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Glättli\'s Kampf für die Wirtschafts- & Armuts-Immigranten.

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Frau BR Som­ma­ru­ga,

Herr Nationalrat B. Glättli,

Nach der ARENA-Sendung von Heute Samstag 25.05.13 kam ich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie ein NR wie Sie so einäugig & naiv angesichts des heutigen MASSEN-MISSBRAUCHS unseres wohl weltweit liberalsten Asylgesetzes, SO VERLOGEN scheinargumentieren konnten. Sie kennen offensichtlich nicht mal den gesetzlich formell wie materiell GENAU definierten Asylparagraphen, welcher klar besagt; „Einen Asylantrag darf stellen, wer konkret aus politischen Gründen an LEIB & LEBEN verfolgt & bedroht ist. Sie schreiben aber in ihrem obigen Artikel; „konkret bedrohte Menschen“ was selbstverständlich in ihrer einseitigen, einäugigen ROSAROTEN-Optik auch WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING​ E mit einschliesst, was skandalös ist.

In einem in jeden CH-Haushalt verteilten Asyl-Flugblatt der SP-Schweiz schreibt NR Frau Schenker, SP-BS, Mitglied der staatspolitischen Kommission, bezeichnenderweise als „Fachperson“ darin folgendes ebenso unwahr wie falsch wie Sie; 

„Die Verschärfungen sind inakzebtabel und nutzlos. Die meisten leben in ihren Heimatländern unter SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN und haben keine Perspektiven. Wäre dies anders, würden sie den Weg nach Europa und in die Schweiz gar nicht erst antreten“.  

Das haut dem Fass doch den Boden raus, WIE IHR HEUTIGER TV-AUFTRITT,weil Sie geben damit  ja BEIDE selber zu, dass diese grosse Mehrzahl gar keine Flüchtlinge nach unserer Asylgesetzgebung sind. Sie unterstützen also klar den Asylmissbrauch als Einfallstor in die sehr hoch dotierte schweizer soziale Hängematte. Sie verkennen ja total - trotz oder gerade wegen ihrer Stellung - dass „schwierige Bedingungen“ absolut keinen rechtlichen  Asylgrund darstellen, also kein valabler Grund ein Asylgesuch überhaupt zu stellen sind, oder aber dann kennen Sie offensichtlich das Asylgesetz überhaupt nicht. Ein Asylgesuch kann & darf in der Schweiz nur rechtens stellen;  „wer an Leib & Leben verfolgt & mit dem Tode bedroht ist“, wie z.B. die Juden im II. Weltkrieg.  Frau NR Silvia Schenker & NR Glättli, zumindest jetzt wissen sie BEIDE es aber, und sollten  Sie jetzt noch weiterhin bewusst das Asylgesetz missbrauchende Migranten & diese kriminellen Drogen-Dealer WEITER verteidigen & unterstützen, damit diese hier ihre kriminellen Schandtaten WEITER begehen können, begeben Sie sich auf strafrechtlich relevantes Terrain, nämlich wegen bewusster, vorsätzlicher Unterstützung Krimineller Drogen-Dealer, Vergewaltiger, den Sozialstaat missbrauchende Rechtsbrecher ect.

Von einer Nationalrätin & Nationalrat, gleich welcher Couleur, erwarte ich als Parteiloser, dass Sie sich für unseren Rechtsstaat einsetzen, nicht diesen noch mehr schwächen oder gar verächtlich machen, indem die dritte Kraft unseres Rechtsstaates, die Gerichtsbarkeit, keine Gültigkeit mehr haben soll, indem Sie diesen astreinen Armutsimmigranten das Asylgesetz noch zu missbrauchen helfen, als Einfallstor in den Sozialstaat Schweiz. Auch bei abgewiesenen „renitenten Schein-Asylanten“, welche zum überwiegenden Teil unsere (noch immer) zu larsche Asylgesetzgebung missbrauchen, zu kriminellen Aktivitäten in der Schweiz, bei kostenfreier Unterkunft & Verpflegung zu Lasten des arbeitenden Steuerzahlers, ist keine Unterstützung mehr zu gewähren. Diese sind abschliessend rechtskräftig verurteilt worden, unser Land freiwillig zu verlassen, tun dies aber trotzdem nicht. 

