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Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn

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Thomas Jor­dan, Prä­si­dent des Di­rek­to­ri­ums der Na­tio­nal­bank, hielt am Diens­tag ein Grund­satz­re­fe­rat zur Geld­schöp­fung durch die pri­va­ten Banken. Er eröff­nete damit den Ab­stim­mungs­kampf um die Voll­geld-I­ni­tia­ti​­ve, die das Geld­schöp­fungs­pri­​vi­leg der pri­va­ten Ban­ken auf­he­ben will und über die im Juni oder im Herbst ab­ge­stimmt wird. 

Bemerkenswert sind vor allem, was Thomas Jordan nicht gesagt hat und der Vorwurf an die Bankenkritiker, es sei «Unsinn», dass die Banken «sich über die Buchgeldschöpfung Mittel beschaffen». Dabei können die Banken, wie die Nationalbank 2015 bestätigte, Vermögenswerte erwerben, in dem sie dem Verkäufer den vereinbarten Betrag einfach ins Konto schreiben. Das ist nach wie vor erlaubt. In der Zeit, als Thomas Jordan die UBS-Rettungsaktion leitete, konnte sich eine Bank sogar mit selbst geschöpften  Geld am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Das hat er mit Sicherheit gewusst, denn genau das tat die Credit Suisse, in dem sie einem katarischen Konsortium einen Multimilliarden-Kredi​t gewährt, mit dem es dann neue Credit Suisse-Aktien kaufte, womit die Eigenkapitalvorgaben zum Schein erfüllt wurden. Seit 2012 ist diese Praxis allerdings verboten. 

Unsinn verbreitete Thomas Jordan auch, als er sagte, die Vollgeld-Initiative bringe keine Lösung der too-big-to-fail-Probl​ematik. Das ist nur ein klein bisschen richtig. Das Vollgeld-System, in dem alles Geld von der Nationalbank geschöpft wird und das Geld auf unseren Bankkonten nicht ein Kredit an die Bank darstellt, löst das Problem der überschuldeten Grossbanken erst auf lange Sicht. Aber es gibt den Inhabern von Bankgeld sofort die Möglichkeit, ihr Guthaben in Zentralbankgeld zu verwandeln, das vor Bankpleiten sicher ist. Dann können Banken endlich pleite gehen, ohne die ganze Volkswirtschaft in den Abgrund zu reissen. Das ist zwar nicht die ganze Lösung des too-big-to-fail-Probl​ems, aber der entscheidende Punkt für die grosse Mehrheit.

Die Frage, die sich uns mit der Vollgeld-Initiative stellt, lautet im Grunde: Wollen wir die Privilegierung der Banken durch private Geldschöpfung und die dadurch entstehende systemische Umverteilung durch leistungslose Einkommen fortführen oder wollen wir die Banken dazu bringen, das zu tun, was sie schon immer fälschlicherweise von sich selbst behaupteten: das Geld der Sparer einzusammeln und damit sinnvolle Kredite zu vergeben? Dies ist nicht für die kleinen, seriösen Banken eine Existenzfrage, sondern für den aufgeblasenen Finanzsektor. Weil die Argumente offenbar fehlen, wehrt er sich jetzt mit «Unsinn». Das mag für die anstehende Vollgeld-Initiative noch funktionieren. Aber auf Dauer mit Sicherheit nicht. Gerechtigkeit ist stärker als Unsinn.

Analyse des Vortrags von Thomas Jordan

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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(3 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 29 Tagen

"Konventionelles Geld wirkt wie ein Filter, durch den die Fülle der Welt systembedingt nur als Knappheit wahrgenommen werden kann. Das fördert Konkurrenz, Angst, Neid, schlimmstenfalls Gewalt"
Bernard Lietaer

Ein sehr interessantes Interview mit Bernard Lietaer, internationaler Experte für den Aufbau von Währungssystemen:

https://youtu.be/lcVT​dSrLLAk

Einige Aussagen:
"So lange wir nur verstehen, wie das heutige Geldsystem funktioniert drehen wir uns im Kreis."

"Wir betrachten Geld als selbstverständlich. Aber in Wirklichkeit werden wir durch Geld auf eine Weise manipuliert, welche die meisten Menschen nicht tolerieren würden, wenn sie sich über diese Manipulation bewusst wären."

"Jeder Dollar, jeder Euro, jeder Jen ist gleichzeitig die Schuld von jemand anderem"

"Alle patriarchalen Gesellschaften haben die Existenz einer einzigen, zinsbasierenden Währung als selbstverständlich betrachtet."

