Abstimmungen, Initiativen > National > Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative),

Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!

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Wer sich mit der so ge­nann­ten Voll­gel­di­ni­tia­ti​ve be­fasst, stösst auf Be­griffe wie Geld­schöp­fung, Zen­tral­ban­ken­geld​, Ge­schäfts­ban­ken-­B​uch­geld, Sicht­gut­ha­ben, Geld­men­gen­steue­ru​ng usw. - Wer dabei miss­trau­isch wird, liegt völ­lig rich­tig. Es ist tatsäch­lich schwie­rig, das Durch­ein­an­der die­ser In­itia­tive ein­fach zu er­klären. Hier ein Ver­such: Die In­iti­an­ten wol­len, dass jeg­li­ches Geld, das Ban­ken ent­ge­gen­neh­men oder als Kre­dit ver­ge­ben, voll­um­fäng­lich auch bei der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank vor­han­den sein muss.

Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken - quasi aus dem Nichts - beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist. Wenn dies nun komplizierter und schwerfälliger werden soll, dann führt das zu restriktiveren und vor allem teureren Kreditvergaben. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen. Teurere Kredite führen zu höheren Kosten. Höhere Kosten führen zu höheren Preisen. Und so würde das Dilemma seinen Lauf nehmen.

Dies alles solle die Nationalbank stärken, wobei ausgerechnet sie genau dies nicht will. Bei näherer Betrachtung würde die Initiative vor allem eine unnötige Bevormundung der Nationalbank bedeuten. Und sie selber betont, dass sie sämtliche Mittel und Instrumente habe, die sie für die Bewältigung ihrer wichtigen Aufgaben brauche. Wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind vor allem angehalten, der Autonomie unserer Nationalbank Sorge zu tragen. Und wir sollten nicht versuchen, etwas zu reparieren, das gar nicht kaputt ist.

Auch das Versprechen, künftige Krisen zu verhindern, würde die Initiative nicht halten können. Krisen entstehen aufgrund von Fehleinschätzungen, übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Und man macht die Dinge nicht sicherer, indem man alles auf den Kopf stellt. Die Vollgeldinitiative will Probleme lösen, die gar nicht existieren. Sie ist ein unerprobtes Experiment, das bisher kein Land auf der Welt durchgeführt hat. - Wir sollten deshalb darauf verzichten. Denn unser Land ist kein Versuchskaninchen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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17%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2018

Die Idee zur Vollgeld initiative kommt woher? Man will uns vor Finanzkrisen schützen, was der Gesellschaft und der Wirtschaft dient.
Ein psychologisch rechts Simples Prinzip, man will uns vor einer Gefahr, Kriese beschützen. Anders gesagt Angstmacherei. Du hast Angst vor etwas, Ich habe die Lösung dafür.
Das Problem ist aber ganz allgemein der Umgang mit Geld. Was mit dem Geld gemacht wird. Da kommt Machtgeilheit Grössenwahn dazu.
Da glaub ich nicht, dass man mit der Initiative etwas ändert. Ausser, dass Kredite sollte man welche Brauchen, massiv teurer werden. Ich bezweifle, dass es dem Volk nutzt.
Deshalb ein klares Nein.




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60%
(15 Stimmen)
Michael Schwyzer sagte May 2018

Herr Landolt hat keine Ahnung, weshalb seine Einschätzung hinfällig ist. Er hat hiermit seine Glaubwürdigkeit öffentlich für immer zerstört: Entweder weiss er es wirklich nicht besser, vertritt aber trotzdem gerne Parolen, obwohl er keine Ahnung von der Materie hat, oder er belügt die Schweizer absichtlich zum Wohle der Banken. Beides wäre ein Grund zum Rücktritt!

Banken stellen 90 % der Geldmenge, nämlich alles elektronische Geld, aus dem Nichts her. Das ist Fakt. Sie haben dazu hauptsächlich zwei Möglichkeiten:

1. Kreditvergabe mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld:
DEUTSCHE BUNDESBANK: "Tatsächlich wird bei der Kreditvergabe durch eine Bank stets zusätzliches Buchgeld geschaffen. Die weitverbreitete Vorstellung, dass eine Bank "auch altes, schon früher geschöpftes Buchgeld, z.B. Spareinlagen, weiterreichen" (könne), wodurch die volkswirtschaftliche Geldmenge nicht erhöht wird, trifft nicht zu."
AARGAUER KB: "Der Prozess der Gelschöpfung in der heutigen Wirtschaft wird im Wesentlichen durch den Satz „Kredite schaffen Einlagen beschrieben (...). In einer modernen Wirtschaft entsteht Geld hauptsächlich durch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken (...) Aus diesem Grund kann man auch von „Geldschöpfung aus dem Nichts“ sprechen." (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S.14)

