Gesundheitswesen > Sonstiges,

Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

In der Schweiz leiden 20 Prozent der Sexarbeiterinnen an einer übertragbaren Krankheit, ohne dass sie es selber wissen.

 

Viele Prostituierte sind Trägerinnen von Tripper, Chlamydien und Syphilis. Die Frage stellt sich unmittelbar;

Was wird unternommen um die bislang unkontrollierte Verbreitung dieser Geshlechtskrankheiten​​​​​​ zu unterbinden.?

Denn hier lauert eine Gefahr, die längst aus dem Dunkel der Rotlichtkatakomben ans Tageslicht gebracht hätten werden müssen. Nichts geringeres als die Gesundheit (zu) vieler Menschen wird hier grob fahrlässig einfach auf‘s Spiel gesetzt, und zwar von der dafür zuständigen Behörde. Denn Speziell im Verwaltungseid der Exekutiven, so auch im bundesrätlichen Eid muss folgender Eid abgelegt werden; „Ich verspreche vor GOTT dem Allmächtigen, alles zu unternehmen und zu unterlassen, um das Volk und die Heimat von jeglichem Unheil/Schaden zu schützen.“ Was ist von der verantwortlichen Beamtenschaft in dieser Richtung bereits in die Wege geleitet, in der Praxis auch eingeführt? Wird denn überhaupt durch effektive

periodischen Gesundheits-Kontrolle​​​​​​n der Vorbeugepflicht der Nicht-Verbreitung von Geschlechtskrankheite​​​​​​n nachgelebt?

Mir persönlich ist jedenfalls nichts bekannt. Insbesondere auch die XXX-Tausende von Asylantragstellern, Migranten – z.T. aus den bis zu 80 % mit Geschlechts-Krankheit​​e​​​​n verseuchten Gebieten Afrikas – die müssen in der Schweiz keine entsprechende obligatorische sanitarische Gesundheits-Kontrolle​​ über sich ergehen lassen. Früher, als die Grenze noch kontrolliert wurde, da gab es solche obligatorischen sanitarische Gesundheits-Untersuch​​ungen bei der Einreise. Bei der Fremdenpolizei durfte keine Aufenthalts-Bewilligu​n​g erteilt werden, fehlte diese noch in den Akten.

Eine Verletzung der Menschenrechte, gar der Menschenwürde wird heute vorgebracht, damit argumentiert, dies sei deshalb nicht mehr zumutbar. Nur müsste man sich auch fragen, wo bleiben die Menschenrechte der dadurch später mit schlimmsten Geschlechts-Krankheit​e​​​​​n (z.T. unheilbaren wie Hebatitis B., oder z.T. auch noch AIDS) infizierten jungen Frauen & Männern?. Jede Medaille hat bekanntlich immer zwei Seiten. Wo geht wohl diese Masse von jungen Migranten Asyl-Männern ohne Freundinnen ihren natürlichen sexuellen Bedürfnissen nach? Richtig bei Sexarbeiterinnen, es sei denn sie wollten der Möglichkeit auch noch eine Chance geben, dass sie ihre Tochter oder Partnerin auch vergewaltigen, sogar Gruppenweise?

 

https://www.aids.c​​​​​h​/de/fragen/sti/​h​e​p​a​ti​tis-b.php

 

De​r Chefarzt der Klinik für Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Pietro Vernazza, hat mit seinem Team über 600 Prostituierte auf sexuell übertragbare Infektionen getestet. Erste Resultate der noch unveröffentlichten Studie liegen der „Sonntags-Zeitung“ vor und zeigen:

 

Jede fünfte Sexarbeiterin hierzulande leidet an einer Geschlechtskrankheit,​​​​​​ und zwar ohne dass sie davon etwas weiss.

 

 

Viele Prostituierte sind Trägerinnen von Tripper, Chlamydien und Syphilis. «Werden die Frauen nicht behandelt, besteht eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit», so Pietro Vernazza vom Kantonsspital St. Gallen.
 
