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Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.

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D​i​e Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.

Aber sie sind extrem teuer!

Biologische Landwirtschaft ist schädlich für die Umwelt.

Wenn ich für die Umwelt Gutes tun möchte, würde ich, wenn ich Schweizer wäre, nicht Grün wählen.

Grün wählen heisst neben den technischen Komponenten wie Stromerzeugung, E-Fahrzeuge usw. auch biologische Landwirtschaft.

Dass biologischer Anbau kontraproduktiv ist, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Wenn ich mir aber überlege, dass biologische Landwirtschaft viel mehr Anbaufläche benötigt als konventionelle Landwirtschaft, sieht das Ergebnis bereits anders aus. Denn die fehlenden Produkte müssen importiert werden. Also zusätzliche Belastung durch Transporte.

 

Kommt noch der permanente Verlust des Kulturlandes dazu. Das Schweizerische Amt für Raumentwicklung schreibt hierzu Folgendes: Jede Sekunde verschwindet rund ein Quadratmeter Landwirtschaftsfläche​​.

https://www.are.ad​m​in.ch/are/de/home/r​au​mentwicklung-und-r​aum​planung/grundlage​n-un​d-daten/fakten-u​nd-za​hlen/kulturland​verlus​t.html

 

Die Grünen Parteien arbeiten zudem laufend mit Dilemmata, die sich nicht rechtfertigen lassen. Hauptsache sie eignen sich für Wahlerfolge. Einige Beispiele gefällig?

Sie wollen kreuz und quer durch die Schweiz Velowege.

Aber es bräuchte dann auch noch Wege für die Invaliden und Greise (Rollstühle), vielleicht noch für E-speed-Trottinette und natürlich Sicherheiten für die Fussgänger. Nachteil: Kulturlandverlust

Per​​sonenfreizügigkeit und Förderung der Immigration. Nachteil: Kulturlandverlust

Meh​​r öffentlicher Verkehr. Nachteil: Zuwenig Kapazität und Strom

Mehr E-Fahrzeuge. Nachteil: Batterieentsorgung

AK​​W abstellen. Nachteil: Mehr Strom importieren.

 

Am 20. Dezember 2019 wird Mühleberg abgestellt werden. Mühleberg produzierte 25% der gesamten Stromproduktion der BKW. Woher kommt der Ersatz?

Der Ersatz wird aus französischen AKWs oder von den deutschen Kohle- od. Gaskraftwerken geliefert werden.

 

Die Grünen versprechen Euch viele schöne Dinge, die sie niemals halten können.

Für die anstehenden Nachwahlen in Zürich, Bern und anderswo bitte gut überlegen, welchen Politikern Ihr Euer Vertrauen für eine seriöse Politik schenkt.

Ob Frau ob Mann spielt keine Rolle. Wichtig ist die Parteifarbe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(3 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 7 Stunden

Das CSU-Polit-Urgestein Franz-Josef STRAUSS meinte einmal
in einem seiner Geisterblitze.

"Di​e Grünen sind nicht wirklich grün
sie sind wie eine Melone,
aussen grün und innen rot."

Dies gilt auch heute noch.




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63%
(8 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 13 Stunden

Sie sind doch ein intelligenter Mensch, Herr Knall.

Eigentlich hätten Sie ein grosses Wissen, doch vieles scheinen Sie vergessen zu haben.

Sie erwarten von Parteimitgliedern eine absolute Befolgung der Parteidoktrinen. Nach dem Stil "die Partei hat immer Recht". Sie sagen es nicht direkt, aber aus Ihrem Text muss ich schliessen, dass ein Staat mit einer, aber mit der "richtigen" Partei auszukommen hat. Also 1-Parteien System. Ich muss sagen, Sie sind sicher ein sehr guter Parteisoldat, Herr Knall.

Wenn Sie nun sagen, dass linke Parteien überflüssig seien, sind Sie 30 bis 50 Jahre jünger, als Ihre Erscheinung Ihres Profilbildchens vermuten lässt. So scheint es mir wenigstens - ich akzeptiere das.

Systemverände​rung wollen Sie nicht. Ich will es auch nicht. Aber genau das streben Sie ja an, mit Ihren Aeusserungen.

