Sozialpolitik, Sozialsysteme > Altersvorsorge,

Rentenkollaps bekämpfen, für langfristig gesunde Sozialwerke

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Die Zu­kunft un­se­rer So­zi­al­werke gehört zu den wich­tigs­ten Bau­stel­len, deren sich die Po­li­tik wid­men soll­te. Statt­des­sen wird allzu oft und ausführlich über Pro­bleme von weitaus ge­rin­ge­rer Trag­weite dis­ku­tiert. Die Po­li­tik muss sich jetzt mit vol­ler Kraft und Kon­zen­tra­tion der Ret­tung der AHV widmen – denn ab 2020 droht ein Schul­den­berg. Zur Er­in­ne­rung: Das sind nicht ein­mal mehr 10 Jah­re! Des­halb hier mein Bei­trag:

 

Rentenk​ollaps rechtzeitig bekämpfen! Aus Liebe zur Schweiz.

Unsere Schweizer Sozialversicherungen sind in Gefahr: Es besteht Handlungsbedarf, wenn es nicht enden soll wie in Griechenland oder Portugal. Unsere Arbeitslosenversicher​ung ächzt unter Schulden von 8 Milliarden Franken. Die Invalidenversicherung​ unter solchen von 15 Milliarden. Erste und zweite Säule unserer Altersvorsorge sind mit steigenden Herausforderungen konfrontiert, weil unsere Gesellschaft immer älter wird. Bereits angehäufte Schulden und künftige Rentenversprechen werden zu einem Schuldenberg von dutzenden Milliarden Franken führen. Ohne Reformen drohen in wenigen Jahren die gleichen Schreckensszenarien, die in europäischen Ländern heute Realität sind.

Viele Länder, vor allem in Europa, haben die notwendigen Reformen zu spät beschlossen. Die Staaten haben die demografische Entwicklung nicht berücksichtigt und sind beträchtliche Risiken mit den Steuer- und Rentengeldern eingegangen. Als Folge wurden von einem Tag auf den andern drastische Einschnitte nötig. Die Arbeitenden, Rentner und Unternehmen müssen für die Fehler und Mutlosigkeit ihrer Politikerinnen und Politiker bluten. Glücklicherweise steht die Schweiz besser da. Doch unheilige Allianzen der Extremparteien blockieren wichtige Reformen und gefährden damit die Zukunft der Schweizer Sozialversicherungen.​

FDP.Die Liberalen übernimmt Verantwortung und geht die Probleme an: Nur wenn Reformen rechtzeitig angepackt werden, fallen sie gerecht und ausgeglichen aus. Mutige Reformen heute anpacken bedeutet Verantwortung gegenüber jenen wahrzunehmen, welche in Zukunft auf die Sozialversicherung angewiesen sind.

Angesichts dieser Bedrohung fordert die FDP.Die Liberalen von den Verantwortlichen aller Stufen rasche Reformen zur nachhaltigen Sanierung der Sozialwerke. Die liberale Politik konentriert sich auf folgende drei Schwerpunkte:

›     Die AHV muss auch den künftigen Rentner-Generationen ausreichende Leistungen garantieren. Nachdem die SVP und SP die 11. AHV-Revision mit jährlich 500 Mio. Franken Einsparungen versenkt haben, verlangt die Delegiertenversammlun​g der FDP.Die Liberalen nun eine grosse Rentenreform. Jeder soll Rentenalter und Rentenhöhe flexibel selber bestimmen können. Länger arbeiten soll sich finanziell lohnen. Die versenkte 11. AHV-Reform zeigt aber, dass die grosse Reform keine Kletterpartie ohne Sicherung sein darf. Als Sicherungshaken fordert die Delegiertenversammlun​g der FDP.Die Liberalen ein rasches Angleichen des Rentenalters von Mann und Frau auf 65 Jahre und eine Schuldenbremse für die AHV.

›     Die IV muss langfristig saniert werden, um die Qualität der Leistungen nicht zu gefährden. Reformen der freisinnig-liberalen Bundesräte führten zu einer Reduktion der neuen Renten um 47% seit 2003. Nun gilt es das jährliche Defizit von einer Milliarde Franken anzupacken, damit wie von der FDP versprochen, die Mehrwertsteuererhöhun​g 2018 beendet und IV-Schulden bis 2030 ohne Steuererhöhungen abgebaut werden können. Die Delegiertenversammlun​g der FDP.Die Liberalen unterstützt beide Teile der 6. IV-Revision und die entschiedene Bekämpfung von Missbrauch.

