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Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika

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Albert Schweit­zer: “­Afri­ka­ner haben weder die in­tel­lek­tu­el­len,​​​​​ geis­ti­gen oder psy­chi­schen Fähig­kei­ten, um sie mit weis­sen Män­nern in einer be­lie­bi­gen Funk­tion un­se­rer Zi­vi­li­sa­tion gleich­zu­set­zen oder zu teilen.“

 

 

Al​​​​bert Schweitzer: Rassist – oder ein die Wirklichkeit erfassender Humanist?

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ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄ​​​​​GER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

 

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weissen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Denn wann immer ein weisser Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961

 

Art.  14. Oktober 2017 von Michael Mannheimer 

Gleich vorne weg: Es ist mir vollkommen egal, ob, wie nun  zu erwarten ist, westliche Gutmenschen, Linke, PSEUDO-ANTI-RASSISTEN​​​​​ oder Rassisten gegen Weisse sich nun über einen Albert Schweitzer hermachen und ihn des Rassismus bezichtigen.

 

99,999 Prozent der Schweitzer-Kritiker können diesem Mann in puncto Intelligenz und Erfahrung im Umgang mit Afrikanern nicht das Wasser reichen.

 

Es ist, um es an einem Beispiel zu verdeutlichen, in etwa so, als würden Grundschüler die Einstein´sche Relativitätstheorie kritiieren.

 

MULTIAL​​​​​ENT ALBERT SCHWEITZER:
ER WIDEMTE SEIN LEBEN FÜR KRANKE SCHWARZE

 

Albert Schweitzer war ein deutscher Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist – und erhielt für sein segensreiches und unter höchsten Entbehrungen geführtes Wirken an abertausenden kranken Afrikaner 1952 den Friedensnobelpreis.

B​​​​​evor er sich im Alter von 30 Jahren dem Medizinstudium widmete und dieses erfolgreich mit einer Promotion abschloss, studierte Schweitzer an der Universität Straßburg Theologie und Philosophie (Erstes Theologisches Examen 1898).

Zudem studierte er in Paris Orgel bei Charles-Marie Widor, bei dem er seit 1893 schon gelegentlich Unterricht genommen hatte, und Klavier bei Marie Jaëll. In seinen wenigen Aufenthalten in Europa, wo er bereits einen Heldenstatus genoss, konnte er  mit seinen vorzüglichen Klavier- und Orgelkonzerten genügend Spenden einnehmen, um seine Arbeit in Lambarene wieder aufzunehmen – und die dringendsten medizinischen Geräte und Medikamente zu kaufen, die er dann per Schiff nach Lambarene verschiffte.

 

DAS MEDIZINSTUDIUM SOLLTE SEIN LEBEN GRUNDLEGEND VERÄNDERN

 

Von 1905 bis 1913 studierte Albert Schweitzer Medizin in Straßburg mit dem Ziel, in Französisch-Äquatoria​​​​​lafrika als Missionsarzt tätig zu werden. Die Immatrikulation zum Studium der Medizin war sehr kompliziert. Schweitzer war ja bereits Dozent an der Universität Straßburg. Erst eine Sondergenehmigung der Regierung machte das Studium möglich. 1912 wurde er als Arzt approbiert, im gleichen Jahr wurde ihm der Titel eines Professors für Theologie verliehen auf Grund seiner „anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistungen“.  Somit war er, im Alter von 38 Jahren und bevor er nach Afrika ging, in drei verschiedenen Fächern promoviert, hatte sich habilitiert und war Professor.

 

SCHWEITZ​​​​​ER WAR FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT

 

Albert Schweitzer wurde von mehreren Freunden, unter anderem Albert Einstein und Otto Hahn, gedrängt, seine Autorität gegen die Atomrüstung NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG einzusetzen. Er zögerte allerdings, weil er sich zunächst nicht kompetent genug fühlte. Endgültig überzeugte ihn dann allerdings der Publizist Norman Cousins. Nachdem er sich intensiv auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Atomphysik und den Folgen von Atomwaffentests auseinandergesetzt hatte und brieflich und persönlich befreundete Fachleute wie Werner Heisenberg, Frédéric Joliot-Curie und Albert Einstein befragt hatte, sendete er am 23. April 1957 über den Sender Radio Oslo einen „Appell an die Menschheit“.

 

Diese​​​​​r Appell erfuhr weltweite Aufmerksamkeit und wurde in 140 Sendern übernommen. Am 28., 29. und 30. April 1958 folgten drei weitere Appelle, „Verzicht auf Versuchsexplosionen“,​​​​​ „Die Gefahr eines Atomkrieges“, „Verhandlungen auf höchster Ebene“ die vom Präsidenten des norwegischen Nobelpreiskomitees, Gunnar Jahn vorgelesen wurden. Sie wurden unter dem Titel „Friede oder Atomkrieg“ gedruckt.

