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.... das Ge­mein­wohl in den Mit­tel­punkt all un­se­rer Bemühun­gen zu stellen.

Gemeinwohl heisst:
Sorge zur Umwelt
Sorge zu un­se­ren Kindern
Sorge zu Men­schen, denen es we­ni­ger gut geht
Sorge zu den Tieren
Sorge zur Wirt­schaft­lich­keit​ und Qualität
und schliess­lich Sorge zu sich selbst zu tra­gen.

Am besten geschieht dies genau dort, wo Du lebst, arbeitest und wirkst,
immer wieder Dinge zu hinterfragen, sie anzusprechen, sich dafür einsetzen.

Dies bringt eine Welle in Gang, die auch die Politik zu bewegen vermag.

Das wünsche ich mir...eine be-wegte, ehrliche Politik, wo die Bürger/innen spüren,
dass Menschen in den Systemen wirken und der Staat wirklich für sie sorgt.

Es gibt jetzt schon viele gute solcher Beispiele!
Lasst uns diese vermehren. DANKE.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2020

@ Frau Doris Reifler

Die Geschichte kann uns oft sehr treffend weiterhelfen,
nämlic​h indem was gut und was schlecht, richtig oder falsch ist.

"Fragt nicht was der Staat für EUCH tun kann,
fragt euch lieber was IHR für den Staat tun könnt."

John F. Kennedy (JFK)
Jüngster Präsident der USA
1963 getötet in Dallas bei einem Attentat





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47%
(17 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2020

Nationalismus und Libertarismus sind nicht das gleiche wie Liberalismus.

Der Staat ist für die Menschen da und nicht der Mensch für den Staat.


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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2020

Frau Doris Reifler-Zäch, GLP

Beim lesen ihres Blog hatte ich das Gefühl dass Sie es wirklich ernst & gut meinen, jedoch wurde mir auch sofort klar dass Sie die links/grüne Ideologie einer staatlichen Lenkung resp. Rundumversorgung eines jeden Bürgers vertreten. Sorry aber auch ich bin genau gegenteiliger Meinung wie Herr Baumann und Herr Knall ja auch. Diese beiden Herren haben sehr gute einleuchtenden Begründungen vorgebracht. Ich bin der festen Überzeugung dass der Mensch über den Tieren steht. Jeder Mensch muss Selbstverantwortung für sich selber übernehmen, er muss erst einmal selber für sich aufkommen. Denn jeder Vogel sucht und findet seine Nahrung, seinen Wurm ja auch selber um zu überleben, also warum sollte JEDER Mensch nicht dazu befähigt sein, was doch eine Mindestanforderung darstellt? Jeder Mensch ist ein einzigartiges individuelles Geschöpf in seinem ganzen Wesen, also sollte er doch - wie jedes Tier ja auch - dazu auch befähigt sein? JEDER Mensch hat vielseitig schlummernde Talente mitbekommen von der Zeugung an, die es zu benutzen, zu verwerten gilt, nur dann ist man zufrieden, glücklich und gesünder.

Immanuel​ KANT sagt dies treffend wie folgt:

"Mensch höre auf den Ruf deiner Seele,
und mache diesen Ruf zu deinem Beruf,
dann bist zu ZUFRIEDENER,
GLÜCKLI​​CHER und GESÜNDER".

Wirklic​​h krank wird der Mensch erst wenn er seine Talente nicht lebt, gar fremdbestimmt wird. Wer zu bequem. gar zu faul ist sich selber aktiv - ohne Gebrechen - zu bewegen, und zu leben, lieber seine Hand ausstreckt, damit sie von Privaten oder einfach vom Sozialamt, zu leicht, zu bequem rundum versorgt wird,
der beschämt & erniedrigt sich gleich selber. Er signalisiert damit klar folgendes in seine Umwelt:

- gebt mir bitte
- ich bin Nichts,
- ich kann Nichts,
- ich bin zu nichts zu gebrauchen.

Exelle​​ntes Opfer einer heute total aus dem Ruder laufenden rot/grünen "sozialen" rundum Versorgung. Diese wurde mit der Zeit inzwischen zu einer richtigen, florierenden Industrie ausgebaut die Sie Frau Reifler ja so auch propagandieren.l.

