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Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr

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Freier Per­so­nen­ver­kehr be­güns­tig freien Virusverkehr

 

In Italien ist der Corona Virus angekommen. Der italienische Staat und auch die Schweiz reagieren aufgrund der üblichen (falschen Statistiken).

 

Seit Salvini sind die Aslylantenzahlen 600% statistisch gestiegen. Viele landen auch mit Gummibooten irgendwo an den Stränden Italiens. Die leeren Boote und die Schwimmwesten bleiben zurück derweil sich die Menschen sofort unentdeckt ins Landesinnere begeben.

 

Diese suchen dann nach Transportmöglichkeite​n nach Norden und passieren später in kleinen Transportern, Lastwagen, zu Fuss und so weiter die Schweizer Grenze. Auf ihrer Reise durch Italien arbeiten sie schwarz für Hungerlöhne.

 

Es gibt im Tessin viele kleine Grenzübergänge, die nicht überwacht werden können wegen Personalmangel. Bern hat die Schliessung nicht gestattet.

Zudem kommen offiziell fast 70’000 GrenzgängerInnen jeden Tag in das Tessin und Graubünden.

Diese 70’000 sind offizielle Zahlen. Grenzgänger dürfen nicht weiter als 20 km von der Grenze wohnen. Viele haben sich aber mit Familien nahe der Grenze abgesprochen und geben ihren Wohnsitz falsch an. Mindestens begeben sie sich über das freie Wochenende auch in die Gegenden wo jetzt das Virus ausgebrochen ist. 

 

In Italien ist die Prostitution verboten. Es gibt aber im ganzen Land verschiedene Etablissements , die junge Chinesinnen als Sexgespielinnen anbieten. Da es keine Prostitution gibt, werden diese gar nicht erwähnt und man lässt sie gewährend sucht vergebens nach der Person 0.

 

Ich habe gelesen, dass das Virus auch auf Materialien mindestens eine Woche aktiv bleibt. Also wird auch durch Verpackungen von Materialien und Esswaren eingeschleppt. Die Globalisierung hat auch Schattenseiten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




58%
(24 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Lorenzo Quadri schreibt:
In der Ära des Coronavirus ist die Situation für diejenigen, die im direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit arbeiten, zum Beispiel an den Kassen der Kaufhäuser, kritisch. Es gibt eine Menge Bedenken. Eine Kassiererin in einem Supermarkt in der Gegend von Lugano erzählt von ihrer Angst: "Die Kunden halten sich nicht an die Regeln, die roten Linien, um Abstand zu halten, werden ignoriert. Ich habe mir erlaubt, eine Dame darauf hinzuweisen, und wurde beleidigt. Zu viele Bürger sind sich der Situation nicht bewusst. Sie halten nicht die nötigen Abstände ein, tragen keine Masken und kommen sogar mehrmals am Tag, um unnötige Einkäufe zu tätigen. Zum Beispiel, um eine Dose Bier zu kaufen! Wenn die Menschen nicht bald ihre Gewohnheiten ändern, werden wir schlimmer dran sein als die Lombardei. Aber was unseren Gesprächspartner schockiert hat, ist vor allem das Verhalten der Manager. "Sie halten Skypetreffen ab, um eine Ansteckung zu vermeiden. Aber uns, die wir den ganzen Tag und jeden Tag in direktem Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, ist es verboten, Handschuhe und Masken zu tragen, wegen unseres Images! Ich finde das absolut skandalös. Die Sorge der Manager ist, dass die Regale immer voll sind. Für uns Mitarbeiter geben sie kein Wort aus! Unsere Gesundheit spielt keine Rolle. Wir sind Zahlen. Wir müssen einfach ruhig bleiben, keinen Ärger machen, aber wie machen wir das? Wir fassen Geld an, das den ganzen Tag in die Hände aller gelangt ist; es gibt Kunden, die uns fast ins Gesicht niesen. Ich habe kleine Kinder, meine Eltern sind alt, und ich mache keinen Hehl daraus, dass ich verzweifelt bin. Und das gilt auch für viele meiner Kollegen".

"Wir wollen drastischere Massnahmen"

Unser Gesprächspartner hat keinen Zweifel daran, was getan werden sollte: "Wir brauchen viel stärkere Massnahmen. Und natürlich müssen diese Massnahmen beachtet werden. Italien hat es besser gemacht als wir, und wir spielen mit ihnen herum. Ich finde es skandalös, dass die Grenzen nicht geschlossen werden. Nur Grenzgänger, die für den Gesundheitssektor unverzichtbar sind, dürfen einreisen. Ich denke dabei an meinen Arbeitsbereich: Die Geschäfte benötigen weitaus strengere Bestimmungen.