 

Schweitz​​​​​er gehörte 1958 neben Otto Hahn zu den prominentesten Unterzeichnern einer von Linus Pauling initiierten Unterschriftensammlun​​​​​g bei namhaften Wissenschaftlern gegen die Atomversuche. Schweitzer trat auch der 1957 gegründeten amerikanischen Friedensgruppe National Committee for a sane nuclear policy (SANE) bei. (Quelle: Wikipedia)

 

OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

 

Sc​​​​​hweitzer widmete den Großteil seines Lebens der Fürsorge erkrankter Afrikaner, zu dessen Zweck er mit Hilfe von Spenden und mit seinen eigenen Händen das weltberühmte Krankenhaus Lambarene im zentralafrikanischen Gabun aufbaute.

 

Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

 

Schweitzer​​​​​ wäre, lebte er heute noch, ein vehementer Gegner der Massenimmigration von Millionen Schwarzen nach Europa. Er würde diese Politik als “wahnsinnig” bezeichnen – und vor der Zerstörung des weißen Europas durch schwarze und arabische Immigranten warnen.

 

WARUM ALBERT SCHWEITZER HEUTE NIE EINEN
FRIEDENSNOBELPREIS ERHALTEN WÜRDE

 

Heute würde ein Albert Schweitzer niemals einen Friedensnobelpreis erhalten. Die Phalanx der diesen Preis vorschlagenden und befürwortenden Gutmenschen, meist Linke, wäre übermächtig gegen diesen Philanthropen.

Sie geben ihre Friedensnobelpreise lieber Massenmördern wie einem Henry Kissinger, einem Yassir Arafat – oder, in vorauseilender Unterwerfung vor einem angeblichen Rassismus gegenüber Schwarzen einem schwarzen US-Präsidenten, noch bevor dieser auch nur einen Fuss ins weisse Haus gesetzt hatte.

Dass der Friedensnobelpreisträ​​​​​ger Obama sich später als der US-Präsident erweisen sollte, der die längste Zeit seiner gesamten Amtszeit – verglichen mit allen bisherigen US-Präsidenten, einschliesslich des so gehassten George W. Bush – Krieg geführt hatte, ist eine weitere bittere Ironie der Geschichte – und wird von der linken Medienmeute behandelt wie alles, was nicht in ihr Weltbild passt: Es wird einfach totgeschwiegen.

Das ein anderer – ein Held der Linken – sich ganz entsprechend über die Afrikaner geäußert hatte wie Albert Schweitzer, und dass dies seinem Ruhm und Ansehen bis heute keinerlei Schaden zugefügt hat, sieht man an Che Guevara. Dieser sagte nach einem mehrjährigen Afrika-Aufenthalt, in welchem er den Geist der proletarischen Revolution in den schwarzen Kontinent exportieren wollte, folgendes über Schwarze:

 

“Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sei  Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.

Che Guevara
 

Selbstverständlic​h tut dies den 50-jährigen Gedenkfeiern, die dieses Jahr anlässlich seiner Tötung in Südamerika staatfinden, keinerlei Abbruch. Solche Kleinigkeiten werden seitens der Linken einfach – ich sagte es bereits – politisch korrekt totgeschwiegen: Dass Gleiche ist eben nicht dasselbe. Es kommt immer drauf an, wer etwas sagt oder etwas tut. Das ist das, was ich den linken Werterelativismus nennen.

Michael Mannheimer, 14.10.2017

****

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträ​​​​​ger 1952, in seinem Buch From My African Notebook 1961

 

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenra​​​​​sse

 

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

 

 

 

Ein​​​​​schub von MM:


Albert Schweitzer vor seinem mit eignen Händen gebauten Krankenhaus in Lambarene. Wann immer er Zeit fand, schlug er selbst das Holz im Dschungel, sägte es zurecht und zimmerte ein Gebäude nach dem anderen. Auch die meisten Pläne für das Krankenhaus stammen von ihm. Schweitzer war ein echtes Multitalent.

 

 

Erin​​​​​nert alle weissen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

 

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträ​​​​​ger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

 

 

Schlus​​​​​sfolgerungen

 

1.​ ​ Bezüglich der aktuell stattfindenden Masseneinwanderung aus Afrika sind die verantwortlichen Führerinnen - speziell in Deutschland und der Schweiz - viel zu träumerisch, allem Anschein nach sogar völlig unwissend über die wirklichen afrikanischen Realitäten. Dies in Anbetracht dessen und im Vergleich des sich in Afrika ein Leben lang täglich aufopfernden Arzt Albert Schweitzer. Beider Länder Verantwortliche sind als geradezu unstatthaft naiv, weil ihre diesbezügliche Blindheit sich in Zukunft noch für beide Länder, nicht nur für diese, als verheerend auswirken wird.

