Damaris Cynthia Bächi SVP

Damaris Cynthia Bächi
Damaris Cynthia Bächi SVP
Wohnort: Winterthur
Beruf: Redakteurin o.a.D
Jahrgang: 1988

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Ein aufgeblähter Nachrichtendienst schützt nicht vor Terror!
Am 25. Sep­tem­ber 2016 stim­men wir über das Nach­rich­ten­dienst­​​ge­setz ab. Nach Durch­sicht der Vor­lage stellte ich fest, wie schwam­mig for&sh
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur, Winterthur ZHNeuerdings läuft in der Schweiz eine Kampagne der Polizei, die auf sog. «Skimming» hinweist.
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Am 11. März 2012 stimmt der Schweizer Souverän über die Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle» ab. Es
Die Volksschule verliert an Glaubwürdigkeit (Teil 2)
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Weitere Gründe, warum die Volksschule an Boden verliert, sind unter anderem Fremdsprachen-Unterri​cht ab Primarschule, was
Die Volksschule verliert an Glaubwürdigkeit (Teil 1)
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZHDie Schweizer Volksschule hat einen enormen Imageschaden. Gewalt an den Schulen, Lehrermangel, Sprachwirrwarr, HarmoS,

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: JSVP
Liste: JSVP ZH
Listenplatz: 28.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Bildung und Sport: Damit wir international wettbewerbsfähig bleiben können, braucht es ein solides Schulwesen mit klarer Ordnung und Disziplin, statt Experimente wie Integrationsklassen, die unser Niveau senken. Bewegung und Sport sind wichtig für die Gesundheit, Vereinssport stärkt den Teamgeist und trägt viel zur Gewaltprävention bei. Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir ein möglist breites Angebot an Sportarten haben bzw. auch die Infrastruktur dementsprechend verbessert wird.

Aussenpolitik: Ich setze mich vehement gegen einen EU-Beitritt ein. Der Bundesrat sollte das EU-Beitrittsgesuch zurückziehen und keine weiteren Zahlungen an marode EU-Staaten via IWF vornehmen. Ebenso setze ich mich gegen einen NATO-Beitritt und sofortigen Austritt aus dem NATO-Programm Partnership for Peace ein. Die Neutralität ist strikte einzuhalten.

Gesellschaft: Ich setze mich für die Gleichwertigkeit zwischen Hetero- und Homosexuellen ein. Dies geschied nicht mit neuen Gesetzen (ausser einer Anpassung des Eherechtes), sondern mit der Sensibilisierung der Gesellschaft. Meine Botschaft: Nur wer stimmt, bestimmt! Und wer nicht politisiert, mit dem wird politisiert!



Das habe ich erreicht

Bei diversen Volksinitiativen Unterschriften gesammelt



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-2012 Sekretärin / Mitgliederbetreuerin Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur


Hobbies / Interessen

Fitness, Wandern, Fotografieren, Politisieren, Schwimmen, Schreiben für FairReporting.net usw.



Meine neusten Kommentare

March 2014 Kommentar zu
Der Niedergang der EU - dem Frieden zuliebe
Herr Kirchgraber

Vielen​ Dank für Ihren Beitrag. Sie haben das völlig richtig erkannt mit der EU. Es ist vor allem sehr erschreckend zu sehen, was um uns herum passiert. Bestes Beispiel ist Griechenland, das vermehrt zu einem Drittweltstaat verkommt. Die medizinische Versorgung dort ist bedenklich. Die Sterberate ist praktisch genauso hoch wie die Geburtenrate! Und das passiert hier in Europa!

Was die Ukraine betrifft, sollten die USA und die EU ihre gierigen Finger aus dem Spiel lassen - es ist schon schlimm genug. Aber der EU und der USA geht nicht um Demokratie (die wissen selbst nicht einmal, was Demokratie ist und wie sie gelebt wird), sondern um pure Machtdemonstration und Machterhaltung.
- -
June 2012 Kommentar zu
NEIN zur Auns-Initiative
Seit wann gefährdet eine Initiative, die unsere Volksrechte stärken will, denn Arbeitsplätze?

