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Das neue "EU-Waffenrecht

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Dumme und schier unmögliche, scheinheilige Argument​​e der Befürworter. Denn diese wissen doch ganz genau, dass weniger (ordentlich registrierte Gewehre von Schweizer/Innen - WENIGER & nicht mehr - SICHERHEIT für die Schweizer/Innen in der Schweiz bedeuten.

 

1.  Und die noch scheinheiligere, schon fast bösartige Begründung der "EU-Kommissions-Demok​​​​​ratur" (kein Wahlrecht der Bürger der EU-Kommissare), dieses neue EU-Waffengesetz sei gegen den int. Terrorismus gerichtet, spottet doch jeglichem Verstande. Da verwundert es einem doch gar nicht mehr, dass ausgerechnet der EU-Kommissionspräside​​​​​nt Juncker, immerhin der aktuell mächtigste Mann der EU-Demokratur, allem Anschein nach doch ein schweres persönliches Alkoholproblem hat. Und wer sich privat schon nicht im Griff hat, kann auch keine vernünftige Politik machen für die Allgemeinheit ganz Europas, das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche.

 

2.  Juncker war beim EU-Gipfel in Brüssel schon wieder „besoffen“ ?

 Oder zwickt tatsächlich nur der Ischias, Junckers Begründung ?

https://www.youtu​b​​​e.com/watch?v=GKP8​​cM​i​DgSw.

 

Schande für Europa - ein besoffener EU-Präsident Juncker, absolut keine Manieren, kein Respekt Frauen und Staatshäuptern gegenüber.

https://w​​​​ww.youtube.com/watc​h​​?​v=hbg-46ZMIQI

 

3.​ Oder wollen Sie Frau Ricklin uns hier tatsächlich weismachen, genau so wie diese EU-Kommissare, Terroristen würden sich an irgendwelche Gesetze, an die Gesetze unserer direkt demokratischen Gesellschaft in der Schweiz halten, die sie zu zerstören auf ihre Fahnen (sehr deutlich) sichtbar ja geschrieben haben ?

Darum:

"Der ZORN ist eine der grossen GESTALTKRÄFTE der MENSCHHEIT".

Von Thomas von Aquin

 

4. Übrigens auch die NAZIS von EX-GROSS-Deutschland haben - damals in den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts - mit ähnlichen Begründungen (Höllander, Kommunist, Terrorist habe den Reichstag angezündet) die eigenen Bürger rechtlich entmachtet, was auch heute noch doch allgemein bekannt sein sollte. Die NAZIS taten dies mit dem Ermächtigungsgesetz. Damit hatten sie die totale Diktatur über das eigene Volk -mit dem ebenso fadenscheinigen Argument der Terrorbekämpfung - auf "leisen Sohlen" legal eingeführt. Auch darum muss ich die Begründungen der Befürworter mehr als fragwürdig bezeichnen.

 

Vo​m​​ Wandel der Freiheit

 

Freihheit

Karikatur von der Freiheit
​​

Habe noch nie so viel Lügen wie bei dieser Vorlage von der Befürworter-Falange vernommen. Alle Parteien - ausser der SVP - sind dafür, dass der Schweizer Bürger von der EU-Kommission (27 Persenen) in Brüssel entwaffnet wird. Die Abschaffung der Armee wird dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlickeit ebenfalls auf dem Fuss nachfolgen, nämlich wiederum mit einer "dynamischen" automatischen Gesetzesübernahme neuer EU-Gesetze. Da muss ja eine ungeheure Angst vor dem Souverän - den Stimmbürgern - vorhanden sein, nicht mehr integrieren zu können, am Volk vorbei, wie man es eben gerade will.

 

 

Insofern ist es ja auch bezeichnend, dass alleine noch die SVP die Bezeichnung "Volk" im Parteilogo standhaft trägt. Als Partei ist sie auf weiter Flur die Einzige die sich in Wirklichkeit für uns Bürgerinnen und Bürger, unsere Souveränität, unsere FREIHEIT noch einsetzt. 

 

 

Wehret​​ den Anfängen, und macht den Zaun nicht zu weit. 

Von Niklauf von Flüeh (Bruder Klaus)

 

Aus all diesen Gründen braucht es am 19. Mai 2019 jetzt ein wuchtiges NEIN.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

Es geht der EU doch nicht um Sicherheit, sondern letztlich nur um Macht.