2. Kauf von Vermögenswerten mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld.
DEUTSCHE BUNDESBANK: "Auch kann die Bank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt („finanziert“) hat sie diese Immobilie mit selbstgeschaffenem Buchgeld, das sie dem Verkäufer als Sichteinlage gutschreibt."
Geld und Geldpolitik, S. 79.
AARGAUER KB: "Geld entsteht allerdings nicht nur durch die Vergabe von Krediten. Geschäftsbanken schaffen auch Geld durch den Kauf von Aktiven wie Wertpapieren, Devisen, Gold oder Grundstücken bei Nichtbanken. Verkauft zum Beispiel ein Unternehmen Obligationen an eine Bank, dann bezahlt die Bank diese Wertpapiere wiederum mit Geld, das sie im Moment der Bezahlung selbst schafft." (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S. 18)


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43%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Aus der Praxis nicht Theorie:

Fachmeinu​ngen behaupten, dass die Banken früher im Gegensatz zu heute Finanzintermediäre waren.

Ist natürlich völliger Unsinn. Das heutige System wird seit ca. 200 Jahre (Bank of England) praktiziert. Geld entsteht einzig und alleine aus dem Nichts. Nichts kann man nicht verleihen, es besteht aus einem Buchungssatz, also Zahlen in der Bankbuchhaltung. Die Ersparnisse sind die Schöpfung aus Krediten. Der Prozess kann physikalisch nicht umgekehrt werden. Der Irrtum entsteht früher wie heute aus dem Umstand, dass die Zentralbanken, Liquidität oder Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr mit den Geschäftsbanken, mittels Darlehen und Eigengeschäfte schöpfen. Diese Manövriermasse funktioniert als Schneeballsystem.

​Beispiel aus der Praxis = keine Theorie aus Lehrbüchern: (Jordan wäre verpflichtet die Wahrheit zu sagen!)
Die Zentralbank schöpft nicht mit jeder Geschäftsbank die Liquidität welche das Gesetz vorschreibt. Sie schöpft einzig das notwendige Volumen, damit die Bevölkerung glaubt, die Banken hätten Liquidität, dabei ist es Inzucht! Denken könnte eben helfen die Betrügereien abzustellen! Die Judikative müsste vom Amtes wegen tätig werden.....!

Die einzelnen Geschäftsbanken sind gezwungen, ihre gesetzlich vorgeschriebene Liquidität, mittels Kundeakquisition aus dem Volumen heraus zu erhalten. Schneeballsystem!
Ku​nde A wird von der UBS, welche mit der ZB die Liquidität geschöpft hat, mit einem Guthaben von CHF 10 Mio. von der Bank B akquiriert. Das Bankgirokontoguthaben​ bei der UBS wird verkleinert, bei Bank B vergrössert.
Nun meinen die Ökonomen, Regierende, Medien und Bevölkerung, es handle sich um Kundengelder! Der Trick hat funktioniert. Das Vollgeld lügt diese Form mit der Umlage von Geldkonto in Anlagekonto vor!

Nun der Clou: Die Bank B gibt einen Kredit an einen Leistungsnachfrager, der Leistungserbringer hat aber ein Konto bei der UBS. Die Kreditsumme von CHF 8 Mio. wandert wieder zurück zur UBS! So gehen die Spiele immer weiter! Das Schneeballsystem der Zentralbank hat die gleiche Auswirkung, wie wenn nur eine Bank die Geldschöpfung vorgenommen hätte. Das Delkredererisiko wird jedoch verteilt, eine einfältige Spielform der Ökonomen. Der Staat resp. Zentralbank müsste das Risiko übernehmen, jedoch die Eigengeschäfte und Aktiengesellschaft müsste im Geist des Geldes, dem ganzen Bankensystem untersagt werden.

Schlussbem​erkung:
"unmittelbar​ keine Ersparnisse brauchen. Sie haben stets die Möglichkeit, weitere Kredite zu vergeben"
"Ein Finanzintermediär, der nur Ersparnisse sammelt und diese dann wieder ausleiht, wäre dazu nicht in der Lage."

Weder mittelbar noch unmittelbar: Man kann Ersparnisse nicht für Kredite verwenden! Das war schon immer so!

Als Finanzintermediär würde die Banken in das ordentliche Treuhandverhältnis wechseln. Kunde A möchte einer Firma einen Kredit gewähren, diese sollte jedoch den wahren Geldgeber nicht kennen! Kunde A empfiehlt dem Unternehmen es soll doch zur Bank XY gehen, die würden sicher einen Kredit gewähren. Kunde A hat die Bankbeziehung mit XY. Die Bank gewährt den Kredit (Verträge und Sicherungsübereignung​). Kunde A wird das Guthaben entsprechend reduziert (Passivumlage). Treuhandvertrag mit Kunde A = Risiko Kunde A = Privat - Verleihung.