›     Die berufliche Vorsorge muss mehreren Herausforderungen trotzen: Dem schwachen Wirtschaftswachstum, der stetig steigenden Lebenserwartung sowie den tieferen Renditen der Vermögensanlagen. Die Delegiertenversammlun​g beauftragt die Parteileitung, einen Massnahmenplan vorzulegen, welcher die systemwidrige Umverteilung zwischen Rentnern und Arbeitenden stoppt und ein generationengerechtes​ Gleichgewicht sichert. Die ständigen Attacken der Linken gegen unser bewährtes 3-Säulen-System werden entschieden bekämpft.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




59%
(32 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2011

Der Beitrag von Herrn Pelli wiederspricht sich in mancher Hinsicht was die FDP immer predigt.
Seit Jahren wird uns weisgemacht wie gut die "Öffnung" der Schweiz für uns wären denn die Zuwanderer würden mehr in die Sozialwerke einzahlen als an Sozialleistungen beziehen.
Nun heisst es wieder, in 10 Jahren würden riesige Löcher in der AHV klaffen.
Ja wie alles in der Welt passt denn so etwas zusammen?
Vermutlich​ weil die Zuwanderer auch alt werden und Leistungen beziehen, dann braucht es nach FDP Logik noch mehr Zuwanderer, ein Schneeballsystem!

​Ich hätte da einen Vorschlag für Einsparungen:
Statt getrennte Versicherungen wie ALV mit RAV, IV, Sozialamt diese Stellen zu einer Erwerbsausfallversich​erung zusammenschliessen.
​Dies würde hohe Einsparungen bei administrativem Aufwand und bei Abklärungen bedeuten. Die Abwicklung würde beschleunigt werden was für Betroffene und Sozialversicherung gut wäre, ein "Herumschieben" von Erwerbslosen zwischen Sozialamt der Gemeinde,RAV,ALV und IV wäre nicht mehr möglich, auch Missbrauch durch Bezug verschiedener Leistungen gleichzeitig wäre so nicht mehr möglich.
Es blieben nur noch 2 Abklärungen übrig:
1. Gesundheitliche Abklärung ob und wieviel eine Person arbeitsfähig ist.

2. Berufliche Abklärung, ob die Person mit ihrer Ausbildung und ihren Kenntnissen auf dem Arbeitsmarkt eine Stelle findet, wenn notwendig Umschulung.

3.Fami​liäre Situation
Abklärung,​ ob anhand der familiären Situation eine Erwerbstätigkeit zugemutet werden kann.

Diese Abklärungen würden dann alle über die Erwerbsausfallversich​erung stattfinden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

48%
(33 Stimmen)
Willy Burgermeister sagte May 2011

Sehr geehrter Herr Pelli,

Machen Sie weiter so. Natürlich entpuppt sich der demographische Wandel als eine ungeheuere Herausforderung, die wir – mit Blick auf die künftigen Generationen – meistern müssen. Allerdings zeigt es sich, dass die Politik heute nicht besonders gut aufgestellt ist, sich mit derartig langfristigen Knacknüssen auseinanderzusetzen. Aus den verschiedensten Gründen denkt und lenkt die Politik (zu) kurzfristig. Mit einer alternden Gesellschaft umzugehen, entlarvt sich deshalb als äusserst verflixtes Problem. Aber –

das Leben auf Kosten kommender Generationen darf keine Zukunft haben!

Schal stösst mir dabei auf, dass es den meisten sozialpolitischen Akteuren an einem gemeinsamen Verständnis der finanziellen Aufgaben mangelt, die mit der Alterung der Gesellschaft auf unsere Sozialwerke zurollen.

Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, dass bei der künftigen Ausgestaltung unserer sozialen Netze nur noch Unversöhnlichkeit und Unzufriedenheit herrscht. Machen wir uns nichts vor: Der Sozialstaat kann heute viele, oft auch von Politikern heraufbeschworenen Erwartungen nicht mehr erfüllen. Und hier geht es auch um das Bild, das diese Gesellschaft prägt und das wir unseren Kindern und Kindeskindern weiterreichen möchten.

Die unvermeidbare Alterswende, die Globalisierung und – nicht zu vergessen – die angespannte öffentliche Haushalts- und Finanzlage, sie alle rütteln und schütteln an den Grundfesten des Sozialstaates. Wie immer wir ihn aber auch ausdenken, er darf nicht gegen den Markt gerichtet sein.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

95%
(41 Stimmen)
David Mayer sagte May 2011

IV Finanzierung:
Es wird doch wohl einen Platz in einem grösseren Betrieb für handicapierte Menschen geben?

