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Bildung und ihre Grenzen

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Bildung und ihre Grenzen 

Die Organisation des Bildungswesens in der Schweiz ist auf allen Stufen eine Staatsaufgabe. Die Zuständigkeit für die Bildung und deren Finanzierung ist zwischen dem Bund und den Kantonen geregelt. Die Hauptzuständigkeit obliegt aber den Kantonen. Gesamtschweizerisch einheitlich geregelt ist der Schuleintritt (Alter). Die Obligatorische Schulzeit besteht aus der Primarstufe und der Sekundarstufe. Die Nachobligatorischen Ausbildungen sind Sekundarstufe II, Berufsfachschule, Maturitätsschulen und Fachmittelschule.

Di​e Tertiärstufe beinhaltet Tertiäre Ausbildungen, Universitäre und Technische Hochschule und Höhere Fachschule. 

Obwohl die Schweiz ein gutes Ausbildungssystem in allen Stufen für alle Gruppen hat, wollen gemäss Parteiprogramm aller Parteien mehr in die Ausbildung investieren.  Diese Programme unterscheiden sich lediglich in der Frage wer die Kosten bezüglich der  zusätzlichen Ausbildung tragen soll.

 

Investition​en in die Ausbildungen ist zentral wichtig für den Wirtschaftsstandort Schweiz. 

Aber: 

  • Was passiert mit den Menschen welche die Bildungskapazität​ auf einem tiefen Niveau schon erreicht haben?     
  • Was passiert mit den Arbeitskräfte welche wegen Umstrukturierun​gen oder anderen Ereignissen ihre Arbeitstelle verlieren, im fortgeschrittenen Alter sind und ihre Bildungskapazität mehr als erreicht haben? 

F​ast alle Parteien verstecken sich hinter Parolen wie:

Investitionen in die Bildung, Erwachsenenbildung, Deutschunterricht und weitere Kurse. Dabei vergessen die Parteien Diejenigen, welche bereits am Ende ihrer Bildungskapazität sind und überlassen sie der Arbeitslosenkasse und später dem Sozialamt. Und dies obwohl diese Menschen bereit wären jegliche Arbeit anzunehmen.  

Um diesen Menschen wieder eine Aufgabe (Arbeitsplatz) zu ermöglichen ist es zwingend nötig das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit​ anzupassen. Darum muss die Einreise der Arbeitskräfte aus der EU wieder so geregelt werden, dass eine Einreise in die Schweiz erst erlaubt wird, wenn im Inland keine geeigneten Arbeitskraft gefunden werden kann.  

Dafür setze ich mich ein!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Alex Schneider sagte October 2011

Zuwanderung über Anpassung des EU-Vertrags zur Personenfreizügigkeit​ reduzieren!

Die SP will die Personenfreizügigkeit​ über eine Verschärfung von Kontrollen in den Griff bekommen. Wer den Schweizer Rechtsvollzug kennt weiss, dass Kontrollen hier immer nur stichprobenweise vorgenommen werden und dabei immer neue Schlupflöcher entstehen. Nur über eine Anpassung des Vertrags zur Personenfreizügigkeit​ mit der EU kann die heute zu hohe Zuwanderung wirksam reduziert werden. Das ist der vernünftige Vorschlag der SVP. Die Schweiz ist keine Maus, die vor der Schlange EU Angst haben muss. Wir haben bei den Neuverhandlungen diverse Trümpfe in der Hand.

Wenn man der EU nicht erklären kann, dass die Schweiz zurzeit mit einer fünfmal höheren Zuwachsrate der Bevölkerung zurechtkommen muss als der Durchschnitt der europäischen Länder und deshalb Vertragsanpassungen bei der Personenfreizügigkeit​ nötig sind, dann gute Nacht!



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38%
(8 Stimmen)
Hans Meier sagte September 2011

Die PFZ muss deshalb nicht gekündigt werden. Die vielen Unternehmer in Ihrer Partei können diese Leute anstellen.

Einmal abgesehen davon existieren nicht wirklich viele zu dumme Menschen. Wir haben nur viel die ihre Schulzeit verpennt haben.




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36%
(11 Stimmen)
Patrick Vögelin sagte September 2011

Herr Rutschmann ich stelle fest Sie halten an Ihre Versagenpolitik genau aus diesem Grund haben wir ein Problem mit dem Integration


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