Alle Unklarheiten beseitigt?



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53%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Es ist erschreckend, welchen Wissensstand über das Geldsystem herrscht?
Warum braucht eine Lebewesen Nahrung und Flüssigkeit? Weiss nicht, aber es funktioniert.

Waru​m können wir nicht leben, wenn wir vorher nicht geboren wurden? Weiss nicht, beim Geld ist es jedenfalls möglich. Guthaben woher? Aha vom Himmel vom Regen umgewandelt und davon ein Kredit gewährt!

JA ZUR INITIATIVE auch wenn die Initianten das bestehende System auch nicht verstehen. Warum muss die gesetzlich vorgeschriebene Geldschöpfung ein Delkredererisiko beinhalten. Macht kein Sinn und ist Verfassungswidrig!



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50%
(14 Stimmen)
ueli hofer sagte April 2018

Ein bisschen vorwitzig sind Sie schon Herr Huber, wenn Sie Herrn Landolt diese Begriffe aus der Finanzwelt erläutern wollen.

Ich erlaube mir Ihnen, wie auch Herrn Bender ebenfalls einen Link zu präsentieren. Zumal Sie ja die Nationalbank im Zusammenhang mit der Initiative erwähnen, ist das Referat des Direktors der SNB anl. der Aktionärs-GV gerade richtig. Besonders weil Herr Jordan vor einer Annahme dieser Initiative warnt.
https://www.s​nb.ch/de/mmr/speeches​/id/ref_20180427_tjn/​source/ref_20180427_t​jn.de.pdf

Zu Herr Bender
Genau auf Sie habe ich doch gewartet, Herr Bender.

Mein Kommentar: "Sog. "too big to fail" wird durch die Erhöhung des Eigenkapitals ausgeglichen.
Somit wird dieses Argument gegenstandslos."

I​hr Einwand: "Der Begriff Eigenkapital ist im Verstehen des Geldsystems falsch!"

Meine Replik: "Wollen Sie sagen, die Banken hätten kein Eigenkapital?
Wollen​ Sie sagen, dass ich dieses Wort im Zusammenhang der Solvenz einer Bank nicht nennen darf?
Glauben Sie, ich müsse Sie nach der Wortwahl fragen?
Im obigen Referat des Präsidenten der SNB können Sie im mit der Suchfunktion 18mal das Wort Eigenkapital im Zusammenhang der Liquidität einer Bank finden."

Das mit den Synapsen, muss ich Ihnen recht geben. Ich fürchte genau wie Sie, dass es Geldköpfe gibt, deren Synapsen nur zu jenen Zellen führen, die für Geldkreisläufe zuständig sind. -oder habe ich Sie etwa falsch verstanden?



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60%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2018

Sogar bei Vimentis selbst kann man nachlesen, dass die Geschäftsbanken Buchgeld schöpfen:

https://​www.vimentis.ch/d/pub​likation/632/Vollgeld​.html


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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Herr Martin Landolt gibt nur das Statement des Bundesrates wider. Unser Finanzminister, weiss auch nicht wie er zum Geld kommt, er verbucht es einfach!

Die Judikative müsste längst Klage wegen bewusster Irreführung (Betrug) erheben. Ich habe die Staatsanwaltschaft des Bezirks Baden angefragt. Sie machen gar nichts, weil sie keinen Verstoss erkennen können. Es stehe mir natürlich frei, bei der Polizei meines Wohnortes, Anklage zu erheben.

Bananrepu​blik oder Rechtsstaat?

Neben​bei: Die Initianten und Mithelfer, meinen auch, dass man aus Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) Kredite gewähren kann. Dummheit bleibt eben länger im Kopf!



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50%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2018

Also ehrlich Herr Landolt, das Durcheinander haben Sie!
Schon mal etwas von Fiat Money gehört?
Und den 2 Arten Buchgeld?
Wenn Geld nicht aus dem Nichts entsteht wie erklären Sie sich denn die Erhöhung der Geldmengen?
Wir leben nicht mehr in der Zeit der Gold- und Silbermünzen, wo Geld deshalb knapp war weil diese Metalle knapp sind. Aber viele leben scheinbar immer noch in diesem Zeitalter?
Es gibt mittlerweile genug Leute, welche für Geldaufklärung sorgten, wie z.B Prof. Dr. Mathias Binswanger und auch die Nationalbank!