​Das perfide daran ist aber, dass ein von der Allgemeinheit rundum Versorgter Mensch kann so gar nie glücklich werden, denn jeder Mensch braucht eine Tätigkeit die ihm Freude bereitet, die Zugehörigkeit zur Gesellschaft als vollwertiges Mitglied aus eigener Kraft schafft, was erst richtig erfüllt und glücklich macht.

"Verändere nicht die Welt, verändere dich selbst".
Sokrates



Und genau diese wichtigste Arbeit an uns selber, die kann uns Niemand sonst abnehmen.




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53%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2020

Die Skizze von dem was Sie sich wünschen, Frau Reifler, ist für mich die absolute Horrorvorstellung!
Wie kann man sich wünschen, zu spüren, „dass Menschen in den Systemen wirken und der Staat wirklich für sie sorgt“?

Solche wohl unbeabsichtigte Einblicke in die wahren Bestrebungen der sich als „liberal“ tarnenden GLP muss man mal hervorheben. So wie die CVP ihr „C“ streichen will, müsste die GLP ebenso ehrlicherweise ihr „L“ aus dem Parteinamen streichen.

Wer nicht begriffen hat, dass der Staat nicht die Aufgabe hat „für die Bürger zu sorgen“ sondern ausschliesslich dafür zu sorgen, „dass die Bürger unbedrängt für sich selber sorgen können“, sollte sich nicht im entferntesten „liberal“ nennen dürfen.

Die Floskel-Darstellung dernach „das Gemeinwohl“ durch obrigkeitliche Regulierungen, Lenkungen, Massnahmen, Besteuerungen, Rechtsauslegungen, Stigmatisierungen oder Verbote usw „erwirkt“ werden könnte, entspricht dem Einstiegslehrgang zum marxistischen Sozialismus.


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50%
(16 Stimmen)
E. Baumann sagte January 2020

Sie haben eins vergessen Frau Reifler.
Sorge müsste man noch zu viel mehr tragen.
Nur ein Beispiel Sorge zu der UNABHÄNGIGKEIT der Schweiz.
Das wird verpasst, mit dem Hinterherrennen an irgendwelchen Verträgen, bei deren Erstellung nicht die Schweiz, sondern Kräfte verantwortlich sind, die unsere Unabhängigkeit angreifen möchten.

Diese Kräfte sind nicht nur im Ausland zu finden, sondern auch hier in der Schweiz. Es sind vorallem Politiker, die sich beim Verkauf unserer Heimat profilieren können und die profitieren wollen.
Es sind ebenso Kräfte von Organisationen, die nur ihre Vorteile im Geld sehen, aber genau dieser Forderung, die sie stellen, nämlich der Umwelt am A.... vorbeigehen.

Schauen Sie sich an, was in den letzten 15 Jahren aus unserer Schweiz gemacht wurde. Beton, Beton, Beton, nur um den Zuwanderern eine Wohnung zu bieten.
Infrastruktur, die infolge der Zuwanderung nahe am Crash steht, ob bei Bahn, oder auf der Strasse, wo die Staukosten schon heute höher sind, als die Vorteile, die mit einem Vertrag, von dessen Vorteilen nur einige wenige profitieren können.

Wer muss das ganze bezahlen? Das sind 50plus, die heute schamlos ausgemustert werden, Rentner und Rentnerinnen, die den Erfolg der Schweiz aufgebaut haben, der nun in praktisch einer Generation zunichte gemacht wird.

Es wird Zeit, dass sich die Politik endlich besinnt, anstatt den Erfolg auf Wachstum zu suchen, wieder zum dem Erfolg auf Qualität wiederzufinden. Denn Swissness gibt es heute nicht mehr. Das ist ebenso auf die Politik zurückzuführen, die in ihren Gedanken in den letzten 15 bis 20 Jahren absolut fehlgeleitet wurde.


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71%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2020

Was zählt sind nicht Phrasen, sondern Erfolg und Leistung.

Wenn das System nicht genügend Gegenleistung bietet, wird sich das System nicht allzu lange halten können.

Wechselwäh​ler ziehen weiter wo das Gras grüner erscheint.


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