 
Vi​​​​​e​le Prostituierte sind Trägerinnen von Tripper, Chlamydien und Syphilis. «Werden die Frauen nicht behandelt, besteht eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit», so Pietro Vernazza vom Kantonsspital St. Gallen.

 

Geschlechtskrankhei​​​​​​ten sind wieder auf dem Vormarsch

 

https://w​​​​​​ww.focus.de/gesu​n​d​h​e​i​t/experten/​di​rk​_s​ch​ad​endorf​/kr​ank​-du​rch​-se​x​-ges​chle​chts​kran​k​hei​t​en-si​nd-wi​ede​r-​auf​-d​em-​vormar​​sch_id​​_63016​​25.ht​ml​

 

Go​no​rrhoe​

 

D​ie Gonorrhoe, auch Tripper genannt, wird durch Bakterien übertragen. Sie übertragen sich ausschließlich über den direkten Kontakt der Schleimhäute damit an - vor allem beim Geschlechtsverkehr über die Schleimhäute des Penis, der Scheide, im Mund oder Po. An diesen Stellen zeigen sich dann auch erste Anzeichen einer Entzündung. Bleibt die Gonorrhoe unbehandelt, kann die Entzündung in die Geschlechtsorgane aufsteigen und zur Unfruchtbarkeit führen. Nach ein bis sechs Tagen, in seltenen Ausnahmen auch erst nach zwei Wochen, kann ein Arzt die Erreger der Gonorrhoe, die so genannten Gonokokken, nachweisen. Das große Problem bei dieser Geschlechtskrankheit ist aber, dass Sie womöglich gar nicht zum Arzt gehen: Oft haben Sie nämlich keine Beschwerden.

 

Jede zweite Frau merkt es gar nicht

 

Die Hälfte der betroffenen Frauen hat keinerlei Beschwerden - und merkt gar nicht, dass sie sich angesteckt hat. Aber wenn sie sich nicht behandeln lassen, können sich Eileiter und Eierstöcke entzünden und langfristig zu chronischen Unterbauchschmerzen führen. Auch kann Unfruchtbarkeit die Folge sein. Wenn Sie schwanger sind und haben sich mit Tripper angesteckt, besteht die Gefahr eines Blasensprungs und einer Frühgeburt. Während der Geburt können Sie die Erreger an ihr Kind weitergeben. Neugeborene bekommen durch diese Bakterien eine Bindehautentzündung am Auge. Also eine ganze Kette bis zu Babys sind aktut gefährdet dadurch.

 

Besonders gefährdet oder schon betroffen sind auch die jungen Männer aus den diesbezüglich unkontrollierten Migrations-Wellen aus Afrika.

 

Dringend erforderliche

effektive VorsorgeMassnahmen:

 ​​​​​

1. Dirnen müssen sich in Zukunft bundesweit einem obligatorischen Gesundheitstestes unterziehen, erst danach bekommen sie eine „Arbeitserlaubnis“.

2​​​​​​. Dieser obligatorische Gesundheitstest ist monatlich zu wiederholen gemäss einem diesbezüglichen noch in Kraft zu setzenden neuen Bundesgesetzesartikel​​​​​​ einer Gesundheits-Vorsorgep​​​​​​flicht. Dies verlangt auch unsere Bundesverfassung. Analoges besteht ja bereits in einigen EU-Ländern. Keinesfalls brauchen wir aber dazu den vom Bundesrat und Parlamentariern aus FDP, SP und CVP angestrebten „Rahmenvertrag“ mit der EU. Rechtliche Voraussetzungen ist die Verhütungs- & Vorsorgepflicht der zuständigen Bundes-Behörde gemäss des Amtseides.

3. Wilde „Sexarbeiterinnen“ müssen in Zukunft unbedingt mit Gefängnis oder mit Bussen von 500 – 2000 CHF bestraft werden, wegen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit.