 

2.  Das genau Gleiche kann man von der ehemals liberalen bürgerlichen Parteien der Schweiz (FDP, CVP, BDP, die Grünen) sagen, weil sie vorgeben, den Arbeitskräftemangel von  Spezialisten in Ihren Betrieben ausgleichen, armen Flüchtlingen" helfen zu müssen. Ist dies nicht ein pharisäerhaftes Verhalten?

 

3.  Dabei kann ebenso gut geschlussfolgert werden, dass wenn obiger Sachverhalt, wiederum empört von den Unternehmen und ihrer Lobby als unzutreffend bestritten wird - was so sicher sein wird wie das Amen i.d. Kirche der afrikanischen Missionare - dass sie uns Bürger/innen dann halt sicher für dumm verschaukeln wollen.

 

4.  Welche Absichten stecken, bei diesen jährlich sich neu vollziehenden Massenimporten afrikanischer Spezialisten, wirklich dahinter? Im Übrigen betrachte ich dieses Aussaugen der Spezialisten aus den afrikanischen Entwicklungsländern, in Wahrheit als neuen Imperialismus und neue Sklaverei.

A) Dies, weil dann diese Spezialisten unwiderlegbar in ihren Heimatländern FEHLEN, wo diese aber unbedingt am dringendsten gebraucht werden.

 

b) Weil Sie diese Menschen auf diese Weise ganz bewusst von unseren dafür Verantwortlichen kulturell entwurzelt werden, brutal aus ihrem angestammten Kulturkreis und ihren Lieben entrissen, angetrieben von ihrer GIER nach immer mehr GEWINN - also der Selbstsucht frönend - ganz einfach deshalb "entfernt" werden. Auch für Afrikaner ist HEIMAT eine wesentliche Voraussetzung, um auch in ihrem Leben hier in EUROPA nicht psychisch zu erkranken, sondern gesund, zufrieden auch mit weniger Materiellem, in ihrer HEIMAT glücklich zu werden. Geld und Besitz ALLEINE macht bekanntlich nie glücklich. Und das letzte Hemd hat keine Säcke.


 

Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika:

https://www.f​​​​​az.net/aktuell/ge​s​e​l​l​schaft/mensch​en​/a​lb​er​t-schweit​zer​-ei​n-l​ebe​n-fue​r-af​rika​-122​7899​0​-p2.h​tml

 ​

Der​ Mensch hat dreierlei
Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken,
das ist der edelste; zweitens durch
Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist
der bitterste...

 

Autor:​​​​ Konfuzius

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(12 Stimmen)
Jan Eberhart sagte June 2019

Ja nun, auch wenn es die EU und Menschenrechtsfreunde​ anders sehen wollen: Nur weil auch GB und F zu schwach waren, nach zwei Weltkriegen ihre Imperien zu halten und zu verteidigen kamen sie zur "kollektiven Wertegemeinschaft", die "Menschenrechtsverein​igung"

Der kollektive Angriff von Hitler-Deutschland und im Pazifik die Japaner war einfach zuviel des guten.

Vor den zwei Weltkriegen versuchte jede europäische Macht, ihr eigenes kleines Imperium zu bauen, in Konkurrenz und manchmal hatte man auch gemeinsame Ziele.

Man musste also etwas anderes machen und hatte keine Wahl.


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33%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

Albert Schweitzer sagte:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern."

Welcher Heuchler und falsche Pharisäer will da noch behaupten, der Arzt Albert Schweitzer sei ein Rassist gewesen?

Und was sagt uns diese Aussage eines Dritten über Albert Schweizer:

"Albert​ Schweitzer vor seinem mit eignen Händen gebauten Krankenhaus in Lambarene. Wann immer er Zeit fand, schlug er selbst das Holz im Dschungel, sägte es zurecht und zimmerte ein Gebäude nach dem anderen. Auch die meisten Pläne für das Krankenhaus stammen von ihm. Schweitzer war ein echtes Multitalent."

Dem gegenüber steht (geistig zu verstehen) nach Christi Lehre geschrieben:

"Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet,
bekommt nichts zu essen."

Was bedeutet, bezweckt dies denn?





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33%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2019

Herr Gilbert Hottinger

Wir alle stammen aus Afrika ab! Die Evolution hat das seine vollbracht!
Als Sklaven konnten sie jedoch den Weissen gehorchen! Warum nicht auch gegenseitig?


