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Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz

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Die Schweiz das Land, dem es an Nichts fehlt.

 

Die besten Uhren, Schokolade, Pharma, Chemie, Universitäten, Käse, Versicherungen - und wenn man dem Ueli glauben mag, sogar die beste Armee der Welt.

Wie machen die das?

 

Da ich die Schweiz immer schon bewundert habe, (mein Grossvater war Schweizer, ich bin Deutscher) informiere ich mich regelmässig über dies und jenes, einfach über alles, was in der Schweiz so alles läuft.

 

Wahnsinnig der Zustand im Tessin - wie auch in der Lombardei - das tut mir leid. Aber es trifft uns in Deutschland ebenso. So ist es halt eben, da müssen wir durch.

 

Ich komme zurück zu den tollen Sachen, die Ihr Schweizer über die ganze Welt verteilt.

Wie machen die das?

 

Eben habe ich die TV-Nachrichten gesehen und gehört. Roche, diese Superfirma im Pharmabereich hat sofort ein entsprechendes Diagnose-Test-Verfahr​​​​​​en bereitgestellt.

Wie machen die das?

 

Die selbe Firma kann auf einen Impfstoff zugreifen. Dieser Impfstoff befindet sich bereits am Ende der Entwicklungsphase, der möglicherweise für Covid-19 Impfungen taugen könnte.

Wie machen die das?

 

Gleichzeitig habe ich gelesen, dass Novartis 2014 bzw. 2015 in zwei Transaktionen das gesamte Impfstoff-Portefeuill​​​​​​e an die australische Firma CSL und den britischen Konkurrenten GlaxoSmithKline veräussert zu haben. So ein Pech!

 

Die Zürcher Universität ist an einem Medikament gegen Covid-19.

 

Eine Firma Hamilton (USA) stellt die geeignetsten Atemhilfemaschinen der Welt her.

 

Das alles in einem Staat mit 41'285 (133. Welt-Platz) km²

Und 8,5Mio. Einwohnern, beliefern die Schweizer die ganze Welt mit der besten Ware.

Beinah hätte ich noch den Tennisspieler vergessen, der RF. Langezeit der beste.

Wie machen die das?

 

Aber eins-zwei Wermuths Tröpfchen finde ich dennoch im Wunderland Schweiz.

Für das Testen von Covid-19 Kontermedi werden Mäuse gebraucht.

Was sagt der WWF?

Was sagen die Impfgegner zum Impfstoff?

Was sagt Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee zur Mobilmachung?

Wenn die alle zusammenspannen, dann kommt die Revolution!

 

Zu guter Letzt habe ich noch einen Artikel gelesen, dass sich das Schweizerische Parlament seiner Zeit eine Schuldenbremse aufgebürdet hat. Was soll das? Habe ich mich gefragt.

 

Jetzt lese ich andernorts, dass die Schweizer ein "Päckli" von 100'000'000 zur Verfügung stellen möchte. Wow!

 

Dann noch das: Die Schweizer haben vor 1 oder 2 Jahren eine Pandemieübung durchgeführt. Der Bericht ging um die Welt - teilweise mit ein bisschen, ach, wie soll ich es sagen? Mit einem spöttischen Lächeln. Fast wie damals, mit der Kuhhorninitiative. Heute lacht niemand mehr!

Wie machen die das?

 

Zu guter Letzt.

Die Schweiz ein Jammervolk? Zufrieden sind sie nie - die Schweizer.

Da wird gejammert über die Bundesräte oder die 7 Zwerge, wie einige Narren sagen.

Ueber die Nationalbank, die Parteien im Parlament, die SBB, Post und Ruag

Ueber das Gesundheitswesen, die Polizei, das Militär, die Jungen, die Alten,

Ueber das Geldumlauf-System, die hohen Preise und tiefen Löhne

Die AHV und Pensionskasse, die Medien…

 

Schaut mal ein bisschen über die Grenze liebe Schweizer.

Aber kritisch, genau und europaweit.

Richtet den Fokus nicht nur auf die Dinge, die bei euch ausnahmsweise mal weniger gut sind als im Ausland. Konzentrier euch auf das was ihr besser könnt.

Ihr werdet sehen, das tut euch gut, um den täglichen Frust abzubauen, besonders während dieser virusvergifteten Zeit.

 

Ich wünsche allen einen gesunden Sommer.

