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DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !

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Die De­batte im Par­la­ment um das CO2-­Ge­setz war pein­lich: Es ist fünf nach zwölf, aber die "bür­ger­li­chen" Par­teien wol­len gegen die Kli­mae­r­wär­mung immer noch KEINE grif­fi­gen Mass­nah­men unterstützen. Die Zu­kunft un­se­rer Ju­gend in­ter­es­siert sie nicht – und das im Wahl­jahr! Des­halb rufen nun junge Men­schen aus brei­ten Krei­sen zu einer lan­des­wei­ten Kund­ge­bung auf. Sie fin­det am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, statt – in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​​​​​​​​​​e, Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich. (klimademo.ch)

 

Es ist naiv und arrogant, wenn die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beschliesst, die Schweiz müsse keine inländischen Klimamassnahmen ergreifen. Das wird bei den Wahlen im Herbst abgestraft werden, nicht nur von den Jungen, sondern auch von den Klimaseniorinnen*.

Es​​​ braucht griffige Massnahmen gegen die Emissionen der Schweiz nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland: Wir fliegen und haben die Schwerindustrie ausgelagert. Verglichen mit dem nationalen Treibhausgasausstoss,​​​​​​​​​​​​ sind die Auswirkungen der schweizerischen Konzerne im Ausland  22-mal so gross. Die global vernetzte Schweiz ist nicht so klein, wie uns immer weisgemacht wird, sondern trägt ganze drei bis vier Prozent zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt der weltweite Handel mit Öl und Kohle, der zu einem grossen Teil über Genf und Zug läuft und u. a. mit der Konzerverantwortungsi​​​​​​​​​​​​nitiative angegangen werden muss.

woz.ch/19​0​​​​​​​​​​​5/wahljahr-201​​9​​​/​u​n​s​e​​​re-id​ee​​n​-​si​nd​-v​ie​l​-​w​e​​​​ni​ger​-na​i​v-​a​ls​-​​de​r​-g​l​​​aub​​e-au​​f​-de​m​-​je​t​z​ig​e​n​​-​we​g​-k​oe​n​ne​-e​s​

 

S​​ind​​​ Sie auch für griffige Massnahmen der Schweiz gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*? 

 

Den bereits 7000 (!) Leserinnen* dieses Blogs am 17. September 2019 danke ich für ihr Interesse. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig zum Thema "Massnahmen gegen die Klimaerwärmung"​ über die aktuelle Entwicklung informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht.

(* Männer sind mit gemeint; die femininen Begriffe enthalten ja bereits die maskulinen.) 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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31%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2019

Hier eine Präzisierung zum Projekt der indischen Adani Group in Australien:

Herr Adani darf in Queensland ein gigantisches Bergbau-Projekt realisieren. Nun kann dort die grösste Kohlenmine Australiens und weltweit entstehen. Die australische Regierung ist begeistert: Die Carmichael-Mine soll tausende Arbeitsplätze schaffen und horrende Einnahmen generieren. (Wem?) Kritiker sind entsetzt: Die Kohlenmine gefährde Mensch und Tier und führe zu bleibenden Klima- und Umweltschäden.

In Europa und Asien (China) werden Kohlebergwerke zuhauf stillgelegt, weil sich die Produktion schlicht nicht mehr lohnt. Dazu kommt: Der Energieträger Kohle wird wegen massiver Schadstoffemissionen massiv für die Klimaerwärmung mitverantwortlich gemacht.

srf.ch/ne​​​ws/international/ma​k​i​ng-money-australi​en​-s​etzt-auf-kohle


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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2019

Nach dem Nein des Nationalrates zum CO2-Gesetz in der Wintersession 2018 ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug. Einstimmig ist sie auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten. Die Kommission will nun konstruktive Vorschläge erarbeiten, damit ein mehrheitsfähiges Gesetz zustande kommt.

