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EU-Präsident Juncker mit pers. Übergriff auf eine Frau

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Immer wieder fällt Jean-Claude Juncker durch seine Schusseleien, Übergriffe auf Personen auf, die sich einfach nicht gehören. Jüngstes Beispiel, was der der EU-Kommissionschef da mit den Haaren einer Beamtin anstellt, ist mit Sicherheit nirgends in den tausenden EU-Vorschriften klar geregelt.

 

Herr Juncker, immerhin kein geringerer als Präsident (ungekrönter Kaiser) der Europäischen Kommission resp. der EUROPÄISCHEN UNION, er macht einmal mehr mit recht bizarren Aktionen in der Öffentlichkeit ganz speziell auf sich aufmerksam, was er sichtlich auch geniesst, alles scheint ihm ja möglich. Nachfolgendes Video dokumentiert dies, wie er am Freitag am EU-Gipfel in Brüssel einer Beamtin zur Begrüssung kräftig die blonden Haare durchschüttelt, bevor er ihr noch einen Kuss auf die Wange gibt. Die Betroffene dreht sich peinlich berührt, ja sichtlich betroffen danach sehr schnell von ihm ab.

 

https://www.bli​​​​​ck.ch/news/auslan​d​/​s​k​urriler-auftr​it​t-​in​-b​ruessel-w​as-​mac​ht-​eu-​junck​er-m​it-d​en-h​aare​n​-dies​er-fr​au-id​150​72​301​.html

Viel​e​ Politiker streben ihr Leben lang nach immer mehr Machtfülle, und wenn sie diese Allmacht haben, erweisen sie sich ihrer als gar nicht gewachsen. Es gab und gibt deren viele Beispiele, insbesondere Louis XIV, ja genau, der sogenannte „Sonnenkönig“ aus Frankreich, der ist doch ein gutes Beispiel. Den Ausgang und die ernsten Konsequenzen für ganz Europa kennen wir ja alle.

 

Aber die EU-Kommission scheint desto trotz eine zielgerichtete Strategie der Unterwerfung und Ankettung der bislang "neutralen“, wirtschaftlich sehr erfolgreichen direkt demokratischen Schweiz zu haben, ein sehr guter Nettozahler in die leere EU-Kasse. Demgegenüber die Schweizer Regierung, hat sie denn irgend etwas, z.B. ein Plan B vorzuweisen ? Ich denke da insbesondere an den ja jetzt aktuellen Rahmenvertrag. Aber mal Hand auf's Herz, „täppelet“ der Bundesrat nicht immer noch ausschliesslich reaktiv in offensichtlichem Zick-Zack-Schleuder-K​​​​​​urs, scheinbar völlig alternativ-, macht- & ideenlos gegenüber den immer unverschämter werdenden Forderungen des EU-Kommissions-Präsid​​enten Juncker, immer (zu sehr) devot ergeben hinterher? Für mich persönlich jedenfalls ergibt diese „EU-Führerfigur“ Analogien, klare Zeichen, nämlich in welchem Zustande sich diese EU momentan befindet. Staaten wie Grossbritannien, Polen, Österreich, Ungarn, Serbien usw. kehren sich ganz bewusst mehr und mehr von dieser zentralistischen EU-Demokratur ab. Aber offensichtlich ausgerechnet der Schweizer Bundesrat  – wenn auch gut verdeckt - will dieser EU noch immer beitreten, noch schlimmer sich anbinden lassen, unsere Souvärenität & unsere Freiheit einfach sausen lassen. Durch Intervention einer Volks-Partei wurde er jetzt aber  - doch noch vor Überschreiten der Ziellinie - soweit zum stehen gebracht, dass er unsere Parlamente, damit möglichst auch uns Bürger durch eine jetzt mögliche Volksabstimmung in diese sehr wichtige Weichenstellung in die Zukunft (doch noch gezwungenermassen) mit einbeziehen möchte. Das ist auch richtig so, der Souverän soll schlussendlich darüber selber entscheiden können.

