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IS-Verbot: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!

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Die Greu­el­ta­ten, wel­che von der Or­ga­ni­sa­tion Is­la­mi­scher Staat (IS) aus­ge­hen, stel­len fast alles in den Schat­ten. Ganze Dörfer wer­den ausgelöscht, ihre Be­woh­ner samt Frauen und Kin­dern er­mor­det. Es ist ein Gebot der Mensch­lich­keit, den IS mit allen Mit­teln zu bekämpfen. Dazu gehört auch ein Ver­bot des IS in der Schweiz. Wie kann es sein, dass eine Ver­ei­ni­gung hier to­le­riert wird, wel­che sich öffentlich zum Auslöschen an­de­rer Re­li­gio­nen be­kennt und mit Mas­sen­mord auf sich auf­merk­sam macht?

Das IS-Verbot ist Sicherheitspolitik. Der IS rekrutiert über elektronische Kanäle weltweit Menschen. Auch bei uns ist die Organisation propagandistisch tätig. Im Internet wirbt sie sogar in deutscher Sprache um Anhänger. Ein IS-Verbot ist unumgänglich, denn unsere Sicherheit ist bedroht: Im Frühling wurde im Mittelland eine Terrorzelle ausgehoben, welche die IS-Kämpfer mit finanziellen und logistischen Mitteln unterstützte. Letzte Woche konnten drei Iraker gestoppt werden, welche mit Anschlägen den «heiligen Krieg» in der Schweiz eröffnen wollten. Ihnen wird Beteiligung an einer kriminellen Organisation und deren Unterstützung vorgeworfen. Kriminelle Organisation und immer noch nicht verboten? Das ist unlogisch.

Unberec​henbare Rückkehrer

Es gibt Hunderte von IS-Sympathisanten in der Schweiz. Über 40 Personen davon sollen ins Kriegsgebiet gereist sein, um mitzukämpfen. Diese werden von islamistischen Gotteskriegern ausgebildet und bringen dieses Gedankengut bei ihrer Rückkehr in unser Land. Solange diese Terroristenorganisati​on nicht verboten ist, wird es schwer, diesen Leuten das Handwerk zu legen und auch präventiv zu wirken gegen deren Propaganda. Die Rückkehrer sind unberechenbar. Sie sind ausgebildet, um abgrundtief zu hassen und um skrupellos zu töten. Wenn wir nicht mit politischen Massnahmen dagegen antreten, könnten die radikalisierten Islamisten ihren Terror in unsere Städte tragen – mit verheerenden Folgen.

Ganz offen und straflos können IS-Anhänger heute Symbole zeigen und Kämpfer werben. Damit muss Schluss sein. Seit Bestehen der Eidgenossenschaft gilt der Grundsatz «Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit». Die Schweiz ist eine wehrhafte Demokratie. Hier ist kein Platz für radikale Elemente, die sich gegen die verfassungsmässige Ordnung, gegen die Grundrechte sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten.

Der Kampf gegen den islamistischen Terror muss auch im Inland politisch und juristisch geführt werden. Dazu gehört ein IS-Verbot und weitere Massnahmen wie etwa ein Einreiseverbot für ausländische Terrorsöldner und allenfalls der Entzug des Bürgerrechts. Die Zeit einer falsch verstandenen Multikultur, wo alles und jedes erlaubt ist, ist vorbei. Anhänger einer barbarischen und menschenverachtenden Terrorgruppierung können heute in unserem Land Hass verbreiten, dabei haben sie hier gar nichts zu suchen und gehören ausgewiesen. Nur so können wir unser friedliches Zusammenleben – auch mit der grossen Mehrheit der nicht radikalen Angehörigen des Islams – und den Zusammenhalt in unserem Land bewahren und die Sicherheit garantieren.