Mehr hier:
parlament.ch/p​ress-releases/Pages/2​019/mm-urek-s-2019-01​-11.aspx


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29%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2019

Beitrag vom Februar 2019, verbessert:

Das CO2-Gesetz ist ein Scherbenhaufen – und dem Klima ist nicht geholfen. Die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ist an einer unheiligen Allianz gescheitert: Der SVP ging das neue CO2-Gesetz zu weit, der Linken zu wenig weit. so wurde es mit mit 92 gegen 60 Stimmen abgelehnt. Grüne, Grünliberale, SP und BDP sind enttäuscht darüber, dass der Vorlage alle Zähne gezogen worden sind. Gar keine Massnahmen gegen die Klimaerwärmung will die SVP; für sie existiert diese Erwärmung nicht.

Nun liegt es am Ständerat, eine mehrheitsfähige Vorlage zu basteln.


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29%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2019

2015 hat die Schweiz das Pariser Klima-Abkommen unterzeichnet. Es fordert, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Eine stärkere Erwärmung gefährdet die Ökosysteme weltweit schwer und führt in der Schweiz u. a. zum Verschwinden der Gletscher. In den vergangenen vier Jahren sind vom Parlament jedoch KEINE Massnahmen gegen diese Gefährdungen beschlossen worden.

Die wichtigste Massnahme, die beschlossen werden muss, ist das Verbot, fossile Energieträger zu verwenden – also kein Öl, kein Gas und keine Kohle mehr zu verbrennen – und so bis spätestens 2050 aus der Nutzung der fossilen Energie auszusteigen. Diese Massnahme muss JETZT politisch durchgesetzt werden. Dafür müssen Sie im Herbst eine neue Mehrheit in den Nationalrat wählen.

Unterdesse​n ist jeder und jede aufgerufen, die Verbrennung fossiler Energieträger in eigener Initiative zu beenden. Ich habe mein Auto bereits 1985 verkauft. Nun muss ich die Miteigentümer davon überzeugen, bei unserer Heizung von Öl auf Pellets umzusteigen. Was unternehmen Sie, liebe Leserin, lieber Leser?


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64%
(14 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2019

Okay!Nehmen wir mal an,es ist so!Mit unserer fossilen Verbrennung und Autoabgasen und Co2 Ausstoss entwickeln wir derart viel Treibhausgase,dass es wirklich dadurch und nur dadurch zu einer Erwärmung des Weltklimas gekommen sein soll..!Nun machen alle mit !!Auch China,Russland,USA und Südamerika!Und siehe da!..es kühlt nach einer Dekade wieder merklich ab..!..die Gletscher wachsen wieder,es wird kühler und von Jahr zu Jahr schreitet das Wachstum der Gletscher voran..!..schon sind es die ersten kleinen Dörfer,die man evakuieren muss,weil sie von den riesigen Eismassen begraben werden..!Was soll denn jetzt der Mensch machen?Soll er wieder Dieselmotoren zulassen?Die Elektroautos wieder mit fossilem Antrieb ausstatten,um so wieder zu einer Erwärmung des Klima beizutragen???Schwupp​ hat der Mensch eine Methode gefunden,um das Weltklima für immer und ewig selbst "steuern" zu können!!
Wie unglaublich dumm die Diskussion ist,müsste eigentlich jedem selbst klar werden..!!Bis dato war man doch der Meinung,dass wir das Klima der Welt nicht beeinflussen können!Nun soll das plötzlich alles ganz anders sein...!!IIch frage mich,gegen was demonstrieren die denn??..und was denn Klimaschutz eigentlich sein soll!Welches Klima ist denn das Richtige???...oder sind wir definitiv einfach ein Irrenhaus...!!


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36%
(14 Stimmen)
adrian michel sagte February 2019

97 von 100 Klimaforschern sind überzeugt davon, dass sehr gravierende Probleme bekommen, wenn wir den CO2 Ausstoss nicht verringern.

Wenn 97 von hundert Fahrlehrern einem Fahrschüler zurufen, er fahre viel zu schnell und er müsse dringendst vom Gas gehen… So sollte man der Möglichkeit Raum geben, dass diese recht haben könnten. Wenn der Wagen möglicherweise auf einen Abgrund zufährt so wäre es sträflich dumm weiterhin aufs Gas zu drücken: Da müsste man sich mit der Möglichkeit eines Bremsmanövers schon auseinandersetzen wollen. Je länger man wartet desto schwerer, riskanter und teurer wird ein Bremsmanöver werden.

