adrian michel

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Wohnort: bern
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Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Die Schweiz hat bei­nahe 8.5 Mil­lio­nen Ein­woh­ner. 5 Mil­lio­nen davon sind Ar­beit­neh­mer. Knapp 70% davon Ar­bei­ten in KMUs. 100% wer­den ein­mal die AHV be­kom­men. Es gibt 584'624 KM
Hurra Geschenke! Steuergeschenke!
Damit Ulf Mark Schnei­der, Mar­tullo Blo­cher und Ivan Gla­sen­berg sich freu­en, wer­den Sie tief in die Ta­sche grei­fen!
Die Faktenschmelze II: Klimaleugner und ihre Sponsoren
Es ist schon ver­däch­tig, wie laut die we­ni­gen Skep­ti­ker der Kli­mae­r­wär­mung vor allem in den so­zia­len Netz­wer­ken zu hören sind und wa­ren...
Die Faktenschmelze I: Der Totale Krieg gegen die Vernunft
Stel­len Sie sich fol­gende Si­tua­tion vor­:Ein Kind hat mit grös­ster Wahr­schein­lich­keit​​​​​​​​ eine le­bens­be­dro­hende Lun­gen­ent&
Die Selbstbestimmungsinit​​​​​​​​iative: Lügen, Lügen, Lügen!
Lüge Nr. 1: „Schwei­zer Recht statt fremde Rich­ter" Diese In­itia­tive rich­tet sich vor allem gegen un­se­rer ei­ge­nen Rich­ter!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
Populisten, Rechtsextreme, Faschisten und Nazis haben im letzten Jahrhundert Europa in Blut getaucht, Deutschland den Hungerwinter beschert, uns die letzte Mobilmachung und der der Welt nie gekannte Verbrechen.

Zurech​t werden die extremsten Anhänger dieser Ideologie gesetzlich verfolgt.

Den Vorwurf, dass Freiheiten unterdrückt werden und alles eine "kommunistische Verschwörung" gegen sie sei haben Nazis auch im letzten Jahrhundert schon erhoben - so wie ihn eigentlich alle Verbrecher erheben, wenn der Richter sie rechtskräftig verurteilt.

Wir lassen uns nicht beirren, Herr Knall.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Dieselben, die lieber echtes Wirtschaftswachstum erzeugen als sich auf Pantasiezahlen zu verlassen....

...a​ber an 5G gehen wir nicht ein.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
"Wenn wir keinen Steuerrabatt finden, ziehen wir ins Ausland"
"Wir sind systemrelevant und müssen unbedingt gerettet müssen"
"Diese Vorschriften würgen das Wachstum am"
"Wir Manager tragen so viel Verantwortung und performen so toll, das wir halt entsprechend entlöhnt werden müssen, auch wenn der Aktienkurs mal fällt"
"Wenn das Bankgeheimnis fällt so ist die Schweizer Wirtschaft erledigt"

Wissen Sie, lieber Herr Nabulon, wir haben es uns in den letzten Jahrzehnten so an diese Argumente gewöhnt. Ich würde als Konzernchef ja auch so argumentieren, wenn ich wüsste, das mir das dann alle abknöpfen.

Aber haben Sie es gelesen? Scheinbar sollen mit 5G in den nächsten 10 Jahren 130 000 Arbeitsplätze entstehen. Auch wenn man diese Zahl wahrscheinlich durch 10 teilen muss (die wildesten Träume der Branche wurden wohl in dieses Papier getrichtert): Wir können scheinbar auch Stellen schaffen.

Wenn wir die 10 Milliarden, für die wir jährlich Fossile Brennstoffe stattdessen für inländische Energie investieren schaffen wir auch Stellen. Oder wir schaffen eine Campus für Robotik und Lehrstühle für KI. Zum Beispiel.

Solche Dinge schaffen wir aber nur, wenn wir unsere Finanzen nicht mit Steuergeschenken ruinieren.

Ein florierndes Geschäft sollte in die zukünftige Produkte investieren und nicht die bestehenden Produkte zum Schleuderpreis verhökern.