Hader​nder Bundesrat

Erstaunl​ich ist, dass ausgerechnet linke Politiker – die sonst bei jeder Detailfrage auf Menschenrechte verweisen – sich gegen ein Verbot der aktuell wohl grössten Menschenrechtsverletz​er überhaupt aussprechen. Wenn der Bundesrat noch lange hadert und zweifelt, schadet auch er der Schweiz. Denn so können die Islamisten im Untergrund Netzwerke aufbauen und sich in aller Ruhe auf ein drohendes Verbot vorbereiten. Darum ist sofortiges Handeln geboten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Alex Müller sagte January 2015

Ich möchte daran erinnern, dass es "den Islam" nicht gibt. Es gibt bei den Muslimen kein vergleichbares oberhaupt, wie der Papst bei den Katholiken darstellt. Also gibt es verscchiedeneste Strömungen der auslegung des Korans. Die wichtigsten Richtungen sind Sunniten und Schiiten. Zwischen ihnen gibt es Diffenrenzen, welche vom Westen nicht gelöst werden können. Die Saudischen Whahabiten haben eine rückwärzgewandte Auslegung des Korans. Dies alles führte dazu, dass sich in diesen Ländern keine frei denkende Bevölkerung entwickeln konnte, wie wir es hier gewohnt sind. Aber die Idee des Westens - dort "Fortschritt und Demokratie, gepaart mit westlichem Handel" mit Waffengewalt zu etablieren hat zum jetzigen Chaos geführt. In Sachen Waffenhandel war die Schweiz noch nie konsequent. Es gibt jetzt noch "Fehllieferungen".
D​arum müssen wir bei uns die modernen Muslime so unterstützen, dass sie ihre moderne Lebensweise hier leben können. (Die Religionsfreiheit haben wir im Gesetz. Wir müssen einfach einen Lehrstuhl für Muslimische Religion zulassen und für die Schweiz - hier ausgebildete Imame etablieren. Dann können die Schweizer Moscheen hergereiste und selbsternannte Prediger(z.B. wie Illi) abweisen. Die Moscheen könnte sich dann auch an die Schweeizer Justiz wenden, wenn es Probelme gäbe.)


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71%
(7 Stimmen)
Alex Müller sagte December 2014

Der IS sit wohl eine Organinsation, welche zuerst unterschätzt wurde. Sie bietet in den von kriegswirren fast unregierbar gewordenen Ländern eine Ideologie an, welche gleichzeitig Religion, Stärke, Stabilität und Grösse verspricht. Es ist schon interessant, zu sehen, wie diese"Bewegung" die Menschen anzieht. Die Werbung ziehlt ja auch geschickt auf Menschen, welche "ihr Leben verändern wollen für eine gute Sache" und natürlich wirbt sie auch in Ländern, wo die westlichen Kriege keine Befreiung gebracht haben, sondern nur ein Chaos zurückblieb. Die Is hat darum auch Erfolg in Ländern, deren frühere Diktatoren vom Westen stets gehätschelt und als Handelspartner mit Waffen,Technologie und Wissen versorgt wurden. Natürlich mit Oel bezahlt.
Ist es daher nicht logisch, dass wir - der Westen mit unserem Verhalten - der IS heute die guten Werbeparolen geliefert haben? Gegen Amerikaner, gegen Christen und andere "Ungläubige". Gegen alle noch verbliebenen Königreiche (gemeint sind Marokko, Saudiarabien, die Emirate).
Die IS nutzt auch aus, dass in Irak, Syrien, Lybien, Aegypten, Libanon, Afhganistan, Unstabilität herrscht.Auch der ewige Krieg zwischen Indien und Pakistan hilft den Extremisten bei der Suche von neuen Kämpfern.
Dass ich junge Leute aus Europa von einer "Bewegung" angezogen fühlen, ist das Ergebnis einer guten Werbestrategie mit modernen Mitteln.(Globalisieru​ng lässt Grüssen). Aber es ist auch ein Zeichen vom der Gefühlslage von jungen Leuten, welche trotz Ausbildung keine Stelle finden.Und sich als nutzlos vorkommen müssen. So sehe ich das.
Der IS muss jedenfalls bekämpf werden. Der IS nutzt aber die Mittel der Globalisierung und operiert ohne Ansprechpartner, "Regierungssitz", Vertreter. Sie haben wie die modernen Konzerne nur "Firmensprecher". Gespräche dinden keine statt. Ob wir es wollen oer nicht. Diese Leute kennen die Möglichkeiten der Kommunikation in dieser Zeit. Dumm wäre, wenn man sie für Dumm ansehen würde.


