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Die EU zeigt ihre wahre Fratze

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In Mär­chen und Fa­beln liegt mehr Wahr­heit als in der gest­ri­gen Ta­ges­zei­tung. Gemäss einer ur­al­ten Fabel will der Frosch einen Stier be­ein­dru­cken.

Das Bild passt genau für das ge­gen­wär­tige Ver­hal­ten der EU.

Deren Re­prä­sen­tan­ten bla­sen sich vor John Bull – der an einen Stier ge­mah­nen­den Ver­kör­pe­rung Gross­bri­tan­ni­ens – auf wie ein Frosch. Der EU-Frosch wirkt so zwar grös­ser und im­po­san­ter, als er ist. Doch bald schon zer­platzt der auf­ge­bla­sene Frosch in tau­send Stü­cke. Was dem ge­las­se­nen Stier ziem­lich gleich­gül­tig ist.

 

Wie sich das Personal der EU gegenwärtig gegenüber Grossbritannien aufführt, ist blamabel. Statt der britischen Demokratie ihren Willen zu lassen, will Brüssel Grossbritannien demütigen. «Europa» spielt den starken Mann. Und ist in Wirklichkeit ein kranker Mann. Geschüttelt von Währungskrise, Flüchtlingskrise und Identitätskrise. Wenn erst Deutschlands Wirtschaft stottert und der Süden seine Bilanzen deponiert, wird diese Union zerfallen. Darum muss sich die EU dermassen aufspielen – auch am jüngsten Gipfel in Salzburg.

 

Die EU, deren Hauptstädte im Vergleich zur Weltmetropole London Provinzkäffern ähneln, machte sich wichtig. Sie lehnte die britischen Vorschläge zum Brexit in Bausch und Bogen ab.

 

Längst überdeckt die verkrampfte EU-Ideologie die wirtschaftliche Vernunft. Das Vereinigte Königreich soll nicht meinen, es könne mit seinem EU-Austritt anderen Staaten und Völkern als Vorbild dienen. Zu einem Bild von ihm und May vor einem Kuchenteller postete EU-Ratspräsident Donald Tusk wie ein Zehnjähriger auf Instagram: «Ein Stück Kuchen gefällig? Tut mir leid, keine Kirschen.»

 

Donald Tusk leistete sich eine doppelte Entgleisung:

 

Dieser Pole hat vergessen, wer 1939 den Polen nach dem deutschen Überfall zu Hilfe eilte und für das ferne Land viele seiner besten Söhne opferte. Auch leidet Theresa May an Zuckerkrankheit und darf darum keinen Kuchen essen. Die Briten blieben höflich. Doch sollte man ihre Höflichkeit nicht mit Schwäche verwechseln.

 

Statt Klartext über die widerliche Machtpolitik der EU zu sprechen, äussern die Schweizer Medien Verständnis.

 

Sie werden nie begreifen, was sich unser Land mit einem EU-Diktat einbrocken würde. Nur unsere Journalisten fürchten sich noch vor dem aufgeblasenen Frosch. Und merken nicht, dass dies eigentlich nur Würmer tun.

WW Art. von Christoph Mörgeli,

Der Autor ist Historiker und ehemaliger SVP-Nationalrat.

 

 

 

Schlussfolger​un​​​g​e​n

 

 

1.  Allem Anschein nach vermag eine Mehrheit der Schweizer Politverantwortlichen​​​​​​ - die doch rechtspolitisch leicht durchschaubare Finanz-Strategie der EU-Kommissare in Brüssel - in Bezug der Schweiz noch nicht zu erkennen.

 

2.  Die (noch) wohlhabende Schweiz - im Herzen Europas - von den EU-Verantwortlichen allem Anschein nach nur noch als lästiges, weil direkt demokratisches "Stachelschwein" empfunden. Der EU-Bürger fordert immer mehr eine direkte MITBESTIMMUNGS -  immer wieder von neuem befeuert durch das vor ihrer Türe liegende direkt demokratische Modell in der Schweiz, weshalb jetzt mit Hilfe einer klar definierten Salamitaktik - umgehend aber auf Schleichwegen - diese Schweiz das kleine Stachelschwein umgehend ohne Verzug in die neue immer mehr aufkommende EU-Diktatur unbedingt schnell auch noch einverleibt werden muss.

 

3.  Da die Schweiz (noch) ein glückliches Land mit vielen leicht gut "melk-baren Finanz-Kühen" ist, eignet sie sich auch hervorragend als willkommenen neuen "EU-Finanzausgleichs-​​​​​ZAHLER".

Der ESM-Vertrag. Das neue Ermächtigungsgesetz Stoppt die EU-Schuldenunion.

Hie​​​​​​r zeigt die EU-Diktatur ihre WAHRE Fratze.......

