Benedikt Jorns

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Doris Leuthard hat den Grünen eine Vorlage gegeben.
Die Ener­gie­stra­te­gie 2050 hat einen Schwach­punkt: Sie ver­bie­tet ei­ner­seits auch lang­fris­tig neue Kern­kraft­werke zu bauen und sagt gle
Ich habe ehrlich Angst vor der Energiewende!
Welt​weit wer­den be­reits 87% des Ener­gie­be­darfs mit fos­si­len Ener­gien ab­ge­deckt. Es braucht zu deren Ab­lö­sung so­wohl er­neu­er­bare Ener­gien wie Kern­ener­gie. Z.
Internationale Zusammenarbeit auch am Gotthardbasistunnel
Kon­struk­tive grenzü­ber­schrei­ten​​​de Zu­sam­men­ar­beit war die Grund­lage des Gott­hard­ba­si­stun­​​​nels. Der bei einer Sch
Unsere Energieministerin hat schwierige Zeiten vor sich.
In einer Arena-­Sen­dung habe ich erst­mals di­rekt im Stu­dio zu­schauen müs­sen, wie un­sere Ener­gie­mi­nis­te­ri​n mit ihrer fla­chen ho­ri­zon­ta­len Hand das Preis­ni
Alpiq will seine Stauseen verkaufen
Vor 100 Jah­ren war das Schwei­zer­volk noch arm. Doch ei­nige in­tel­li­gen­ten In­ge­nieure er­kann­ten schon früh die Chan­cen für unser Land. S

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Dafür setze ich mich ein

Gute Lebensbedingungen für alle,
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.

Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Gegen Terroranschläge auf Verkehrsmaschinen nützen Kampfflugzeuge nicht. Ein Krieg mit Nachbarländern droht uns nicht. Gegen Angriffe von russischen Raketen wären wir machtlos. Luftraumüberwachungen​ während internationalen Konferenzen können wir in Deutschland, Frankreich oder Italien einkaufen.

10 Milliarden Franken für den Kauf plus hohe Unterhalts- und Truppenkosten sind happig. Ich glaube nicht, dass das Schweizervolk diese Kampfflugzeugbeschaff​ung akzeptieren wird.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Städte bereits auf dem Weg zum geordneten Atomausstieg
Der Strommix von Energie Wasser Bern setzt sich gemäss Wikipedia aus 51% Kernkraft, 45% Wasserkraft und 2% Abfallverwertung zusammen. EWB ist insbesondere am Kernkraftwerk Gösgen beteiligt.

Den in Tschernobyl eingesetzten Reaktortyp gibt es in der Schweiz nicht. Wir besitzen Leichtwasserrektoren,​ wie sie abgesehen von Tschernobyl weltweit üblich sind. Bis heute gab es bei produktiv für die Stromversorgung eingesetzten solchen Reaktoren weltweit zwei Kernschmelzen. In Harrisburg mussten keine Evakuierungen in der Umgebung vorgenommen werden. In Fukushima werden zurzeit bis auf die unmittelbare Umgebung des Reaktors die evakuierten Wohngebiete wieder freigegeben. Strahlungstote gab es nicht. Gemäss BAG haben in Fukushima ca. 10 unvorsichtig bekleidete Mitarbeiter bei den Aufräumarbeiten soviel Strahlung gekriegt, wie ein Raucher mit einem Konsum von einem Cigarettenpäckli pro Tag in zehn Jahren. Bei Stauseekatastrophen sind hingegen weltweit schon mehrere 10'000 Menschen ums Leben gekommen. Allein über 2'000 in Italien.

Die vorsichtige Haltung des Schweizervolkes ist berechtigt. Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE PV nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt PV im Winterhalbjahr erst 3%.

Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Folgende Grafiken zeigen die langfristige Entwicklung sehr eindrücklich: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Atomkraftwerke als Verlustquellen
Der Preis einer Kilowattstunde aus einem Kernkraftwerk setzt sich zusammen aus den hohen Fixkosten (Bau, Rückbau, Entsorgung) und den sehr tiefen Betriebskosten. Die Kilowattstunde wird stark verteuert, wenn die Laufzeit eines Kernkraftwerks herabgesetzt wird.