Häbet naech sorg - sagt jeweils eine TV-Nachrichtenspreche​​​​​​rin


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte March 2020

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn zur Corona-Ökonomie
http​s://www.youtube.com/w​atch?v=Qac5Kk1dKqU


Wer nur die ökonomischen Auswirkungen sehen möchte, schiebe den Balken am unteren Rand ungefähr auf den Anfang des letzten Drittels des ganzen Clips. Alsdann können Sie in kurzen Schritten weiter zippen, bis Sie das an dir Rückwand projizierte Bild einer Tafel sehen, mit der Ueberschrift "III ökonomische Schlussfolgerung".
Es lohnt sich aber, den ganzen Vortrag zu sehen.

Ueber die Person Hans-Werner Sinn gibt Wikipedia auskunft.



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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Diese Krise korrekt begriffen, bietet auch eine Chance für die Zukunft. Neoliberalismus als Nachfolgeidologie der idiotischen Neoklassik, als Irrtum oder gar als Betrug zu erkennen.

Dazu gehört auch die Beantwortung der wichtigen Frage, welche das Corona offenbart: Wird es den Menschen endlich bewusst, dass wir gar nichts zahlen, also auch keine Steuern und Soziales! Es ist alles Suggestion, mit Gehirnwäsche eingetrichtert? Diese Erkenntnis, würde den Regierenden, ihren Spieltrieb merklich einschränken. Mit der zugeordneten anteiligen Geldschöpfung, als Promotion der Leistung oder Anspruch, tauschen wir zur Bedürfnisabdeckung die gegenseitige Leistung!
Logik Pur, eigentlich, aber die Hexer sind organisiert.

Jetzt​ druckt der Staat, sämtliche Länder tun das Gleiche, über die Banken die notwendige Kaufkraft, um den Lebensunterhalt nicht zusätzlich zu gefährden. Denn alle zwangsweise "Ausgesteuerten" bringen Geld in Umlauf und sichern die Systeme.

Wie sagte doch der Spielakteur BR Maurer, als Suggestion (Betrug?), die ideologischen Einsparungen und Schuldenbremse ermöglichen es nun, die Krise geldtechnisch zu stemmen. Die Medien (Hehler) applaudieren. Nein Herr BR Maurer, mit dem Neoliberalismus, haben die Regierenden im Diktat der Wirtschaft, diese Krise mit zu verantworten. Also die Bevölkerung um Entschuldigung bitten und nicht labbern!

Wie organisiert der Staat nun den Rückfluss? Mit Erhöhung der Bundessteuern und?
Die Bedürfnisse können nun nicht mehr ordentlich abgedeckt werden. Diese üblichen Geldanteil, wird gespart. Ein Freizeit Solidarbeitrag von 1% p.a. wäre angebracht, aber um solche Ideen, entwickeln zu können, müsste man das Geldumlagesystem bereifen?

Zukunft?​
Zur Bestätigung des vorher Gesagten, bitte vergleichen, Quelle der Freitag, vielleicht können auch die denkfaulsten Zeitgenossen, also auch Regierende, Justiz und Medien noch lernen und die antrainierten Suggestionen beenden?
Ohne massive Staatsintervention droht wegen der Corona-Krise der wirtschaftliche Kollaps, warnt der Ökonom (heterodox) Stephan Schulmeister:
Interv​iew:
Wie lange kann sich eine Regierung das leisten?
Das ist vollkommen egal.
Na ja, aber wenn Sie sagen, zehn Prozent Defizit, wie lange kann ein Land wie Italien das durchhalten?
Wir können auch 15 Prozent Defizit machen, das ist wurscht! Die Zinsen bleiben, wenn jetzt nicht die Finanzschmelze kommt, noch mindestens 20 Jahre bei null. Das geht ja gar nicht anders. Man kann es auch so interpretieren: Jetzt tritt der Unrat, der sich über 35 Jahre in diesem dysfunktionalen Finanzkapitalismus aufgestaut hat, zutage.
Werden wir jetzt auch eine Staatsschuldenkrise erleben?
Nein. Eine Staatsschuldenkrise gibt es immer nur dann, wenn Staaten versuchen, notwendige Schulden zu vermeiden. Aber stellen Sie sich vor, alle Länder in Europa machen Budgetdefizite von 5 Prozent, 15 Jahre lang. Der Schuldenberg erreicht dann irgendwann 200 Prozent des BIP. Sagen wir, wir nehmen all diese Schulden bei einem “Europäischen Transformationsfonds”​ auf, der sich bei der EZB, oder anderen Zentralbanken bedient. Damit schaffen wir vernünftige Dinge: Ein riesiger Green New Deal, Hochgeschwindigkeitsz​üge statt Flugverkehr, der gesamte Wohnbaubestand in der EU wird energetisch saniert und so weiter. Nach 15 oder 30 Jahren haben wir eine wirklich ökologisch sanierte Ökonomie, aber riesige Schulden. Dann erlässt der Fonds den Staaten die Schulden und wird aufgelöst, die EZB hat ein negatives Eigenkapital (negative Geldmenge) von einigen Billionen, und das wird durch eine “Neustartbilanz” entsorgt.