Die Menschen hier sind nicht dumm, sie erleben ja im Alltag was i.S. Asylmissbrauch alles seit Jahren so abläuft, weshalb für mich völlig klar ist, dass diese kleine Verschärfung wuchtig vom Stimmvolke jetzt gutgeheissen wird. 

Renitente sind also immer solche Menschen, die unser Rechtssystem - die Dritte Gewalt in unserem Staate - nicht respektieren, sondern weiter mit Füssen treten, vielfach sind es bereits verurteilte Kriminelle (Diebe, Drogen-Dealer, Vergewaltiger ect), weshalb ich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringe, warum Sie S. Schenker  & B. Glättli resp. ihre Partei SP/Grüne noch glauben, auch diese noch verteidigen zu müssen, indem Sie diese weiter als „Flüchtlinge“ bezeichnen, anstelle von WIRTSCHAFTSIMMIGRANTE​ N. Haben Sie je an die Opfer in diesem Lande gedacht, Frauen die durch sie vergewaltigt wurden, Kinder & Jugendliche, welche durch diese gemeinen, lebensfeindlichen Drogen-Dealer auf dem Schulhofplatz durch gratis \"Drogen-Müsterli\​",  auf diese Weise durch \"Anfüttern\" in den Drogen-Sumpf versklavt worden sind, Vergewaltigungsopfer,​ die dadurch noch mit Aids infiziert worden sind & ihr Leben lang darunter zu leiden haben werden, wenn sie nicht deshalb frühzeitig bereits gestorben sind. Müssen Sie denn erst selber ganz persönlich betroffen werden, ihr Bruder, ihre Schwester, ihre Tochter ect., bis Sie von einer „Schlafwandlerin“ zur diesbezüglich „objektiv Sehenden“ sich wandeln können. Eine andere Möglichkeit bestünde auch darin, dass Sie persönlich nur 1-3 solcher „schützenswerter Asylsuchender“, eben z.B. Nigerianer bei sich jetzt ganz privat mal aufnehmen und mind 3 Monate liebevoll AUF EIGENE KOSTEN verköstigen, erst dann ziehe ich den Hut vor Ihnen, weil ich dann annehmen müsste, dass Sie selber das wirklich glauben, was Sie da so schreiben und im TV so großspurig von sich geben. Motte; nid nur ume lafere, sälber livere, sälber öppis mache“. Auf Hochdeutsch; Nicht leere Worte, alleine Taten zählen.

Ich bin überzeugt, Niemand in diesem Liberalen, sehr freigiebigen Land Schweiz, hat etwas gegen die Aufnahme echter Flüchtlinge, aber eben etwas gegen solche, die im Verstoss gegen das Asylgesetz & über einen sicheren Drittstaat, ein klarer Vertoss gegen das Schengen-Abkommen, so in die Schweiz völlig illegal einwandern als Wirtschfts- & Armuts-Immigranten, größtenteils ihre Papiere dann vernichten, und sich dazu dann als Dank noch kriminell betätigen, gegen den Gastgeber & Brötchengeber, wie z.B. eben die Nigerianer größtenteils gemäss früherem Chef-Migrationsamt, massiv im Drogen-Handel. Dementsprechend ist die Arbeit der Polizei auch sehr frustrierend, Polizisten werden z.B. bespuckt & tätlich angegriffen. Durch den von ca. 95 % Asylmissbrauch treibenden wird der Ruf & die Akzeptanz der ca. 3-5 % wenigen, echten Flüchtlinge untergraben im Volke, was sehr zu bedauern ist. 

99, 5 Prozent der nigerianischen „Asylbewerber“ kommen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alarm du Bois-Reymond, schon im Frühling 2010. Nichts hat sich gebessert seither, wegen solcher „Kriminellenbeschütze​ r“ wie Sie NR Glättli. Sie verstossen selber gegen die Menschenrechte Art. 3; Recht auf Leben und Freiheit. Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Letzteres, den Schutz der Schweizer/Innen hebeln Sie aus, treten Sie mit Füssen.

Denn bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.» 