Die vorsichtige Haltung des Schweizervolkes ist berechtigt. Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE PV nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt PV im Winterhalbjahr erst 3%. Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Folgende Grafiken zeigen uns sehr eindrücklich, dass Menschen wie Roger Nordmann sich in der Energiepolitik weit weg von der Realität befinden: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Woher kommt Morgen der Strom?
Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE Photovoltaik nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 3%. Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Vielleicht haben Sie folgende aussagekräftigen Grafiken noch nicht gesehen:
www.ch-strategie.ch​/Grafiken.pdf
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
Endlich weiss ich, dass ich ein kleiner dummer Mann bin!

Haben Sie gewusst, dass ohne Radioaktivität kein Leben wie auf der Erde möglich wäre? Früher war das Weltall sehr langweilig. Die vielen Sterne bestanden fast nur aus Wasserstoff und Helium.
Schwerere Atome entstanden erst im Laufe von Jahrmilliarden durch Fusionsprozesse in Sternen und gewaltige Explosionen im Weltall.

In schlecht durchlüfteten Kellern von alten Häusern gibt's oft auch viel Radioaktivität. In einzelnen Ländern ist die natürliche Radioaktivität viel höher als in andern. Doch hat das mit Kernkraftwerken oder ihren Abfällen gar nichts zu tun. Bei der geplanten Tiefenlagerung in der Schweiz merken hier lebende Menschen auch nach vielen tausend Jahren nichts von diesem "Müll".

Haben Sie auch mitbekommen, dass sich ca. 10 Mitarbeiter in Fukushima durch ihr unvorsichtiges Vorgehen bei ihrem Einsatz nach dem Reaktorunfall einer ungeplant starken Strahlungsdosis ausgesetzt haben? Sie haben gemäss BAG-Experten soviel Strahlung bekommen, wie ein Raucher erhält, der 10 Jahre lang täglich ein Cigarettenpäckli raucht.

"Atommüll" ist bei AKW-Gegnern ein beliebtes Thema. Doch so schlimm wie sie meinen, sieht's zum Glück nicht aus. Um dies zu erkennen, müssen wir die fürs Tiefenlager bestimmten radioaktiven Substanzen etwas genauer ansehen. Für gewisse Abfälle aus Medizin, Forschung und AKW-Rückbau ist es ein Endlager. Gebrauchte Brennstäbe aus den Kernkraftwerken sind jedoch erst zu ganz wenigen Prozenten "verbraucht". 95% ist nicht radioaktives Uran-235, das in wenigen Jahrzehnten in Kernreaktoren der 4. Generation als Brennstoff verwendet werden kann. 1% der heute ausgemusterten Brennstäbe ist radioaktives Plutonium, das bereits in den AKW Gösgen und Leibstadt den neuen Brennstäben beigemischt wird. In Mol (Belgien) entwickelt man zurzeit Methoden, um die 4% verbleibenden Abfall in problemlose Nuklide zu transmutieren. Gebrauchte Brennstäbe werden nach ihrer Akühlungszeit in Würenlingen so eingepackt, dass sie während ca. 2'000 Jahren problemlos sind. Nachher müsste das umliegende Gestein die Verantwortung für den Einschluss übernehmen. Doch ist man zuversichtlich, dass die heute wegen den "AKW-Nein Danke"-Ideologen gebremsten Forscher wie z.B. Prof. Prasser diese im Tiefenlager zwischengelagerten Brennstäbe nutzen können. Die neuen Kernreaktoren müssen gemäss international festgelegten Vorgaben letztendlich "Atommüll" produzieren, der Halbwertszeiten von ca. 100 Jahren hat.