 

https​​​​​​://www.youtube.c​o​m​/​w​a​tch?v=g-6Cc​-Z​6c​_U​

 

4.  Liebe Schweizerinnen und Schweizer, wollt ihr auch die totale EU? Wollt ihr sie, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt erst vorstellen können?

 

https://www​​​​.youtube.com/watch​?​v​=​r4crr-kX9zc

 ​

 ​​

 ​

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. | Nothing in this world is safe except death and taxes.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(3 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 3 Tagen

Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema einstellen.

Natürlich haben nicht alle die gleiche Meinung. Dies darf und muss ja auch so sein in einem Forum. Es scheint mir aber, dass hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel sind. Warum? Was auch immer es ist, benehmt Euch wie Erwachsene Bürger mit Anstand und Respekt voreinander, und überdenkt, warum ihr häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die reine PROVOKATION und NEGATIVITÄT ein solches Übermass annimmt. Voraussetzung für einen ehrlichen Umgang miteinander ist im Minimum auch ein eigenes V-Profil.

Trolle wie Helmut Barner, "oberli", N.v. Vaucanson, die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern Gift & Galle verspritzen sind folgerichtig zukünftig zu ignorieren, zu isolieren, denn sie sind aktiv auf Vimentis mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Zur Erinnerung, das Blog-Thema ist hier: "Die EU zeigt ihre wahre Fratze"


Vielen​​​ Dank für das Verständnis


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33%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 4 Tagen

Was sind Ihre Quellen, Herr Hottinger? Im "Das Magazin" Nr 18. war gerade etwas zu lesen über Trolle, die Sie ja überall sehen - aber auch unterstützen, indem Sie trollige Artikel und primitiv gefälschte Nachrichten als Top-Nachrichten verbreiten, Hauptsache sie schade der EU. Bitte lesen Sie mal den ganzen Artikel im Magazin durch und prüfen Sie vielleicht in Zukunft, von wem Sie was verbreiten. Seltsam, dass gerade SIE Trolle nicht erkennen.
Der Artikel heisst treffend: "Viren für den Geist"! Ein Auszug dazu zu Ihrem Lieblingsgeschichtche​​n:

Russische Trollfabriken
Horst Kopp hatte beim Auslandsgeheimdienst der DDR, der HVA, einem Zweig der Stasi, den Rang eines Majors inne. Er arbeitete für die sogenannte Abteilung X, die so geheim war, dass selbst innerhalb der Stasi kaum jemand von ihrer Existenz wusste. Ihre Aufgabe hat der Historiker Georg Herbstritt vor sechs Jahren in einem Gutachten für den Deutschen Bundestag so beschrieben: «Personen, Institutionen und politische Vorhaben im Westen zu diskreditieren und dadurch zu schwächen, zu isolieren oder zu Fall zu bringen» sowie «Entscheidungen zu beeinflussen».
Kopp ist bis heute überzeugter Antikapitalist und stolz auf seine Leistungen. Er ist der einzige noch lebende Stasi-Desinformant, der über seine Arbeit spricht. Um eine erfolgreiche Desinformationskampag​ne zu lancieren, erklärt er, brauche man einen Funken Wahrheit, den man übertreibe oder aufbausche. «Ein Viertel Wahrheit, drei Viertel was drangehangen.»
Horst​ Kopp und seine Kollegen schickten in den Achtzigerjahren gefälschte Parteinachrichten an Mitglieder der deutschen Bundestagsparteien, stachelten frustrierte Geheimdienstler auf und streuten Gerüchte über die Nazi-Vergangenheit bekannter Persönlichkeiten Westdeutschlands. Ob diejenigen wirklich Nazis waren oder nicht, war oft zweitrangig.
Auch das ist alte Desinformationsschule​​: die Diskreditierung einzelner Personen. Gibt man heute den Begriff «Juncker» bei Youtube ein, zeigen die Videos mit den meisten Aufrufen, wie sich der EU-Kommissionspräside​​nt danebenbenimmt. Mit fast drei Millionen Aufrufen steht ein Video ganz oben, das Juncker angeblich betrunken zeigt. Hochgeladen wurde es von einem obskuren Kanal, der vom russischen Propagandasender RT verlinkt wird. Einen eigenen Hashtag für solche Auftritte gibt es auch: #Druncker – eine Mischung aus Junckers Namen und dem englischen Wort «drunk». Juncker kennt die Gerüchte. Bei einer Rede im irischen Parlament im Juni 2018, als er Schwierigkeiten beim Gehen hatte, sagte er: «Ich bin nicht betrunken. Ich habe Ischias. Ich würde es vorziehen, betrunken zu sein.»

Und jetzt, Herr Hottinger, kommt jetzt die Entschuldigung an Junker?




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