Würden Sie in ein Flugzeug steigen, von dem Experten zu 97% überzeugt sind, das es abstürzen wird? Auch wenn daneben eine paar Zuschauer brüllen, die Experten seinen nichts als Lügner?

Na also. Ist eigentlich eine glasklare Sache.


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69%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Die schreiben, dass ein Atombomben Einsatz einen Nuklearen Winter auslösen würde, das Klima um 1,25° Grad sinken würde. Das Problem von Global Warming Menschgemacht ist also lösbar. Zynismus aus.
Ausserdem wird ein sehr grosser Teil der Bevölkerung dezimiert, (nebst dem dass die ganze Wirtschaft zusammenbricht), und wenn die im CERN es richtig machen, verschwinden wir dann in einem Schwarzen Loch.
Übrigens, wir werden uns Automatisch CO2 bewusst ernähren, und dem Klima nicht weiter schaden. Ein anderes Wort dafür heisst, verhungern, tolle Aussichten.




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50%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Ja und was für einen Einfluss auf das Klima haben wohl die Atomtests?

https:/​/www.atomwaffena-z.in​fo/wissen/atombombe/k​limaveraenderungen.ht​ml

Null Problemo, oder?

Und was ist mit Geoengineering, welches mit teils abenteuerlichen, bedenklichen Mitteln Wetter und Klima beeinflussen will?
Vor Jahren wurden Chemtrails und Haarp noch als Verschwörungstheorien​ und Spinnerei abgetan, immer noch?

https://weat​her.com/de-DE/wissen/​klima/news/2018-01-24​-eingriffe-in-die-atm​osphare-diese-immense​n-gefahren-birgt

h​ttps://www.google.ch/​url?sa=t&rct=j&q=&esr​c=s&source=web&cd=15&​ved=2ahUKEwjb8IyvhK3g​AhVNdhoKHZaeC2MQFjAOe​gQIDRAC&url=https%3A%​2F%2Fwww.bafu.admin.c​h%2Fdam%2Fbafu%2Fde%2​Fdokumente%2Fklima%2F​fachinfo-daten%2Fgeoe​ngineering.pdf.downlo​ad.pdf%2Fgeoengineeri​ng.pdf&usg=AOvVaw3EoM​3mx-LhECzKDekG1Op4


Was wenn bei den "Experimenten" etwas in die Hose geht, wer übernimmt Haftung und Verantwortung? Niemand, denn es kann niemand.

Genauso beim Mammutprojekt CERN, was ist, wenn es dort mal zu einem kleinen "Betriebsunfall" kommt?
Und was für einen zivilen Nutzen, ausser dass es Milliarden verschlingt, verspricht man sich überhaupt dadurch?
Ein Autor brachte es auf den Punkt:

Wozu brauchen wir das CERN?
01.07.2008 – Wolfgang Stieler

"Ihr Report über den LHC liest man mit interesse, schreibt mir ein Leser, nur könnten Sie mal bitte einem nicht Atomphysiker erklären, was genau dort für 4 milliarden bahnbrechendes für die Menschheit erforscht wird? Was sollen uns die Erkentnisse bringen? Und steckt man eigendlich genau so viel Geld in die Lösungssuche für unsere "echten" Probleme ( Energiespeicherung z.B) ?"

Gute Frage. Ich könnte an dieser Stelle natürlich das Übliche einwenden: Dass Neugier eine grundsätzliche Eigenschaft des Menschen ist, die vermutlich auf einer ziemlich tiefen Ebene mit der kognitiven Verarbeitung verknüpft ist. Sozusagen eine eingebaute Triebfeder. Und die springt natürlich besonders auf die GROßEN Fragen der Menschheit (Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Gibt es eine objektive Realität? Und wenn ja, woraus besteht sie eigentlich?) an. Und es hat sich nun mal leider rausgestellt, dass man zur Beantwortung von manchen großen Fragen auch verdammt große Maschinen braucht.