Menschen wie Thomas Hager und all die andern "AKW-Nein Danke-Kämpfer" meinen es zwar mit uns Menschen gut, doch leider sind sie einseitig und tendenziös mit punktiertem Wissen informiert. Sie bremsen eine für die Menschheit äusserst wichtige Weiterentwicklung der Kernenergie-Nutzung. Dass z.B. ein Kernfusionsreaktor aus einem Glas gewöhnlichem Brunnenwasser und einem gewöhnlichen Kieselstein aus einem unserer Flüsse ein Jahr lang einen Mensch mit genügend Strom versorgen kann und als "Atommüll" kostbares nicht radioaktives Helium entsteht, wissen sie nicht. Die vielen Forscher und Entwickler beim Entwicklungsreaktor Iter in Cadarache wissen es sehr gut. Sie hoffen, in wenigen Jahrzehnten einen ersten Prototyp für die Stromproduktion in Betrieb nehmen zu können.

Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie wäre die richtige Energiestrategie.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
In den bisher mehreren hundert produktiv für die Stromversorgung eingesetzten Kernreaktoren vom Typ wie in der Schweiz gab es bisher die Kernschmelzen in Harrisburg und Fukushima. In Harrisburg gab es keine Evakuierungen. In Fukushima werden in den kommenden Monaten die letzten Gebiete wieder freigegeben (ausser direkt bei den Reaktoren). Strahlungstote gab es nicht. Umgekehrt sind bei Stauseekatastrophen mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Mehrere tausend allein in Italien.
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October 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Hier meine weiter unten versprochenen Grafiken. Sie zeigen, dass es auch in andern Ländern Europas praktisch unmöglich ist, die Stromproduktion mit fossilen Brennstoffen und/oder Kernenergie innerhalb wenigen Jahrzehnten durch erneuerbare Energien abzulösen. (Ausnahme: Das für die Wasserkraftnutzung besonders gut gelegene Norwegen.) Die zurzeit laufende Kampagne der Befürworter eines raschen Atomausstiegs und die "Photovoltaik-Verkäuf​er" sind weit von der Realität entfernt. Sie zeigen uns den Weg zu einer stark wachsenden Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