4. Sexarbeiterin sind über die Vorsorgepflicht (Verwendung von Kondomen ect.) noch besser aufzuklären.

 

Ein Arzt, HIV-Spezialist ist äusserst alarmiert. «Werden die Frauen nicht behandelt, besteht eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit», sagt er. «Freier können die Infektionen in ihre Familien tragen.»

 

Geschlecht​​​​​s​krankheiten:


ht​t​p​s​:​//​www.aids.c​h/​de​/f​ra​gen​/sti/​sti​.ph​p

 ​

Qu​elle​​n:

V​erbi​eten​ muss man das Dirnenwesen nicht, es ist ja bekanntlich „das älteste Gewerbe der Welt“. Ganz verbieten geht also gar nicht. Jedoch in geordnete Bahnen lenken, monatliche ärztliche Untersuchungen auf Geschlechtskrankheite​​​​​​n zum Schutzte der Dirnen, der Freier und deren Familien sind dringender denn je notwendig.

 https://​​​​​​bazonline.ch/wett​​e​r​/​a​llgemeinelag​e​/p​ro​st​it​uierte-​fu​erc​hte​n-s​ich​-v​or-​arbe​itsv​erbo​t/​st​o​ry/13​82927​4

 ​

 ​

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



58%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 31 Tagen

> dirnen-verbreiten-imm​​​​​​er-noch-unkontro​l​l​i​e​r​t-geschlech​ts​kr​an​kh​ei​ten ...
Mag ja sein, nur stimmt es natürlich nicht ganz genau, ausser man würde jede Frau, die ihr Leben lang nicht nur mit dem Ersten und Eigenen ins Bett geht, wenn überhaupt, deswegen automatisch zu den Dirnen zählen. Man müsste es daher schon etwas präzisieren, sonst tut man sehr vielen Frauen damit unrecht.

Was also ist denn eine Prostituierte, oder, was macht Sie aus, im Vergleich zu sogenannt 'normalen' Frauen, die ja auch ihre REIZE nutzen, um sich für Männer 'attraktiv' zu machen. Und der grössere Teil der ehedem erstmal verheirateten Frauen versucht doch zumindest, sich nach einer Scheidung einen Anderen zuzulegen, und sowas funktioniert vielleicht auch nicht schon beim ersten Mal. Also wird sie sich, wohl oder übel, auch wieder der Werkzeuge bedienen, die Frauen schon seit Menschengedenken dazu nutzen, sich um die GUNST eines Mannes umzusehen, der sie nachher ihretwegen liebt und auch verwöhnt.

Aber zugegeben, es besteht schon ein Unterschied, zwischen einer Stunde Liebe, und mindestens einigen Wochen gelegentlichen Beischlafs. Und in einer gesetzlichen Regelung müsste man auch berücksichtigen, wieviele Männer eine Frau in wievielen Tagen hat, und wieviel sie dann jeweils dafür erhält. Und in welcher Form natürlich, denn auch ein paar geile Stiefelchen, ein Dress, oder was auch immer, kostet ihn ja Geld, und müsste so zum massgeblichen Zusatz-Einkommen hinzu gerechnet werden.

Das grösste Problem aber wäre wohl eher, erstmal herauszufinden, welche Frauen es NUR wegen der Kohle machen, und deswegen ja auch Keinen für GUT suchen. Oder zumindest nur für regelmässig, dafür aber dann wirklich gut. Und dazu wäre es wohl auch erforderlich, all die Partnersuch-Online Sites und TV-Sender zu verpflichten, die Kontakte von ständig zunehmenden Anzahl Frauen offenzulegen, die in solchen Gefilden ihre späteren Kunden suchen.

Aber es wäre auch nötig, denn genau im Hobby-Nutten-Bereich (wie ich es nenne) zählt geschützter Sex zu den am Wenigsten gebräuchlichen Werten. Wem, als Mann sowas nämlich keine Rolle spielt, der kann so auch viel Geld sparen, mit dem Trieb im Puff auslassen, dort, wo aber Kondoms zum teils vorgeschrieben Standard gehören. Doch es ist auch im Puff nicht anders, auch dort meinen Viele, sie könnten die Damen dazu überreden, es mit ihnen ungeschützt zu tun. Und ich gehe auch davon aus, dass Einige es dann, mit dem Einen oder Anderen, auch tun, für etwas mehr an Cash.

