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Die Mehrzahl Politiker/Innen ist narzisstisch krank

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Unsere Ge­sell­schaft ist schwer krank, was dies­be­züg­lich noch in­ter­es­sierte Men­schen gut fest­zu­stel­len noch in der Lage sind, denn zu krass sind jetzt schon die Miss­stän­de. Zum Bei­spiel die ver­lo­ge­nen Po­li­ti­ke­rin­nen & Po­li­ti­ker be­schö­ni­gen den Nie­der­gang un­se­rer Kul­tur doch fort­während, ent­we­der ganz be­wusst, oder dann weil sie vom We­sent­li­chen des wahr­haft rich­ti­gen Leben mehr­heit­lich wenig Ah­nung haben.

 

Die Mehrzahl der Politikerinnen und Politiker schwadronieren zu lange schon fast ausschliesslich nur noch auf der materieller Ebene, wobei sie die einheimische Bevölkerung immer mehr diskreditieren, wo sie doch mehrheitlich immer - speziell vor Wahlen - immer vorgeben, sich für diese 100%-ig einzusetzen. Dies z.B. auch gegenüber illegalen Einwanderer welche mehrheitlich unter Missbrauch der Asylschiene kommen, begünstigen. Das Schlimmste aber ist was die SP, die Grünen, die CVP und FDP im Schilde führen, nämlich die direkte Demokratie der Schweiz mittels des Rahmenvertrages an die EU zu verkaufen. Die schlimmsten Auswirkungen auf unsere Gesellschaft produziert vermehrt völlig ungestört weiter der Genderismus, weil der unsere Kinder zu reinen Objekten macht. Dies z.B. mittels Abschiebung der Kinder aus der Familie i.d. Kitas, z.T. schon mit 6 Monaten, was reiner Kindesmissbrauch ist. Bereits vor 3500 Jahren hat der chinesische Weise Konfuzius nämlich schon gelehrt:

 

"Was ein Kleinkind die ersten VIER Jahre bei SEINER MUTTER lernt,

kann ihm später keine Universität der Welt mehr ersetzen."

 

Und was ist das? Es ist die unbedingte empathische Nähe seiner leiblichen Mutter, kurz und gut, es ist die durch rein gar nichts ersetzbare Mutterliebe. Dass ausgerechnet Politikerinnen wie Frau Merkel in Deutschland, Frau Sommaruga in der Schweiz, welche beide keine Mütter sind, derartigen Einfluss auf die Menschen ihrer Länder haben. Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt dazu eindrücklich Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil​​​​​​​ erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Herr Maaz erklärt auch sehr gut & verständlich,

 

warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen.

 

Sehr wichtige Wahlen stehen in der Schweiz jetzt wieder an, weshalb ich nur Jedem bestens empfehlen kann, sich diesbezügliche Erkenntnisse von Dr. Hans-JoachimMaaz sich jetzt erst einmal in aller Ruhe - ganz wertneutral - anzuhören. Dieses Gespräch kann sich gerade für unsere persönliche Entwicklung als sehr wertvoll und zielführend erweisen. Jedoch auch um beim kommenden sehr wichtigen Urnengang diesmal ganz bewusst - seiner dadurch hoffentlich gewonnenen neuen Erkenntnisse - seine richtige Wahl damit treffen zu können. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch ist es allemal.

 

https://w​​​​​​​ww.anonymousnews​.​r​​u​/​2​019/08/23/​ps​yc​h​ia​te​r-​poli​tik​er-​ge​ist​esk​ra​n​k/​

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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44%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2019

Lügen sind selten auf den ersten Blick leicht zu erkennen, weil sie umhüllen sich fast immer sehr hinterhältig mit dem Mäntelchen der "Wahrheit". Die Wahrheit ist aber immer dort, wo sie am wenigsten vermutet wird.