Etwas Lesestoff für Sie:
Wie Banken Geld schaffen
https://www​.akb.ch/documents/305​73/89695/wie-banken-g​eld-schaffen.pdf/49d9​b11c-eeb9-5a15-e5cd-b​b7d5558bcd6?version=1​.1

Warum die Nationalbank nicht Pleite geht:
https://bazonl​ine.ch/wirtschaft/kon​junktur/Warum-die-Nat​ionalbank-nicht-pleit​e-geht/story/20169524​?track

Auch die freie Gemeinschaftsbank Basel erklärte schon die Kreditvergabe:
Banke​n als Organe der Geldschöpfung und Geldvernichtung

ht​tps://www.gemeinschaf​tsbank.ch/unsere-bank​/ueber-uns/kundenzeit​schrift-transparenz?i​d=2WI4KI6T-transparen​z_Nr._73

Bankenkri​sen können auch durch Unterbrüche des Interbanken - Zahlungsverkehrs entstehen.







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57%
(14 Stimmen)
Thomas Binder sagte April 2018

Bei allem Respekt mit Verlaub, werter Herr Landolt, entweder sind Sie völlig verblendet oder lügen sie bösartig.

Die Vollgeldinitiative ist die einmalige Chance für unsere, im Vergleich zu den anderen westlichen Wahloligarchien wenigstens ein bisschen demokratische, Schweiz, die nächste Finanzkrise, die schon allein aus dem absehbaren Untergang des (Petro)-Dollar-Imperi​​​​ums resultieren muss und vermutlich alles bisher Erlebte übertreffen wird, einigermassen heil zu überstehen - ergreifen wir Sie!

Und zum Pseudoargument "keine Experimente" weil man sonst keine Gegenargumente hat: Hätten diese PRopagandisten für die "Finanzelite" gleich "argumentiert" beispielsweise bei der Einführung des ersten Antibiotikums, des Penicillins, ein "Experiment", das seither Milliarden Menschenleben gerettet hat?


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50%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Herr Martin Landolt, Sie vermitteln nur LUEGEN!

Sie verstehen das bestehende Geldsystem, wie 99,8% Ihrer Kollegen und Ökonomen nicht! Der Betrug hat eben System, weil es den Zahler-Mythos, verankert in der Verfassung (nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit), verschleiert. Es gibt keine Steuer- und Sozialzahler! Geldfluss verstehen!

Die Behauptung die Geldschöpfung, welche es in der heutigen Art schon seit 200 Jahren gibt, entstehe nicht aus dem Nichts, ist einfach nur BETRUG PUR und müsste zur strafrechtlichen Anzeige gebracht werden. Die idiotische Behauptung, Banken verleihen Geld, entstammt aus der straflosen Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie!

Es ist eine infame Lüge, wonach es eine Transformation zwischen Guthaben und Kreditvergaben geben. Die Ökonomen und Regierende sind Wunderkinder, sie können leben ohne geboren zu sein!

Ich würde mich schämen, als vom Volk gewählten Vertreter, solchen STUSS zu erzählen.

Wer die Geldschöpfung nur ein bisschen verstehen kann, erkennt sofort, dass die Eigengeschäfte ein verfassungsrechtliche​r Straftatbestand darstellt. Auch die Rechtsnatur Aktiengesellschaft vor allem für die Zentralbank ist völlig daneben, weil sie die Liquidität selber schöpft und nicht dem Delkredererisiko unterliegt. Kein normaler Mensch sucht Renditeparasiten. Eine Regierung kann niemals einer Wirtschaftsgruppe, eine Wettbewerbsvorteil verschaffen. Ein solches Verständnis erwarte ich von Politikern.

Wie soll denn das Guthaben entstanden sein, mit welchem die Banken, Kredite vergeben können. Wundersam vom Himmel? Werden wir von IDIOTEN regiert?

Wenn die Wirtschaft und sämtliche Parteien gegen eine Initiative sind und keine bestimmten Gründe erklären können, dann läuft etwas FALSCH m Staate Schweiz! Kein normaler Mensch kann gegen die Sicherung (kein Delkredererisiko) seines Guthabens sein, darum JA zur Initiative!



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47%
(15 Stimmen)
Patrick Hafner sagte April 2018

Tja, da bin ich ganz anderer Meinung: Was wir bis jetzt gemacht haben, war "Versuchskaninchen"! Wir haben es den Geschäftsbanken überlassen, einen Grossteil der Geldmenge zu bestimmen - und dazu gegen die goldene Bilanzregel zu verstossen. Konsequenz: Banken sind so tendenziell gefährdet (Run) und wenn sie gross genug sind (too big to fail), muss die Allgemeinheit unterstützen, wenn es heikel wird. Mit Vollgeld hätte es keine Finanzkrise gegeben!


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44%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2018

Keine Experimente!


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