Beis​pielsweise muss die maximale Anzahl von Kunden auf einmal zugelassen werden, nur mit einer Maske, und die Abstände müssen eingehalten werden. Für uns, die wir im Kontakt mit der Öffentlichkeit arbeiten, sollten Masken und Handschuhe obligatorisch sein, nicht nur zu unserem Schutz, sondern auch im Interesse der Kunden selbst! Es ist unerhört, dass Führungskräfte, die sich sicher in ihren Büros oder zugunsten der Telearbeit isoliert haben, uns, die wir von morgens bis abends an der Front sind, daran hindern, wesentliche Massnahmen zum Schutz unserer Gesundheit zu ergreifen.



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68%
(25 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2020

Eben gesehen: Schawinski gegen Blocher.
Blocher hat sich sehr gut geschlagen.

Schawi​nski frech, wie er eben ist.
Es lohnt sich die Sendung anzusehen.

Sie enthält viel Hintergrundwissen.
M​ehr als dem Schawinski lieb ist.

Den demnächst gesendeter Doc-Film über Schawinski werde ich mutwillig verpassen.


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69%
(26 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2020

Da haben wir den Beweis, dass EU-Mitgliederländer endlich Angst kriegen von den Folgen.
Sie machen machen ihre Grenzen dicht, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Die Schweiz ist wegen ihrer Dichte der Bevölkerung besonders stark gefährdet.
Ich hoffe sehr, dass solche Massnahmen die Gegner der Begrenzungsinitiative​ zur Vernunft bringt.
Die Initiative ist dringend zu unterstützen.


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26%
(19 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Rede von Präsident Macron vom 15.03.20 Quelle «der Freitag»

„Morgen müssen wir die Lehren ziehen aus dem, was wir gegenwärtig durchmachen, das Entwicklungsmodell hinterfragen, in das sich unsere Welt seit Jahrzehnten verwickelt hat und dessen Mängel nun ans Licht kommen, die Schwächen unserer Demokratien hinterfragen. Eines hat sich durch diese Pandemie schon jetzt herausgestellt: Die kostenlose Gesundheit, unabhängig vom Einkommen, Stellung und Beruf, unser Sozialstaat sind keine Kosten oder Lasten, sondern wertvolle Güter, unverzichtbare Trümpfe, wenn das Schicksal zuschlägt. Diese Pandemie hat jetzt schon deutlich gemacht, dass es Güter und Dienstleistungen gibt, die außerhalb der Marktgesetze gestellt werden müssen. Es ist verrückt, unsere Ernährung, unseren Schutz, die Gestaltungsfähigkeite​n unseres Lebensrahmens im Grunde an andere zu delegieren. Wir müssen die Kontrolle darüber zurückgewinnen, mehr noch als bisher ein souveränes Frankreich und Europa errichten, ein Frankreich und Europa, das sein Schicksal fest in die Hand nimmt. Die kommenden Wochen und Monate werden Entscheidungen erfordern, die in diesem Sinne einen Bruch darstellen. Ich werde die Sache in die Hand nehmen.“




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26%
(19 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

An die Daumen Bewerter mit dem Wunsch, endlich lesen und begreifen und mich nicht als Person zu werten, denn Sie kennen mich gar nicht!

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind zu vernachlässigen, denn Geld kann man immer drucken und das Guthaben Volumen ist nicht vernichtet. Es geht um die Umlagezuordnungen damit die Kaufkraft die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung abgedeckt werden können. Dieses Planspiel gilt nicht nur bei Kriegen und Krisen. In Italien sollen Triage-Pläne vorliegen, wem man helfen soll, wem nicht! Existieren solche Pläne nicht nur für Italien? Die Fakultät Ökonomie hat den Neoliberalismus den Regierenden schmackhaft machen können, nur möglich im Zusammenhang mit dem infizierten Zahler, jedoch leicht heilbaren Virus als Phantom im Denkvermögen. Werden Lehren daraus gezogen, ich glaube eher nicht, aber man darf sich positiv überraschen lassen, dass man sich schnellstens vom selbst verschuldeten Zahler Virus befreien wird. Die Diskussionen in den Medien, zeigen leider ein düsteres Bild des Geisteszustandes!
In einem separaten Kommentar die Rede von Präsident Macron, eine Rede, welche man von unseren Bundesräten, wohl kaum erwarten kann!





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60%
(20 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Trump macht Druck: Weil er selber den Corona-Virus verschlafen hat, schiebt er die "Schuld" auf die Europäer (d.h den Schengenraum) ab, weil er meint die Europäer (EU) würden zuwenig tun.

Eine 30-tägige Einreisesperre für die Beteiligten des Schengenraumes (ohne GB) wird starken Druck auf europäische Airlines ausüben, da die transatlantische Route mit Abstand am erfolgreichsten und profitabelsten ist.

