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Erneuter purer Verstaatlichung versuch von links!

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Wie kin­der­freund­lich ist die Schweiz?

SP-Spitzenpolitikeri​n Ursula Wyss und 49 weitere Persönlichkeiten prangern die rückständige Familienpolitik der Schweiz an.

Das weg vom Herd Prinzip hätte ja eigentlich auch der SP klar sein müssen, dass es zur Doppelbelastung und zu Problemen führt. Heute müssen auch Frauen Arbeiten die Lieber für die Familie da sein möchten. Dies dank der Verteuerung durch Doppelverdiener. (Z.B. Miete usw.)

Man will einfach durch die Hintertür den Staat als Oberhaupt der Familie Küren, der Staat soll‘s richten. Aber wie wenn jeder nur noch vom Bedingungslosen Grund einkommen Leben will?

Das Neuste:  Väter sollen Arbeitspensum  senken können.

Will man den einen 100 % Werktag frei um sich 10% des Tages um das Kind zu kümmern?  Ist dann die nächste Forderung, dass es Staatliche Wochenend-Tagesstätte​ für Kinder geben muss, dass sich die Eltern von Arbeit und Kinder erholen können?  Wenn Andy Keel job im  Büro nicht so streng ist, kann man sich doch auch nach Feierabend um die Kinder kümmern oder!

Streng war‘s früher, gross Familie ohne Waschmaschienen und den ganzen Hilfsmittel

Was dringend angestrebt werden muss, ist die Blockzeiten in der Schule!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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54%
(13 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte May 2016

Die Frage ist,"was ist kinderfreundlicher!"

Ist es das Abschieben der Kinder in die Krippe um mit Doppelverdienst auch den Zweitwagen behalten zu können,??...oder ist es "kinderfreundlicher",​sich für die ersten Jahre zum "Kindeswohl" aus der Arbeitswelt zurückzuziehen und sich als Mutter um die Kinder zu kümmern????.....Natür​lich bedeutet das Verzicht , Opferbereitschaft,und​ evt. muss man halt anfallende Kosten z.B. der Krankenkassen mit der Gemeinde aushandeln.Immer und überall den Staat mit zusätzlichen Kosten zu behaften,bremst das Wirtschaftswachstum.u​nd ist daher kontraproduktiv!Rücks​tändig ist an dieser Sache ist nun wahrlich nichts!
Rückständig ist,wenn dauernd neue Forderungen an den Staat gestellt werden,bei Dingen,die auch ohne staatliche Zuwendungen privat gelöst werden können.Und schlussendlich sind ja noch Oma und Opa da.....!....das ist stille Hilfe!...ohne grosses Trara im "roten Blatt"...!!!!



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59%
(17 Stimmen)
Thomas Müller sagte May 2016

"Streng war‘s früher, gross Familie ohne Waschmaschienen und den ganzen Hilfsmittel"

Ganz früher gab es auch das "Mutter am Herd"-Prinzip nicht. Die Mutter musste auch arbeiten, weil das EInkommen des Vaters für die Familie nicht reichte. 14 Stunden am Tag war normal. Und auch die grösseren Kinder mussten arbeiten. Es gab nicht nur keine Waschmaschine, auch keine Zahnpasta, und AHV, IV oder ALV erst recht nicht. Wollen Sie in die gute alte Zeit zurück? Ich nicht.


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50%
(18 Stimmen)
Carolus Magnus sagte May 2016

Herr Bender

Ich glaube, Sie haben Frau Wacker falsch verstanden. Ich kann hier auch mit viel Phantasie nichts BGE-relevantes herauslesen.

Ich lese aus ihrem Beitrag, daß sie zu Recht die konstante Zunahme des Staates mittels Vorschriften, Verboten und Blockwart-artiger Gängelung in unsere Privatsphäre moniert. Und das in meinen Augen völlig zu Recht. Wenn die Landesregierung sich bereits um die Durchsetzung von Sackgebühren im Kanton NW meint kümmern zu müssen, wird auch mir Angst und Bange.

Carolus Magnus


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47%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Werte Frau Kathrin Acker
Unterschwellig​ meinen Sie alle möchten nur noch vom Grundeinkommen leben und faul herumsitzen!
Die Veränderung der Arbeitswelt bedingt eine Kaufkraft aus der Produktivität, andernfalls auch der Roboter zuhause bleiben kann und wir müssten zum Selbstversorger mutieren!
Der Gegenwert der Produktivität (Preisniveau) muss einen ordentliche Existenz sichern! Die notwendige Summe richtet sich nach dem Lebenshaltungskosteni​ndex!

Die Zeit der Doppelerwerbstätigen geht dem Ende entgegen, bevor so richtig begonnen hat!

Die Zukunft beginnt in der Gegenwart! Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt! Die Politik ist unisono geistig gefordert, weil die modernden Gehirnzellen ausgemistet werden müssen! Die Bürger haben es in der Hand, den Weg vorzugeben und ein JA zum BGE in die Urne zu werfen! Andernfalls modern die Gehirnzellen weiter und wir schaffen eine schlechte Ausgangslage zugunsten der Reichen (Schere zwischen Arm und Reich)!


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