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100%
(12 Stimmen)
Rolf Spalinger sagte October 2014

Was muss man da diskutieren
Der durchschnittlich inteligente Mensch weiss die Grundordnung zu schätzen und gewaltätige Leute sind in die Schranken zu weisen
Es muss eine Kommission geben, welche zuhanden des Gerichts Fakten darlegt, ob eine Vereinigung massiv gefährlich , menschenverachtend oder gewaltätig ist und dann gehört diese verboten da muss ich nicht jede Einzelne diskutieren. Wenn IS verboten wird heisst sie morgen anders und dann der Mist wieder von vorne los verbieten!!!!!!!!!!!

Vorsicht ist dennoch angebracht wie weit geht man da bei IS scheint es den normalen Leuten einzuleuchten doch es könnten auch Interessengruppen zum Opfer fallen, welche bei der Diktatur der Demokratie ins falsche Licht geraten
Auch Fanclubs von Fussballmanschaften muss ich wohl bald auch dazu zählen doch da sieht man ja auch wieder wenn einer mit einem Pyro auf Menschen wirft (ein Mordversuch) wird er noch vom Bundesgericht freigesprochen
In diesem Land wundere ich mich bald nicht mehr, dass man dem IS noch ein Sitzungszimmer zur Verfügung stellt
Jeder der einigermassen normal sich verhält ist zum Idioten abgestempelt


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31%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte October 2014

Der CFR ist ein sog. 'Think-Tank' von Rockefeller und steinreichen Familien in den USA. Damit ist klar, was Herr J. Vicher eigentlich anstrebt, aber nur solange man ihn 'braucht'.

Diese FCR Denker liebäugeln mit der NWO - New World Order, zu Deutsch: Neue Weltordnung, die einen einzigen Weltstaat anstrebt, die nichts anderes ist als die Weltdiktatur und US Hoheit. Man verfolge die Aussagen von Obama, der sich öffentlich in diese Richtung erst kürzlich geäussert hat.

Was da an 'Ideen' für die Durchsetzung dieser Ziele rumgeistert, ist erschreckend.
Aber eine 'Theologie' haben die selbst schon lange, nämlich 'herrsche und teile'.

Während sie die ein Seite mit angeblichen Gründen der selbsterfundene Weltmoral bekämpfen, liefern sie der anderen Seite Waffen. So läuft das Spiel seit bald 200 Jahren. Die USA haben seit WK II praktisch keinen Krieg mehr gewonnen, aber wo sie auch waren, haben sie alles kaputt gemacht.

US Kriegsgerichte für deren Kriegsverbrechen oder gar Den Haag? Haben die sich verbeten, dreschen aber mit internationalen Haftbefehlen und Selbstgerechtigkeit in der ganzen Welt auf Staaten ein. Neustes Beispiel ist Uganda.

Der Extremislam wird von denen nur solange gefördert, ich meine ausgenutzt, bis er nicht mehr gebraucht wird.

Die Salafisten werden von Saudi Arabien gesponsert und gefördert.

Die IS, eine Abspaltung von Al Kaida, ist weitgehend von der Türkei 'gefördert' und mit Waffen ausgerüstet worden, wobei auffallend auch Israel in diesem Zusammenhang genannt wird.

Ab einer gewissen Stärke, und weil angeblich sunnitisch ausgerichtet, liefen grosse Truppenteile der iraq. Armee zu denen über, die es satt hatten, von der Regierung in Bagdhad (Schiiten) gegängelt und gepeinigt zu werden.

Damit erlangte die IS eine starke Eigendynamik. Da ich an Zufälle im Leben nicht glaube und schon gar nicht an polit.-gewollte Entwicklungen, bin ich der Meinung, dass auch das gesteuert ist.

Im Kern wollen die USA Syrien angreifen, was wegen Befehlsverweigerung vor ca. 6 Monaten in der US Armee (Raketenbeschuss während 2 Tagen, gewünscht von Obama, dem Friedenshelden mit Nobelpreis!) nicht klappte, versuchen sie es jetzt durch die Hintertüre, ohne UNO Mandat als 'Koalition der Willigen'.

Wir sehen einen Zerfall der UNO als Feigenblatt und damit einen Zerfall der Menschenrechte.

Die Türkei, die offensichtlich nicht damit gerechnet hat, ein Flüchtlingsproblem mit Kurden zu bekommen, hat grosse die Mitschuld an diesem gigantischen Flüchtlingsproblem. Bahnt sich da ein verdeckter Völkermord an, den es zu Anfang des letzten Jahrhunderts schon einmal in der Türkei gab?