Da Sie so gerne mit Deutschland vergleichen, muss ich Ihnen sagen, dass Deutschland 3mal* katastrophal auf die Nase gefallen ist, mit ihren 1-Parteiensystemen. Mit Millionen von Toten, Invaliden, mit Hungersnöten, Obdachlosen und letztlich nur durch ausländische Hilfe wieder auf die Beine gekommen. Immerhin sind jene "Prinzipal-Parteien" verantwortlich für Weltkrieg 1 und 2. Für Sie offenbar Schwamm darüber und vergessen.

*3mal
​1. Monarchie
2. Nationalsozialistisch​e Deutsche Arbeiterpartei. NSDAP (Unter der Sowjetunion!)
3. Kommunismus in Ostdeutschland. DDR

Die momentanen Querelen In der Bundesrepublik, das ist Nasenwasser dagegen.

Noch etwas Herr Knall.
Betrachten Sie meinen Text bitte nicht als Belehrung.
Sie können ihn ruhig ignorieren, es sind nur meine Ansichten.


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44%
(9 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 3 Tagen

Den Grünen reicht die grüne Politik nicht.
Sie wollen das System verändern.


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36%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Frei nach Werner Vontobel «übersetzt:
Eine neue Ökonomie muss her; denn Konsum dient nicht der Bedürfnisbefriedigung​

Im Prinzip ist unsere Ökonomie im wahrsten Sinne des Wortes unsinniger geworden. Sinnloser Konsum erzeugt sinnlose Produktion mit enormer Ressourcenverschwendu​ng. Wenn wir tatsächlich unsere ökologischen Probleme lösen und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, dann müssen wir bei einer Reduktion unseres Konsums ansetzen. Wir brauchen eine rationale Diskussion über Gebrauchs- und Tauschwerte – zunächst einmal ungeachtet der makroökonomischen Auswirkungen. Darüber gilt es in einem zweiten Schritt zu streiten.

Eine Ökonomie, die sich von den überkommenen Vorstellungen der marktradikalen (Neoklassik oder Neoliberal) Ökonomie löst. Eine Ökonomie, die emanzipatorischen Charakter hat. Eine Ökonomie, die in der Produktion und im Konsum auf das Gemeinwohl achtet. Und die eine Produktion von sinnhaften Gebrauchswerten begünstigt und von problematischen Tauschwerten bestraft.
Zu kompliziert so etwas zu organisieren? Nein, die Pflicht zur Erstellung einer Gemeinwohlbilanz und die erhöhte Rückflusszuordnung der Staatsausgaben (Steuern) von Unternehmen nach Gemeinwohlvorstellung​en würde ein solches Verhalten einfach möglich machen.
Die altbekannten Argumente von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Konkurrenz werden natürlich in Stellung gebracht. Wollen wir aber eine zukunftsfähige Ökonomie und eine sinnhafte Lebenswelt, dann müssen wir umdenken.




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64%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 6 Tagen

Was ich damit sagen will, Herr Nabulon, ist folgendes:

Die Grünen neigen zu extensivem Anbau (sie propagieren es zu mindest).
Das wäre ja in Ordnung, wenn es für extensives Pflanzen nicht mehr Anbaufläche bräuchte.
Mehr Anbaufläche kann es nun aber nicht geben.
Im Gegenteil, wir verschandeln gleichzeitig enorme Flächen von Kulturland.

Zudem versuchen die grün denkenden Menschen auch noch an ertragreicheren und resistenteren Pflanzen zu forschen und zu entwickeln.

Und eines kann ich Ihnen bereits heute sagen. In der Schweiz wird es irgendwann eine Revolution wegen Ueberbevölkerung geben. Bei uns in Deutschland ist man bereits auf "bestem" Wege hinzu. Zwar noch nicht wegen Ueberbevölkerung, aber wegen wachsendem Ueberhang fremdartiger Kulturen gegenüber dem Christentum. Siehe AfD. Bei uns spielt die Angst mit, und sie wird tüchtig gefördert. Die Angst davor, dass irgendwann eine andere Religion stärker wird und sehr demokratisch die Gesetze ändern will… Dies wird dann "alternativ, progressiv, humanistisch usw." genannt. Exakt so, wie es viele Parteien in ihren Statuten zum Gesetz machen. Aber das kann nicht deren Ziel sein. Nun, jenen die gewählt werden wollen, ist das egal.