Die Diffamierungen mit "Nationalist" ist so eine starke, sehr abschätzige schlimme Lüge. So hat kein geringerer als der Schriftsteller Georg Orwell, weltbekannt durch seinen Roman "1984", er dachte schon 1945 in einem Text über die Begriffe Patriotismus und Nationalismus nach, klar & unmissverständlich erkannt. Ein Nationalist, heisst es dort, "denkt ausschliesslich in Kategorien des Prestiges. Seine Gedanken kreisen immer um Siege, Niederlagen, Triumpfhe und Erniedrigungen."

I​​m Unterschied dazu erfordere Patriotismus "Hingabe an einen besonderen Ort und eine besondere Lebensweise, die man anderen nicht aufzwingen will". Anders gesagt: Patrioten lieben ihr Land, achten aber auch die anderen. Nationalisten verherrlichen das Eigenen und werten das Fremde ab.

Der erst kürzlich "abgehalftetere" italienische Innenminister Salvini - er erreichte eine Zuspruchquote der Italiener von ca. 68 % - wurde auch als "Faschist" politisch schwer diffamiert. Er ist jedoch im Gegensatz zu den Faschisten, kein Linker. Es ist auch einer der grossen geschichtlichen Irrtümer, den Faschismus als rechte Bewegung zu bezeichnen. Diktator Mussolini war ein revolutionärer SOZIALIST, der 1929 den Faschismus als alternative LINKSREVOLUTIONÄRE Bewegung ins Leben rief. Er wollte den internationalen Sozialismus ersetzen, nachdem der Erste Weltkrieg ihn (und viele andere Sozialisten) zu der Erkenntnis gebracht hatte, dass die Menschen sich ihrem Land stärker verbunden fühlen als ihrer Klasse. Der faschistische Staat (Italien) wollte das Denken der Bürger nationalisieren, nicht die Produktionsmittel. Insofern war das antikapitalistische Bündnis zwischen Faschismus (Deutschland/Italien)​ und Kommunismus (Sowjetunion) bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges viel natürlicher als die spätere Anti-Hitler-Koaliatio​n von Roosevelt, Churchill und Stalin.




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39%
(18 Stimmen)
willi mosimann sagte September 2019

Trump, Salvini, Putin, Johnson, Blocher, Köppel nur um einige Namen zu nennen, alles Selbstdarsteller, Nationalisten


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39%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2019

Herr Gilbert Hottinger
Die von uns gewählten Politiker sind das Spiegelbild der Gesellschaft.

Wort​ zum Sonntag: Nicht die Symptome sondern die Ursachen benennen!

Würden die Menschen das Geldsystem in seiner Entstehung und vor allem Auswirkung für die Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung begreifen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft und Politiklandschaft! Keine Spiele mehr möglich!

Die weltweit infamsten, Betrügereien, werden mit Hilfe der betreuten Bildung und Justiz begangen!
Ist es denn so sehr schwer, die Auswirkung zu begreifen, dass man Geld zuerst ausgeben muss bevor es ein Dritter erhalten kann? In der Geldmenge sind ursächlich sämtliche Abläufe abgebildet. Wir legen das Geldvolumen nur noch um! Die gegenseitige Leistungserbringung wird mit Geld aufgewogen getauscht.

Die betrügerische Zuordnung der Wirtschaftseinnahmen aus den Staats- und Sozialausgaben als Teilgegenwert der Leistung, zur Widerumlage an den Staat, muss doch geistig zu verkraften und damit die infamen Spielereien der Politik zu erkennen sein.

Die Negativzinsen des Bankensystems ist nur möglich, weil die Justiz das Geldsystem nicht begreifen darf; denn die Negativzinsen der Zentralbank betrifft die eigene Geldschöpfung als gesetzlich verankerte Pseudoliquidität für die Geschäftsbanken (nicht durchlässig), wobei die willkürliche Weitergabe die Geldschöpfung der Geschäftsbanken beinhalten! Reiner Betrug, Trennung Staat und Zentralbank hin oder her!





