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"Chaoten" Demo gegen die SVP in Zürich

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"Linksautonome" hat­ten in Zürich im Vor­feld der 100-Jahre Ju­biläums­ver­an­sta​​​​l­tung zu Störak­tio­nen gegen die SV­P-­Feier auf­ge­ru­fen. Für den glei­chen Zeit­punkt hat­ten die Jung­so­zia­lis­ten (Ju­so) für eine un­be­wil­ligte Ak­tion unter dem Motto "Züri  au­to­frei" auf dem Bür­k­li­platz mobilisiert.

 

Polizei Grossaufgebot

 

Mit einem Grossaufgebot und Gitterfahrzeugen hinderte die Polizei diesmal die Demonstranten jedoch am Marsch zum Kongresshaus. Auf verschiedenen Seitenstrassen in der Umgebung des Kongresshauses sei es zu vereinzelten Störaktionen gekommen, heisst es in der Mitteilung. An der Verzweigung Dreikönig-/Stockerstr​​​​asse hätten Demonstranten die Durchfahrt mit einer Kette blockiert, diverse Pyros gezündet, Bauabschrankungen und Container umgeworfen, um die Durchfahrt zu verhindern.

Vorbildli​​​​che und konsequente Arbeit haben die eingesetzten Polizeikräfte bei diesem anspruchsvollen Auftrag geleistet. Ein Statement der "Linken" zum diesem Einsatz habe ich noch nicht bemerkt. Oder war diese faschistische, menschenverachtende und demokratiefeindliche Störaktion doch nicht im Sinne der Sozi's und letztlich nur peinlich.? Es bleibt die Hoffnung dass die SVP jedenfalls die kommenden 100 Jahre so weiter wie bisher: Volksnah, mit Weitblick und viel Sinn für die Realität.

Was soll eigentlich der Sinn einer solchen Aktion sein.? Was treibt einen an, die mit Abstand wählerstärkste Partei seines Landes an einer Jubiläumsveranstaltun​​​​g zu stören.? Wer pflanzt den Samen für solch ein Verhalten in die Köpfe dieser jungen Leute.?

 

Versammlung​​​​sfreiheit und das Recht auf freie                ​​​   Meinungsäusserung

 

Das sind Grundrechte in der Schweizer Verfassung, und universelle Menschenrechte. Es ist eine Schande für ein freies Land wie die Schweiz, dass polizeiliche Einsatzkräfte in Stärke mehrere Kompanien zu Lasten der Steuerzahler und der Einsatz von Schusswaffen nötig sind, um diese elementaren Rechte gegen gewalttätige brutale Banden durchzusetzen, die nicht willens sind, Andersdenkenden jene Rechte zuzugestehen, von denen sie selbst uneingeschränkt profitieren.
Solche Verstösse gegen die Menschenrechte sollten adäquat bestraft werden; nur eine einfache Wegweisung ist doch ein Witz, für welche diese Chaoten nur ein müdes Lächeln übrig haben. Gewalt gegen die Vertreter der Staatsgewalt - die Polizei - müsste endlich mit aller Härte bestraft werden. Dies aber bevor sich die Reihen der Polizei noch mehr lichten. Die Polizisten vermissen den nötigen Schutz schon zu lange. Solche rechtbrecherischen Gewalttäter (keine Bewilligung) sollten für Jahre hinter Gitter als einzig hilfreiche Präjudizmassnahme.

 

Illegale Gewalt auf Kosten der Staatskasse

 

Wir wollen doch alle, dass diese Chaoten aufhören, Gewalt gegen Andersdenkende auszuüben. Das einzige Mittel, damit dies sofort aufhört ist und die Staatskasse nicht weiter mit jährlich XX-Millionen Steuergeldern belastet wird, sämtliche Namen in Zeitungen publizieren und gleichzeitig Rechnung für die Schäden stellen. Dies als Alternative für den sehr teuren Gefängnisaufenthalt.

http://www.berne​r​​ze​itung.ch/zueric​h/a​​nti​svpdemo-in-z​ueri​c​h/st​ory/27498​453

 ​

S​ag mir, wie Chaoten, Private, Politikerinnen und Politiker anderer Parteien mit ihrem schlimmsten politischen Gegnern umgehen, und ich will dir sagen, was es für einen Kulturstandard wir inzwischen in der Schweiz haben.

