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8 Mio Schweiz: Wie viele Menschen erträgt das Land?

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Eine ein­fa­che raum­pla­ne­ri­sche Lösung für die Zu­wan­de­rungs­schwe​m­me: Die Pro­le­ta­rier in die ver­dich­te­ten Sied­lun­gen ab­schie­ben, den Pri­vi­le­gier­ten die schönen Wohn­la­gen er­hal­ten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2012

Herr Alex Schneider,

Raumpla​nerische Veränderungen, heisst nicht, die Proletarier in verdichtete Siedlungen abschieben, mit dem negativen Unterton, dass dort ein Leben unschön sei.
Schauen Sie Bern Betlehem, oder Tscharnergu an, diese Art wohnen etwas modernen gestaltet, sprich keine ringhörigen Billigbauten, und Mensch kann durchaus verdichtet und Wohnqualität bekommen.
Ein Problem ist allerdings, wenn man auch solche Überbauungen unter Heimatschutz stellt, weil per Zufall einmal in den 1960/70ger Jahren ein Architekt etwas Besonderes gemacht hat.
In der Schweiz wird so viel Unsinn mit Kernzonen und Ortsbilderhaltung betrieben, Quartiererhaltung, Nutzungen bei 25% belassen, welche man locker auf 50% erhöhen könnte.
Die Zukunft wird wohl der Wohn/ Arbeitszone also eine Art Gewerbezone gehören, in welcher Wohnen und Arbeiten Dienstleitungen aber auch Einkauf und Schulen nahe beieinander liegen, stattfinden kann.

Dass es dazu Strassen braucht, auf welchen sich entweder der Öv, oder eine Art Stadtfahrzeuge bewegen, die es noch genauer zu definieren gilt, ist nur die logische Schlussfolgerung.
ZV​V setzt gerne Gelenkbuse ein, für eine höhere Kapazität. Als Folge muss nun wieder mit viel Geld und Energieaufwand Strassen zurückgebaut werden, Verengungen entfernt werden.
Ideologien ala Baltasar Glättli und Co Grüne und Rote sind also die falschen Lösungsansätze für eine moderne Schweiz. Gut, es sind ja auch keine Fachleute diese Fanatiker, die verstehen von nichts etwas.



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38%
(8 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2012

passt zum Thema:

http://www.​politnetz.ch/beitrag/​15273


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100%
(10 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Wohnen ist für mich sehr Individuell. Eine will möglichst in die Stadt, der andere ins Grüne. Wer Geld hat, kann sich das natürlich aussuchen. In Zürich sind die am dichtesten überbauten Quartiere wie die Innenstadt teuer und solche mit viel Grünfläche billig. Dort sind eben die Häuser oft Baufällig.



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