Man würde daher das Problem mit den Dirnen, Prostituierten, oder wie man Frauen auch immer nennt, in keinster Weise lösen können. Es existieren sehr viele Frauen, die es nie tolerieren würden, als Dirne oder Prostituierte irgendwo auch noch amtlich gelistet zu werden, nur weil sie es sich zum lukrativen Hobby machen, weil Frau sich so die DInge leisten kann, die sonst weit ausserhalb des Möglichen liegen würden. Ganz abgesehen vom Erlebnis, dem Gefühl, und auch der Bestätigung, eine offenbar begehrenswerte Frau zu sein, Eine, die es IHM wert ist.

Es sind aber auch nicht nur die, zwar längst schon nicht mehr unbefleckten, jungen Mädchen, heute meist aus dem Ostblock irgendwo, die man mit dem Versprechen auf viel Geld, als Haushaltshilfe bei Millionären, ins Land gelockt hat, auch wenn das schön tönen mag, und sicher auch Mitleid weckt.

Grad letzte Woche kam nämlich ein Beitrag über die jungen Studentinnen in NewYork, mit ihren Sugar-Daddie's, die ihnen die Miete bezahlen, und Anderes mehr, damit sie gelegentlich ihre tierischen Lüste an ihnen befriedigen können. Und komisch ist, keine Einzige davon hatte geweint, und auch keine Einzige war irgendwo im Keller angefesselt, hungrig, halbnackt und blutig geschlagen dazu. Im Gegenteil, sie waren alle davon begeistert, dass es solche Sugar-Daddie's gibt, und es gibt sogar eine spezielle Online Plattform, um potente Sugar Daddies zu finden.

Aber so etwas möchten wahrscheinlich die vermeintlich anständigen Frauen dieser Welt lieber nicht hören. Ihnen fehlt ja auch teilweise das Verständnis dafür, dass eine Frau so etwas Scheussliches überhaupt machen kann, ohne mindestens dazu gezwungen zu werden, oder sei es zumindest wegen einem Kind. Und es sind wahrscheinlich auch die gleichen Gemüter, die seinerzeit so vehement dafür kämpften, dass Männer dafür bestraft werden können, wenn diese sich ihren Frauen auf ungebührliche Art und Weise zu nähern versuchen, um von einem ehedem geltenden Eherecht Gebrauch zu machen. Wer sonst, als normaler Mann, sollte denn überhaupt noch Eine wollen, so für richtig, wenn nicht einmal der Sex mehr Teil davon sein darf?! Die spinnen doch, diese Weiber...

Eigentli​​​​​​ch aber wäre es wohl eher an der Zeit, sich wie vernünftige, gebildete, und erwachsene Menschen zu benehmen, und einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass LIEBE und SEX zwar zusammengehören, aber deswegen trotzdem nicht zwingend auch etwas miteinander zu tun haben. Beim Mann ist es meistens der Trieb, und natürlich auch das Bedürfnis, deswegen nicht jedesmal neu das Rad erfinden zu müssen. Und so nimmt er teilweise sehr Vieles in Kauf, um zumindest das Triebproblem nicht ausser Hause lösen zu müssen. Und solange der Sex zuhause funktioniert, funktioniert so meistens auch eine sonst nicht unbedingt immer liebevolle Ehe, aber immerhin doch noch die reine Vernunft.

Und die Frau sollte endlich erkennen, wer und was sie ist. Sie vergleicht sich zwar jetzt schon ununterbrochen, aber meist nur, um dann an sich selber noch etwas festzustellen, was vermeintlich den möglichen Prinzen noch davon abhalten würde, sie aus der Menge auszuwählen. Und auf der anderen Seite die, die mit Hilfe von Heiligen Geister herauszufinden versuchen, wann genau sie wo dem Erträumten in die Arme laufen würden, der sie aus ihrem Aschenputel Elend reisst.

