Daniel Peter Piraten

Daniel Peter
Daniel Peter Piraten
Wohnort: Zürich
Beruf: Job Coach / Bewerbungsberater / Personalfachmann
Jahrgang: 1971

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Affäre Wicki - da stinkt es aber gewaltig!
Erst ge­lan­gen Daten von So­zi­al­hil­fe­emp­f​än­ger*in­nen an die Öf­fent­lich­keit; dann Ver­schlam­pe­rei von Ein­bür­ge­rungs­ge­s​u­chen. Und da
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Soll­ten wir nicht eher auf die Fach­kom­pe­tenz der SKOS, als auf das Wahl­kampf­getöse hören?
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
"Gi­lets rou­ges" (ana­log zu den franzö­si­schen "Gi­lets jau­nes") auf Schwei­zer Stras­sen? Ein Jahr der Ver­än­de­rung, oder bleibt nach der Wahl i
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
In der Schweiz mar­schie­ren nicht tau­sende rechts­ra­di­kale Pa­ro­len gröhlende Men­schen durch die Stras­sen, und doch ist die Schweiz das Ge­burts­

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Dafür setze ich mich ein

Privatsphäre & Datenschutz, Arbeitsmarkt, Arbeitsintegration und Fairness in der Arbeitswelt, Migrationspolitik, Kultur und Bildung, Ethik in der Arbeitswelt



Das habe ich erreicht

verschiedene Managementpositionen in der Wirtschaft



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politische Interessen: Privatsphäre & Datenschutz, Arbeitsmarkt, Arbeitsintegration und Fairness in der Arbeitswelt, Migrationspolitik, Kultur und Bildung, Ethik in der Arbeitswelt



Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
wieso verlässt man eine Stelle und nimmt eine andere an? Zum Beispiel weil man ein Stellenangebot erhält und sich selber für einen Wechsel entschieden hat. Und beim damaligen BFF war es so, dass ich aus privaten Gründen von Bern nach Zürich umziehen wollte.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
"Tja, die Handys der Flüchtlinge sind wasserdicht, saufen nicht ab usw. Komischerweise verlieren aber alle ihre Ausweise und Pässe während dem Böötlen über das Meer..." ich weiss nicht ob das so wirklich viel mit Insiderwissen als Gemeindeschreiber zu tun hat.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
"Von dem Schrecken des Nationalsozialismus weniger betroffen als andere europäische Länder entwickelte sich die Schweiz als das Geburtsland des europäischen Rechtspopulismus."
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"Haben Sie für diese Behauptung eine glaubwürdige Quelle, Herr Peter? Haben Sie bestimmt verstanden, dass mit "Rechtspopulismus" nicht die politische Richtung und/oder der politische Inhalt bezeichnet wird, sondern der politische Sprachstil "rechter" Organisationen und Politiker? "

Ich beziehe mich hier auf die Ergebnisse der Forschung von Historiker Damir Skenderovic. (The Radical Right in Switzerland. Continuity and Change, 1945 - 2000).

Betreffend dem Sprachstil und dessen Grundlage empfehle ich das Buch der Soziologin Franziska Schutzbach ("Die Rhetorik der Rechten - Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick").
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Die Vermögensschere ist in der Schweiz, im Vergleich zu anderen Ländern, ungleich hoch. Wir haben über 237'000 Millionäre und über 300 Milliardäre. Leider steigt auch die Zahl der Sozialhilfeempfänger*​innen. Aber ich halte es persönlich für den falschen Weg, wegen der steigenden Kosten der Sozialhilfe Kürzungen vorzunehmen. Wenn wir mehr in die Arbeitsintegration investieren, dann senken wir langfristig die Kosten. Wir müssen aber auch ehrlich sein, ein Teil der Sozialhilfeempfänger*​innen wird wohl nie mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sein können. Die Gründ dafür sind vielschichtig. Daher sind Beschäftigungsprogram​me wie zum Beispiel die Jobkarte in Zürich sehr wichtig. Während 52 Stunden pro Monat können Menschen mit geringstem Einkommen etwas dazu verdienen und damit ihre IZU (Integrationszulage) erarbeiten.