Im Jahre 2012 verstiessen - das sind die brutalen Fakten - gegen das Betäubungsmittelgeset​ z (Drogen) z.B.; 

 

440 Nigerianer, 

321 Tunesier, 

159 Guineaner, 

156 Gambianer & 

118 Algerier.

__________​___________________ _______________

1‘19​ 4 Total West- & Nordafrikanische Drogen-Dealer

 

Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlen Sie Frau BR Sommaruga resp. der Bund jetzt sogar noch sogen. Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren. Ich aber frage Sie, warum sind Sie gegen die Eindämmung dieser offensichtlichen, bestätigten kriminellen Missstände (Drogen, Diebstähle, Vergewaltigungen, Scheinehen inkl. Zeugung von zukünftigen Halbwaisen mit allen negativen Folgeschäden für die betroffenen Menschen hier ? 

75-85 % der anerkannten Flüchtlingen leben danach von der Sozialhilfe, in der CH-Sozialen Hängematte, die alleine zwischen 2003 - 2012 um 61,1 % deshalb sehr stark zugenommen haben, & 50 % der eingebürgerten Immigranten leben dann auch von der Sozialhilfe. Gibt Ihnen das nicht endlich etwas zu denken ?  Auch darunter wird in erster Linie in Zukunft vor allem ihr Stimmvolk der Grünen/SP zu leiden haben, deren Unterstützungen muss zwangsläufig abgebaut werden, oder vertreten Sie jetzt etwa nicht mehr die Arbeiterschicht & die Umwelt ? 

Jeder Mensch der in der Schweiz lebt, Schweizer & Ausländer, hat auch ein Anrecht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, was ja der Art. 3 der EMRK auch uns klar garantiert. Also, wer gegen die Verschärfung der Asylbestimmungen ist, ist gleichzeitig in der ganzen Konsequenz für obige Missstände und Kriminalität, duldet, schützt und fördert diese zu Lasten der Einheimischen & muss fortan mit einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Begünstigung schwer Krimineller rechnen. In Basel wurde kürzlich eine 83-jähriger Dame die goldene Halskette weggerissen, Täter floh, nachdem ein Rollstuhlfahrer dazwischen ging (Bravo), ein 27-jähriger junge Mann wurde mit einem Messer attackiert, liegt lebensgefährlich verletzt in der Notfallstation, noch unansprechbar usw., alles bereits Alltag in Basel. Die Drogen-Dealer haben sich im Matthäusquartier in Kleinbasel  seit Jahren fest eingenistet. Die Dirnen in Basel alleine sind 2012 von 1118 auf 3239 gestiegen, also ca. eine Verdreifachung in einem Jahr. Wie viele davon haben ein \"Asyl-Gesuch\", somit Unterstütze beantragt & auch erhalten ?

vg l. auch Nigerianischer Drogen-Asymissbrauch im grossen Stil,

Quelllen-Nachw​eis;

 

http://www. blick.ch/news/schweiz​ /so-schleust-nigerian​ ischer-koks-dealer-la​ ndsleute-in-die-schwe​ iz-id2124951.html

 

Auch Sie Frau BR Sommaruga, haben die von Volk & den Ständen angenommene Ausschaffungsinitiati​ ve verurteilter schwer Krimineller, kurz einfach in ihrer Schublade versenkte mit den Worten; \"Dafür bleiben mir 5 Jahre Zeit\", mit der fadenscheinigen Begründung, diese Verstosse gegen die Menschen. & das Völkerrecht, trifft das Gleiche zu. 

99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria sind erwiesenermassen gemeinste, niederträchtige, Menschlichkeit verachtende Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter, eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer/Innen & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke. Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch dieses Verhalten von Ihnen Frau BR Sommaruga ist meiner Meinung nach als noch freier Bürger (EU ?) ein absolutes \"no go\", 

darum sind Sie als Bundesrätin   -  a b z u w ä h l e n .

 

Kant schreibt;

„Das Recht auf Freizügigkeit

 

geh​ ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Fremde haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt! Absurd.

Republika nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren. 

Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind.

Kant (s. o.):

 

… das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

 

BR Sommaruga fährt also eine total verfehlte Asyl-Politik. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen. 

 

Frau​ BR Sommaruga Sie zahlen ja jetzt noch jedem Drogen-Dealer aus Nigeria auch noch CHF 5‘913.00, wenn er freiwillig ausreist, nach jahrelangem kostenintensivem Asylverfahren weigern diese sich nämlich einfach mit Erfolg,  trotzdem zu gehen.

Dies kommt einer Konkurserklärung unseres Rechtssystems gleich.