Meine Anmerkung:
Entsorgen​: Mit Negativzinsen auf zu hohen Geldguthaben (Abschreibung der Infrastruktur)!






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57%
(7 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte March 2020

Es gibt sie immer noch - die Ewigschlauen, die immer wissen, wie man es besser hätte machen müssen. Ganz besonders unter den Alten, deren Altersgruppe auch ich zugehöre.

Wir können nichts tun, als sich an die Empfehlungen zu halten und zu schauen und staunen, wie die Helfer, mit ihren Aufgaben fast bis zum Umfallen kämpfen. Auf diese Kräfte sind wir angewiesen, bei uns in Deutschland, wie in der Schweiz.

Es gibt nichts Perfektes.
Alles ist kritisierbar.

In diesem Sinne sollte man vielleicht auch einmal ein Lob aussprechen für jene, die heute unter grossen Risiken probieren, die fortgeschrittene Pandemie in den Griff zu kriegen.
Ganz besonders auch für den Bundesrat, der in geschlossener Einigkeit diese Extremsituation zu meistern versucht - ohne feststellbares Parteigezänk.

Ich bewundere diese Leute.



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25%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Geldsystem und Neoliberalismus (Corona)

Mittlerwe​ile ist es bereits ein gängiges Ritual: Man dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, das sich ja ach so selbstlos aufopfert, mit warmen Worten und einer Überdosis Pathos. Wie menschlich, wie wohlwollend. Danke, Bundesrat. Dumm nur, dass sich die katastrophalen Zustände auf den Stationen der totgesparten Krankenhäuser nicht durch wohlfeile Dankesbotschaften der Politiker verbessern lassen. Der Bundesrat, von den Medien über den grünen Klee gelobte Corona-Krisenbewältig​ung, ist daher auch vor allem eins – im höchsten Maße zynisch. Wer das Gesundheitssystem erst privatisiert, auf Rendite trimmt und ausbluten lässt und sich dann im nun eingetretenen Notfall bei den Opfern dieser Politik einfach nur nett bedankt, ohne gleichzeitig konkrete Verbesserungen und eine Korrektur der falschen Politik zu verkünden, verdient kein Lob, sondern Kritik!

Würde der Bundesrat grosse Reden halten, dann hätte er die Bevölkerung gebeten, ihn für die Fehler der Vergangenheit zu entschuldigen und klar festgestellt, dass die Privatisierung des Gesundheitssystems, Schuldenbremse und Einsparungen ein infamer Irrweg war. Würde der Bundesrat das Geldsystem wirklich begreifen, hätte er die sog. Pandemie als Weckruf für ein nötiges Umdenken bezeichnet. Er würde unisono sagen, dass man jedoch aus Fehlern lernen könne und nun konkret daran arbeitet, das Ruder möglichst schnell herumzureissen.
Hier​ in Spanien wurden übrigens die privaten Krankenhäuser zum Wochenbeginn vorübergehend zwangsverstaatlicht. Es geht also.
Doch all dies habe ich in allen Reden irgendwie verpasst. Selbstkritik? Fehlanzeige! Die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen? Fehlanzeige! Irgendwelche konkreten Massnahmen im Einklang mit der Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage? Fehlanzeige! Und die Medien? Die sind vor lauter Begeisterung förmlich aus dem Häuschen – Bundesrat, wir folgen Dir! Alle sagen Ja! Es ist zum Verzweifeln.