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47%
(17 Stimmen)
Helmut Barner sagte September 2019

Herr Hottinger, sind Sie Politiker? Das wusste ich gar nicht....


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50%
(18 Stimmen)
Ernst Jacob sagte September 2019

Zum Bei­spiel die ver­lo­ge­nen Po­li­ti­ke­rin­nen & Po­li­ti­ker ...

Ich glaube eher nicht, dass Politiker|innen von natur aus verlogen sind. Sie sind aber weder besser, noch schlechter, als der Rest der Gesellschaft, und als Solche sind sie doch genau so opportunistisch wie der Rest der Menschheit auch. Und es geht um sein und scheinen, und wer schöner scheint, hat es einfach leichter im Leben, auch das sind Tatsachen, die man nicht ignorieren kann.

Und dazu, es ist wie in einem neuen Job. Am Anfang hat man vielleicht noch Vorstellungen, aber bald schon macht einem die Realität vernünftig, das ist in jeder Firma so. Und als Aussenseiter|in ist es in der Politik genau so schwer, sich mit den erforderlichen Tantiemen zu versorgen, wir erinnern uns sicher alle an den ehemaligen 'religiösen' Nationalrat aus Wettingen, der nach seinem Abgang sogar auf öffentliche Unterstützung angewiesen war, weil er in seiner Amtszeit als Politiker für für keine einzige 'wichtige' Branche ein valabes politisches Aushängeschild war.

Man muss daher nicht unbedingt verlogen sein, man muss einfach nicht überall immer nur ausmerksam und kritisch sein. Und was ich nicht weiss, macht andere auch nicht heiss.

> Trump ist der richtige Präsident für die richtige Zeit.

Absolut korrekt. Und er ist der arttypische Deutsche, einfach im amerikanischen Gewand. Und sein unbezahlbarer Vorteil ist, dass er das ganze gesellschaftlich/poli​tische Pack von innen und aussen kennt. Ihm macht niemand etwas vor, und deshalb muss er auch niemandem etwas vormachen, und das nehmen ihm natürlich Alle übel. Vor Allem das sogenannt US-liberale, und bei uns als SP-nah bekannte Gutmenschen-Gesellsch​aft bestehende Geklüngel aus der intellektuell eher 'gefestigteren' Gruppe des Gesellschaftsteils, die ja vor Allem davon profitierte, dass das Leben im 'System' für ganz normale Menschen rechtlich und juristisch immer komplizierter gemacht wurde.

Aber auch nur die könnten darunter leiden, wenn irgend etwas wieder einfacher würde. Und deshalb schreien sie ja auch so laut, und vor Allem medial, denn auch die Medien profitieren ja immer am Meisten, wenn möglichst viel Aerger und Verdruss mit im Spiel ist, und so auch dafür sorgt, dass man auf der Welt rum reisen kann, sich vor Kameras präsentieren, einander Hände schütteln, und so tun, als wäre man einer echten Lösung eines Problems sehr viel näher gekommen. Und dann fliegt man erste Klasse wieder zurück, und fährt so weiter, wie zuvor.

Aber Trump kann sich nichts dafür, dass es so ist. Und wäre er nicht Milliardär, er hätte wohl die allermeisten Schweizer Knüttel auf seiner Seite. Sein Problem ist das Geld, was ihm so viele Neider produziert, und nicht seine Art. Aber wie auch immer, in etwa fünfzig Jahren wird er als einer der Helden in die amerikanische Geschichte eingegangen sein. Neider hin oder her. Da mache ich jede Wette.


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40%
(20 Stimmen)
jan eberhart sagte September 2019

Trump ist der richtige Präsident für die richtige Zeit.

Ein Egomane der der sich nur für sich selbst interessiert.

Schliesslich weiss man schon seit Nixon und Bill Clinton, wie das so zugeht im white house.

Wie sagte mal Truman: "Wenn du einen Freund willst in Washington, kaufe einen Hund".




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