"Das heutige Währungssystem verfügt über ein Monopol, dies würde ich als gefährlich bezeichnen. Denn dadurch wird unser Handlungsspielraum erheblich eingeschränkt"



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(3 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 29 Tagen



Es ist tatsächlich bemerkenswert, was SNB-Präsident Jordan nicht sagte, wie der Artikel schön aufzeigt.

Aber mindestens ebenso bemerkenswert ist, was die Vollgeld-Initiativler​ nie sagen: Auch das von ihnen so hochgelobte und kritiklos für „Voll“ genommene „Zentralbankgeld“ stammt aus dem „Nichts“, hat also keinen vorhandenen Gegenwert! Dieser „Nichts-Gegenwert“ belastet die Volkswirtschaft genauso, wie wenn Bankenpleiten diese „Nichts-Lücken“ offenbaren und der zukünftig zu erbringenden Schuldentilgung zugewiesen werden.

Für SNB-Hochton-Flötisten​ bitte vermerken: Woher stammen die 54 Milliarden „Gewinn“, welche die SNB im letzten Jahr „erwirtschaftet“ hat und von denen 2 Milliarden an die Kantone „ausgeschüttet“ werden?
Sie sind das Resultat einer 790-Milliarden schweren, beabsichtigten Franken-Schwächungs-„​Investition“ in leidende Fremdwährungen, besonders den EURO. Damit wurde der Frankenwert soweit verwässert, dass die gekauften EURO heute mit mehr Schweizer Franken „aufgewogen“ werden müssen, weil diese nun weniger Wert sind. Genau diese Frankenentwertung wird uns nun als „SNB-Gewinn“ verkauft. Und mit zwei Milliarden Schweigegeld an die Kantonsregierungen zugepflastert.

Nie​mand soll merken, dass jedem einzelnen Franken und Fünfliber in den Hosentaschen oder auf den Konten der Bürger dieser „Abwertungsgewinn“ abgezwackt wird. Denn mit diesen Fränkli können sie nun entsprechend weniger kaufen, oder sie müssen nun für dieselbe Ware mehr Fränkli bezahlen.


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75%
(4 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 30 Tagen

Eine markante Aussage:

"Heute wandern rund drei Viertel des neuen Geldes direkt in die Finanzwirtschaft"

​Und niemand fragt nach der "Finanzierbarkeit" wie bei der Realwirtschaft und den Staatsaufgaben?
Es ist also problemlos möglich, neues Geld zu schöpfen, das Geld ist also nicht knapp, wie behauptet wird, aber bei den Kanälen und Ausgabebedingungen scheint es zu klemmen?


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75%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 30 Tagen

Herr Christoph Pfluger

Die Wahrheit ist manchmal viel einfacher, als man sie konstruieren will? Die Geldmenge ist nicht für die Verwerfungen verantwortlich, sondern deren Verteilung!
Die Wertschöpfung, als Massstab für die Zuordnung zur Arbeit/Leistung ist mit ein wichtiger Grund für die Verwerfungen. Auch der zu tiefe Anteil in den Preisen für die Grundsicherung dient dem Machtspiel für die Regierenden. Rentenreform lässt grüssen!
Würden die Menschen das System verstehen, darum das Lügenspiel der Verantwortlichen, wir hätten längst die Existenzkämpfe und Armut überwunden.

Leider​ hat mich Infosperber gesperrt, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können, resp. ihre Funktion im Dunstkreis der Macht, gefährdet sehen. Demokratie mit Füssen getreten?



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20%
(5 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 30 Tagen

Lieber Unsinn verbreiten als Blödsinn.

Ich frage mich, woher die Vollgeld Initianten das viele Geld für ihre Lügenpropaganda haben.


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67%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 31 Tagen

Die Deutsche Bundesbank als auch die Bank of England erklären die Geldschöpfung klar und eindeutig.

Se stimmen nicht mit der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie überein. Die Liquidität auf den Bankgirokonten im Hause der Zentralbank ist nicht durchlässig, will heissen, sie wird einzig durch Aktivitäten der ZB geschöpft!

Warum sich ein Präsident der Nationalbank dazu hergibt, Betrügereien von sich zu geben, ist Charaktersache! Was jedoch nicht von Strafe freimacht. Würde die Judikative endlich im Sinne ihrer Aufgabe handeln, wäre die Form der AG und das Mitwirken mit Eigengeschäften in der Wirtschaft, längst verboten!
Die Mär, dass Ausgaben aus Einnahmen entstehen ist die gleiche Aussage, wie wenn man behaupten würde, man lebt zuerst und dann wird man geboren. Kein normaler Mensch würde einen solchen Unfug (Betrug) von sich geben!