Von der Kaufkraft sind dies z.B. in der Türkei 10 x soviel, in Nigeria gar 21 x soviel Kaufkraft, d.h. ein nigerianischer Drogen-Dealer (99,5% sind es) bekommt also kaufkraftmässig 124‘173.00 in Nigeria ausbezahlt, gut 1/4 Mio., wovon wir Schweizer doch auch nur träumen können, so eine Starthilfe zum eigenen Geschäft vom Bund zu bekommen. Die Berücksichtigung der Kaufkraft vom Ursprungsland ist den gut bezahlten Beamten in Bern wohl auch gar nicht erst in den Sinn gekommen, denn das Ganze ist unverhältnismäßig und kontraproduktiv, weil so noch mehr kommen unter falschem Namen. Wo bleibt da die Gleichbehandlung mit Schweizern, die ja nicht mit Drogen dealen, die JUNGEN MENSCHEN nicht in den Drogensumpf führen wie diese 99,5 % Drogen-Nigerianer ?  In Bern sollte man doch auch mitbekommen haben, dass die Drogen Mafia Kolumbien - Westafrika - Holland - Schweiz operiert. Wieso bezahlt man diesen Drogen-Dealern noch Kost & Logis, wenn diese mit den Drogen zwischen 8\'000.00 - 12\'000.00 CHF täglich verdienen.

Weiter vermisse ich ferner auch - rein nach dem gesunden Menschenverstande resp. etwas Menschenkenntnis, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -  nachfolgend etwas sehr Wichtiges

- dass jeder  eine Erklärung vorher unterzeichen muss, dass er nicht wieder nach Europa als „Scheinasylant“ zurück kommt,

- dass er generell mit dem menschenverachtenden Drogenhandel ein für allemal aufhört, widrigenfalls muss der ganze Betrag zurückbezahlt werden,

- dass er sobald er wieder unter einem falschen Namen wenige Tage später in einem anderen Kanton sich meldet, er mit einer sofortigen Rückschaffung auf eigene Kosten einverstanden sich erklären muss,

- dass zur Durchsetzung von jedem automatisch eine DNA-Analyse gemacht wird, zwecks Kontrolle & Durchsetzung dieser Vereinbarungen. 

 

Ja NR Glättli, primär dafür, für die Menschen in diesem Lande, sollten Sie sich endlich stark machen, & nicht für unser Asylrecht missbrauchende Wirtschaftsimmigrante​ n, schon weil Sie sich damit strafbar machen. Als Vorbestrafter sind Sie dann nicht mehr wählbar, wollen Sie das ?

Wieviele Wirtschafts- & Armutsimmigranten wollen Sie persönlich denn eigentlich noch reinlassen ? Das interessiert viele Menschen, bin sehr gespannt, was Sie antworten werden, &

 

Frau BR Sommaruga, das heisst richtig regieren,

auch endlich Verantwortung übernehmen für das EIGENE VOLK, es vor Schaden zu bewahren,

so wie es im BR-Eid ja versprochen werden muss. Sie haben zwar als Einziger Bundesrat beim Eid den rechten Arm & drei Finger nicht nach  Oben gestreckt, aber hoffentlich haben Sie die Eidesformel wenigsten still in „den Bart“ gemurmelt. Immerhin haben Sie aber jetzt Stellung für die Verschärfung des Asylgesetzes genommen, gegen das Votum Ihrer Pareigenossen der SP, ein sehr kleiner Lichtblick am Ende eines noch langen, dunklen Tunnels. Ich hoffe nicht, dass Sie wieder nur eine Feigenblatt-Politik fahren, darum nehme ich Ihnen Ihren guten Willen i.d. Asyl-Thematik erst ab, wenn Sie konkrete Resultate vorzuweisen in der Lage sind.

