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IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?

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FDP-Bundesrätin Karin Kel­ler-­Sut­ter hat sich zu mög­li­chen Rück­führun­gen von Schwei­zer Ji­ha­dis­ten aus dem Nahen Osten geäussert.

 

 

 

Durc​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​h​ Rückführungen in die Schweiz könne die Sicherheit der Schweizer/Innen durchaus gefährdet werden. «Ist es möglich, dass die Prozesse gegen Schweizer Jihadisten vor Ort durchgeführt werden können? Diesen Fall würde ich vorziehen», meinte die St. Gallerin.

 

 

Frau FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter erinnerte daran, dass die Gerichtsverfahren gegen Jihadisten sehr komplex seien. Schliesslich handle es sich um Straftaten in Kriegsgebieten. «Bereits vor Ort ist es schwierig, die Beweislage zu sichten. Stellen Sie sich vor, wie nun plötzlich Schweizer Gerichte das Verhalten dieser Kämpfer in Syrien beurteilen sollen», erklärte die Bundesrätin im Radio-Interview.

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Problem Schweizer Jihadisten: Bundesrätin Karin Keller-Sutter will die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. (14. Februar 2019)

 

Bild​:​​ Anthony Anex/Keystone

Problem​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Schweizer Jihadisten:

Bundesrätin Karin Keller-Sutter will die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. (14. Februar 2019)

 

Quell​​​​​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​:

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Sc​​hl​​​​​​​​u​​​​ssf​​ol​​​​​​​​​​​​​ger​u​n​​​g​​e​​​​​​​n

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1​​​.​​​​ ​​ Frau Keller-Sutter handelt hier richtig und ebenso konsequent, was erstmals seit Jahren in dem schweizerischen Asyl- & Migrations-Chaos ein Lichtpunkt darstellt. Die EU und die Schweiz sollten jetzt umgehend gemeinsam anfangen, Infrastruktur und Personal in Syrien, Lybien & dem Irak zu platzieren. Europa, insbesondere aber die EU, an 1. Stelle Deutschland (2015 mit der Mutter aller aktiven Migrations-Importeuri​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​n​e​n​)​ sind aber wieder einmal unentschlossen, zerstritten. England und die Schweiz handeln jetzt alleine richtig. Die EU- und diese wohl mehrheitlich Doppelbürger "Schweizer-Jihadisten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​"​,​ sie werden sicher vor Ort abgeurteilt werden müssen. Die Beweise dieser einmalig äusserst unmenschlichen, grausamsten Verbrechen der Neuzeit wie Zeugen, Orte der Straftaten, Straf-Rechtshoheit des betroffenen Staates, befinden sich unbestreitbar alle dort vor Ort. Ebenso müssen sie die Strafe dort vor Ort dann verbüssen, auch schon alleine wegen der langjährig zu erwartenden gerichtlichen REVISIONEN. Wir können noch die Einhaltung gewisser Mindeststandards, wie Verteidigung, fairer Prozess etc. überwachen. Die EU- und die Schweizer Politiker/Innen, welche das Migrationslied in erster Reihe besonders Laut immer anstimmen, die sollen jetzt endlich auch die Verantwortung dieser schrecklichen Folgen übernehmen und tapfer tragen. Ist dies zu viel verlangt? Es wird über Jahrzehnte noch um Schadensbegrenzung einer desaströsen Schweizer Asyl-Politik gehen.

 

2. Rot-grün dominierte Städte Basel, Zürich oder Genf

 

Ein Blick in diese rot-grün dominierten Städte genügt vollends um zu wissen, wie solche Individuen zum Schweizer Pass kamen. Ein Blick zurück zu Sommaruga und deren Bundeshausgenossen spricht Bände, wie diese Person die Genfer Flüchtlingskonvention​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ aushebelte, z.B. bezüglich den fast durchwegs jungen Eritreäer, und aus anderen sicheren Ländern, Scheinasylanten jahrelang herzlich willkommen hiess. Deren angerichteter Schaden bezüglich Sicherheit müssen nun Bürger und Steuerzahler noch jahrelang tragen, ungefragt bezahlen mit ihrem täglichen Arbeitseinsatz. Für diese EU/CH- Jhihadisten ist hier jedenfalls kein Platz und kein Verfahren möglich. Die offenen Grenzen für solche Leute sind nun in den verantwortungsbewusst​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​n​ europäischen Ländern zu.

