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Abstimmung über CO2-Gesetz

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Den Ge­set­zes­text über diese und auch an­dere Ab­stim­mun­gen kann man hier nach­le­sen: https://www.admin.ch/​gov/de/start/dokument​ation/abstimmungen/20​210613/co2-gesetz.htm​l

Dazu einige meiner Überlegungen:

Was darf der Erhalt unserer Spezies kosten? Kostet der Klimawandel das Gesundheitswesen, die Arbeitgeber, das eigene Umfeld denn nichts? Kranke Menschen, durch Hitze geschwächte Menschen etc. kosten, gehen nicht zur Arbeit und wenn, zeigen sie nicht ihre volle Leistung und konsumieren anders. Entsprechend verstehe ich die Unternehmen nicht, welche hier nicht vorausschauend denken.

Kampf um Nahrung dank durch den Klimawandel veränderten Boden reduziert u.a. die Sicherheit und fördert die "Wanderungen", was dann auch kostet. Die Frage ist, was "Mensch" am Ende will. Diesbezüglich schwirrt auch unser CO2-Ausstoss irgendwo dann in der Luft. P.S.: Zertifikatshandel zwecks «Gewissensberuhigung und dem «unten behalten anderer Länder» damit das CO2-Level weltweit stimmt, geht sicher auch nicht auf. Sollte es mal innerhalb Europas inkl. Schweiz einen Verteilschlüssel für Aufnahme von Asylsuchenden geben so wäre es schön, wenn die Schweiz vorweisen kann, dass sie keine Wanderungen (Politisch, Konsumtechnisch, Tourismustechnisch etc. etc. etc.) generiert.

Zudem, wenn man sieht, wie viele Autos pro Familie gegenüber einer Generation vorher vorhanden sind, wie in die Ferien geflogen wird, kann man der Meinung sein, dass wir "verwöhnt sind. Ich habe selbst erlebt, wie ein Quartier, welches seinerzeit auf ein Auto pro Haushalt konzipiert wurde, nun aus allen Nähten platzt, weil 2 - 3 Autos pro Haushalt nun vorliegen. Ich habe selbst die Veränderungen betr. dem Ferien machen erlebt. P.S.: schnell mal an ein Konzert nach London fliegen, nach Prag "feiern" gehen oder nach New York zum Shoppen gehen gab es eine Generation vorher wohl eher noch nicht.

Wie sieht es mit der Technologie aus? Der Benzinverbrauch bei Autos z.B., der Stromverbrauch bei Geräten/Lampen z.B. wurde ja reduziert. Hier könnte man möglicherweise auch weiter ansetzen und «Jobs schaffen»?

Was aus meiner Sicht "sinnfrei" ist, ist wenn funktionierende Heizungen zwingend entsorgt/ersetzt werden müssen, denn dies benötigt auch Energie. Im Übrigen denke ich, dass bei Hauskäufen der neue Eigentümer wohl eher investiert als der ältere "Noch-"Eigentümer, damit der Käufer dann dies hat, was er will und zu ihm passt (Heizung z.B.).

 


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