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Folgende Gruppierungen werden ganz sicher zum NDG Nein sagen

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Liebe Mit­bür­ger und Mit­bür­ge­rin­nen, nächs­ten Sonn­tag sind Ab­stim­mun­gen/­Wah­​​len. Es ist wich­tig Sie an die Urne ge­hen, denn fol­gende wer­den auf jeden Fall ein Nein in die Urne ein­le­gen:

 

Kinders​chänder auf der Suche nach ihrem nächsten Opfer

Vergewaltiger auf der Suche nach ihrem nächsten Opfer

Terroristen welche im Darknet Waffen bestellen

Perverse welche Kinderpornografie im Internet tauschen

Drogendealer​​ welche bei ihrem Lieferanten Stoff bestellen

Drogendeale​​r welche sich mit ihren Kunden ein Treffen vereinbaren

Extremist​​en welche sich koordinieren, wann sie wieder mal in der Stadt Bern alles kurz und klein schlagen wollen, oder wann welche Autos diese anzünden wollen

Randalierer welche alles mit Spraydosen verschmieren

Menschen​​händler welche illegal Menschen über die Grenze verschieben

Chefs welche die Mitarbeiterinnen sexuell belästigen

 

Die Frage ist somit: Wollen Sie liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, dass nächsten Sonntag die Stimmen von Vergewaltiger, Kinderschänder und Menschenschmuggler, den entscheidenden Unterschied ausmachen können?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte September 2016

Nun bin ich weder ein Kinderschänder, Vergewaltiger, Terrorist, Perverser, Drogendealer​ auch kein Extremist. Aber Einer der die Fichenaffäre nicht vergessen hat.
Meine privaten und geschäftlichen Mail's, meine Telefonate und meine Post gehen den Staat nichts an. Und sollte ich doch böses im Sinn haben reichen auch die heutigen Gesetze voll auf.

„Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern,
seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen.“
Zitat​ Ernst Benda, ehem. Präsident des Bundesverfassungsgeri​​chts

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“
Zitat Benjamin Franklin

Das Beispiel NSA zeigt am besten, wie das Überwachen eben nichts verhindert hat.


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100%
(7 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2016

"Der Terrorismus ist am Gewinnen – nicht wegen der Anschläge, sondern wegen der Reaktionen darauf. Der Rechtsstaat wird eingeschränkt, der Ausnahmezustand verhängt, Menschen kontrollieren und misstrauen einander. Wir verteidigen ein Weltbild, indem wir es aufgeben."
(Strafrec​htsprofessor Marcel Niggli)

http://www​.woz.ch/-7000


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80%
(10 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2016

Was Herr Bracher hier auf poemisierende Art betreibt, ist Sicherheits-Esoterik.​ Massenüberwachung bringt keine Sicherheit. Das hat man in den USA erkannt.

https://www.youtu​be.com/watch?v=XEVlyP​4_11M

Was mich wundert: Die FDP ist für Massenüberwachung. Sie sollte das Wort "liberal" aus ihrem Namen streichen. Die GLP ebenfalls.


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33%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2016

Herr Martin Bracher,
Wenn heute der begründete Verdacht auf Kriminelle Handlungen besteht, bekommt die Behörde die Erlaubnis, genauer Hinzusehen. Danach muss man diese Informationen auch richtig zuordnen und auswerten. Bis heute happert es daran, dass Informationen da gewesen sind, (weiss man Nachher) aber sie wurden nicht richtig zugeordnet ausgewertet.

Was nicht geht, dass eine Behörde einfach so im Privaten herumschnüffelt, bei jedem Bürgerin, P.S. wird heute schon gemacht, das Internet kann man von Überall her überwachen, und dann sollten auch die richtigen Massnahmen getroffen werden.

Wenn man Verdächtige hat, müssen wir ein Justiz System haben, was dann Täter auch verurteilt. Entweder sind die heutigen Beamten und Richter zu (doof darf man nicht schreiben) aber es geht in diese Richtung unterbelichtet, gutgläubig?
Man muss mit den Instrumenten die man hat, auch umgehen können, das ist dass Problem heute...

Ohne einer von denen zu sein, welche sie da geschreiben, werde ich ein NEIN in die Urne legen.



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