http​://www.ch-strategie.c​h/Grafiken.pdf
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October 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Beim Abschreiben von Zahlen gibt's sehr schnell Fehler. Vielleicht werden auch Angaben falsch verstanden. Ihre Zahlen sind derart weit von der Realität entfernt, dass ich motiviert bin, eine Sammlung von Grafiken zu den letzten Entwicklungen zusammenzustellen. Allerdings muss man sich hüten vor grafisch dargestellten Voraussagen. Sie zeigen oft das unrealistische Wunschdenken von ideologisch ausgerichteten Menschen.
Geben Sie mir etwas Zeit dazu, vielleicht morgen Sonntag werde ich die Grafiken erstmals im Internet zusammenstellen und sie später sukzessive ergänzen.
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October 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Die Entwicklung von Kernfusionsreaktoren ist ein Langzeitprojekt. Fachleute sind heute davon überzeugt, dass es möglich sein wird, einen Kernfusionsreaktor zu bauen. Computersimulationen zeigen, dass der Dauerbetrieb von Kernfusionsrektoren möglich ist. Doch bis zur ökonomisch vertretbaren Stromproduktion kann es noch sehr lange dauern. Wir wissen es heute noch nicht.
Die Entwicklung von Thoriumreaktoren wurde durch die AKW-Gegner politisch abgebrochen. Heute sind China und Indien in diesem Bereich führend. Leider ist die Entwicklung für uns nicht sehr transparent.
Im Sommerhalbjahr haben wir wegen unseren viel Wasser führenden Flüssen Stromüberfluss. Die Strompreise sind manchmal sogar negativ. Doch Photovoltaikstrom wird völlig unrealistisch übers ganze Jahr gut bezahlt. Trotzdem bringt Photovoltaik in der Schweiz noch immer fast nichts. 1,8% übers Jahr, nur 0,9% im Winterhalbjahr.
Dopp​elte Windstärke bringt 8-fache Stromproduktion. In Küstengebieten ist Windkraft für die Stromproduktion sehr nützlich. Bei uns bringt sie fast gar nichts. Nämlich bisher nur 0,17%.
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October 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Bereits 87% der weltweit genutzten Energie stammt aus den fossilen Brennstoffen Erdöl, Kohle und Erdgas. Die erneuerbaren Energien und die Kernenergie decken zusammen nur noch 13% des Energiebedarfs. Auch zusammen können die erneuerbaren Energien und die dank neuen Brennstoffen ebenfalls unbeschränkt nutzbare Kernenergie erst sehr langfristig die fossilen Energien ablösen. Doch irgend einmal ist mit den Fossilen Schluss!
Im Bereich der erneuerbaren Energien sind Forscher und Entwickler erfreulich aktiv. Dies trifft auch bei der Kernfusion zu. Die Schweiz ist in diesem Bereich an der ETH Lausanne stark engagiert und beteiligt sich auch am Projekt Iter in Cadarache. Doch die Entwicklung von Kernreaktoren der 4. Generation läuft leider schlecht. Prof. Prasser muss sich mit seinen Studenten fast ein wenig "verstecken". An Orientierungsveransta​ltungen am PSI zum Thema "Energieversorgung" erfährt man von seinem Forscherteam nichts.
"Atommüll" ist bei AKW-Gegnern ein beliebtes Thema. Zum Beispiel Markus Moos hat irgendwo aufgeschnappt, dass "Atommüll" während ca. 1 Mio. Jahre sicher gelagert werden muss. Doch so schlimm wie er meint, sieht's zum Glück nicht aus. Um dies zu erkennen, müssen wir die fürs Tiefenlager bestimmten radioaktiven Substanzen etwas genauer ansehen. Für gewisse Abfälle aus Medizin, Forschung und AKW-Rückbau ist es ein Endlager. Gebrauchte Brennstäbe aus den Kernkraftwerken sind jedoch erst zu ganz wenigen Prozenten "verbraucht". 95% ist nicht radioaktives Uran-235, das in wenigen Jahrzehnten in Kernreaktoren der 4. Generation als Brennstoff verwendet werden kann. 1% der heute ausgemusterten Brennstäbe ist radioaktives Plutonium, das bereits in den AKW Gösgen und Leibstadt den neuen Brennstäben beigemischt wird. In Mol (Belgien) entwickelt man zurzeit Methoden, um die 4% verbleibenden Abfall in problemlose Nuklide zu transmutieren. Gebrauchte Brennstäbe werden nach ihrer Akühlungszeit in Würenlingen so eingepackt, dass sie während ca. 2'000 Jahren problemlos sind. Nachher müsste das umliegende Gestein die Verantwortung für den Einschluss übernehmen. Doch ist man zuversichtlich, dass die heute wegen den "AKW-Nein Danke"-Ideologen gebremsten Forscher wie z.B. Prof. Prasser diese im Tiefenlager zwischengelagerten Brennstäbe nutzen können. Die neuen Kernreaktoren müssen gemäss international festgelegten Vorgaben letztendlich "Atommüll" produzieren, der Halbwertszeiten von ca. 100 Jahren hat.
Menschen wie Markus Moos und all die andern "AKW-Nein Danke-Kämpfer" meinen es zwar mit uns Menschen gut, doch leider sind sie einseitig und tendenziös mit punktiertem Wissen informiert. Sie bremsen eine für die Menschheit äusserst wichtige Weiterentwicklung der Kernenergie-Nutzung. Dass z.B. ein Kernfusionsreaktor aus einem Glas gewöhnlichem Brunnenwasser und einem gewöhnlichen Kieselstein aus einem unserer Flüsse ein Jahr lang einen Mensch mit genügend Strom versorgen kann und als "Atommüll" kostbares nicht radioaktives Helium entsteht, wissen sie nicht. Die vielen Forscher und Entwickler beim Entwicklungsreaktor Iter in Cadarache wissen es sehr gut. Sie hoffen, in wenigen Jahrzehnten einen ersten Prototyp für die Stromproduktion in Betrieb nehmen zu können.
Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie wäre die richtige Energiestrategie.
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