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Behinderte - Freiwild für Betreuer von Schutzbefohlenen

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Richterentscheid aus Bern

Teilzitat Berner Zeitung: "Der 57-jährige Mann hatte gestanden, über einen langen Zeitraum 114 Behinderte in mehreren Heimen sexuell misshandelt zu haben. Wegen Verjährung ging es vor Gericht noch um 33 Fälle. Schuldig gesprochen wurde der Mann unter anderem wegen Schändung und sexuellen Handlungen mit Kindern, Abhängigen und Anstaltspfleglingen.​"​​​​

 

Behinde​rte sind demnach Freiwild für Pädophile Sozialtherapeuten usw.

 

Gleich zu Gleich gesellt sich gern in Bern, wieder hat ein Richter den Volkswillen "Verwahrungsinitiati​v​​​​e" ausgehebelt und damit der längst bekannten linken Soziherhätschelertrup​​​​​pe Berns einen Blankocheck erteilt um Kriminelle zu therapieren und Opfer inkl. Angehörige sich selber zu überlassen.

(Fall Carlos lässt in dem Sinne gleich auch wieder grüssen!)

 

Que​lle Berner Zeitung 21.03.2014

http://​ww​w.bernerzeitung.ch​/re​gion/bern/13-Jahr​e-un​d-stationaere-Ma​ssnah​me-fuer-Sozialt​herape​uten/story/313​08145


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




64%
(11 Stimmen)
Bea Habegger sagte March 2014



Art. 7 Menschenwürde

Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.




Be​hinderte haben leider keine sog. Lobby!

Das Bundesgesetz beschreibt, dass niemand diskriminiert werden darf. Übergriffe wie in diesem Fall sind nicht nur diskriminierend, sondern noch verwerflicher, menschenverachtend, zumal erst noch an Wehrlosen und Kindern.

Ganz Besonders zu beachten ist Artikel 4:

4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.

Von diesem Artikel ist man heutzutage weiter entfernt als wohl jemals zuvor. Behinderte werden übermedikamentiert.

Es wird versucht Behinderte als med. Versuchskaninchen zu missbrauchen, wie unlängst mit der Hirnscanthematik. Die SBB wollen an Behinderten sparen etc.



Zur Info:
http://www.adm​in.ch/opc/de/classifi​ed-compilation/199953​95/index.html#a8



Art. 8 Rechtsgleichheit

1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.



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67%
(12 Stimmen)
- - sagte March 2014

Von der sog. grossen Verwahrung, wie sie die Staatsanwaltschaft gefordert hatte, musste das Gericht absehen. Es "(…) sprach eine stationäre Massnahme nach Artikel 59 Absatz 3 des Strafgesetzbuches aus, die auch kleine Verwahrung genannt wird. Die Voraussetzungen für eine ordentliche Verwahrung seien nicht gegeben. Das Gericht stützt sich dabei auf das psychiatrische Gutachten und die Praxis des Bundesgerichtes. Es sei nicht erwiesen, dass der Mann nicht therapierbar sei – im Gegenteil: Die begonnene Behandlung zeige erste Wirkungen. Die ordentliche Verwahrung dürfe nur ausgesprochen werden, wenn alle anderen Mittel versagten. Dies sei auch nachträglich möglich, wenn sich zeige, dass die angeordnete stationäre Massnahme beim verurteilten Betreuer nicht die gewünschte Wirkung habe."

http://www.​nzz.ch/aktuell/schwei​z/sozialtherapeut-sol​l-1.18267818


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73%
(11 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2014

Richtig skandalös ist dies. Ich hoffe nur, dass solches auch die Bevölkerung aufrüttelt und es ernst nimmt, wenn Behinderte sich zumindest versuchen durch Worte, Gestik, Verhaltensänderung etc. entsprechend zu äussern. Leider scheint mir hier noch Nachholbedarf zu sein.


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67%
(9 Stimmen)
- - sagte March 2014

Die Verwahrungsinitiative​ bewirkt direkt diese Vorsicht in der sofortigen Verurteilung zu Verwahrung. Auch daran habe ich Sie bereits mehrmals erinnert. Der Schuss scheint jetzt nach hinten loszugehen.


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43%
(7 Stimmen)
Matthias Karrer sagte March 2014

ich sage nur skandal terapieren kan man dieses ( könt ja denken was sagen möchte mache ich aber nich ne ) nicht mehr zusagen hab ich zu dem nicht


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