Die Geldvernichtung ist doch eindeutig. Wenn das Guthaben erzeugt vom Kreditnehmer wieder zu ihm zurückfliesst ist es vernichtet. Der Umkehrschluss ist die Geldschöpfung!

Dar​um ist die Mär von Kundeneinlagen auch widerlegt! Noch Fragen?

Wer führt einen Anklage gegen die Fakultät Ökonomie und Nationalbank? Das Bundesgericht müsste längst tätig werden. Der Zahler-Mythos ist ein Betrug welcher die Gesellschaft lähmt und unterdrücken lässt.


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43%
(7 Stimmen)
Jakob Speiser sagte Vor 31 Tagen

Ab wann hat denn das Desaster begonnen ? Gewiss war es bis in die 1980er Jahre noch "normal", d.h. die Banken konnten offenbar nicht "Geld erfinden auf teufel komm raus" !!?? Nach meiner Meinung war Bill Clinton der Auslöser der ganzen Finanzhai-Kriminalitä​t ! 1999 hob er nämlich den "Glass Steagall Act" auf der seit 1933 gebot, dass Geschäftsbanken und Investmentbanken getrennt sein müssen ! Sofort kauften die Grössenwahnsinnigen Banker (siehe in der Schweiz UBS, CS ) wie wild Investmentbanken auf und begannen den grossen Schwindel zu betreiben ! Bereits 2002 die sret Krise (dot-com) und nur 5 Jahre später der totale Wirtschgafskollaps! Das war , bis heute das grosse, staatlich verursachte Desaster ! Die Finanzhaie (Intermediäre, etc., und Leute wie Behring) schossen aus dem Boden. Und lachhaft unser Parlament ! Ich erinnere mich wie die Politik den Ruf nach Regulierung damit abtat (NR Weigelt und andere Nutzniesser der Misere), man führe eine "Selbstregulierung" ein , so was von naiv.
Wie wäre es denn, wenn man die Trennung wieder einführt ? Könnten Geschäfstbanken evtl. immer noch Geld "schaffen", dürften aber nicht mehr gleichzeitig das Investment-Casino betreiben ? Das würde doch auch schon helfen.


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83%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2018

"oder wollen wir die Banken dazu bringen, das zu tun, was sie schon immer fälschlicherweise von sich selbst behaupteten: das Geld der Sparer einzusammeln und damit sinnvolle Kredite zu vergeben"

Das könnte man auch so deuten, man will mit Vollgeld das "Corpus Delicti" aus der Welt schaffen.
Und nachher könnten die privaten "Geldschöpfer" Banken, welche mit ihrem selbst erzeugten Geld gleichzeitig Wirtschaftsteilnehmer​ waren, sagen: "Da war ja gar nichts, wie hatten schon immer die Gelder der Kunden als Kredite verliehen"


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71%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Herr Christoph Pfluger?
Was spricht gegen eine Trennung von Geldschöpfung und ordentlicher Wirtschaftstätigkeit?​
Im Sinne der Geldschöpfung und Sicherung des Geldes, dürfte eigentlich nur die ZB als einzige Bank das Geld schöpfen. Dabei sollten die Form der AG und das Mitwirken mit Eigengeschäften in der Wirtschaft, verboten sein. Alle Wirtschaftsteilnehmer​ sind Nichtbanken und Kunden bei der Zentralbank. Dem Staat als Sonderstellung, stellt die ZB das notwendige Geld zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben, schuldenfrei zur Verfügung. Der zuzuordnende Rückfluss (Steuern) dient der Preisstabilität und Umwelt (moderne Geldtheorie).
Einige​ offene Fragen welche die Judikative längst beantworten müsste. Ihre Meinung dazu?
1. Warum führt die SNB die Form der AG (Renditeparasiten ohne Risiko), wenn sie doch, wie die Geschäftsbanken das Geld aus dem Nichts schöpft, jedoch im Gegensatz zu den Geschäftsbanken, nicht dem Delkredererisiko unterliegt?
2. Wieso darf das Bankensystem, überhaupt Eigengeschäfte tätigen? Der Wettbewerbsvorteil und die damit verbundenen Verwerfungen im Geldspielwarenmarkt sind m.E. verfassungswidrig?
3. Wieso darf die Fakultät Ökonomie ihre selbst kreierte Betrugslehrmeinung weiterhin lehren (Geld entsteht aus Einlagen) und warum übernimmt die Wirtschaft und Regierende diese Lüge?
4. Wieso muss der Staat als Währungshoheit, Schuldner seiner eigenen Währung sein? Der Rückfluss (Steuern) dient der Preisstabilität und Umwelt.




