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9 Milliarden für Kampfjets und gleichzeitig Sparprogramme!?

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Seit ei­ni­gen Jah­ren wer­den wir immer wie­der so­ge­nann­ten Spar­pa­ke­ten un­ter­wor­fen. Schul­klas­sen wer­den vergrössert, Brückenangebote ge­stri­chen, Schulhäuser ge­schlos­sen. Krip­pen­an­ge­bote feh­len, die Ener­gie­wende ist zu teu­er, Bus­li­nien im Ober­ba­sel­biet wer­den ge­stri­chen. Das Ba­sel­biet hat im Som­mer 2012 Mut ge­zeigt und einen Teil des gan­zen Spar­pa­kets abgelehnt.
Doch nicht nur uns geht es so, denn in über 16 Kan­to­nen wurde und wird gespart.
Da­ge­gen weh­ren wir uns!

Doch was kommt jetzt: Das Parlament genehmigt 3 Milliarden für die Anschaffung von 22 Armee-Flugzeugen. Wenn man Betrieb und Unterhalt dazu zählt, verdreifacht sich dieser Betrag. Rund 9 Milliarden Franken werden in neue Kampfjets investiert, während gleichzeitig überall gekürzt und gespart wird. Da stellt sich die Frage, was unsere nationalen PolitikerInnen auf ihre Prioritätenliste setzen. Stehen da Kampfjets etwa über Bildung?

9 Milliarden Franken, die der Energiewende, der Bildung, dem Gesundheitswesen, dem öffentlichen Verkehr und der familienfreundlichen Politik fehlen. Reale Bedürfnisse und Nöte werden übersehen und ignoriert und falsche Prioritäten gesetzt. Es ist an der Zeit, dass wir der Politik zeigen, dass wir mitdenken und –entscheiden. Wehren wir uns gegen die Gripen – setzen wir uns ein für Krippen!

Samira Marti,Co-Präsidentin JUSO BL


Kommentare von Lesern zum Artikel

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30%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2014

@ Liebe Samira Marti,

Sie sind sicher kein schlechter Mensch, denn die Jugend darf noch etwas naiv sein, weil denn entweder haben wir eine eigene Armee, oder dann eine Fremde.

Bitte sorgen Sie doch jetzt erst einmal dafür, dass die ca. 97.8 % mittels Asylmissbrauch einreisenden Armutsimigranten sich an unsere rechtsstaatlichen Gesetze halten, nicht Lügen & uns Betrügen, dann können wir mit dem eingesparten ca, 3.1 Milliarden CHF;

a) damit leicht unsere Verteidigung gegen mögliche Agressoren finanzieren,

(ich wollte mich ja erst auch nicht ausbilden lassen zu töten, schlussendlich habe ich die RS trotzdem absolviert, weil es im Notfalle eben alte Menschen, Frauen & Kinder zu verteidigen gilt, gleichzeitig habe ich die positive Lebenserfahrung gemacht, zu welch physischer & psychischer Leistung ich überhaupt fähig bin, eine Lebensschule also.)


Viele Vergewaltigungen, Drogen-Opfer durch Dealer aus Westafrika, Zwangsbeschneidungen junger Frauen i.d. Schweiz (Beschneiderinnen reisen i.d. Schweiz um dies auch bei uns an jungen Frauen unter Zwang zu praktizieren, eine Schande ist so etwas, meinen Sie nicht auch ?,)

Zwangsprostiti​on, viel weniger Raub- & Diebstahl wären die positiven Nebeneffekte.

Dank​e für Ihre geschätzte Unterstützung, ich nehme ja mal an, dass Sie solche kriminellen Rechtsbrecher nicht noch unterstützen, wie leider zu viele in ihrer SP-Partei.


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30%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Die EU ist mit der NATO nicht gleich zu setzen, obwohl man das langsam kaum noch kann.

Die EU ist kein Verteidungsbündnis und die NATO schon längst nicht mehr. Sie hat in den letzten Jahren aggressiven Charakter bekommen.

Aber die Pleiten mit dem EURO Fighter, der deutschen Drohne und Helikoptern ist lang und breit durch die Presse gegangen, wie auch die Transallverschleuderu​ngen.

Auch von den Amis wird nur verkauft, was bereits von gestern ist. Der Gripenkauf ist eine vernünftige Alternative.


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50%
(10 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte February 2014

Kampfflugzeuge wird die Schweiz immer benötigen, solange wir nicht in der EU sind und auch nie sein werden. Der Gripen ist im Moment das falsche Flugzeug.


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13%
(8 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Ich dachte, das wären CHF 20.- mia.

Von ca. CHF 5 hört man allerdings aus den Nachrichten, aber ich lasse mich gerne aufklären, von wem?


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24%
(17 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2014

Das ist überhaupt kein Problem, in den überdimensionierten Sozibürokratien ausmisten (Fälle Carlos usw.), Entwicklungshilfe kürzen, Infrageschenke ins Ausland unterlassen usw., dann werden viele Ressourcen frei für eine wichtige Landesverteidigung/Er​haltung der Soveränität der Schweiz inkl. notwendiger Luftwaffe


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