 

3.  Diese Leute haben sich freiwillig der Gefahr ausgesetzt, jeder wusste, dass er dort unschuldige Frauen, Kinder, alte Menschen, nur weil diese die "falsche" Religion hatten, auf grausamste Art junge Frauen sexuell missbrauchen können, ALLE danach dann noch auf grausamste Art massakrieren können. Das sind alles medizinisch völlig unbeschönigt krane nekrophile Individien. Unsere rechtschaffenen Mitbürger/Innen sind wenigstens unserer neuen Migrations-Bundesräti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​ Keller-Sutter viel wichtiger, als solch tickenden Zeitbomben, und das ist gut so.

 

4.  Straftaten sind gleichzusetzen mit denen von Angehörigen der Waffen-SS von 1939-1945

 

Sie haben dort schwere Verbrechen begangen, sollen deshalb auch in Syrien und dem Irak bestraft werden. Es gibt es keinen einzigen valablen Grund, wieso sich für diese - sicher Doppelbürger, vielleicht sogar noch syrische Staatsbürger - jetzt nicht ihr eigener Heimatstaat bemühen sollte, und das ist die Schweiz nun definitiv nicht. Darum sollte man ihnen auch die Schweizer Staats-bürgerschaft jetzt unbedingt entziehen. Ihre Menschenverachtung, ihre wahren Absichten sind etwa moralisch gleichzusetzen mit jenen von Angehörigen der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Sie sollten von den Ländern, nach deren juristischen Vorstellungen verurteilt werden, in welchen sie alle aktiv waren. Die Schweiz sollte sich keinesfalls bemühen, sie zu noch repatriieren. Sobald sie wieder in der Schweiz wären, würden gewisse politische Kreise ganz sicher alles in Bewegung setzten, um diese "armen jungen Menschen" zu "resozialisieren", wohl um sich selber eine goldene Nase zu verdienen, sich als besondere "Gutmenschen" wieder zu profilieren versuchen. Die Frage sei erlaubt, wie viele Jesiden-Sexsklavinnen​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ der IS in Flüchtlingslagern haben unsere Schweizer "Gutmenschen" denn selber privat aufgenommen? Ich verstehe es immer noch nicht, wieso Frauen sich nicht für diese ihre Geschlechtsgenossinne​​n erbarmungswürdiger Opfer einsetzen können, bitte wer erklärt es mir?

 

IS-Terror gegen Jesidinnen-Frauen,

diese werden bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigt“

 

Rund 5.000 Jesidinnen seien vom IS in den letzten 18 Monaten versklavt worden, sagte Holger Geisler vom Zentralrat der Jesiden in Deutschland, im DLF. Die religiöse Minderheit versuche, ihre Frauen freizukaufen. Der höchste Preis, der bisher an den IS bezahlt wurde, seien 150.000 Dollar für eine versklavte Jesidin gewesen. 

 

 

Eine jesidische Frau stützt in einem Flüchtlingscamp im Nordirak den Kopf auf die Hand (AFP / Ahmad Al-Rubaye)
 
Ein​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e vor den Dschihadisten geflohene Jesidin in einem Flüchtlingscamp im Nordirak (AFP / Ahmad Al-Rubaye)

 

 

Gerech​​​​​​​​​​​​​​​​tigkei​t​

für die Opfer

 

Lewiza, Jesidin.
 
Bild: SWR / Oxford Films
 
Auch Lewiza wurde vom IS verschleppt.
 

Quellen:​​​​​​

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​​

Shir​i​​n​​​ und Lewiza waren vom IS verschleppt, verkauft und über Monate vergewaltigt worden, sie erzählen:

 

https://www.dasers​​​​​​​​​​​​​​​​​​​te.​d​e​/​i​n​f​o​r​m​a​t​​i​​o​​n​​/​​r​​e​​p​​​o​​rt​​ag​​e-​​do​​k​u​​m​e​​n​t​​a​t​​i​o​​​n​/​​​d​o​k​u​s​/​s​​k​l​a​​v​i​n​​n​e​n​​​-​d​e​​​s​-​i​​​s​-1​0​​​4​.h​t​​​m​l

 ​​​

A​m eindrücklichsten sind die Interviews mit den Opfern:

 

Bisweilen sind die Schilderungen der Frauen so schockierend, dass einem das Zuschauen und Hinhören schwerfällt. So berichtet eine Befragte, wie manche Mütter dazu gezwungen wurden, ihr Neugeborenes zu töten und dessen Fleisch zu essen. Die unvorstellbare Barbarei des IS - sie wird in den Erzählungen stärker offenbar als in jedem Hinrichtungsvideo. Diesen Video-Film erspare ich Ihnen.