Eigen​tlich ist klar: Vor allem mit der neoliberalen Fleisch- und Agrarindustrie, mit auch weiteren globalen Produktions- und Lieferketten, mit dem häufigen Wechsel zwischen traditionell verfestigten ökologischen Räumen (Fauna, Flora, Wetter, Tiere, Ernährung, Medikamente) und dem Wechsel in andere ökologische Räume, gar auf anderen Kontinenten, nehmen Allergien und Epidemien zu. Das ist alles seit langem bekannt.
Trotzdem trifft der neue SARS-Virus CoV-2/Covid-19 im Westen auf kranke Gesundheitssysteme. Sie haben nicht die notwendigen Reserven. Das System ist auf profitable Grosskrankheiten und Operationen mit möglichst kurzen Krankenhausaufenthalt​en getrimmt. Schon für wiederkehrende Grippewellen, für Geburten – keine Reserven. So fehlt es auch für wiederkehrende Epidemien – oder solche, die es werden könnten – am Einfachsten, selbst am Billigsten: Atemmasken, Schutzkleidung und Test-Kits, die nur ein paar Euro kosten. Es stehen in den Krankenhäusern Intensivbetten herum mit Atemhilfen und einigen extrakorporalen Atemmaschinen. Aber das Personal, das auch qualifiziert und belastbar sein muss, ist zu knapp.

Unser höchster Banker, der Nationalbank, Herr Jordan sagt: «In der Krise werden wir die Negativzinsen nicht erhöhen und die erhöhten Gelddepots mit einer höheren Freigrenze belegen. Medien auch Deutschland, reden diesen Schwachsinn nach.
Die GB können kein Geld deponieren, es stammt aus den Investitionen der Zentralbank, welche die GB den Kunden (Geldspielwarenladen)​, gutschreiben. Gleichzeitig sagt er, dass die Nationalbank, weiter am Markt intervenieren werde, um den CHF (Fluchtland für Geld = Himmel auf Erden) nicht noch höher bewerten zu lassen.
Diese infame Betrügerei, denn er weiss genau was er sagt, müsste die Staatsanwaltschaft längst zur Anklage bringen. Es hocken alle im selben Boot.


Wenn dieses kleine Virus (der Zahler Virus hat viel die grössere Auswirkung, nur merkt es keiner, die Wirtschaftsordnung verändert, dann hat das ganze Theater auch seinen Sinn!







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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2020

Herr Franz Krähenbühl und Jan Eberhart,
Früher einmal, bis Armee Reform 95, konnte man darauf vertrauen, dass zum Beispiel die Armee unterirdische Spitäler hat, und Medikamente, Verpflegung, was man alles so braucht (nicht nur für den Krieg) sondern eben auch Katastrophen sprich Pandemien.
Dann wurde alles heruntergefahren "Schweiz ohne Armee" diese Deppen sehen immer nur Waffen und Kriegshandlungen, sehen nicht, zu was eine Armee sonst noch zu gebrauchen ist, also inkl Zivilschutz, Katastrophenschutz, eben und auch Spital Truppen.

Was von alle dem noch existiert? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur eines, sicher nicht mehr das, was es einmal war. Zynisch: Armee dient ja nur zum Töten...diese Idioten, sorry aber ich habe die so satt.



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60%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2020

In Ihren Aufzählungen fehlt noch etwas:

Nach dem Auftreten des H5N1-Virus (der sogenannte Vogelgrippe) im Mai 2005 wurde – aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors der WHO, Klaus Stöhr, vor einer möglichen weltweiten Grippeepidemie («bis zu 7 Millionen Tote») – von Regierungen für Millionen die Grippemittel Tamiflu und Relenza angeschafft. Die Herstellerfirmen Roche (Schweiz) und GlaxoSmithKline (Grossbritannien) verzeichneten Rekordprofite. Zwar verbreitete sich das Virus weltweit, jedoch kam es nur selten zu Erkrankungen beim Menschen, sodass weltweit nur 152 Menschen an der «Vogelgrippe H5N1» verstarben, weit weniger als bei einer saisonalen Grippe. Über drei Viertel der angelegten Vorräte an Tamiflu und Relenza wurden nicht benötigt und nach Ablaufen ihres Haltbarkeitsdatums vernichtet. 2007 wechselte Klaus Stöhr von der WHO zum Schweizer Pharmakonzern Novartis.

Seine Nachfolgerin als Impfdirektorin bei der WHO wurde Marie-Paule Kieny. Sie war zuvor beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt, das strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält.