Ich muss aber zugeben, dass für jemanden, der Mühe hat, sein existenzielles Minimum an Wasser und Kalorien zusammen zu sammeln, die Frage nach der Vollständigkeit des Standardmodells der Teilchenphysik eine recht untergeordnete ist. Das Argument lässt sich ausweiten: Auch wenn es "nur" darum geht, die Miete, die Raten für Auto und Urlaub und die Studiengebühren für die Kinder zusammenzubekommen, bleibt in der Regel wenig Zeit – und noch weniger Kraft – für tiefe naturphilosophische Betrachtungen.

And​ererseits: In der arbeitsteiligen Gesellschaft, in der wir hier leben, sind die meisten Tätigkeiten hochgradig entfremdet. Mit dem Resultat, das viel von dem, was wir täglich tun – und wofür wir Geld bekommen - bei Licht besehen reichlich absurd ist (was mir immer wieder besonders auf Dienstreisen auffällt: Rund um den "professionellen Kundenkontakt" hat sich eine Subkultur ausgebildet, die von der alltäglichen Lebenswelt vieler daran beteiligter Akteure meilenweit entfernt ist – und auf mich manchmal genauso formalisiert und rätselhaft wirkt, wie japanisches No-Theater). Warum sollte also nicht auch jemand dafür bezahlt werden, kleine Teilchen (die so klein sind, dass sie eh niemand sehen kann. Sie erzeugen bloß einen Haufen elektronischer Signale in hausgroßen Detektoren – wir müssen letztendlich glauben, dass das was mit Teilchen zu tun hat) mit irrsinnigen Geschwindigkeiten aufeinander zu schießen? Es werden doch auch Leute dafür bezahlt, den ganzen Tag nur Geld von Punkt A nach Punkt B zu schaufeln, indem Sie Zahlen in Tabellen miteinander verknüpfen.

Womit man in der Regel ja auch recht ganz passabel Geld in die eigenen Taschen transferieren kann. Ich behaupte an dieser Stelle also einfach mal ganz frech: Mindestens genau so viele intelligente junge Menschen vergeuden ihr intellektuelles Potenzial (das sie vielleicht zur Lösung wichtiger Menschheitsfragen verwenden könnten), in der Wirtschaft wie in der Grundlagenforschung. Nur das eine ist gesellschaftlich konform; das Andere nicht.

Das größere Problem ist allerdings natürlich die Tatsache, dass der Spaß am CERN einen Haufen Geld kostet. Was uns zu der Frage führt, wer wann darüber entscheidet, wie Forschungsgelder ausgegeben werden. Der Physiker Robert Laughlin vertritt im Fall von CERN ja die unorthodoxe Theorie, der Laden sei eine Art Rückversicherung dafür, dass keine der beteiligen Nationen heimlich eine neue subatomare Bombe entwickelt. Ich denke, die Wirklichkeit ist profaner: Eigentlich sollte über Forschung nach dem Grundsatz entschieden werden: Was Alle angeht, sollen auch Alle entscheiden. Das würde aber ein sehr viel weitgehendere gesellschaftliche Beteiligung als heute erfordern. Und eine völlig neue Art der öffentlichen Kontrolle über die Zukunft der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ermöglichen. Und das will im Moment fast niemand: weder Wissenschaftler, noch Politiker, noch Unternehmen. Statt sich gelangweilt abzuwenden sollte man also lieber genau hinsehen, was in den Labors und Forschungseinrichtung​en passiert. Und immer wieder fragen: Wem nützt das? (Wolfgang Stieler)


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55%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2019

Das böse Co2 Carbonat soll ausgemerzt werden! Der allgegenwärtige Kohlenstoff muss aus unserer Welt total entfernt werden, früher nante man das Endlösung.

Was die Klimahysteriker nicht wissen können ist, dass Kohlenstoff das Leben lst, wir Menschen selber sind Kohlenstoffeinheiten.​ Wenn wir also den Kohlenstoff verbieten und abschaffen wollen, also das Ende des Carbonzeitalter fordern, wir also das Ende alles Leben auf der Erde fordern!