DANKE.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2015

Herr NR Glättli, Sie wollen doch tatsächlich 100'000 Migranten, welche doch bekanntlich vornehmlich reine "Wirtschaftsflüchtlin​ge" sind, jetzt zusätzlich i.d. Schweiz als "Flüchtlinge" noch aufnehmen, nachdem wie Sie sich öffentlich kürzlich am TV SF-1 äusserten. Also wenn man sich Ihren Vorschlag allen Erstes mal konkret überlegt, und man diesen dem kürzlich von der EU gemachten Vorschlag, nämlich zusätzlich 5'000 Syrer für die ganze EU bei 500 Mio. Einwohnern (infolge der schlimmen Kriegszustände dort) auf zu nehmen, muss einem spätestens dann das enorme Missverhältnis doch auffallen.
Man schätzt dass 2015 schon ca. 500'000 Menschen vom Süden aus Nah-Ost & Afrika nach Europa einwandern werden.
Die Grünen fordern nun sogar noch sichere Korridore für Flüchtlinge nach Europa. Gleichzeitig sollen vorerst keine Asylbewerber mehr nach Italien zurückgeschafft werden gemäss dem Schengen Vertrag, also dieser ausser Kraft gesetzt werden. Aus Mangel an angemessenen Aufnahmestrukturen müsse dort eine grosse Zahl von Migranten auf der Stras­se überleben. Bereits im Jahr 2011 hat der Europä­ische Gerichtshof für Menschenrechte einen Stopp der Rückführungen von Asylsuchenden nach Griechenland verhängt. Begründung war auch damals die prekäre Lage vor Ort.

Herr NR B. Glättli, Sie werden für mich dann glaubwürdig, wenn Sie nach dem Prinzip "Nid lafere, sälber liefere" jetzt endlich mindestens 2-3 solcher "Wirtschaftsimmigrant​en" bei sich selber auf eigene Kosten aufnehmen auf Jahre hinaus. Es erscheint mir persönlich nämlich ziemlich unglaubwürdig, dass Sie diese Vorschläge zu Lasten der Allgemeinheit (Steuerzahler/Innen) ständig machen, sich damit offensichtlich als "Gutmenschen" nur so doch profilieren wollen, aber sich mit Ihrem doch sicher sehr guten Einkommen, alleine als Nationalrat, mit keinem einzigen Franken selber nicht beteiligen wollen an einem besseren materiellen Schicksal dieser Menschen. Sie könnten z.B. auch ihre Parteifreunde & Ihre SP-Verbündeten dazu bewegen, womit sie die Staats- & Sozialkassen enorm entlasten könnten und damit doch eine vorzüglich effektive Parteipropaganda starteten. Nur damit könnten Sie auch wenigstens etwas von der total verlorenen Glaubwürdigkeit - meiner Meinung nach - i.d. Bereich sicher zurück gewinnen.

Gelingt Ihnen & Frau BR Sommaruga dies nicht, wird beiden Parteien im Wahlherbst 2015 nicht ein Sturm, sondern sogar ein Orkan um die Ohren fegen, indem ihr beider Wahlanteil nun schmilzt wie der Schnee an der Frühlingssonne.

Qu​elle;
http://bazonli​ne.ch/schweiz/standar​d/Politiker-wollen-Ar​meeangehoerige-in-Nor​dafrika-einsetzen/sto​ry/15329688



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62%
(29 Stimmen)
lula babalu sagte May 2013

Lieber Gilbert Hottinger
Herzlichen​ Dank! Sie sprechen vielen Bügern aus dem Herzen!


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68%
(41 Stimmen)
Heikki Alikoski sagte May 2013

Herr Hottinger, ich kann ihren Blog ohne Wenn und Aber unterschreiben, Danke!

Mir fehlen jetzt noch die Worte über NR-Glättlis Aussage, noch schlimmer ist, das er noch vom Bürger Bezahlt werden muss!

Sollte ein Land nicht eine Regierung haben, die im Interesse des Landes und des Bürger handelt?


Es ist doch absolut Scheinheilig und Heuchlerisch, ja nur im Eigeninteresse, nämlich, sich Politisch zu gerechtfertigten. Sind den NR-Glättli und co. all jene die weiter in Ihren Länder leben ob Politisch verfolgt oder Wirtschaftlich angeschlagen egal oder für Sie einfach nur nutzlos! Ich glaube schon!

Weshalb schreiten eigentlich all die aufgeblähten Vereine wie z.B die UNO und oder Aussenminister nicht vor Ort ins Geschehen ein. Weshalb setzt sich Glättli und co. nicht dafür ein, dass mehr Politischer Druck auf diese Länder ausgeübt wird um auch allen zu helfen.


Nein, es ist halt einfacher ein paar Privilegierte zu nehmen die noch selber kommen um sie zu hätscheln und dabei noch kohle zu verdienen!
Diese Asylanten sind nur Mittel zum Zweck und deshalb schon Menschenverachtendes denken , reines Profit denken sogar!



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