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Nabullon
WieBitteWas​nlos? ...Bin grad frustriert-sinnveränd​ert bekifft und versteh Ihre Frage nicht...

Man kann Propaganda ebenso aufsitzen wie Falschmeldungen. Das ewige Gelabere von kommunistischen Verhältnissen schwappt war aus der USA herüber - wahrer wird es damit aber immer noch nicht.


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Jacob
Jede Form von Politik linkerhand des heute aktuellen Turbokapitalismus mit "Venezuela" oder "Nordkorea" gleichzusetzen ist stupide Propaganda.

Diese Technik nennt man "(negative) Framing" und ist seit Jahren ein politischer PR-Trend. Identitäre und Fox news nutzen diese Technik praktisch ununterbrochen.

Na​türlich ist ein "Indoktrinierungs-Frü​h​​stück" auch ein (negative) Framing. Aber vielleicht hilft es Ihnen und anderen auch mal zu hinterfragen, ob man sich von einer Mainstream-Propaganda​ nicht genauso täuschen lassen könnte wie von einer Meldung aus den Mainstream-Medien.


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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Bender

Wenn es dem Arbeitgeber gelingt, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Arbeitnehmer entlässt - so erhält er von der Bröse Standing Ovations. Steuerrabatte gewähren wir trotzdem.


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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Eberhart
Lassen wir doch GC einfach in einem Fussbalblog absteigen.
Einzelhaf​t hätte ich mir für schwere Wirtschaftskriminelle​ und CumEx- Täter oftmals gewünscht. Wenn Sie von Kuscheljustiz reden wollen: Hier finden sie die wirklich.

(oder hat man Ihnen je eine Steuerschuld erlassen oder ein Strafzettel vergessen? )
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Wolfensperger
Neinne​in, die Verkettung kann nicht vergessen gehen weil sie ja stets zu einer Riesensache aufgeblasen wird: Wie "dynamisch" und unberechenbar toll dieses wunderbare Ding ist hat bloss noch nie jemand messen können. Wir sollen einfach immer blind Wetten darauf abschliessen und vertrauen, dass sie unfassbar gross sei. Donald Trump hat auch darauf wetten lassen und 1200 Milliarden Dollar auf Sieg gesetzt. Bisher hat niemand einen Return of Investment gesehen oder wenigstens eine Zielformulierung verlangt. Den Ruin wird er nicht bezahlen müssen.

Mir geht es nicht um "arme Arbeitnehmer": Es geht darum, dass Arbeitnehmer und KMUs einfach gar nie auf der Trakdandenliste erscheinen. Krankenkassen, Mieten, Renten... darum kümmert man sich nur in Worten. Hingegen kann kein Cum Ex, kein Bankenskandal, keine Straftat und kein gestiegener Managerlohn die Dringlichkeit von Steurevergünstigungen​ jemals abschwächen. Gebühren und Vorschriften und Fachkräftemangel sind für KMUs ein Problem - nicht so sehr für Konzerne: Die haben eine gut gefüllte Portokasse und und eine fette Rechtsabteilung - was nicht heisst, dass Sie sich nicht dauernd im Strafraum wälzen und laut "Foul" rufen, wenn eine Regulierung ihnen grad nicht in den Kram passt.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
Lieber Herr Gutier
Zwischen Venezuela und Nordkorea liegen buchstäblich Welten, beispielsweise die Schweiz. Besuchen Sie uns doch mal bei Gelegenheit, denn in diesem Beitrag geht ausschliesslich es um hiesige Verhältnisse.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
... und natürlich: Die die grössten Arbeitsbeschaffer (KMU) drohen abzuwandern. Immer wieder ein beliebtes, lustiges Sujet.

Fragen Sie Ihren Bäcker nächstes mal danach, wie es seinem Bankkonto auf den Caiman Islands geht, wann er das nächste mal eine Filiale in den Staaten eröffnet und wie er seine Cum Ex Geschäfte abwickelt.

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