Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
Für Leser, die in dieser Diskussion den Text von Herrn Oberli vermissen, auf den sich hier alle Kommentare beziehen. Herr Oberli hat auf den Kommentar von Phil A geantwortet:

"Das sind unglaubliche Unterstellungen und Behauptungen, Herr A. Von den vier (4!) sehr unterschiedlichen sozialistischen Richtungen ist in der Schweiz nur die Sozialdemokratische Partei aktiv. Sie ist demokratisch und eine politische Minderheit."

Inzwi​schen hat Herr Oberli in der Absicht seine Inkompetenz zu verschleiern den eigenen Text einmal mehr gelöscht.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Ziemlich komische Frage, Herr Eberhart. Was soll für Ali B auch gelten? Dass er als sexueller Belästiger eingestuft wird, weil ihm die Hose runterfällt, wenn er den Gürtel zweckentfremden will um Juden mit Kippas zu attackieren?
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Obschon ich grundsätzlich keine Daumen drücke, verstehe ich Ihr Gejammer nicht, Herr Wagner. Sie äussern sich ja auch nicht darüber, was sie am verlinkten Text so interessant finden...
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Sehen Sie, Herr Wagner, es ist so:
• Wer Sozialleistungen bezieht, bezieht grundsätzlich mehr, als er jemals einbezahlt hat.
• Falls die Bilanz ausgeglichen ist, so heisst das, dass es in finanzieller Hinsicht sinnlos war, überhaupt Geld zuerst ein- und dann wieder auszuzahlen und dabei noch eine Staatsadministration mitzufinanzieren.
• ​Und wer mehr einbezahlt als er jemals bezieht, macht sowieso ein Minusgeschäft.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Bleiben Sie doch auf dem Boden der Realität, Herr Wagner.

Wenn die Krankenkassenprämien steigen so bedeutet das, dass es mehr Hilfsbedürftige gibt, die sich entsprechende Leistungen bezahlen lassen.

Wenn in der Schweiz der Posten „Soziales“ einen Drittel (31.6%, 22 Mia) aller Ausgaben beträgt und dazu noch die 10 Mia für „Steuern und Finanzen“ und die 7 Mia für „übrige Aufgaben“ hinzuzählt, dann machen die insgesamt 40 Milliarden die für „Minderheiten“ ausgegeben werden 56%, also deutlich mehr als die Hälfte aller Staats-Leistungen aus.

Dagegen sind die knapp 8 Milliarden für „Sicherheit“ (inkl. Armee) oder die 7 Mia für „Bildung und Forschung“ die tatsächlich den Grundbedürfnissen aller Bürger zugutekommen, schon fast Peanuts.
https://www.efv.adm​in.ch/efv/de/home/fin​anzberichterstattung/​bundeshaushalt_ueb/au​sgaben.html

Und wenn Sie sich mal anschauen, welche Themen aktuell in den letzten Jahren in der Politik dominierend waren, dann werden Sie mir zustimmen müssen, dass es vor allem um die Ausweitung ebendieser sogenannten Sozialkosten für „Hilfsbedürftige“ und inzwischen Staatsabhängige ging. Auch was so für die nächsten Legislaturen in der Pipeline der Gutmenschenfraktion ansteht, ist nichts anderes als Umverteilung, Steuererhöhung, Staatsausbau.
Dagegen werden von denselben Profiteurencliquen alle Anträge zu Gunsten Selbstverantwortung, Eigeninitiative oder freies Unternehmertum praktisch reflexartig als Beweis für die Menschenverachtung der Reichen und die Unterdrückung der Hilfsbedürftigen niedergeschrien.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Noch ein Wort zu Ihrer Urteils-Kompetenz in dieser Sache, Herr Peter: Dass Schwule nicht in der Lage sind nachzuvollziehen, dass sich Männer durch nackte Frauen sexuell provoziert fühlen können, liegt auf der Hand. Aber dieses abnorme sexuelle Verhalten zeigen nur etwa 3% der männlichen Bevölkerung, während der zivilisatorische Sittenkodex für 100% der Gesellschaft Geltung haben sollte.

Deshalb sind die in dieser Sache von Schwulen und sexuell Abnormen geäusserten „Standpunkte“ und „Vorschläge“ zu gesellschaftlich verbindlichen Verhaltensregeln auch jeweils als eigeninteressengebund​ene Verlautbarungen zu würdigen.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Typische Profiteuren-Argumenta​tion die Sie da verlautbaren, Herr Wagner.