Wie es allen anderen Regimes der Zeitgeschichte, die ihre Bürger (oder in dem Fall: Untertanen) entwaffneten. Mit der Einstellung, die die Mehrheit unserer Politiker und Funktionäre heute an den Tag legen wäre unser Land nicht durch die Weltkriege gekommen, und wir hätten nicht Grossväter, auf die wir stolz sein können weil sie Monate oder Jahre in ihren Stellungen ausgeharrt haben. Viele von uns wären gar nicht geboren worden.

Die Waffe im Schrank der Schweizer ist eben keine atavistische Tradition und noch viel weniger Narretei, wie immer wieder behauptet wird, sondern der Kristallisationspunkt​ des ur-schweizerischen Sonderfalls, des speziellen Staatsaufbaus und der Freiheitsliebe unseres Landes. Die Waffe im Schrank ist Ausdruck von Vertrauen, Freiheit, Demokratie, echter Demokratie.

Passt vielleicht nicht in den heutigen Zeitgeist, und die Generation, die heute bestimmt hat nie erleben müssen, was ein gewaltsamer Konflikt ist. Oder eine Diktatur. Dass sie diesen glücklichen Umstand ganz besonders jenen zu verdanken haben, die sie jetzt als alte Waffennarren verspotten, geht ihnen aber offensichtlich völlig ab.




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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

Das Waffenrecht wurde doch kürzlich schon einmal verschärft, damals hatte man uns Bürgern versprochen, weiter gehe es nicht. Dass Politiker/Innen bis in die höchsten Stellen im Bundesrat aber jetzt uns Bürgern/Innen doch dieses "EU-Schweizer-Entwaff​nungsrecht" unterjubeln wollen, ist ein weiterer völlig unverständlicher Kniefall vor dem Gesslerhut in Brüssel. Dieser klare Sachverhalt muss genauestens hinterfragt werden. Dies vor allem jetzt, nachdem Sie nachfolgendes Video von aktueller Polizei/Staatsgewalt von "EU-Demokratien Frankreich, Deutschland und Spanien" angeschaut haben.

Viele können sich sicher noch daran erinnern, als in den USA5 Polizisten - sich unbeobachtet fühlend - einen Schwarzen geschlagen, mit Füssen getreten hatten, als der schon hilflos am Boden lag. Es gab weltweite Proteste und entsetzte Kommentare.

Gegen das was aber heute in diesen EU-Ländern passiert, ist massenweise noch viel schlimmer, Frauen & alte Männer werden an den Haaren über den Boden geschleift, getreten mit ihren Schlagstöcken von Polizisten brutalst "physisch bearbeitet" bis Blut fliesst, reine hemmungslose Gewalt-Exszesse gegen friedlich im Sitzstreik demonstrierende, total unbewaffnete Zivilisten, das ist der reine Horror, mit sicher traumatischen Folgen für die Betroffenen Bürger/Innen.

Übrigens halte ich das EU-Waffengesetz lediglich für einen Versuchsballon, wie weit man die Schweizer/Innen entmündigen, der individuellen Freiheit berauben kann.

Auffallend ist auch, dass die Guaria Civil in Spanien besonders brutal gegen Katalonen vorgeht, die bekanntlich mehr Souveränität (kein Austritt von Spanien) erhalten möchten. Niklaus von Flüeh, der Schweizer Landesvater "Bruder Chlaus": "Wehret den Anfängen", dies hat in zunehmenden Masse heute Gültigkeit. Dies gibt mir insofern schwer zu denken, als in der wirtschaftlichen Krise in Deutschland Kommunistische Lenin- & Nazi-Schlägertrupp's,​ genau so mit Schlagstöcken Jagt in den Strassen auf Demonstranten, sowie die Mitglieder der politischen Gegner machten.

Achtung, im Video sind ca. 500 strafrechtich relevante schwere Körperverletzungen gut dokumentiert.

http​s://www.youtube.com/w​atch?v=C8CCW_AtlhE





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53%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Dumme und scheinheilige Argumente von gewissen Gegnern, welche sich nicht mit der Realität einer Gemeinschaft, abfinden können! Entweder man gehört dazu, oder eben nicht. Der Mehrheitsentscheid gilt, auch wenn das Bevölkerung, nachweislich nicht immer recht hat!


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