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73%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte February 2019

Herr Oberli
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass in Sachen Umweltschutz etwas mehr gemacht werden sollte. Besonders bei der Selbstverantwortung des einzelnen Bürgers, pardon Genossen selbstverständlich, sollte angesetzt werden. Nur eben, jene Genossen sehen den Fehler immer beim anderen, das heisst in der Regel beim Bürgerilichen.

Was​ ich Ihnen schon immer sagen wollte:
Ich wundere mich immer wieder über Ihre Energie, die Sie als Ueberqualifizierter in Sachen Sozialpolitik, in diesem Amateurforum investieren - mit bescheidenem Erfolg, wie ich sehe. Ich hätte an Ihrer Stelle schon längst resigniert.


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63%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

In unserem Nachbarland kann man immer wieder Müsterchen davon mitbekommen, wie sich „griffige Massnahmen“, auswirken, wenn sich die Klimafantasten solche ausdenken. Wohl vor allem beim Griff in die Taschen der Konsumenten…

Frankfurter Allgemeine 04.02.2019
„Kaum ist der Kompromiss zum Kohleausstieg mit zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe geschlossen, deuten sich neue Ausgaben für die Energiewende in zweistelliger Milliardenhöhe an. Die Kosten des Ausbaus der Leitungen für den wachsenden Ökostromanteil dürften sich nach neuen Schätzungen der zuständigen vier Netzbetreiber bis zum Jahre 2030 von 32 auf 52 Milliarden Euro erhöhen. Das betrifft nur den Ausbau an Land. Je nach Szenario kommen für die Leitungen zu den Windparks vor den Küsten 18 bis 24 Milliarden Euro hinzu. Unter dem Strich sind das in den kommenden zwölf Jahren 70 bis 76 Milliarden Euro – oder 6 Milliarden Euro im Jahr. Bezahlen müssen das die Stromkunden.“


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62%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Die Diesel-Fahrer ind Deutschland als "Gelbwesten" machen sich bemerkbar und zeigen, das auch sie da sind.

Sie haben in guten Glauben Diesel gekauft und werden und bestraft weil sie an Autoindustrie und Politik geglaubt haben.

Zeit den Öko-Fundis und Elitären wie Macron die rote Karte zu zeigen.


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18%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2019

Am Samstag haben je nach Quelle zwischen 38'000 und 65’000 Menschen in zwölf Schweizer Städten für einen griffigen Klimaschutz demonstriert. Dieses Mal wurde die Mobilisierung von der Klima-Allianz, einem Zusammenschluss von Dutzenden schweizerischen Umweltorganisationen,​ getragen. Nun war Jung und Alt dabei, so sah man auch zahlreiche junge Familien mit Kinderwagen. Für einen reibungslosen und lustvollen Ablauf sorgten wiederum Gymnasiasten und Gymnasiastinnen. Dass ihre Megaphone nicht ausreichen würden, hatten sie nicht voraussehen können.

Bis das Parlament ein griffiges CO2-Gesetz beschlossen hat, werden die schweizweiten Kundgebungen fortgesetzt, so am internationalen "Klimastreiktag" vom Freitag, dem 15. März 2019. Diesmal werden 100000 auf die Strasse gehen.

Die Verhinderer im Nationalrat müssen sich für die Wahlen im September 2019 warm anziehen. Das gilt vor allem für SVP-Parlamentarier/in​nen, die REIN GAR NICHTS für den Umweltschutz tun wollen.





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64%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Mittelmeer wird eine stinkende Kloake

Regelmäßige​ Schwankungen der Erdachse lassen Sahara erblühen.
3. Dezember 2002 Hamburg
Das Mittelmeer war einst eine stinkende Kloake und wird auch wieder eine sein. Das Schicksal des Meeres ist durch regelmäßige Klimaschwankungen vorbestimmt. Zu diesem Ergebnis kamen Geowissenschafter, die Bohrungen am Meeresgrund durchführten und die erbohrten Ablagerungen untersuchten. Aus solchen Bohrkernen lesen Forscher wie in einem Buch der Erdgeschichte. Der Mineraloge Hans-Jürgen Brumsack von der Universität Oldenburg und Kollegen fanden darin schwarze, nach faulen Eiern stinkende Schlickschichten, wie sie auch bei Wattwanderungen in der Nordsee anzutreffen sind. Diese so genannten Faulschlämme kamen in den Bohrkernen in immer gleichen Abständen in den sonst helleren Sedimenten vor.

Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Faulschlämme alle 23.000 Jahre entstanden - und zwar immer zu jenen Zeiten, in denen die Erdachse derart geneigt war, dass die Nordhalbkugel mehr Sonnenstrahlung aufnehmen konnte als zu anderen Zeiten. Die Ablagerungszyklen entsprechen also zeitlich genau diesen Schwankungen der Erdachse.

Strömung​sänderung
Die Forscher konnten nun klären, wie sich die veränderte Sonneneinstrahlung auf den Mittelmeerraum auswirkt. In Zeiten, in denen die Sonne die Nordhalbkugel besonders stark wärmt, fällt am Mittelmeer mehr Regen, weil das Gebiet dann im niederschlagsreichen Monsungürtel liege. Das viele Regenwasser verdünne das salzige Wasser des Mittelmeeres und bewirke eine Änderung der Strömungen.

Anstat​t dass schweres salzhaltiges Wasser in der Tiefe aus dem Mittelmeer durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik strömt (wie heute), dreht sich der Vorgang um, und Atlantikwasser strömt ins Mittelmeer. Es transportiert viele Nährstoffe, die für eine explosionsartige Vermehrung von Plankton sorgen. Bald rieseln große Mengen toten Planktons auf den Meeresgrund und werden von Bakterien zersetzt. Die Bakterien verbrauchen den Sauerstoff, und fortan leben dort ausschließlich Mikroorganismen, die anstelle von Sauerstoff Mangan oder Schwefel atmen. Sie setzen den stinkenden Schwefelwasserstoff frei - es entstehen die Faulschlämme.

Vege​tation
Was weite Bereiche des Mittelmeeres in eine Kloake verwandelt, sorgt an Land für blühende Landschaften. Der Monsun lässt Vegetation gedeihen, wo heute die Sahara ist. 5000 bis 8000 Jahre hält diese Blütezeit an. Dann hat sich die Erdachse wieder so weit geneigt, dass sich die Monsungebiete verlagern.

Bis 4,5 Millionen Jahre zurück konnten Brumsack und Kollegen den Klimazyklus im Sediment verfolgen. Davor war das Mittelmeer ausgetrocknet und hinterließ damit keine entsprechenden Muster. Auch in Bohrkernen aus dem Südchinesischen Meer fanden die Wissenschafter jene zyklischen Ablagerungen. Es handle sich um einen stetigen Herzschlag der Natur, resümieren die Forscher.

In etwa 7000 Jahren wird er das Mittelmeer wieder in eine Kloake verwandeln und die Sahara erblühen lassen. (Axel Bojanowski/DER STANDARD, Printausgabe, 4.12.2002) -

derstandard.at/11​50858/Mittelmeer-wird​-eine-stinkende-Kloak​e


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63%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Dass man Kinder Missbraucht um sie Ideologisch zu beherrschen, finde ich mehr als nur bedenklich. Diese richtiger Hirnwäsche zu unterziehen, ist ausserdem gemäss Menschenrechts Konvention auch verboten.

Wir hier wundern uns zum Beispiel über eine Islamisierung, wundern uns darüber, dass Kinder "einfach so diesen Ideologien folgen", mit allem was dann daraus wird.
Das gleiche aber machen wir mit diesem Global Warming Mensch gemacht, diese jungen Menschen glauben fest daran, was ihnen in den Schulen eingetrichtert wurde.
Logisch kommen starke Proteste, wenn man an den Schulen einen anderen Unterricht fordert...da zeigt sich, wie eine Gesellschaft unterwandert wird...und ein Oberli macht mit, einfach unglaublich..
Danke


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