 


Ein gut "gelaunter" EU-Präsident Juncker:



https://www.​​​nachrichten.at/nach​r​i​chten/politik/aus​se​np​olitik/Video-Wa​r-J​unc​ker-am-NATO-G​ipfe​l-be​trunken;art​391,2​95139​3 

https:/​/​www.​youtub​e.com/w​atch​?v​=hbg-46​ZMIQI​ 

 

Den Beobachtern vor Ort ist auch diese Szene sichtlich unangenehm, doch keiner ist Mann/Frau genug ihm mal im Stillen die Leviten zu lesen, nämlich was noch geht und was nicht, wo klar die Grenzen liegen, die rote Linie gezogen ist. Alle erstaunlicherweise immer sehr devot, obwohl Juncker doch offensichtlich - für Jedermann gut erkennbar - ein für ganz Europa schwerwiegendes Problem mit Alkohol doch tatsächlich zu haben scheint.

 

Juncker rechtfertigt sich auf seine Weise.


Er habe trotz seiner Ischias-Probleme an den Nato-Sitzungen teilgenommen. „Und auch wenn andere meinen Gesundheitszustand kommentieren, ist das für mich noch kein hinreichender Grund, genau dasselbe zu tun. Ich sage mit Lichtenberg: „Auf euren Kleinkram lach' ich, Philosoph aus heitrer Höh“.

 

Ob sich seine diversen Übergriffe auf Staatschefs, Männer wie Frauen, sich wohl auch  mit seinen Ischias-Problemen glaubwürdig noch rechtfertigen lassen?


 

 
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. | To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 
To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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58%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Junckers Meinung vom EU-Parlament:

„Das​ Europaparlament ist lächerlich, sehr lächerlich“, sagte der Luxemburger. Debattiert wurden die Ergebnisse der endenden EU-Ratspräsidentschaf​t Maltas. Nur wenige Abgeordnete (30) nahmen an der Sitzung mit Joseph Muscat, dem Regierungschef des kleinen Inselstaates, teil.

Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel anstelle von Muscat im Saal gewesen wäre, „dann hätten wir ein volles Haus gehabt“, sagte Juncker, der eine Rede zur EU-Ratspräsidentschaf​t Maltas halten sollte, die er dann aber aus Verärgerung nicht hielt. Vom Parlamentspräsidenten​ wurde er mutig (ebenfalls zornig geworden) zur Ordnung & dem nötigen Respekt vor dem EU-Parlament aufgerufen. Auch wenn Junckers Kritik verständlich ist, zeigt dieses Ereignis doch klar auf, wer in der EU tatsächlich das Sagen hat. Das EU-Parlament dient nur als Fassade. Die EU-Verantwortlichen müssten sich mal das Verhältnis der Schweizer Kantone zum Bund anschauen, da könnten sie noch etwas Demokratie lernen.
Wie Emanuel KANT es formulierte: "Europa müsste eine vergrösserte Schweiz sein, regiert von unten (Souverän) nach oben, und nicht von oben nach unten." Schon deshalb darf sich die Schweiz nicht an diese heutige EU anbinden lassen.

https://www.welt.​de/politik/ausland/ar​ticle166249189/Juncke​r-nennt-Europaparlame​nt-laecherlich.html


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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2018

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, wird vom EU Parlament akzeptiert. Sein Verhalten zeigt, wie diese EU ParlamentarierInnen ticken und denken, würden sie das nicht dulden, wäre ein Herr Jean-Claude Juncker schon lange abgewählt.



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71%
(14 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte December 2018

Das war schon immer so - je höher der Mensch sich nach oben gekämpft hat, je mehr Freiheiten hat er sich genommen. Eine menschenspezifische Angewohnheit ! Die "übergreifenden" Geschichten der gekrönten und ungekrönten Häupter auf das weibliche Individuum lassen grüssen....inkl die BR-Chefetage !


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