Daniel Rebmann

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Meine neusten Kommentare

March 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
Herr Barner, grundsätzlich kann ich mit der Verfassung leben. Ich empfinde es jedoch als paranoid, wenn ein Staat z.B. die Religionsfreiheit (auch die Freiheit von der Religion) garantieren möchte - ungeachtet dessen, ob innerhalb einer Religionsgemeinschaft​ die elementaren Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Der Intoleranz mit Toleranz zu begegnen, ist wohl in etwa das Dümmste, was man machen kann.
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March 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
@ Herr Barner: Gibt es irgend eine Religionsgemeinschaft​, die sich nach den Grundsätzen richtet, die Sie fordern?
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
@ Herr Selk: Der Beitrag ging an Herrn Kirchgraber..
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
Jeder Mensch hat Visionen und Ideen, die er gerne verwirklichen möchte. Auch sieht jeder Mensch die aktuelle Entwicklung (egal, in welchem Themenbereich), hinterfragt sie und hat bevorzugte Wege zur Lösung anstehender Probleme. Wenn Sie das nicht haben, frage ich mich, was Sie in der Politik machen..

Naja, lassen wir's bleiben..
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
Meine Frage nach der "perfekten Schweiz" ging eigentlich an Herrn Kirchgraber... =)
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
@ Herr Kirchgraber: Sie erliegen der sozialistischen Idee. Lange Zeit konnte ich mich auch mit dieser anfreunden, allerdings führt sie unweigerlich zu kollektiver Verarmung (Abwanderung des Kapitals) und einem ungeheuren Zwang, was glaube ich empirisch bewiesen sein sollte...was meinen Sie, weshalb die Berliner Mauer gebaut werden musste?
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
Deshalb habe ich ja geschrieben: bis weit in die bürgerlichen Parteien hinein...linkes Denken herrscht nicht nur bei Linken. Sozialistische Anliegen sind verdammt verführerisch.

Was​ wäre denn ihre perfekte Schweiz in Bezug auf den Wohlfahrtsstaat bzw. wie wollen Sie sicherstellen, dass diese finanziert werden kann? Man muss wissen, dass erhöhte Abgaben dazu führen, dass sich die grössten Zahler jederzeit auch über einen Abgang Gedanken machen können..
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
@ Herr Kirchgraber: Klar ist es einseitig. Diese Parteien stehen ja auch alle ganz fest hinter dem Wohlfahrtsstaat - bis tief hinein in die bürgerlichen Parteien (auch bei uns) herrscht die Mentalität, dass man die Gunst der Wähler mit Geschenken und Spielen gewinnen kann. Ich bin auch fest der Ansicht, dass die Schuldenkrise zu einem grossen Teil auf die staatliche Wohlfahrt (Geschenke und Spiele) zurück zu führen ist. Das Grundproblem ist ja, dass mehr aus- als eingenommen wird. Man muss sich ja grundsätzlich (neben den Irrlehren (?) von Keynes, wonach Schulden für ein geregeltes Wachstum benötigt werden) fragen, weshalb ein Staat derart Schulden aufnehmen kann/muss. Das Schlimmste am Wohlfahrtsstaat und seinen Auswirkungen: es funktioniert - und es untergräbt die Demokratie fundamental. Aber die Demokratie ist ja auch nicht die Richtung, in welche wir uns bewegen...

@ Herr Selk: Da wurden schon einige Verträge gebrochen...Roland Baader hat das mal hervorragend beurteilt:

"Wer von der Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft."

Das ist symptomatisch: http://www.aargauerze​itung.ch/internationa​l/mit-diesem-wahlplak​at-fuehrten-merkel-un​d-co-die-deutschen-19​99-hinters-licht-1250​68317
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
Es gibt nur eine für die Politik in Frage kommende Lösung für Europa: die Transfer- und Fiskalunion, noch vereinheitlichter als dies in der Schweiz unter den Kantonen geschieht. Nur: Die Deutschschweizer, Romands und Tessiner sind im Laufe der Zeit zusammengewachsen, haben grosse kulturelle Gemeinsamkeiten. Die EU ist ein zusammengewürfelter Haufen verschiedener Mentalitäten, die Zusammenführung beruht auf Zwang. Das wird Krieg geben.
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February 2013 Kommentar zu
Die EU - ausser Rand und Band
"Wann endlich macht es die bürgerliche Schweiz besser als die EU und schwenkt mit Grün und Links auf Nachhaltigkeit, auf Verbesserung, auf wirklichen Wohlstand ein?"

Herr Kirchgraber: in vielen EU-Ländern regieren Sozialisten oder ist das Politvisier derart krumm eingestellt wie in Deutschland (ich betone dieses Land, weil es der Hauptträger der EU ist). Die CDU als "konservative" Kraft könnte man hier in etwa mit einer Mischform aus viel CVP und wenig SVP vergleichen. Die Medien werden von politisch korrekter Zensur getrieben - neuerdings mischt sich gar die EU virtuell ein. Stark sind die SPD, die Grünen und die Linken, welche allesamt ein sehr ähnliches Programm haben - in den Bächen Honig fliessen zu lassen. Nur sind die Bienen manchmal nicht gewillt.

Ich sehe ein, dass es Sinn macht, Angestellte oder die Umwelt zu schützen. Mir stösst es aber etwas sauer auf, wenn man’s übertreibt - siehe Frankreich mit der 75%igen Reichensteuer.

Die​ Liberalen in Deutschland haben wenige Hoffnungsschimmer wie Holger Krahmer oder Frank Schäffler, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und daran arbeiten, den Staat bzw. die EU massiv abbauen zu wollen. Die Politik verabschiedet sich vom Bürger, Souveränitäten werden am Laufband aufgegeben. Ich behaupte: über eine längere Zeit wird es nicht möglich sein, die kulturellen/politisch​en/gesellschaftlichen​ und vor allem wirtschaftlichen Unterschiede unter dem Euro zu vereinen. Der Euro ist eine absolute Fehlkonstruktion - die EU erhält zu viele Kompetenzen, ihre Daseinsberechtigung ist in Frage gestellt.

Ich bitte Sie, nochmals darüber nachzudenken, weshalb wir uns in dem noch kommenden Fiasko eventuell gar über Wasser werden halten können...am 3. März haben wir wieder mal eine Gelegenheit, über ein solches „free-lunch“-Paket abzustimmen.

Es lohnt sich, das zu lesen, um die wahren Zustände der zu kennen: http://www.derhauptst​adtbrief.de/cms/index​.php/88-der-hauptstad​tbrief-113/272-die-ta​rget-falle-ist-aufges​tellt-sie-wartet-stil​l-in-der-ecke
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