Zeit, wieder die Ozeanriesen (SS United States) hervorzukramen mit Quarantäne auf Ellis Island?


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53%
(17 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2020

Ein Oberarzt für Pathologie der Uniklinik Tübingen welcher mit Corona infiziert wurde berichtet:

SPIEGEL​: Wie hat denn Ihr Umfeld auf die Erkrankung reagiert?

Patient:​ Bei mir äußerst konstruktiv. Sie haben gefragt, wie es mir geht, ob sie etwas machen können. An meinem Institut, an dem ich eine tragende Rolle spiele, haben sie gefragt, wie sie sich aufteilen können, um mich zu ersetzen. Da war eine große Solidarität. Auch die Nachrichten per Mail oder WhatsApp waren bei mir positiv. Manche haben im Spaß geschrieben, sie seien stolz, dass sie mich kennen. Pathologen aus anderen Orten wollten, dass ich erzähle, erzähle, erzähle.

SPIEGEL: Und bei Ihrer Tochter?

Patient: Bei ihr war das ganz anders. Über die sozialen Medien hat sie Nachrichten bekommen nach dem Motto "Du Schuldige", "Du bringst alle in Gefahr" oder "Wie fühlt es sich an, wenn man eine Krankheit nach Deutschland einschleppt?". An mir als knapp Hundertjährigem geht so ein Shitstorm vorbei, aber nicht an einer 24-jährigen Frau. Sie hat dadurch gelernt, wie sie über manche Bekannte und Freunde eigentlich denken kann.

SPIEGEL: War das ein großes Thema in den Gesprächen mit Ihrer Tochter?

Patient: Ja, durchaus. Nicht das Virus macht uns gerade das Leben schwer, sondern der Umgang damit. Meine Tochter hat die Infektion wirklich cool genommen, hat gesagt, okay, ich habe jetzt das Coronavirus. Das hat ihr keine seelischen Schmerzen bereitet. Was ihr aber wehgetan hat, waren die Aussagen anderer.

SPIEGEL: Was ist Ihre Botschaft an die Menschen da draußen, die gerade Angst haben?

Patient: Weil der Name neu ist und mit der Quarantäne scheinbar eigenartige Abschottungsmaßnahmen​ betrieben werden, glauben die Leute, das Ganze sei extrem gefährlich. Aber die Maßnahmen sollen vor allem die Ausbreitung verlangsamen - und nicht das Virus dämonisieren. Es geht darum, Zeit zu gewinnen, damit man möglicherweise noch Therapieoptionen entwickeln kann für Patienten, die es stärker betrifft. Das ist sinnvoll, aber nur schwer zu verstehen für jemanden, der nicht in einem medizinischen Beruf arbeitet.

https://​www.spiegel.de/wissen​schaft/medizin/corona​virus-interview-mit-i​nfiziertem-oberarzt-d​er-pathologie-tuebing​en-a-5a222ff0-8646-43​01-b1bd-3168ac8b17f7




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71%
(31 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Bluewin.ch

Der Tessiner Virologe Andreas Cerny ist ernsthaft besorgt. Er fordert, die Grenze zu Italien zu schliessen, um eine unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus in der Südschweiz zu verhindern.

«Wir machen uns grosse Sorgen, dass man jenseits des Gotthards nicht den Ernst der Lage erkennt», sagt Andreas Cerny. Der Virologe der Luganeser Privatklinik Moncucco steht in engem Kontakt mit seinen Kollegen in Norditalien und spricht gegenüber Blick von einem drohenden Kollaps des Gesundheitswesens in der Region.

Auch in der Schweiz könnte sich die Lage drastisch verschlimmern. «Die Epidemie ist in vollem Gange. Viele im Tessin tragen das Virus bereits in sich, ohne es zu wissen», sagt Cerny. Und: «Es ist definitiv der Moment gekommen, die Grenze zu Italien zu schliessen. Das hätte man schon viel früher machen müssen.»



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73%
(22 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2020

Tagebuch eines Corona Patienten:

https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/basel/der-basler-f​all-nr-3-ist-geheilt-​tagebuch-eines-corona​-erkrankten-auf-dem-w​eg-der-genesung-13685​1219

"Ich dachte an die Leute in China, die seit Monaten in Quarantäne sitzen und nur mit Ausgangschips das Haus verlassen dürfen. In einem Land, wo es Apps gibt, um Infizierte auf der Karte ausfindig zu machen, und die Regierung Menschen ausspionieren darf."

Da kann man sicher abschätzen, wie der "Virus" bei einer totalitären Regierung in deren Hände spielt.
Auch bei Frankreichs Macron, mit den wegen Corona erstellten "Regeln" können Gelbwesten und Demonstranten gegen die Rentenreform ihm nun nicht mehr so gefährlich werden...