Nach dem Auftreten des A/H1N1-Virus (der sogenannten Schweinegrippe) im April 2009 erhöhte die WHO – damals noch unter der chinesischen Generaldirektorin Margaret Chan – mit der Verbreitung der Krankheit die Epidemiewarnstufe schrittweise bis zur höchsten Stufe 6 (Pandemie). Die Regierungen der Mitgliedsländer bestellten daraufhin Impfstoffe (allein in Deutschland für ca. 450 Mio. Euro) und Grippemittel. Der Verdacht, dass die Entscheidung der WHO zur Pandemie-Warnung unter dem Einfluss der Pharmakonzerne erfolgte, wurde durch eine spätere Untersuchung des Europarates bestätigt.

https:/​/www.infosperber.ch/A​rtikel/Gesundheit/Cor​ona-Virus-Das-Dilemma​-der-WHO

Zum Impfen:

Apropos Impfungen:
Komische Rechnung, die da Bill Gates anstellt:

Der Microsoft-Milliardär Bill Gates, der Hunderte Millionen Dollar für neue Impfbemühungen gespendet hat, spricht über die CO2-Emissionen und ihre Auswirkungen auf den Klimawandel. Er präsentiert eine Formel zur Verfolgung der CO2-Emissionen wie folgt: CO2 = P x S x E x C.

P = Menschen
S = Leistungen pro Person
E = Energie pro Dienstleistung
C = CO2 pro Energieeinheit

Dan​​n fügt er hinzu, dass, um CO2 auf Null zu bringen, "wahrscheinlich eine dieser Zahlen ziemlich nahe an Null kommen muss".

Anschließen​​d beginnt Bill Gates zu beschreiben, wie die erste Zahl - P (für Personen) - reduziert werden könnte. Er sagt:

"Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen ... das sind ungefähr 9 Milliarden. Wenn wir jetzt wirklich gute Arbeit bei neuen Impfstoffen, im Gesundheitswesen und bei reproduktiven Gesundheitsdiensten leisten, könnten wir diese um vielleicht 10 oder 15 Prozent senken."

Das Video hier, die "Rechnung" ab 04:00 Minuten:

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=JaF-fq2Zn7I

Da dachte ich Dummchen doch immer, Impfungen wären dazu gut, die Sterblichkeit zu reduzieren, aber nach Gates scheinen sie dazu dienen, die Geburtenrate zu senken...
Und reproduktiven Gesundheitsdienste dienen wohl dann auch nicht dazu, unfruchtbaren Eltern Nachwuchs zu bescheren, Nein, offenbar um die Geburten zu kontrollieren.
Geht doch wirklich nicht, dass jede Marta und jeder Heiri ohne Bewilligung einfach so Kinder bekommt...

Natürli​ch darf bei Epidemien auch der Finanzmarkt nicht fehlen, nein, nein, keine Sorge, auch für das hat er lustige Finanzprodukte fürs Portfolio:
Pandemiea​nleihen! So ein Glück!

Noch nie gehört?
Was aber sind Pandemie-Anleihen, und wie funktionieren sie? Im Grunde ähnlich wie die schon seit 1994 existierenden Katastrophen-Bonds. Ein Investor zeichnet eine Anleihe von einem Emittenten, meist Versicherungsunterneh​​men oder Rückversicherer, für eine bestimmte Zeit. Tritt in diesem Zeitraum die bestimmte Katastrophe, ein Erdbeben oder eine Überschwemmung, nicht ein, bekommt der Investor sein Geld zurück. Tritt sie jedoch ein, muss er auf einen Teil seines Geldes oder auf alles verzichten. Als Ausgleich für das Risiko erhält der Investor vom Rückversicherer einen Zins.

Bei den Pandemie-Anleihen emittierte die Weltbank zusammen mit den deutschen und Schweizer Rückversicherern Munich Re und Swiss Re 2017 Anleihen im Wert von insgesamt 320 Millionen US-Dollar. Das Interesse war riesig. Pensionskassen, Vermögensverwalter und Stiftungen rissen sich förmlich um die Wertpapiere und gaben Gebote in doppelter Höhe aus. Der Grund: Die Zinsen für das neue Finanzprodukt sind mit bis zu elf Prozent recht üppig - zumal Deutschland, Australien und Japan zugesagt haben, für die Zinszahlungen zu garantieren. Das PEF enthält neben den Anleihen noch eine Bargeldkomponente, die vor allem von Deutschland finanziert wurde

So jetzt genug gejammert, raus an die Sonne, den Frühling geniessen, so lange man das noch kann ohne in der "freien, sicheren Schweiz" dafür gebüßt oder gar verhaftet zu werden wenn eine Ausgangssperre in Kraft tritt wegen der Corona Hysterie, äh sorry, natürlich Pandemie...




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38%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Im Ernstfall bleiben immer noch die Bunker, die zwangsweise gebaut werden mussten, wo man die letzten Tage von Homo Sapiens mit den letzten Vorräten verbringt. Es gibt massenhaft leerstehende Einrichtungen aus dem Kalten Krieg (Bunker, Spitäler unter der Erde,...)

Vor dem Ende gibt es eine letzte Feier.


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