In der Schweiz müssen wir diese Dinge so realistisch beurteilen, wie sie sind und Massnahmen treffen, damit unser Land nicht Schauplatz von Händeln wird, zu denen wir hier nichts aber auch gar nichts die Ursache sind.

Ging früher ein Schweizer in militärische Dienste z. B. der Fremdenlegion, wurde er nach Rückkunft in die Schweiz vor Gericht gestellt. Und wie steht es nun mit den 'armen' zurück kommenden IS Schweizern?

Für mich ist es ausserhalb jeglicher Frage, dass solche Leute hier entsprechend fest zu setzen sind und Imame, die öffentlich dazu aufrufen, unseren Rechtsstaat in Frage zu stellen und 'IS Legionäre' anwerben, sind des Landes zu verweisen bzw. ebenfalls ins Recht zu fassen.



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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2014

Gerade eben hat der grüne NR-Fischer sich wiederum gegen eine vermehrte Überwachung der radikalsten Islamisten, der CH-IS Rückkehrer aus Syrien & dem Irak ETC. vehement ausgesprochen, was ich als übliche Opposition gegen einen richtig, nämlich nach unserem Recht & Gesetz funktionierenden Rechtsstaat, ausgesprochen. Dies wie andere Grüne und SP-Nationalräte, somit werde ich aus diesem Lager Niemanden mehr wählen. Gleichzeitig haben sich diese ja auch gegen ein neues Flugzeug, somit gegen eine funktionierende, rein defensive CH-Armee ausgesprochen. Das ist für mich bedenklich und beschämend.

18 Rückkehrer der Jihadisten-Szene leben wieder in der Schweiz.

Laut dem Schweizer Geheimdienst ist es bestätigt oder sehr wahrscheinlich, dass sie sich an Kämpfen radikalislamischer Gruppen im Irak, in Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Jemen oder Somalia beteiligt hatten. Wie gestern ebenfalls bekannt wurde, gehen die Behörden davon aus, dass sich 31 Extremisten aus der Schweiz noch in diesen Ländern aufhalten, bis zu sechs weitere sollen dort gestorben sein.

Einer, dem die Rückkehr gelang, sprach gestern in der Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens. Das Gesicht des Schweizers, dem das Fernsehen den falschen Namen Sebastian gibt, ist nicht zu sehen, seine Stimme verzerrt. Er wuchs im Wallis auf und wurde angeblich im Internet radikalisiert. Ein Vermittler aus Frankreich, der in Europa Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat rekrutiert, warb ihn schliesslich an.

Quelle;

htt​p://bazonline.ch/schw​eiz/standard/Sie-woll​ten-mich-exekutieren-​wie-alle-Spione/story​/20518824

Die Weltherrschaft wird angestrebt, genau gleich wie ehedem die faschitoiden, intoleranten Nazis;





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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2014

@ Ja Herr NR Lukas Reimann, sehr treffend formuliert resp. darauf hingewiesen, Merci.

1. Der Bundesrat & unser Geheimdienst schläft ja noch immer den "Schlaf der Gerechten", und "unser Migrationsamt" unter der Führung von BR Sommaruga nimmt dann sowie ebenso naiv z.B. die rückkehrenden IS-Kämpfer wieder als "friedliebende Asylanten", wie die es dann halt einfach so anzugeben verstehen, kläglich naiv bei uns auf, wenn sie nur schön scheinheilig darum bitten, wie bereits in einem ersten Fall schon geschehen, und versorgt sie lebenslang auch noch grosszügig an unseren Sozial-Futtertrögen.


Quellenangabe;

http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/Sie-w​ollten-mich-exekutier​en-wie-alle-Spione/st​ory/20518824

2. Das erste Bomenattentat in der Schweiz, das kommen wird so sicher wie das Amen in der Kirche, muss dann halt alle Naivlinge/Innen hier so erst folgerichtig plötzlich aufschrecken, so halt traurig auf diese Weise endlich zum erwachen bringen.

3. Der Bundesrat, die National- & Ständeräte müssen jetzt endlich der Realität ins Auge sehen und zwingend handeln, denn sie alle haben ja geschworen vor Gott dem Allmächtigen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, Land & Menschen vor Schaden zu schützen.