Sei​t wann ist mehr Demokratie denn undemokratisch?

Sc​hadet mehr Mitbestimmung fürs Volk der Schweiz?

NEIN! Bundesrat und Parlament haben schlichtweg Angst vor dem Volk.
Darum klares JA zur AUNS-Initiative - damit uns diese selbstgefälligen Funktionäre nicht in die EU lenken!
-
May 2012 Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Mal wieder gleicher Meinung mit Ihnen, Frau Fehr!

Managed Care bevormundet Patienten und schränkt die freie Arztwahl ein, was verherend für uns alle ist. Darum klares Nein zu Managed Care!

Mit freundlichem Gruss D. Bächi, SVP Winterthur
-
April 2012 Kommentar zu
Mehr Frauenpower
Richtig, Herr Mayer! Bin ganz Ihrer Meinung!
-
April 2012 Kommentar zu
Mehr Frauenpower
In der Politik geht es nicht um Männer- oder Frauen-Quote. Es geht darum, dass die Leute überhaupt fähig sind, unser Land erfolgreich zu führen und den Volkeswillen zu akzeptieren.

Diese​s ewige Schubladisieren und der ewige Geschlechterkampf bremst, nützt niemandem etwas und ist ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft!
-
April 2012 Kommentar zu
Agrarfreihandel mit der EU- Nein Danke
Ist unsere Landwirtschaft auf dem Weltmarkt bzw. europäischen Markt überhaupt konkurrenzfähig? Wohl kaum!

Klares Nein zum Agrarfreihandelsabkom​men mit der EU!!
-
April 2012 Kommentar zu
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Besten Dank, Herr Rebmann für die sachliche Ergänzung.
-
April 2012 Kommentar zu
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Sehr geehrter Herr Scheiwiller,

Wie Sie richtig erkannt haben, ist Vimentis eine «Politische Informations- und Diskussionsplattform»​. Mein Blog-Beitrag dient der Information - stets neutral geschrieben und enthält keinerlei Parolen der (J)SVP. Eine Information «von Bürgern für Bürger».

Leider ist es nunmal eine Tatsache, dass die Täterschaft hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammt und hier in Mittel- und Westeuropa ihr Unwesen treibt. Ich wüsste nicht, was daran ausländerfeindlich sein soll.

Ich habe das Thema Skimming gewählt, weil es zurzeit - wie Sie sicher auch auf den Plakaten gesehen haben - hochaktuell ist. Phishing gehört auch zu dieser Kategorie, da haben Sie schon recht.

Dieses Problem betrifft Politik eben nicht am Rande, da das Parlament Gesetze - wie die oben im Blog erwähnten StGB-Artikel - zur Lösung solcher Probleme / Vergehen beschliesst bzw. beschliessen muss. Dies dient der Sicherheit für die Bevölkerung (nicht nur für uns Schweizer, sondern auch der hier lebenden Ausländer).
-
February 2012 Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Besten Dank für Ihren Kommentar, Frau Sägesser! Oha! Da haben Sie schon einiges erlebt. Daher verstehe ich Ihre Haltung und Beweggründe für die Ferieninitiative. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und deshalb auch eine andere Einstellung bzw. Meinung.

Bevor ich beim Verlag anfing war ich 1 3/4 Jahre arbeitslos. Daher arbeite ich sehr gerne und auch gern hart. Das Wochenende zur Erholung reicht mir eigentlich vollkommen aus. Kopfschmerzen oder zu Ferienbeginn krank werden, das kenne ich gar nicht. Aber vor Arbeitslosigkeit krank werden - das kenne ich! Während dieser Zeit war ich noch nie so oft krank...

Stress während der Arbeit: Ein Mass an Stress ist sogar gesund. Es kommt immer auch auf die ganze Umgebung bzw. auf das Arbeitsklima drauf an.
-