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68%
(22 Stimmen)
Frank Wagner sagte June 2019

Auch wenn Sie sich hinter Albert Schweitzer verstecken ist dieser Beitrag sogar für Ihre Verhältnisse extrem rassistisch. Ganz speziell wenn man die neueren Forschungsergebnisse hinsichtlich der Erlangung intellektueller Fähigkeiten berücksichtigt, und nicht ein jahrzehntealtes Buch.


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72%
(18 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte June 2019

Das mag die Perspektive von Albert Schweitzer gewesen sein. Aussagen wie diese sollten allerdings niemandem das Recht geben, jene deswegen zu diskriminieren! Denn dann kann es als Rassismus gedeutet werden. Auf eine Aktion folgt üblicherweise eine Reaktion. Der Umgang miteinander, was wir den anderen zugestehen als Politiker, Unternehmer, Tourist, Bürger, Konsument zeigt und lernt anderen. Um auf den Hinweis «Die Entwicklungshilfe in Europa wird für viele, vielleicht auch die Mehrzahl, dann halt die Sozialhilfe sein» einzugehen: es ist ein Kassenspiel mehr. Doch bezahlen die generierten Wanderungen auch die echten Verursacher?


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29%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

@Herr jan eberhart

Es geht nicht darum aufzuzeigen was in der Vergangenheit mit Afrika passiert ist, sondern ob sich Afrikaner in Europa überhaupt integrieren, je wirklich wohl fühlen können. Warum sehnten sich denn die vor 1947 in alle Länder der Erde verstreuten, von den sogenannten "christlichen" Gemeinschaften ausgegrenzten Juden, so lange so sehr wieder nach einem EIGENEN Staate?

Der Artikel zeichnet auf, wie der Alltag, das Wesen, die nicht zu wertenden EIGENSCHAFTEN von Afrikaner sich auszeichnen.

Kolonialismus war und ist auch heute noch rassistisch. Nicht rassistisch sind jedoch die praktischen Erfahrungen im Alltag, welche der Humanist und Menschenfreund Dr. med. A. Schweitzer mit Schwarzafrikanern tatsächlich machte. Dies über mehrere Jahrzehnte, also weiss er sicher weiss wovon er spricht.

Im Übrigen ist das Spital in Lambarene/Afrika, unter der Führung Einheimischer am verkommen, liegt im "sterben". Dies zeigte mir eine traurige TV-Dokumentation, vor Ort in Afrika gedreht, auf. Auch weiss man von der sogenannten "Entwicklungshilfe" an Afrika, welche meiner Meinung pharisäerhaft verlogen erfolgt, dass sie NICHT gescheites, brauchbares den Afrikanern bringt. Dies weil die dafür verantwortlich zeichnenden selber durch Gegengeschäfte vieles davon ja dann in die eigenen Taschen stecken, ebenso in die Taschen der dortigen Selbstherrscher verschwindet, nur der geringste Teil erreicht dort die Ärmsten wirklich. Es herrschen viel schlimmere Zustände als während der Kolonisation. Bestes Beispiel ist das früher als Rhodesien benannte Land. Die Engländer entwickelten es zu einer Exportnation von Lebensmitteln, heute verhungern die Menschen dort in "Freiheit" unter schwarzer Führung. 60 Jahre sogenannte "Entwicklungshilfe" hat Afrika bekanntlich nur sehr wenig gebracht, dafür saugen jetzt europäischen Unternehmungen die fachlich Ausgebildeten Schwarzen Menschen wieder ab, stürzen damit diese Menschen wiederum in die Abhängigkeit von noch mehr "ENTWICKLUNGSHILFE".


Die Entwicklungshilfe in Europa wird für viele, vielleicht auch die Mehrzahl, dann halt die Sozialhilfe sein.



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57%
(14 Stimmen)
Jan Eberhart sagte June 2019

Ja nun, der Kolonialismus wurde begründet, als überlegene "Rasse" müsse man die Afrikaner "zivilisieren".

No​ch auf dem Versailler Verhandlungen verteidigten Frankreich und GB ihre Kolonien und ihre "Überlegenheit" gegenüber den eroberten "minderwertigen Rassen".

Von Entkolonialisierung und Gleichberechtigung der "Rassen" wollten die Europäischen Kolonialmächte noch 1919 nichts hören und wissen.

Erst die Eroberungszüge der Japaner gegen europäische Kolonien 1942 und die Niederlage 1952 der Franzosen gegen die Vietnamesen brachen den zwei europäischen Kolonialmächte das Rückgrad und zerstörten ihren Grossmachtstatus. Das zeigte sich auch in der Suez-Krise, als man auf Druck von den zwei Hegemonen USA und Sowjetunion den Suezkanal den Ägyptern überlassen musste.



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