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2017

Gewalt gegen Sachen, Sachbeschädigungen bei Geschäften, Kleinunternehmern ist beschämend und nie eine Lösung, schon gar nicht wenn es gegen Andersdenkende geht. Physische Gewalt gegen private Menschen, gegen Polizisten eines Rechtstaates ist widerlich. Gewalt gegen das ungarische Volk bewirkten nachher nur Aufstände in der Tschecholovakei, Polen, Estland, Lettland ect., bis das ganze unnatürliche linksextreme kommunistische System in sich implodierte. Der Freiheitsdrang zur Selbstbestimmung im Menschen ist die stärkste Kraft und dies haben heute die "Globalisierer" aus ihrer Gier zum Mammon auch immer noch nicht begriffen.

Weicher ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt.


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53%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2017

Meinungsfreiheit gilt bei den Links-Grünen nur wenn man ihrer Meinung ist.

Andere und kritische Meinungen versucht man mit Gewalt zu unterdrücken.


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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2017

Die Polizei hat im Normalfall andere Aufgaben als solche Chaoten vom alles kurz und klein Zusammenhauen abzuhalten ? Demonstrieren sie nur.? Nein denn wäre die Polizei nicht in diesem Grosseinsatz aufmarschiert, es wäre wieder einmal mehr so ein Saubannerzug geworden wie letztes Jahr schon. Wer zahlt eigentlich den Versicherungen diese Sachschäden jeweils zurück.?. Natürlich die Versicherten und diese bewussten Chaoten lässt man laufen. So ein Grosseinsatz der Polizeikräfte beläuft sich auf rund eine halbe Million Franken, das kennt doch jeder von den Stadionkrawallen. Geteilt durch 130 verhaftete macht für jeden 38'461 und dann noch die Sachschaden drauf geschlagen. Jeder Kleinbauer weiss doch die "Zauberformel"; Wer sich die Suppe einbrockt, der löffelt sie auch wieder vollständig aus". Einem Studiertem kommt so etwas aber offensichtlich nicht i.d. Sinn.

Das Justizdepartement v. S. Sommaruga hat jetzt dem Kanton AG eine gesalzene Rechung i.d. Höhe von 800'000.00 Franken zugeschickt und dieser weigert sich zu zahlen:
Die Aargauer Behörden und der Bund streiten sich um eine offene Rechnung im Mordfall Rupperswil – es geht um 800'000 Franken für 48 Antennensuchläufe. Jetzt müssen die Richter entscheiden.

http:​//www.aargauerzeitung​.ch/schweiz/fall-rupp​erswil-rechnung-vom-b​und-ueber-800000-fran​ken-aargau-will-nicht​-zahlen-und-geht-vor-​gericht-131138361


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62%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

Herr Hottinger

Wenn man das CV von Frau Fumicello und ihr politisches Statement liest, habe ich nicht den Eindruck, dass Ihr oder den Sozis irgendetwas peinlich sein könnte oder Sie die falsche Rechnungsempfängerin sein könnte.




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40%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2017

Es sind keine Steuergelder! Es sind Staatsgelder!
Wie können Sie Geld einnehmen, ohne dass es eine Anderer ausgibt? Zuerst die Schulden und dann die Ersparnisse, zuerst die Ausgaben und dann die Einnahmen!

Welche Arbeit erledigen die Polizisten, wenn keine Demo stattfindet! Warten sie zuhause auf ihre Einsätze? Wofür sind die Fahrzeuge angeschafft worden, um in der Garage zu verrosten?

Diese einfältigen Rechnungsmodelle, müssten nur die "Mehrkosten" erwähnen, weil die Fixkosten fallen so oder so an! Ohne Kosten keine Einnahmen!

Damit heisse ich Demos ohne friedlichen Charakter keineswegs gut, sondern zeige nur die Denkfehler auf!


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41%
(17 Stimmen)
Manfred Eberling sagte March 2017

Warum haben denn "Linksautonome" in der Schweiz alle Rechte ?
Da spielen Kosten überhaupt keine Rolle !
Wichtig ist nur, dass es immer gegen die SVP geht.


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