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64%
(28 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Tessin, 10. März 2020

"Schulen und Grenzen schliessen. Sonst haben wir am Ende Wasser bis zum Hals wie in Italien."

Nach dem Engagement von Professor Andreas Cerny erhält der Präsident des Ärzteordens Franco Denti auch die Unterstützung von Dr. Frédéric Lelais, Anästhesist an der Klinik Ars Medica und ehemaliger Leiter der Ambulanz in Mendrisio.

Denti hat Recht. Die Schulen müssen geschlossen werden. Menschen sollten nicht aus dem Haus gelassen werden, außer für Arbeit und Grundbedürfnisse. Es ist möglich, dass wir nicht mit drastischeren Massnahmen eingreifen können, bevor uns das Wasser an die Kehle geht, wie es in Italien geschehen ist".




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66%
(29 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Dass die Grenzgänger in der Lombardei bleiben, mit Ausnahme der Beschäftigten im Gesundheitssektor. Das fordert die LEGA DEI TICINESI heute in einer Erklärung.
"Es ist im Moment nicht klar, wie die Regierung der italienischen Halbinsel mit dem Problem der Grenzgänger umgehen will, d.h. ob auch sie - und wenn ja, unter welchen Bedingungen - daran gehindert werden, die rote Zone zu verlassen, um in die Schweiz zu kommen und dort zu arbeiten", heisst es darin.

"Wenn dies nicht der Fall ist, ist es klar, dass unser Land seine Grenzen verteidigen oder schliessen muss. Die Situation in Italien ist trotz der drastischen Massnahmen seit langem ausser Kontrolle geraten, und wenn das Tessin der Kanton mit den meisten Coronavirus-Infektion​en ist, so liegt der Grund dafür eindeutig in der Nähe der Lombardei und PFZ. Die Grenzen zu Italien müssen daher geschlossen und der Zugang ermöglicht werden.nur für die Grenzgänger, die für das Funktionieren unseres Gesundheitssystems unverzichtbar sind, und stoppt die anderen und insbesondere die 45.000, die im tertiären Sektor arbeiten (die dann zwei Drittel der Gesamtzahl ausmachen)", lautet die Forderung.

"Sonst wird sich das Tessin innerhalb kurzer Zeit in der Situation der Lombardei befinden. Und der Rest des Landes kann sich nicht als sicher betrachten, da die Kontakte des Tessins mit der Innerschweiz intensiv und täglich sind“, sagen die Leghisten, die deshalb "vom Bundesrat eine pflichtbewusste Geste der Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, nicht nur des Tessins, erwartet, die vor - lange vor - der Freizügigkeit und dem Schengener Abkommen kommt. Der Gesundheitsnotstand in der Lombardei kann nicht ignoriert werden. Die Zeit ist gekommen für mutige Entscheidungen".



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41%
(17 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte March 2020

Dieser These widerspricht allerdings, dass im gut abgeschotteten Nordkorea das Virus mindestens so stark ausgebrochen ist, wie in Europa. Wäre es denn wünschenswert, unser Land noch besser abzuschotten, als Nordkorea. Vergessen wir den Tourismus und den Warenverkehr. Unser Land war auch in der so hochgjubelten Vergangenheit nie autark.


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64%
(28 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2020

Der Gegnerschaft der SVP Initiative müsste mit zunehmender Ausbreitung des Virus allmählich die Argumente gegen die "Abschottung", wie sie es zu nennen beliebt, ausgehen.


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69%
(26 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2020

Mit dem Merkel willkomm für Migranten sind ja auch etliche Krankheiten die bei uns nicht mehr vorkamen eingeschleppt worden wie z. B TB und andere.

Die Politik will es ja so !


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28%
(32 Stimmen)
Simon Matt sagte March 2020

Das Corona - Virus wird durch Reisen verbreitet und nicht durch die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ .

Daher am 17. Mai 2020 Nein zur radikalen Kündigungs​​​​​​​i​ni​​tiative

D​i​e​ Initiative will die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ mit den Ländern der EU so rasch wie möglich beenden.

Sie gibt dem Bundesrat genau ein Jahr Zeit, mit Brüssel über diese Frage zu verhandeln. Wenn der Vertrag bis dann noch nicht ausser Kraft gesetzt wurde, muss die Schweiz ihn innert 30 Tagen aufkünden.

Die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ ist jedoch Teil der Bilateralen I, des wichtigsten Vertragspakets zwischen der Schweiz und der EU. Es besteht aus insgesamt sieben Abkommen, die man nicht einzeln, sondern nur alle zusammen künden kann.

Mit einem Ja am 17. Mai gehen deshalb alle Verträge verloren. Die Initianten nehmen das in Kauf.

https://nein​-zur-kuendigungsiniti​ative.ch/argumente/



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