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71%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Kredite sind noch nie aus Kundenguthaben gewährt worden, weil die Entstehung funktioniert umgekehrt.

Geld besteht aus Schuld und Guthaben. Erst wenn das Guthaben mit der Schuld verrechnet wird, ist das Geld vernichtet. Der Umkehrschluss bedeutet Entstehung! Geld sind Zahlen in der Bankbuchhaltung.

D​ie Konstruktion mit Geldkonten, welche die SNB als Darlehen gegenüber den GB ermöglicht, soll als Massstab für spätere Kreditvergaben (Umlage in Anlagekonten = bilanzwirksam) dienen, einen gröberen Unfug kann man nicht umsetzen?

Einzig korrekte Geldschöpfungsreform = Zentralbank als einzige Bank alle anderen Personen sind Nichtbanken. Warum diese krisenresistente Form nicht schon seit jeher umgesetzt wird, kann man nur dem Spieltrieb der Menschen zuordnen?

Sämtlich​e Einsparungen des Staates stehen nicht im Einklang mit dem Geldsystem, weil Geld lässt sich immer bedarfsgerecht schöpfen. Die Hemmnisse dienen der Unterdrückung der Menschen. Banken wie IWF, BIZ uvam sind völlig unnötige Konstrukte. Kohäsionszahlungen und Hilfspakete sind Hirngespinste der Ökonomen aus der dämlichsten Denkanstalt!


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57%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Von der Judikative abgesegnete Diebstahl von Volkseinkommen:
Die Zentralbank welche von Gesetzes wegen und systemisch nicht Konkurs gehen kann, andernfalls das System nicht funktionieren könnte, braucht keine Renditeparasiten, sie schöpft den notwendigen Geldbedarf (Zahlen in den Bankbuchhaltungen) aus dem Nichts selbst. Die Zentralbank gehört von Gesetz wegen dem Staat, die Einmischung ist jedoch nicht erlaubt (gespielte Unabhängigkeit?) Unter keinem Titel ist die Form der AG gerechtfertigt. Der AG-Betrug ist die Folge der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie, wonach Geld aus Einlagen entstehe. Man kann nicht leben bevor man geboren ist. Das Bankensystem sollte der Wirtschaft dienen (Geldversorgung), aber nicht mit Eigengeschäften mitwirken, weil eine Übervorteilung im Wettbewerb nicht verfassungskonform ist.




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57%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Das Bankensystem schöpft das Geld aus dem Nichts (woher denn sonst = seit 4000 Jahren Mesopotamien) mittels Bankkrediten oder Bankinvestitionen. Die Zentralbank schöpft mit den GB die gesetzlich vorgeschriebene Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr der GB-Geldschöpfung!
Di​ese Realität lässt sich nicht leugnen, aber man müsste sie begreifen? Die Fakultät Ökonomie darf aber immer noch ungestraft, die Betrugslehrmeinung vermitteln, wonach Geld aus Einlagen entstehe!

Diese Lüge setzt das Vollgeld für seine Initiative, wonach Kredite aus Kundeneinlagen gewährt werden sollen, ein. Dabei sollten die Initianten wissen, dass sie Unsinn (Betrug?) erzählen? Geld besteht aus Zahlen in den Bankbuchhaltungen, es existiert nicht als Einlage!

Es kann nur am Unwissen wie das Geldsystem funktioniert liegen, warum diese Initiative akzeptiert wurde.

Im Sinne des Geldes als Mittel zum Zweck, sollte die Gelschöpfung einzig und alleine der Zentralbank als einzige Bank, überordnet werden. Damit wären sowohl die Liquiditäts- als auch die Eigenmittelunterlegun​gsspiele beendet! Es versteht sich von selbst, dass die Form der AG und das Mitwirken mit Eigengeschäften im Wirtschaftsleben verboten sein müssen! Alle anderen Personen sind Nichtbanken und gleichzeitig Kunden der Zentralbank. Dem Staat in Sonderstellung, wird der Geldbedarf zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben, zins- und schuldenfrei zur Verfügung gestellt (Geldmenge Staat)! Der Rückfluss wird vom Staat zur Preisstabilität und Umwelt, wie heute als Steuern zugeordnet.

Klare Trennung der Geldschöpfung und Teilnahme in der Wirtschaft. Alles andere ist Quatsch mit Sauce?

Die


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