4. Eigentlich ist die ganze Sache ganz einfach.

Die Bundesverfassung Art. 15 Glaubens- & Gewissensfreiheit muss ergänzt werden wie folgt;

Religionen, Institutionen, Vereine ect. jeder rechtlichen, politischen und religiöser Art, die andere friedliebenden Religionen weder zulassen noch akzeptieren, herabsetzen oder gar als "Ungläubige" gänzlich eliminieren wollen, kurz zu Hass und töten Andersgläubiger aufrufen, sind zu verbieten.
Ausländis​che Hassprediger sind unverzüglich des Landes zu verweisen.

Diese Ergänzung lässt sich abstützen, legitimieren

- auf die Präambel der Bundesverfassung, Stand am 18. Mai 2014;

- sowie Art. 2 Ziff 1, Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes,

- Art. 7; Die Würde des Menschen ist zu achten & zu schützen.

Quellena​ngabe;

http://www.​admin.ch/opc/de/class​ified-compilation/199​95395/index.html


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33%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

In Bosnien ist die alte und desaströse Politiker-Klasse von ihren Parteisoldaten wiedergewählt worden. (Tagblatt Online)

Gewonnen hat die muslimische Partei SDA und deren Parteiführer Bakir Izetbegovic ist ins Staatspräsidium gewählt worden. Er ist der Sohn des ehemaligen bosnischen Präsidenten und SDA-Parteigründers Alija Izetbegovic, der am 09.02.1993 in „Die Welt“ verlauten liess:

"Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmässig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann."

Aus Bosnien und dem Balkan stammt übrigens die Mehrheit der Muslime in der Schweiz. Mehrere als extremistisch bekannte Prediger aus Bosnien haben bereits in Schweizer Moscheen agitiert. Zur Jahreskonferenz 2014 des islamischen Zentralrats IZRS wurden ebenfalls einschlägig bekannte bosnische Hetzprediger eingeladen. (einzelne nach öffentlichen Protesten wieder ausgeladen).

Wie gross ist wohl das Potenzial aus diesen Kreisen für die Ideen des IS?


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77%
(13 Stimmen)
Jörg Matter sagte October 2014

Man spricht die IS gefährliche Terrorismus wie ähnliche al Kaida grösste der Welt! Die UNO beschlosst ihm an, dass zur Verbot seine Mitgliederländer appelliert. Volle Gerechtigkeit zur internationale Strafverfolgung!


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43%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2014

Herr Lukas Reimann, gut argumentiert, endlich hat es jetzt auch der Bundesrat begriffen.


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53%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte October 2014

Frau Sommaruga ist aus Luxemburg zurück. Ergebnis: keine Quoten, das ginge zu lange, pragmatisch handeln, um Italien zu 'helfen'. Sie kommt also schlicht und einfach ohne Ergebnisse nach Hause, wobei hingenommen wird, dass durch Italien Schengen nach Strich und Faden bricht und weiter gebrochen wird. Italien 'helfen' heisst demnach nichts anders, als noch mehr Schengenbruch hinzunehmen. Italien 'helfen' bedeutet, vor Ort, EU Schengenrecht umzusetzen. Und wie soll denn das 'gefordert' künftig schein-gehen? Es reicht, Frau Sommaruga. Machen Sie still und leise die Schweizer Grenze im Süden dicht, genauso, wie Italien Schengen einfach nicht einhält und auch künftig nicht einhalten wird, still und leise! Oder wollen Sie Schweizer Soldaten in italienische sog. Aufnahmelager delegieren und in welchem Auftrag? Zynischer geht es einfach nicht mehr und ist abgrundtief verlogen. Die EU ist nicht in der Lage, den wirklich an Leib und Leben Bedrohten zu helfen. Das ist eine Schande, die Sie unterstützen. Schauen Sie sich die Bilder an: alles junge Männer, aus Eritrea usw. Was ist mit den Frauen und Familien? Das ist so abgrundtief verlogen, dass man nur noch angeekelt protestieren muss. Schmeisst diese Schurken aus Europa raus. Es gibt keine andere Lösung. Dass die EU die Schlepperorganisation​en nicht bekämpft, ist eine weitere kriminelle EU Vorgehensart. Schengen ist tot, haben Sie, Frau Sommaruga, das endlich begriffen? Ich fürchte nicht!