AHV Finanzierung:
Nebst Angleichung auf Pensionsalter 65, Anreize für Arbeitnehmer schaffen. Wie wäre es mit einem Bonus für Menschen, die auch über dem Pensionsalter 65 arbeiten?

Arbeitsl​osenkassen:
Betriebe​, welche einen ausgewiesenen Beitrag im Bildungswesen leisten, werden belohnt (z.B. steuerliche Vorteile). Mehr qualifizierter Nachwuchs = weniger Bedarf an ausländischen Personal.

Krankenk​assen:
Weniger ist mehr! Dies gilt auch für die Arbeitszeiten. Sinnvoll eingesetzte Pausen, erfreuliches Betriebsklima, mehr Freizeit, Verpflegungsangebote,​ Fitnessangebote usw. ist Prävention von Fettleibigkeit, Körperhaltung, Depression, Burnout, usw....

Bin gespannt auf die Vorschläge der FDP...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



80%
(41 Stimmen)
Patrick Vögelin sagte May 2011

Herr Selik man hat uns schon in dieser Hinsicht Sand in die Augen gestreut es waren wenige die die IV leider missbraucht haben aber anstatt die Iv zu sanieren müssen wir Schrottpapiere kaufen um so die Banken zu retten und den Manager Ihre exzessive Bonis zu zahlen dort leigt der Hund begraben


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

88%
(57 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte May 2011

Sehr geehrter Herr Pelli. Fakt ist meines Erachtens, dass jeder der Arbeitet kostet die Wirtschaft und nicht den Staat. Doch durch seine Arbeitsleistung kann er der Wirtschaft Gewinn bringen und dem Staat zu Einnahmen verhelfen, damit dieser seine Aufgaben wahrnehmen kann. Leider nimmt die Wirtschaft ihre soziale Verantwortung diesbezüglich nicht wahr. Lohn und Aus- und Weiterbildungskosten werden nicht als Investition angesehen. Somit wird da viel gespart, was Aus- und Nebenwirkungen hat. Menschen werden in Zwangsfrühpensioniert​ und wie heute wieder in den Nachrichten bieten zu wenige Arbeitgeber entsprechende Stellen an. Lieber ein Arbeitnehmer, der die Leistung nicht (mehr) erbringt in die IV abschieben. Die SBB wurde als eines der herzlich wenigen positiven Unternehmen dargestellt, welche solche Stellen anbietet. Ein Tropfen auf den heissen Stein? Ich spiele mit meinen Gedanken, mal im National- und Ständerat meine Erfahrungen im Umgang mit Behinderten/anders Anzusehenden seitens der Wirtschaft teilen. Gerne würde ich Ihnen Anhand von Dokumenten etc. zeigen, wie schwer es ist eine entsprechende Stelle zu finden, welche ernährt und nicht vom Sozialdienst abhängig macht.....


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(61 Stimmen)
Bea Zbinden sagte May 2011

Das Grundproblem Personenfreizügigkeit​ und Schengen muss definitiv angegangen werden.In der Asylpolitik muss subito gehandelt werden.Der Bund muss Verantwortung für Asylsuchende übernehmen,Verfahren schnellst möglich beenden!Die Fehlpolitik der letzten Jahren muss korrigiert werden! Herr Pelli wir wurden angelogen wie sich heute zeigt,mit der Personenfreizügigkeit​ und Schengen!!!!! es wird nicht soweit kommen wie G.und P.den aus vielen Kommentaren und Leserbriefe entnehme ich den Unmut des Volkes,dies wird wenn die Politik nicht endlich handelt auf die Strasse gehen.Unsere Politiker schauen fasziniert nach dem Geschehen in Nahost,und merken nicht das in Europa nächstens eine Revolution möglicherweise sogar Krieg statt finden wird,weil die Völker diese Politik,die Zuwanderung nicht mehr akzeptieren!Also handeln,nicht dauernd reden!!!!!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

42%
(55 Stimmen)
Martin Bucher sagte May 2011

Es ist interessant zu sehen, wie viele Leute hier meinen, sie könnten die Probleme der Sozialwerke ganz einfach und sehr viel schneller als Pelli und seine FDP lösen. Für manche scheint die Führung einer Partei oder das Politisieren in Sinne der Schweiz ein Kinderspiel zu sein, das sie selber auf jeden Fall besser könnten.

Noch interessanter finde ich, dass der FDP angekreidet wird, nicht genug gegen den Rentenkollaps zu unternehmen! Einige dieser Vorwürfe kommen aus der SVP-Ecke.

