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Euromoney hat UBS als «Best Global Bank» ausgezeichnet.

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Sehe ich genau so!

 

https://www.​ubs.com/global/de/abo​ut_ubs/about_us/award​s/group.html

 

Das führende Finanzmarktmagazin Euromoney hat UBS als «Best Global Bank» ausgezeichnet.

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Wir sind stolz darauf, dass unser Erfolg  weiterhin grosse Anerkennung von externer Seite erhält. UBS wurde vom führenden Finanzmarktmagazin Euromoney mit der höchsten Auszeichnung als «Best Global Bank» gewürdigt. Der Award anerkennt unser Bestreben, uns als Bank zu profilieren, die sich erfolgreich auf die neuen Gegebenheiten der Finanzbranche einstellt. Mit dieser Auszeichnung werden aber auch unsere Bestrebungen honoriert, überdurchschnittliche​n Mehrwert für unsere Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre zu schaffen.

Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer von UBS: "Im Namen der 60'000 Mitarbeitenden von UBS möchte ich Euromoney für diese wichtige Anerkennung danken. Die Auszeichnung bestärkt uns in unserem Bestreben, die Umsetzung unserer Strategie weiter voranzutreiben,  zum Vorteil unserer Kunden und Aktionäre."

Seit 1992 verleiht Euromoney alljährlich die Awards for Excellence an Unternehmen, die in der Finanzindustrie Herausragendes geleistet haben. Diese Auszeichnungen decken inzwischen über 20 globale Produktkategorien, Best-in-Class-Prämier​ungen in allen Regionen und Awards für die besten Banken in fast 100 Ländern ab.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Beat Gurtner sagte July 2014

Frau Noser, ist Ihnen langweilig geworden?

Sie wollten sich doch heute, 28.7.2014. um ca. 17:00 Uhr hier verabschieden? Stattdessen lungern Sie fast den ganzen Nachmittag und Abend auf diesem Forum herum?

Vermissen Sie Frau Habegger? Ist doch irgendwie traurig, jetzt haben Sie kein
'Gspänli' mehr zum Streiten. Und ihr Enkelkind muss nun möglicherweise doch 'Chriesi' statt Kirschen oder Fluchwörter lernen in der Schule oder im Kindegarten. Ich glaube, man müsste sogar den nationalen Lehrplan anpassen und vereinheitlichen. Es gibt zum Beispiel noch die Variante 'Chrieseli'. Oder 'Chirschi' (Kanton Bern).

Cchumm, mir wei ga Chrieseli günne (Version Altersheim / gut)
https://www.you​tube.com/watch?v=x5UH​eLbi-_Q




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44%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte July 2014

Der Mehrfacheintrg von Frau Noser hier und in anderen Foren zeigt die ganze traurige Unwichtigkeit des Beitrages.


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54%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte July 2014

Gute Frau Gutee Nacht Noser, nun dass Ihre Tochter bei der UBS arbeitet, hat der geneigte Leser ja zur Kenntnis genommen.

Warum aber konnte den die UBS 'alles zurückbezahlen'? Genau, weil sie zuvor vom Bund mit CHF 60 mia. gerettet werden musste, per Ausanhme- bzw. Sonderrecht.

'Gerettet' - lassen Sie sich bitte mal diesen Begriff durch den Kopf gehen. Der Bund musste alle retten, auch die damaligen Angestellten.

Erst​ als das geschehen war, konnte die UBS die notwendigen internen Korrekturen einleiten, um eine Besserung zu erreichen.

Dennoch muss ich mich fragen, was das für ein Unternehmen ist, dass in eine solche Schieflage gerät und die nicht ganz bange Frage gerade hinterher: wäre das auch heute wieder möglich? Mit Sicherheit ja und nicht nur bei der UBS.

DASS die UBS alles zurück bezahlt hat, ist nur der Normalfall.

DASS die UBS mit den damaligen Schrottpapieren sogar noch Gewinn gemacht hat, beweist, dass die Bank mehr als Glück hatte.

DASS die Bank Milliarden von Bussen, gleich wie die CS, leisten kann, beweist auch, dass die Institute mehr als liquide sind.


Herrn Hottingers Vorschlag finde ich eigentlich gut, mit der Einschränkung, dass der Betrag nicht nach Bern gehen sollte, sondern in eine Stiftung. Vielleicht z. B. zur Hilfe für zwangsneurotische Menschen oder dergleichen.

Dass Sie anderen vorwerfen, Schrott zu schreiben, es ist nicht das erste mal, beweist eigentlich nur, dass Sie vermutlich selbst keine Tiefenahnung in diesen Dingen haben.


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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2014

@ Die UBS täte gut daran, der Bundeskasse in Bern jetzt CHF 500 Mio. zu überweisen als Entschädigung aller Steuerzahler, für das Schweiz-Bashing weltweit während der Finanzkrise.


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63%
(16 Stimmen)
Martin Voser sagte July 2014

Die normalen Bankangestellten können schliesslich nichts dafür, wenn in oberen Etagen Fehler gemacht wurden und es handelt sich um einen Arbeitgeber von 60.000 Menschen auf der ganzen Welt!


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