Bei dieser Einstellung ist es doch so: Die Steuerzahler zahlen Strassen, Schulen, Polizei und Sozialgeldverteiler, deren Leistungen in erster Linie von Leuten genutzt werden können, die selber nichts dafür zahlen.
Gleichzeitig wird verunmöglicht, dass die Steuerzahler für sich selber sorgen können, weil sie das dafür nötige Geld an einen Staat abgeben müssen, der sie dann auch noch als „unsozial“, als „Abzocker“ oder als verabscheuungswürdige​ „Reiche“ verunglimpfen lässt.

Und vor allem ist bemerkenswert, wie in der heutigen gelenkten Meinungsbildung abermals die eitrige, kommunistische Doktrin durchbricht, dernach ausgerechnet die dauernd von den Produktiven fordernden Hilfsempfänger als „soziale“, „menschliche“ und „die Zukunft gestaltende“ „Mitmenschen“ zu werten sind, während demgegenüber die den ganzen Anspruchskomplex bezahlenden Steuerzahler immer als zu bekämpfende Klassenfeinde dargestellt werden, die alles daran setzen würden, sich auf Kosten „diskriminierter“ Minderheiten zu bereichern.

Wenn in einer Gesellschaft die Hilfsbedürftigen bestimmen, wie die Zukunft zu gestalten sei, dann bedeutet das unausweichlich, dass die ganze Gesellschaft hilfsbedürftig wird.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Gute Zusammenfassung Ihrer Vorstellungen, Herr Peter. Die Frauen müssen sich nicht im Griff haben, die Männer aber schon.
Niemand darf sich über die sexuellen Provokationen von Frauen auch nur negativ äussern, während Männer, die nackt herumlaufen (zurecht) als Exhibitionisten und Belästiger eingestuft würden.

Klar, dass nach dieser Ideologie auch Schwule, Transgender und alle weiteren abartigen Sexualvarianten über den Frauenfreipass verfügen. „Im Griff haben“, also die Schnauze halten und zu allem ja und amen sagen, müssen selbstverständlich nur die weissen, heterosexuellen Männer.

Ich nehme an, eine irgendwie geartete abnorme „sexuelle Ausrichtung“ ist schon mal Bedingung für einen Beitritt zur Piratenpartei…
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Diese Frau Oldenburg soll also das Flaggschiff der Piratenpartei sein? Na ja, ich kann mich noch gut an Diskussionen mit ihr auf „Politnetz“ erinnern.
Da lancierte Sie vor einem Jahr einen bescheuerten Blog mit dem Titel „Gesellschaft du bist ein Arschloch!“ Darin erzählt sie davon, wie sie „die Gesellschaft“ dafür verantwortlich macht, vergewaltigt worden zu sein. Denn „diese habe den Vergewaltiger glauben lassen, dass es in Ordnung sei, was er tut“.

Gleichzeitig​ ereiferte sie sich über die dazu laufende Diskussion, welche die Sylvester-Sexattacken​-Araber von Köln verurteilten und überhaupt deren „Kultur der Vergewaltigung“ anprangerten. Da versuchte sie den Skandal zu verharmlosen, und die Vergewaltiger als normale Festivalbesucher darzustellen, welche in den Medien extrem hochgespielt worden seien.

Ebenfalls im selben „Ichbinselbstvergewal​tigtworden-Blog“ kapriziert sie damit, dass sich Frauen anziehen könnten was sie wollten, ohne dass sie für ihre damit ausgesendeten Signale Verantwortung trügen. Genau das wolle sie auch ihrer kleinen Tochter beibringen, versichert sie auch nach entsprechenden Warnungen anderer Kommentare.
http://w​ww.politnetz.ch/artik​el/22743-gesellschaft​-du-bist-ein-arschloc​h

Die Frau ist zusammengefasst einfach kindisch, unreif und als Vertreterin in politischen Gremien völlig ungeeignet.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Egal wie bemüht man die Staatsabzockerei spitzfindig in Steuern und Abgaben usw unterteilen mag, es bleibt ganz einfach Geld, das dem Bürger von seinem eigens erarbeiteten Einkommen und Vermögen abgenommen wird. Punkt.
Und es ist einfach zu viel, das ist der Punkt!

Aber das interessiert sowieso nur jene die tatsächlich auch Steuern zahlen müssen und nicht jene, die davon leben…
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