Es wäre ja auch eine Art Emanzipation. Und natürlich auch verbunden mit der Erkenntnis, auch nur eine ganz normale Frau zu sein. Aber auch nicht mehr, und auch nicht weniger. Und Eine, die eigentlich auch ein Recht darauf hätte, mit ihrer Sexualität so umzugehen, wie es ihr am besten passt. Und welche Art es zu sein hat, ist doch wirklich nur ihr eigenes Problem, meine ich wenigstens.

Und ob Sie dafür Geld in Bar erhält, oder dann als Rente, weil es in der Ehe krachte, spielt dabei auch gar keine Rolle, solange MANN ja sowieso für FRAU bezahlen muss, sei es als Freier, oder dann zumindest als EX, und so ja Eine bezahlt, die es jetzt mit Anderen tut. Ist sie also deshalb schon eine Nutte, oder dann doch nur ein unschuldiges Mädchen, gezwungen in die Rolle einer erwachsenen und schon mal gescheiterten Frau, etwas zu tun, was für sie vorher unvorstellbar war.

Wo fängt es also an, und wo hört es auf, das mit dem bezahlen? Und das mit den Dirnen und Prostituierten?! Aber wäre es nicht so geil, und für viele auch mit derart viel Hemmungen und Komplexen verbunden, es wäre wohl auch gar kein Problem, wenigstens einigermassen sachlich darüber diskutieren zu können. Zumindest, wenn man sich befähigt fühlt, auch etwas davon zu verstehen, und nicht nur sich selber als Massstab zu nehmen. Wie in anderen Bereichen auch, wovon man selber vielleicht fast nichts versteht. Auch wenn ich selber ja auch kein Puff-Gänger bin, aber zumindest Teil des Geschehens.

Aber es braucht auch Mut dazu. Den Mut, sich einzugestehen, weder der/die vermeintlich Grösste, noch die kleine Maus zu sein, sondern einfach ein ganz normaler Mensch, mit all seinen Wünschen, Trieben, und Träumen. Der/Die einen mehr, und Andere weniger, wie im ganz normalen Leben auch.

Aber man könnte zu zu verbieten versuchen. So, wie man gut 50 Jahre lang versuchte, den Rauschmittelkonsum zu verbieten. Mit dem Resultat, dass er noch NIE so gross wie heute war, und schon ganze Völkerstämme in die Sucht trieb. Unter Anderem auch meist noch jüngere Frauen, die heute müssen, selbst wenn sie gar nicht möchten, um ihre Sucht überhaupt so noch finanzieren zu können.

Und, in Kombination dieser beiden Dinge, sehe auch ich einer eher problemreicheren Zukunft entgegen, da muss ich auch ganz ehrlich sein. Als Direkt-Involvierte, denen auch solche Schicksale bereits regelmässig begegnen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

54%
(13 Stimmen)
Inge Votava sagte August 2018

Ich sags jetzt mal provokativ: Wer zu einer Prostituierten geht und keinen Gummi benützt ist selber schuld!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

62%
(13 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte August 2018

Beim Durchlesen dieses Artikels stellte sich mir die Frage, ob diese Art von Arbeitssicherheit (gilt ja nicht nur für die AnbieterInnen, sondern auch für die Kunden) nicht zu sehr dieser Art der freien Marktwirtschaft schaden. O.K., diese Art vor Arbeit wird ja als «speziell» angesehen und die Rechte dieser AnbieterInnen sind entsprechend weniger. Ich stellte mir die Frage nach den Kosten eines solchen Testes und wer die Kosten trägt (Krankenkasse oder andere Versicherung inkl. Einfluss auf Prämienhöhe, Zuhälter resp. deren «Schlepper» sprich Arbeitgeber, Bund, Kanton, Gemeinde oder müssen die AnbieterInnen diese selber bezahlen?). Zudem gibt es ja auch den Trend zur Eigenverantwortung. Ich denke, wenn man solche Dienste in Anspruch nimmt, weiss man worauf man sich einlassen kann und schützt sich entsprechend. Oder will sich denn die Kundschaft nicht schützen und reagiert entsprechend «pikiert»?

