Familie sagen nicht: Pfui Asylbewerber aber ich sage "Pfui Familie Fehr". Es ist schlichtweg unglaublich, inakzeptabel, heuchlerisch und fadenscheinig. Ein solcher Politiker - auch wenn ich kein Gegner der SVP bin - hat im NR nichts zu suchen ! Man stelle sich vor, dass ein NR der Schweiz die Gesetzeslage offensichtlich nicht versteht/kennt. Wie kann ein solcher Mann über neue Gesetzt entscheiden können ?
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December 2013 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Danke für die Überlegungen Frau Schmid-Federer .
Da kann ich sie weitgehend unterstützen.
Vor allem denke ich ist die Initiative religiös (christlich) begründet. Das ist abzulehnen.
Wenn man sich am Menschen orientiert und nicht an einer Religion ist die Schlussfolgerung: Schwangerschaft ist zwar keine Krankheit - bedarf aber manchmal medizinischer Eingriffe. Ein Abbruch ist ein medizinischer Eingriff. Um sicherzustellen dass ein Abbruch in einer sicheren Umgebung abläuft sollen die Krankenkassen den Eingriff weiterhin zahlen - zum Schutz der Mutter.
Ein Abbruch an sich ist ein tragischer Entscheid - die Mutter und der Vater fällen den Entscheid nicht leichtsinnig. Erst nach einem (zwingenden) Beratungs-Gespräch bei enem Arzt kann der Entscheid gefällt werden (so ists heute. Das ist gut so)

Danke für Ihrehn Einsatz als Politikerin .
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December 2013 Kommentar zu
ZUwanderung - ZUlieferer der Behördenabzockerei
Ja Frau Habegger was sagen sie denn wenn jemand ihrer Partei einfach so von der Zuwanderung profitiert - politisch aber als Hardliner alles aus dem Ausland ablehnt - vehement alles bekämpft. Der SVP Fehr hat da einen totalen Widerspruch. ist er jetzt für Zuwanderung oder gegen ?
http://www.nzz.ch/a​ktuell/zuerich/uebers​icht/ehepaar-fehr-rae​umt-fehler-ein-1.1820​1170
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December 2013 Kommentar zu
Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​?
Als Unternehmerin kann ich ihnen zustimmen Frau Schneider-Schneiter.


Die Mietpreise sind tatsächlich gestiegen . Da haben viele Immobilienbesitzer schamlos eine Nachfrage ausgenutzt. Mit einem starken Mieterrecht hätte gebremst werden können - dem stand eine Partei vor allem im Wege - die SVP wollte nichts davon wissen. Beklagt sich aber über gestiegene Mietzinsen. Wie geht denn das ?
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December 2013 Kommentar zu
Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​?
Danke für die gute Info Herr Lohmann.
Das ist tatsächlich so. Wird aber von SVP nahen Kreisen nicht wahrgenommen.
Die PFZ hat Vorteile - auch Nachteile.
Die Vorteile überwiegen.
Ohne PFZ wäre die Schweiz nie wirtschaftlich Spitze wie jetzt.
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