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36%
(14 Stimmen)
Ernst Wegmann sagte October 2014

Wenn Ihr gerade dabei seid, Euren Kleiderschrank auszumisten: http://aramaicrelief.​com/responsive-design​/#prettyPhoto[content​]/0/


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71%
(24 Stimmen)
adrian michel sagte October 2014

Lieber Herr Reiman Der Bundesrat hat die Angelegenheit ohne grosses Getöse erledigt. Da Sie sich aber gegen IS engegieren wollen habe ich noch eine weitere Aufgabe für Sie: Könnten Sie in Bern mal abklären ob Saudi Arabien, Katar und andere Golfstaaten immer mit Schweizer Waffen beliefert werden dürfen? Falls ja: Würden Sie das bitte unterbinden? (Wir wissen ja, dass einige dieser Länder in Verdacht stehen, auch Sunnitische Extremisten zu unterstützen. Und Schweizer Waffen sind ja auch in Syrien im Einsatz.) http://w​ww.sonntagszeitung.ch​/fokus/artikel-detail​seite/?newsid=223610​r Herzlichen Dank


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53%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte October 2014

Bundesrat verbietet IS Ab morgen ist die Terrororganisation Islamischer Staat in der Schweiz verboten. Wer sie unterstützt, dem droht eine Freiheitsstrafe. ​r Die Organisation begeht laut dem Bundesrat «massive Verletzungen der Menschenrechte»: Der Bundesrat hat entschieden, die Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS) in der Schweiz zu verbieten. Er hat am Mittwoch eine Verordnung verabschiedet, die am Donnerstag in Kraft tritt und auf sechs Monate befristet ist. Die Gruppierung «Islamischer Staat» begehe massive Verletzungen der Menschenrechte, schreibt das Verteidigungsdepartem​ent (VBS) in einer Mitteilung. Aufgrund der Eskalation der vergangenen Wochen habe der Bundesrat entschieden, den IS und verwandte Organisationen zu verbieten. Mitglie​der-Anwerbung verboten Die Verordnung verbietet nicht nur sämtliche IS-Aktivitäten im In- und Ausland, sondern auch alle Aktionen, die deren materieller oder personeller Unterstützung dienen, beispielsweise Propaganda- oder Geldsammelaktionen oder das Anwerben neuer Mitglieder. Widerh​andlungen werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet, sofern nicht strengere Strafbestimmungen zur Anwendung kommen. Vermögenswerte der Organisationen können eingezogen werden. Der Bundesrat hat das VBS beauftragt, dem Bundesrat eine Lösung zu unterbreiten, damit ab Ende Jahr das Verbot von IS und verwandten Organisationen wie auch eine Weiterführung des Verbots der Gruppierung al-Qaida und verwandter Organisationen gewährleistet ist. Eine Regelung auf Gesetzesstufe in Form eines allgemeinen Organisationsverbots sei zurzeit nicht vorgesehen, hält das VBS fest. Der Bundesrat sei jedoch bereit, über Lösungen zu diskutieren, falls etwa im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zum Nachrichtendienstgese​tz entsprechende Vorschläge eingebracht würden. (ldc/sda) (Erstell​t: 08.10.2014, 16:18 Uhr) Update folgt...


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100%
(19 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte October 2014

soeben entdeckt: Bundesrat verbietet IS. http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Bundesr​at-verbietet-IS/story​/28610739 ​


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50%
(24 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte October 2014

"Stefan Pfister sagte Vor 3 Tagen Ich wundere mich, dass kaum jemand die Ursachen für IS(IS) sucht. Denn da trägt auch "der Westen" eine Mitschuld. " Herr Pfister, lesen Sie doch einfach den Koran! Dann hat auch ihre Suche ein Ende.... Es bringt nun wirklich nichts bis zu Kaiser Konstantin zurück die Frage nach dem Ei und dem Huhn zu stellen! Wir leben im jahr 2014 und nicht im Jahr 1014! Also hören sie endlich damit auf, diese Mörder noch ständig zu entschuldigen. Ihre Selbstherrlichkeit Herr Pfister, ist sowas von zum Kotzen!


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