Sparmas​snahmen im Gesundheitsbereich und auch im Asylwesen treiben auch die Blüten. Mehr und mehr wird Betroffenen und Angehörigen übertragen. Wenn man das so will, dann wählt man entsprechend und stimmt entsprechend ab. Gesundheitscheck für Asylbewerber: Was gemacht wurde und infolge Sparmassnahmen, man will ja im Asylwesen nicht zu viel Geld ausgeben, kann man nachlesen: https://www.schweizam​wochenende.ch/meinung​/gesundheitscheck-fue​r-asylsuchende-ein-mu​ss-131059160 -> Zeilen von Ruth Humbel.
https://www.svp.ch/​news/artikel/medienmi​tteilungen/verschaerf​ung-der-asylpolitik-d​ank-svp/ https://www.svp.ch/ne​ws/artikel/medienmitt​eilungen/verschaerfun​g-der-asylpolitik-dan​k-svp/ -> Streichen vom kostenlosen Gesundheitscheck seitens SVP. Die Konsequenzen daraus kann man sich denken …
https://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/Mehr-Faelle-von-kran​ken-Asylbewerbern-231​63126?httpredirect -> Unterschiede früher und jetzt
https://www.zg.ch/b​ehoerden/direktion-de​s-innern/kantonales-s​ozialamt/aktuell/gesu​ndheitsversorgung-von​-asylsuchenden-funkti​oniert-gut -> was z.B. der Kt. Zug macht inkl. die Info: «Die Migranten kommen häufig verhältnismässig gesund in die Schweiz und haben bereits einen Gesundheitscheck hinter sich, wenn sie vom Bund an den Kanton Zug zugeteilt werden».

Weiteres kann im Internet gesucht, gefunden und gelesen werden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Ich denke das größere Problem als Prostituierte die nicht wissen, dass Sie krank sind, sind Freier die nicht nur auf ungeschütztem Sex bestehen, sondern selbst nicht wissen (wollen), dass sie krank sind, wenn sie wieder zu Ihrer Frau ins Bett steigen. Die wiederum von Nichts weiß. Oder zur nächsten Hure gehen.

Wie wollen Sie solche Charakterschweine kontrollieren, Herr Hottinger? Da nützen wohl auch noch so hohe Bussen für die wilden Sexarbeiterinnen nichts! Oder glauben Sie wirklich der Zuhälter meldet seine Mädchen, die er zur Prostitution mit solchen Schweinen zwingt?!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

55%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2018

Ja nun, wer ist da vorzugsweise Kunde?

Erfolgreich​e Männer mit Frau+Kindern.

Ganz gewiss keine Sozialhilfeempfänger oder Obdachlose.

Ohne Nachfrage kein Angebot


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

Ach kommen Sie, Herr Hottinger, das ist doch nichts was „der Staat“ beheben muss!
Wer Huren frequentiert, der ist sich des Risikos von Geschlechtskrankheite​n bewusst. Das war schon bei den alten Römern so.

Und was soll ein Staat für die „Sicherheit“ der Huren-Kunden denn tun? Das sind Frauen, die sich pro Tag von bis zu zwanzig notgeilen Dreckspatzen besteigen lassen! Wenn da eine nicht nach drei Tagen eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat, ist sie wahrscheinlich auch noch Jungfrau…


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



29%
(14 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2018

Früher war es immer so, wer eine Entscheidung veranlasst, ist Hauptverantwortlich für die jeweiligen Folgen!
So müssten wir eigentlich Frau Somaruga für die vielen Geschlechtskrankheite​n zur Kasse bitten, und das mit ihrem gesamten Privatvermögen!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?