Wenn mit der Allgemeinheit die Steuerausgaben gemeint sind, dann ist es richtig, dass die Sozialhilfe damit finanziert wird. Aber damit wird auch der Strassenbau, die Armee und Leistungen an die Landwirtschaft finanziert. Und wieso sollte diese sogenannte Allgemeinheit die Sozialhilfe nicht finanzieren? Was ist so verkehrt an dem Gedanken "Einer für alle, alle für einen"?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Die SKOS besteht über 100 Jahren. Wurde also zu einem Zeitpunkt geschaffen, in dem es noch keine "Grünen" gab. Die Interessensvertretung​ von allen parteipolitischen Ansichten sollte durch die Vertretung durch alle Kantone auch gewährleistet sein. Natürlich setzen sich Rot-Grün tendenziell eher für soziale Anliegen ein und werden daher auch eher gegen die von der SVP geplante Kürzung einstehen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
"Im Aargau stammt jeder 5. ausländische Sozialhilfebezüger aus Afrika - Tendenz stark steigend.. Schweizer, erwache!" schreibt Andreas Glarner. Einfach mal so eine Zahl nennen, egal ob sie stimmt oder nicht. Woher die Zahl stammt, wie er darauf kommt und welche Statistik das denn belegt? Das interessiert seine "Groupies" nicht. Ein Paradebeispiel für Rechtspopulismus.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
rechtspopulistische rhetorik gibt vor, die interessen des "einfachen volkes" gegenüber "den eliten" oder "dem establishment" zu vertreten. ausserdem werden versimpelte falschaussagen manipulativ eingesetzt (ja zur direkten demokratie). solche rhetorik führte in der vergangenheit zu einigen erfolgen der svp. aber bei der sbi blieb diese art des abstimmungskampfes ohne erfolg, daher meine einschätzung.

die schweiz hat zwar einen grossen anteil an ausländischen mitbürger*innen, dabei werden aber auch zweit-, dritt- und gar viertgenerationen mitgerechnet. in anderen staaten sind diese generationen eingebürgert, das ist in der schweiz nicht der fall, daher ist die von ihnen erwähnte statistik auch nicht sehr objektiv. die zahl der asylgesuche hat abgenommen, die zahl der asylbewerber daher auch und auch die zuwanderung für den arbeitsmarkt. daher meine aussage.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
die svp wird sicher mit der diskussion über das rahmenabkommen und ihre kündigungsinitiative das thema EU ins rampenlicht ziehen. das thema dürfte auch mit der abstimmung am 19. mai über das eu waffenrecht in den fokus gelangen. das thema migration ist immer aktuell, auch wenn die einwanderung in die schweiz und die asylgesuche zurück gingen. dafür sorgt die svp und bringt dann immer ein paar einzelfälle die nicht so gut liefen in den fokus. es bleibt spannend. hoffe natürlich du gewinnst dein bier:=)
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
ein paradebeispiel für rechtspopulismus lieferte wieder einmal roger köppel. mit grossem getöse und mit einer lüge angekündigt (geheimplan will die schweiz in die eu schmuggeln), verkündete er denn seine kandidatur für den ständerat. der leistungsausweis von roger köppel im nationalrat ist recht mager (https://www.parlamen​t.ch/de/biografie/rog​er-k%C3%B6ppel/4166),​ an sitzungen und abstimmungen glänzt er vorallem mit abwesenheit und vier buchstaben (no-eu) reichen dann doch wohl nicht aus um den kanton zürich im ständerat zu vertreten. die tagesschau berichtete nicht mal über die pressekonferenz, die beiden amtierenden ständeräte äusserten sich grad mal knapp. die medien sind sich einig: kandidatur chancenlos.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
Den Link nicht angeschaut und doch kommentiert? Historische Fakten als Stammtischpalaver hingestellt? Aha!

Leider war es technisch nicht möglich den Beitrag anders zu veröffentlichen, Meldung habe ich dem Support bereits gemacht.
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