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EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!

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Auch wenn diese Richt­li­nie in der Schweiz für Schüt­zen und Ar­mee­an­gehö­rige nichts Ent­schei­den­des ver­än­dert, ist ein NEIN dazu wegen des un­säg­li­chen Schen­gen/­Du­blin- Ab­kom­mens rich­tig. Eine An­pas­sung oder Kün­di­gung von Schen­gen ist nötig, weil es die Schweiz daran hin­dert, sta­tionäre Grenz­kon­trol­len für Per­so­nen im Be­darfs­fall wie­der ein­zu­führen. Auch die Du­bli­ner-Ü­be­rein­​kunft funk­tio­niert nicht be­züg­lich Erst­auf­nahme von Asyl­su­chen­den.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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27%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Wie sagt man heute Jemandem, der (Mythos) einen Regierungsverantwortl​ichen abschiesst? Und einem Volk, was den Aufstand probt, erfolgreich durchzieht...Aufständ​ische oder gar Terroristen (Modewort)

Dann wären wir die Nachkommen eines Attentäters und Volk von Terroristen? So nach den heutigen Wortgebrauch?


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55%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 30 Tagen

Die Schweizer Schützen kämpfen gegen ihren Sponsor
Seit Jahren fördert der Bund das Schiesswesen politisch und mit vielen Millionen.
Am Waffenrecht zerreisst die Bande nun.

NZZ am Sonntag, 16.2.19


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50%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Wer in der Schweiz ein Sturmgewehr zu Hause aufbewahrt, hat bewiesen, dass er dieses korrekt zu handhaben versteht. Er hat mit der Leistung seiner Militärdienstpflicht gezeigt, dass er bereit ist, im Fall eines Angriffes auf die freie Schweiz sein eignes Leben für die Verteidigung aller Schweizer Bürger, auch aller Frauen und aller Zivildienstleistern und aller Drückeberger einzusetzen.

Nun wird er von genau jenen Bürgern, die er zu schützen bereit ist, zum potentiellen Terroristen erklärt. Sie wollen seine persönliche Waffe enteignen mit welcher er sie nötigenfalls verteidigen würde. Es sind vor allem Frauen, Zivildienstleister und Drückeberger, die dies aus völliger Ignoranz zu tun beabsichtigen, weil sie lieber fremdbestimmt werden, als dass sie den Machthabern zu widersprechen wagen würden.

Eine Schande.


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47%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 31 Tagen

Ich werde NEIN stimmen, ich habe auch das Referendum unterstützt.

Warum​ sollen nur noch Polizei, Militär, Kriminelle, Terroristen das Recht zum Waffeneinsatz haben ?
Wer hat da Angst vor dem Volk ? Die Politik wollte schon immer ein wehrloses Volk, um es bei bedarf Abschlachten zu können.

Die EU und die Regierungen haben wirklich Angst vor dem Volk.


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35%
(17 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2019

Die Waffenrechts-Abstimmu​​ng vom 19. Mai ist äusserst brisant. Hier die wichtigsten Punkte, die auch dich persönlich betreffen:

- Es geht um den internationalen Informationsaustausch​​ der Schweizer Polizei und damit auch um deine persönliche Sicherheit.
- Es geht um weniger Stau an den Grenzübergängen und damit auch um deinen nächsten Kurztrip in den Süden.
- Es geht um die freien Grenzen innerhalb Europas und damit auch um dein entspanntes Reisen ohne Passkontrolle am Flughafen.
- Es geht um den Schweizer Aussenhandel und damit auch um deinen Wohlstand.
- Es geht um den Schweizer Tourismus und damit auch um über 175'000 Arbeitsplätze in der Schweiz.
- Es geht um das Dublin-Abkommen und damit auch um ein funktionierendes Asylwesen in der Schweiz.

www.waffe​​nrecht-schengen-ja.c​h​



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47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Der Gedanke, mit einem Nein zum Waffenverbot gleich Schengen und Dublin entsorgen zu können, mag seinen Reiz haben. Aber es ist aussichtslos, auf diese Weise ein solches Ziel erreichen zu wollen. Die EU wird die Verträge niemals kündigen, weil die Schweiz ein paar Details im Waffenrecht nicht übernehmen will, die ja gemäss Bundesrat „gar nichts ändern würde“. Wenn die EU die Schengen-Verträge tatsächlich kündigen sollte, dann sicherlich aus anderen Gründen. Darum nämlich, weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden „Verschärfungen“ sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung durchgesetzt werden soll.

Dabei gibt es genügend Gründe, das EU-Waffenrecht an sich abzulehnen. So werden zum Beispiel sämtliche ehemaligen Wehrmänner, die ihre Waffe seit Jahren zu Hause aufbewahren, mit einem Federstrich kriminalisiert. Denn ein Sturmgewehr ist nach den Vorgaben der EU damit sofort eine „verbotene Waffe“ für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​ beantragen muss! Zu vermerken ist, dass es sich dabei nicht um eine Waffe handelt, die der Armee gehört, sondern es ist die „persönliche Waffe“ des Armeeabsolventen. Nun soll sie enteignet werden, falls nicht zusätzliche, aufwändige Bedingungen erfüllt werden, deren Einhaltung laufend nachgewiesen werden muss.

Deshalb NEIN zur EU-Entwaffnungslinie am 19. Mai 2019


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53%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019




Karin Keller -Suter hat es klar gesagt. die neue Waffenrichtlinie betrifft hier niemand. Weder die Schützen, noch die Jäger, noch die Armeeangehörigen. Es betrifft keine Feldschiessen, kein Knabenschiessen, Und wenn jemand "befürchten" muss , er müsse einst seine Waffen registrieren, so stimme wohl etwas nicht.
Die Argumente der Gegner bewegen sich ja nicht im Realen, sondern mit "Freiheit" Tradition, Fehlte nur noch der Willhelm Tell.

Aber was für die Schweiz nicht geht, ist, dass wir uns ausschliessen, wenn es um den Austausch von Daten von Kriminellen und von Flüchtlingen in Europa geht. Da würden wir allein im dunkeln stehen.
Wie viele tausend Festnahmen von gesuchten Personen durch den Austausch der Schengen-Daten jährlich stattfinden, kann man in der NZZ im Detail nachlesen. Also ja für die Verbrecherjagd.



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44%
(18 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2019

Was bringt ein taktieren? Ein Abwägen von Positivem oder Negativem ist besser!

So könnte bei einer Kündigung von Schengen/Dublin einige binationale Paare nicht mehr so einfach über die Grenze reisen (Städtetrips, Einkäufe etc.). Folglich Mehraufwand für Visa-Beschaffung einberechnen?

Eben​falls könnte der Asyltourismus blühen (Mehrfachverfahren z.B.). Migration ist einfach etwas, was man nur global lösen kann und die Menschen sind kreativ. Einfach zu denken, die Schweiz ist in der Mitte und die Last gehört Italien, Spanien, Griechenland und wir brauchen keine Asylbewerber aufzunehmen scheint mir etwas einfach gedacht. Es sei denn, die Schweiz ist als Land samt Unternehmen, Touristen, Bürger, Konsumenten etc. für keine Wanderung von Menschen verantwortlich (was ich sehr bezweifle).

Ein "Nein" aus den im Blog genannten Gründen scheint aus meiner Sicht also nicht sinnvoll.


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