Cornelia Keller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Ach Herr Witschi, Ecopop möchte doch gerade, dass alle Menschen in Würde und Sicherheit leben können, ob sie das jetzt als Gärtli bezeichnen wollen oder nicht. Das ist doch gerade der Punkt: wächst die Menschheit immer weiter so verliert sie jede Lebensqualiät und Sicherheit. Selbst Höhlenmenschen hatten es da angenehmer: Ruhe, gute Luft, keine nervigen Nachbarn, sonst konnte man eine Höhle weiter ziehen. Nicht zuletzt auch: keine Angst vor atomarem Gau, verseuchten Böden und miesem Wasser etc.

Übrigens: Gärten stehen als Symbol für die Einheit des Menschen mit der Schöpfung, sind Gleichnis für den Himmel, das Paradies ("Garten Eden") Schon voll schräg wenn die Grünen nun auf verdichtete Siedlungen setzen und jedem der einen Garten hat ein schlechtes Gewissen einreden.
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Elsi, wir müssen froh sein um jeden, der ausländische Kartoffeln kauft. Die schweizerischen würden bei weitem nicht ausreichen für 8 Mio...!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Herr Arnold, Hans Hüssy, Gründer und langjähriger Präsident von WWF Schweiz unterstützt Ecopop offiziell!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Schon okay, Frau Rhäzüns. Erwähnen Sie aber bitte auch noch, dass Sie auf der Lohnliste des Wirtschaftsverbandes ECONOMISUISSE stehen. Einfach um der Transparenz willen.

ECONOMISUISSE ist es natürlich egal wenn in Entwicklungsländern das Elend immer grössere Ausmasse annimmt - Hauptsache sie kriegen ihre Arbeiter zu Dumpinglöhnen!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Es ändert sich nicht UNMITTELBAR etwas an der Weltbevölkerung und auch nicht am weltweiten Ressourcenverschleiss​. Etwas wesentliches geschieht dennoch wenn Ecopop angenommen wird: die Bevölkerung eines ersten Landes übernimmt die ökologische Verantwortung für ihren Lebensraum! Das ist ein Signal, ein Denkprozess kommt in Gang. es ist sehr wohl möglich, dass daraus letztlich eine Verringerung des Verschleisses an Ressourcen und eine gemässigtere Bevölkerungsentwicklu​ng resultiert.

PS: Auch über die Idee das Rote Kreuz zu gründen wurde dann zumal gelästert. Es sei zu idealistisch hiess es ... Ecopop setzt diese Tradition fort, Visionen für eine bessere Welt zu ermöglichen
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Deshalb sollten wir weniger Fleisch produzieren und essen aber sicher nicht weitere Gebiete aussaugen mit unserer Gier. Ihre Argumente sprechen doch gerade für Ecopop!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Wie gesagt: Flüchtlinge bitte nicht vermischen mit anderen Zuwanderern, diese haben aus gutem Grund einen Extrastatus. Sie schreiben, niemand wolle das Recht der Zuwanderung auf alle Menschen ausdehnen. Doch, ich denke schon dass dies gewisse Leute um Herr Glättli befürworten würden. Und wieso bitte sollen Europäer zuwandern dürfen, Nordafrikaner aber nicht? Sie fliegen länger nach Stockholm als nach Libyen... Entweder ist ein Staat souverän, dann hat er alles Recht dazu die Zuwanderung selbst zu bestimmen oder er ist es nicht. Die Schweiz ist zur Zeit (noch) ein souveräner Staat!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Herr Pfister, nein, die UNO nennt keine Prozentsätze, es heisst da einfach "deutlich mehr". In Anbetracht der Wichtigkeit des Themas als Schlüsselelement für die Überwindung der Armut und in Anbetracht der Tatsache, dass das DEZA zur Zeit weniger als 1 Prozent investiert dürften 10% Sinn machen.

Zur Zuwanderungsbeschränk​ung in einzelne Länder äussert sich die UNO natürlich nicht. Jedes einzelne de 198 der UNO angeschlossenen Länder kenne jedoch ebenfalls eine Beschränkung! Die Schweiz ist zur Zeit DIE Ausnahme - Ergebnis bekannt.
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Aber Herr WItschi, nur weil wir einen Blödsinn machen müssen wir doch nicht auch noch zum nächsten Schreiten! Wenn wir auch noch jedes Rüebli und jedes Stück Brot über tausende Kilometer her karren sind die Ressourcen noch schneller am Ende, die Luft noch schneller völlig ungeniessbar... Wäre es nicht viel sinnvoller, die Unternehmen wären dort wo die Leute sind? Statt dass wir Unternehmen und Leute abziehen aus anderen Ländern?
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Internationale Übereinkommen geben Menschen die auf der Flucht sind, mit gutem Grund das Recht von anderen Ländern Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Herr Glättli und Kohorten möchten dieses Recht nun offensichtlich auf die gesamte 7.3 Milliarden starke Weltbevölkerung ausdehnen. Bis heute kennt kein einziger Staat dieser Erde ein Recht auf freie Zuwanderung. Ausgerechnet die bereits dicht besiedelte Schweiz soll der erste sein?
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