Die CO2 Thematik hilft den Grünpolitikern.
Aber​ sie löst das Problem nicht.
Das ist ja gerade das Perverse.
Die Führer der Grünen sagen nichts gegen den Konsumenten.
Es wäre ja für die Wahlen nicht förderlich die Konsumenten zu kritisieren.
Zum Beispiel nicht mehr über die Grenze zum Einkaufen zu fahren.
Chinesische Kitsch oder billige asiatische Klamotten zu kaufen.
Alles in Plastik- oder Alufolie zu verpacken usw.

Und noch etwas. Wenn es nicht vorher Krieg gibt, z.B. weil Taliban in Pakistan sich Zugriff auf Atomwaffen verschaffen, wird der nächste Weltkrieg ein Krieg wegen Ernährungsknappheit sein. Chavez- und Maduro-Bewunderer Jean Ziegler hin oder her.

Indessen wäre es wichtig, wenn die Grünen ehrliche und wirklich grüne Politik betreiben würden.

Zu guter Letzt Herr Nabulon, gehen Sie wählen. Besonders wenn Sie in Bern oder in Zürich leben. Und wählen Sie um Gotteswillen nicht Grün.



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77%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 6 Tagen

Franz Krähenbühl, das hier..

""Dass biologischer Anbau kontraproduktiv ist, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Wenn ich mir aber überlege, dass biologische Landwirtschaft viel mehr Anbaufläche benötigt als konventionelle Landwirtschaft, sieht das Ergebnis bereits anders aus. Denn die fehlenden Produkte müssen importiert werden. Also zusätzliche Belastung durch Transporte.""

Ist sehr fraglich geschrieben.

1. Wird ja Importiert, mal wegen der Preise oder das was hier gar nicht wachsen kann.

2. Vom Anbau bis zum Konsum, werden mehr wie 60% der Nahrungsmittel vernichtet, anstelle konsumiert.

3. Wenn man hier historisch Gewachsene Körner, Gemüse, Früchte aber auch Tiere die mit den Umweltbedingungen zu Recht kommen anbaut, hält, hat man eine gute gesunde Grundlage für Nahrungsmittel.

4.​ Den Mengen nachzujagen, sei es in Produkten der Tiere (Milch, Käse, Butter) aber auch Fleisch, dann nur die Besten Stücke, oder Mengen an Korn und Gemüse, hohe Früchte Erträge, macht alles keinen Sinn, weil es die Preise nach unten treibt, am Schluss ohne Zweckerfüllung vernichtet wird.

5. Wenn man Permakultur betreibt, (man muss kein Grüner Freak sein dazu), sind die Erträge sicher, sogar diese viel beschriebene Biodiversität wird so sichergestellt. Und ja, es gibt resistente einheimische Bienen, die machen etwas weniger Honig, (darum unbeliebt) aber überleben ohne Probleme.


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47%
(15 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 7 Tagen

Es gibt eine Studie die besagt, dass viel Wähler in der Schweiz aus den folgenden egoistischen Gründen Grün wählen:
Sie möchten weiterhin mit dem Flugzeug um die Erde jetten.
Sie möchten weiterhin essen was ihnen passt. ZB Erdbeere zu jeder Jahreszeit.
Sie möchten weiterhin billige Klamotten aus Bangladesh od. Pakistan kaufen.
Sie möchten weiterhin an Monsterkonzerte teilnehmen, egal wo sie stattfinden.
Sie möchten weiterhin im Sommer Partyurlaub auf Ibiza.
Sie möchten weiterhin im Winter Partyurlaub in Ischgl.

Jetzt tritt Greta auf, die an mein Gewissen appelliert.
Ganz toll, ich wähle dem Gewissen entsprechend grüne Politiker.
Dies garantiert eine Art Rechtfertigung, damit ich meinen Lebensstil nicht ändern muss.
Die neu gewählten Grünen werden es dann schon richten…
(Diese "Studie" ist in meinem Kopf entstanden.)
Nur nicht dass jemand nach der Quelle fragt.


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59%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 7 Tagen

Die Stimmrechtsbeschwerde​ der Zürcher Juso wegen Noser-Inserat, schadet der Schlatter.
Dies ist zu begrüssen.


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47%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 7 Tagen

Jeder Grüne Politiker
Jede Grüne Politikerin
Sollte sich ehrlich fragen
ob er seine / sie ihre Mitmenschen nicht betrügt mit seinen / ihren Voten und Versprechungen.
Das wäre Ehrensache!