Und da kann ich nur in den Raum fragen: Wer hat denn die grosse 11. AHV-Reform im Oktober abgelehnt? Wer hat verhindert, dass Hunderte von Millionen hätten gespart werden können? Wer hat verhindert, dass die Krankenkassenprämien in den Griff bekommen werden?

Richtig, es war die SVP zusammen mit der Linken. Kein Wunder kommt da nach jahrelangen Verhandlungen genau nichts raus. Dies sollte nun wirklich nicht der FDP oder der CVP angekreidet werden.

Es ist geradezu abstrus, dass gewisse Parteien damit wegkommen, B- oder C-Probleme zu bewirtschaften, bei A-Themen aber alles falsch zu machen. Die SVP schafft es, aber auch jedes Problemchen den bösen Ausländern in die Schuhe zu schieben. Sogar die Atomkraftwerke!! Und gleichzeitig verhindert sie die Lösung wirklicher Probleme...

Das ist mir ein Rätsel.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



87%
(61 Stimmen)
Rémy Beusch sagte May 2011

Lieber Herr Pelli

In meinem beruflichen Alltag als Sozialdiakon der Kirche treffe ich oft Menschen, die auf einen IV-Bescheid warten und dabei einen langwierigen und demütigenden Weg gehen müssen. Zu ihrem Leiden hinzu kommt nämlich noch die ständige Beobachtung der Leute und der pauschale Verdacht einfach ein fauler Schmarotzer zu sein. Das ist die Folge einer Politik, die immer wieder 'unten' spart und gleichzeitig 'oben' grosszügig austeilt. In meinen Ohren klingt es darum nichts als zynisch, wenn die FDP sich rühmt mit der Reduktion von neuen Renten (um 47% seit 2003).

Ja, die IV muss saniert werden - sie sollte wieder grosszügiger und menschlicher werden und die nötigen Entscheide viel schneller fällen! Zudem sollten all die vielen FDP-nahen Chefs unserer Schweizer Firmen wieder vermehrt Leute mit leichten und mittleren Behinderungen einstellen (auch ohne Anreize) und sich als gute Patrons auf ihre liberal-sozialen Grundwerte besinnen in ihren Betrieben. Könnten Sie nicht darauf hinwirken als Parteipräsident?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



77%
(57 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte May 2011

LETZTE REFORMEN DER SOZIALWERKE HABEN IHRE WIRKUNG VERFEHLT

Sehr geehrter Herr Parteipräsident Pelli

In den letzten vier Jahren wurde an den Sozialwerken viel verändert und oft von Sanierungen mit langfristiger Wirkung gesprochen. Nun scheinen die Wirkungen bereits wieder Vergangenheit zu sein und Sie schreiben von neuen Reformen.

1. Da stellen sich die Fragen: Waren die SITZUNGSGELDER an die Parlamentarier GUT INVESTIERT und gilt es Reduktionen der Parlamentarier-Entsch​ädigungen anzudenken?

2. Die Ursachen der Kostenprobleme sind für die Bevölkerung erkennbar. Was sind die Gründe, dass Sie als Parteikader die Hauptursache nicht erkennen wollen? Die PERSONENFREIZÜGIGKEIT​ muss durch eine EINWANDERUNGS-KONTING​ENTIERUNG ersetzt werden. Sie fordern von der Bevölkerung immer höhere Kostenbeiträge und übernehmen für ihre Fehlbeurteilungen und das Ignorieren des Bevölkerungswillens keine Verantwortung.

Meine Überzeugung ist gross, die Partei FDP würde unter meiner Leitung innerhalb einer Legislatur über 20% Wähleranteil erreichen. Rezepte für die Wirtschaftspartei sind: Die Wirtschaft hat sich in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Politik arbeitet als Vertretung der Bevölkerung und vermittelt gegenüber den weiteren Anspruchsgruppen, insbesondere den Unternehmen und den Staatsorganisationen.​


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

44%
(66 Stimmen)
Daniel Ryder sagte May 2011

Herr Selk, schliesse mich ihrem Kommentar an.

Herr Pelli, leider ist ihre Ansprache nichts weiter als heisse Luft.

"FDP.Die Liberalen übernimmt Verantwortung und geht die Probleme an:" "Angesichts dieser Bedrohung fordert die FDP.Die Liberalen von den Verantwortlichen aller Stufen rasche Reformen zur nachhaltigen Sanierung der Sozialwerke." Wo nehmen sie Verantwortung auf Herr Pelli?!Sie Fordern nur mehr aber auch nicht! Glauben sie den wirckli immer noch, dass das Wahlvolk immer noch auf diese Wahlstrategie, Produzieren von heisser Luft, anspricht?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 2 von 2 | 1 2