Der deutsch-jesidischen Traumatologen Jan Kizilhan ist überzeugt, dass die seelischen Verletzungen der jungen Frauen nur geheilt werden können, wenn ihnen auch juristisch Gerechtigkeit widerfährt.

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5. ​​ ​ Islam: Religion des Friedhofs – abgetrennte Köpfe von Sex-Sklavinnen und weiteres Massengrab gefunden. Syrien – In der vom IS befreiten Stadt Baghuz, im Nordosten Syriens, machten britische Elitesoldaten eine schreckliche Entdeckung. Sie stießen auf die abgetrennten Köpfe von 50 jesidischen Frauen, die vom IS als Sexsklavinnen entführt und gequält worden waren. In der ehemaligen IS-Hochbur Raqqa wurde dann auch noch ein Massengrab mit insgesamt 3500 Ermordeten gefunden.

 

 

 
 
Symb​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​olf​​​o​t​o​:​ Von Dale Warren/Shutterstock

 ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Q​u​e​l​l​e​​:​​

h​​t​​​t​​​p​​​s​:​​​/​​​/​​​w​​​​w​​w​​​​.​​​j​​​ou​​​r​​​​n​a​​​l​is​​​​te​​​​​nw​​​​​a​t​​​c​​h​​​.​​​c​​​o​​​m​​​/​​​20​​​1​​​9/​​​0​​​2/​​​​2​​​4/​​​​​​is​l​​​​​a​​m​-​​​​r​​​e​l​​​​i​​​g​​i​on​​​​​​​-f​ri​​​​​​​​ed​ho​​​​​​​f​s​​/

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D​er​​​​​​ Bundesgerichtshof in Deutschland hat bereits in einem Beschluss festgestellt, dass das, was an den Jesiden passiert ist, Völkermord ist.

 

 

Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hinmüssen.

 

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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39%
(18 Stimmen)
Frank Wagner sagte February 2019

Ich denke das hier der Einzelfall zu sehen ist: nicht wenige dieser Gefangenen sind als Teenager verführt worden und bereuen die Reise nach Syrien ... einigr davon sind junge Frauen mit Kindern. Es hat gute Gründe warum Kinder erst mit einem gewissen Alter strafmündig werden und selbst dann noch bei Straftaten eine Zeit lang nach milderem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Viele Kommentare zu diesem Thema klingen zu sehr nach dumpfer Rache ... das ist eines modernen Rechtsstaats nicht würdig.


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47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Ich würde, wenn ich die Kurden wäre, die IS-Leute einfach freilassen. Mal sehen wie weit die kommen, wenn sie aus dem Gefängnis hinaus und durch Ortschaften spazieren, die sie davor mit unvorstellbarer Grausamkeit terrorisiert haben…
Sollten es einige aufgrund ihrer Schweizer Staatsangehörigkeit bis hierher schaffen, so wäre immer noch Zeit, sie hier als untherapierbare Fanatiker-Mörder lebenslang zu verwahren.

Das würde allerdings voraussetzen, dass die Schweiz entsprechende Grenzkontrollen durchführt die garantieren, dass die Typen auch erkannt werden wenn sie in die Schweiz einreisen.



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57%
(14 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019

Die Schweizer Justiz kennt den Strafbestand des Militärdienstes in einer fremden Armee. Es sind schon viele Schweizer bestraft worden, welche zum Beispiel in der Französischen Fremdenlegion gedient haben. Darum kann die Schweizer Militär-Justiz durchaus auf genügend Erfahrung zurückgreifen, um solche ordentlichen Verfahren gegen Schweizerbürger durchzuführen.

Fra​​u BR Keller-Suter möchte einfach nicht auf diese Tatsache reagieren, dass die Kurden, welche die ausländischen IS-Sympatisanten eingefangen hat, diese jetzt an die Heimatländer überstellen wollen.
Das zeugt nicht gerade von Solidarität gegenüber den Kurden, welche bei der Bekämpfung des IS stets an vorderster Front waren. Gerade die Schweiz sollte ihre Missetäter heimholen und zeigen, dass sie in so die Kurden (welche übrigens als einzige demokratisch organisiert sind) auch ernst nehmen.



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