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57%
(14 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 10 Tagen

Die Grünen sind eine Ein-Themen-Partei. Sozialpolitische Themen lassen sie verächtlich auf der Seite. Ich befürchte, dass mit der grünen Politik unsere Sozialwerke vor die Hunde gehen. Beim Volk wird das früher oder später schlecht ankommen. Ohne gute Sozialpolitik lässt sich kein Umweltschutz betreiben. Das ist in Entwicklungsländern so und das ist bei uns so.


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40%
(15 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 10 Tagen

Eine katastrophale Hororsituation in Bern wäre, wenn sich die Frauen sagen würden, als Frau wählt Frau Frau - also Rytz / Markwalder - nicht auszudenken, wenn dann gewisse moderne Männer sich den Stimmzettel von der Partnerin ausfüllen lassen.


In Zürich steht die Entscheidung zwischen Witschafts-EU-Turbo oder Dunkelrot-EU-Turbo an.
Ich würde Witschafts-EU-Turbo Noser vorziehen.


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62%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 10 Tagen

Ich denke,dass ohne die linke "Medienwelt" und deren fragwürdige Unterstützung dieser grünen Welle,es nie zu diesen grossen Sitzgewinnen gekommen wäre.Es muss im politischen "Hintergrund" das grosse Interesse vorhanden gewesen sein,so die abstürzenden sozialistischen Parteien über die grüne Schiene wieder ins Parlament zu "hieven".Wenn man jedoch die Liste der neuen grünen Parlamentarier/innen durchgeht,ist diese Liste sehr heterogen und was in Zukunft für eine politische Ausrichtung geplant sein wird,könnte zu massiven Streitereien innerhalb der Grünen führen.Dank unserer Referendums-Demokrati​e können extreme Forderungen wohl kaum das Ziel sein,um nicht schon zu Beginn beim Volk den Rückhalt zu verspielen.Das die Grünen nicht wirklich "grün" sind und jeder Landwirt,der seine Felder bestellt dreifach ein realer "Grüner" ist,wurde von den Rechts-Parteien viel zuwenig propagiert..!!Man hat schlimmste Aengste von schlimmen zukünftigen Hitzejahren und steigenden Meerespielgeln einfach im Raum "stehen" lassen.Wen wundert`s wenn labile Wähler sich da für die "rettende" grüne Partei entschieden haben,obwohl auch diese am realen Klimawandel und den etwas wärmeren Dekaden ebenso nichts anhaben können.


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50%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 11 Tagen

Schön zu wissen: Laut einem Kantonalgericht geht also die Energistrategie 2050 vor Umweltschäden, die von Windrädern ausgehen (können).

Die Gerichtsgegner akzeptieren das nicht und wollen das auch vom Bundesgericht hören.

Damit müssen die Windräder weiter im Spiessrutenlauf im ach so grünen Kanton Waadt absolvieren.


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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 11 Tagen

Die Grünen sind hauptsächlich wie Roten, nur dass sie das Umweltthema für sich reklamieren.

Bei der Rente ist dann überhaupt keine Nachhaltigkeit mehr gefragt, sondern die Jungen bezahlen die Alten, ohne wenn und aber.

Auch wenn es um sonstige Sozialleistungen geht, nur her mit den hohen Steuern.


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36%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 11 Tagen

Herr Franz Krähenbühl

Kosten ergeben Erträge, nicht umgekehrt und ergeben oft auch Arbeitsplätze, sollte jedoch Ihre Rente nicht schmälern; denn die Kaufkraft für ein ordentliches Leben, darf niemals beeinträchtigt werden.
Weil jedoch, 99% der Bevölkerung die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht begreifen kann, sind die Politiker in Polposition um, ihre Betrügereien zelebrieren zu können.

Jegliche Investition welche die Umwelt belastet und durch bessere Technologien ersetzt werden können, ist niemals eine Geldfrage; denn das dafür notwendige Geld lässt sich immer aus dem Nichts drucken!


Wer E-Autos propagiert, welche nachweislich kein CO2 einspart, im Gegenteil die Umwelt mehr belastet (Feinstaub etc.), und wer fossile Brennstoffe verteuert, dagegen Mieten für viele Menschen, unbezahlbar macht, kann sich nicht als "Retter" des Klimas aufspielen.
Sie sind für mich Scharlatane (Wissen vorgaukeln).

Die Farbe des Politikers spielt überhaupt keine Rolle, sondern seine Denkart!


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